Stammdaten

Register
Amtsgericht Schwerin HRB 4405
Eingetragen
10.7.1995
Branche
Spezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauSonstige spezialisierte Bautätigkeiten im Hochbau a. n. g.Vermittlungstätigkeiten für spezialisierte Bautätigkeiten
Gegenstand
die Erbringung und Koordinierung von Leistungen auf den Gebieten der Betonsanierung, des Fassadenschutzes und der Abdichtung zuzüglich Heizung und Sanitär sowie Generalunternehmerschaft für Gebäudesanierungen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Steffen Ploetz
seit 13.2.2014
Geschäftsführer
Antje Wendland
seit 13.2.2014
Geschäftsführer
Harald Schulz
seit 24.8.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

50.00% identifiziert50.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
50.00%

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
SMI Bausanierung GmbHEigenbeteiligung
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

19067 Rampe, Ahornweg 6
50000
50.00%
Germany
50000
50.00%

Beteiligungen

NameAnteil
50.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

SMI Bausanierung GmbH

Leezen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

BILANZ

AKTIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

6,00

298,00

II. Sachanlagen

163.524,00

110.066,00

III. Finanzanlagen

1.000,00

0

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

363.848,64

494.269,47

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

693.171,16

980.767,99

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

395.849,26

174.531,23

C. Rechnungsabgrenzungsposten

20.595,83

27.175,16

Summe Aktiva

1.637.994,89

1.787.107,85



PASSIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

52.000,00

52.000,00

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

900.818,55

965.235,45

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

63.029,19

35.583,10

B. Rückstellungen

235.802,23

179.266,02

C. Verbindlichkeiten

386.344,92

555.023,28

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

1.637.994,89

1.787.107,85

ANHANG

Der Jahresabschluss wurde nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften der §§ 242 ff HGB sowie unter Beachtung der ergänzenden Regelungen für Kapitalgesellschaften nach den §§ 264 ff. HGB erstellt.

Die Grundsätze der Bewertungsstetigkeit und Ausweisstetigkeit sowie der Publizität von Stetigkeitsunterbrechungen wurden beachtet.

Die Aufstellung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach dem Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das Saldierungsgebot des § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB wurde beachtet.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die V ermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 800,00 Euro wurden sofort abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anlagespiegel im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde.

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Soweit nötig wurden Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Pauschalwertberichtigung wurden nicht vorgenommen..

Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre der Deutschen Bundesbank abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Steuerrückstellungen beinhalten die Steuern des Geschäftsjahres und zu erwartende Steuernachzahlungen aus Vorjahren.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurden für Zinsen aus Finanzierungen sowie für gezahlte Versicherungsbeiträge, die das folgende Geschäftsjahr betreffen, gebildet. Die Auflösung erfolgt planmäßig.

Das gezeichnete Kapital in Höhe von EUR 52.000,00 ist vollständig eingezahlt.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestanden am Bilanzstichtag nicht.

Haftungsverhältnisse i.S. des § 251 HGB bestanden im Geschäftsjahr nicht.

Ergänzende Angaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Herr Harald Schulz

Frau Antje Wendland

Herr Steffen Ploetz.

 

Leezen, den 15. Januar 2025

gez. Harald Schulz gez. Antje Wendland gez. Steffen Ploetz

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 15. Januar 2025

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