Stammdaten

Register
Amtsgericht Lübeck HRB 3902 AH
Vorher
WIBU-Wirtschaftsbund sozialer Einrichtungen Nord-West GmbH
Eingetragen
21.12.2005
Branche
Großhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Dental- und LaborbedarfTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von pharmazeutischen Erzeugnissen, medizinischen Artikeln, Krankenhaus-, Dental- und AltenpflegebedarfEinzelhandel mit sonstigen medizinischen und orthopädischen Artikeln
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist insbesondere der Groß-, Außenund Einzelhandel von Ge- und Verbrauchsartikeln sowie der Vertrieb von Eigen- wie Fremdprodukten insbesondere für den Sozialmarkt sowie die Ausübung von Dienstleistungen in diesem Markt sowie vergleichbare Tätigkeiten in anderen gewerblichen Marktsegmenten. Weiterhin ist die Gesellschaft berechtigt zum Betrieb von Handelsgeschäften aller Art, einschließlich der Geschäfte eines Handelsvertreters und Übernahme von Vertriebsrechten für ortsgebundene und mobile Einrichtungen aller Art für den medizinischen und pflegerischen Bedarf, für Textilien und Artikel des medizinischen und pflegerischen Bedarfs, einschließlich der Wartung von Geräten der Medizintechnik sowie allen Waren des Bedarfs und zur Ausstattung mit Objekteinrichtungen von Sozialeinrichtungen (Krankenanstalten, Alten- und Pflegeheime, Rehabilitationseinrichtungen und ähnlichen Einrichtungen) sowie die Ausführung von gleichen Aktivitäten für gewerbliche Einrichtungen, wie z.B. Hotels, Boardinghäuser, Veranstaltungszentren.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Judith Steinwarth
seit 26.4.2022
Geschäftsführer
Lars Linnemann
seit 26.4.2022
Geschäftsführer
André Prentkowski
seit 16.12.2011
Geschäftsführer
Robert Güntner
seit 16.12.2011
Geschäftsführer
Karl-Heinz Grund
seit 16.12.2011
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
WIBU Wirtschaftsbund soziale Einrichtungen eG
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
WIBU Wirtschaftsbund soziale Einrichtungen eG
Germany
767.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

WiBU PflegePlus GmbH

Ahrensburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2020 bis zum 31.12.2020

Bestätigungsvermerk

An die WiBU PflegePlus GmbH, Ahrensburg

PRÜFUNGSURTEILE

Wir haben den Jahresabschluss der WiBU PflegePlus GmbH, Ahrensburg - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2020 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2020 bis zum 31. Dezember 2020 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft.

Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der WiBU PflegePlus GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2020 bis zum 31. Dezember 2020 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2020 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2020 bis zum 31. Dezember 2020 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

GRUNDLAGE FÜR DIE PRÜFUNGSURTEILE

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben.

Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt.

Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

VERANTWORTUNG DER GESETZLICHEN VERTRETER FÜR DEN JAHRESABSCHLUSS UND DEN LAGEBERICHT

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

VERANTWORTUNG DES ABSCHLUSSPRÜFERS FÜR DIE PRÜFUNG DES JAHRESABSCHLUSSES UND DES LAGEBERICHTS

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Hamburg, 25. Mai 2021

BDO AG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Sabath, Wirtschaftsprüfer

Block, Wirtschaftsprüferin

Bilanz

AKTIVA

31.12.2020
EUR
Vorjahr
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 47.556,00 44.080,00
2. Geleistete Anzahlungen 0,00 131.278,75
47.556,00 175.358,75
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.001.562,00 1.115.941,00
III. Finanzanlagen
Genossenschaftsanteile 6.500,00 6.500,00
1.055.618,00 1.297.799,75
B. UMLAUFVERMÖGEN 0,90
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 149.160,42 171.434,17
2. Waren 13.146.152,53 6.583.624,44
3. Geleistete Anzahlungen 4.503.659,68 0,00
17.798.972,63 6.755.058,61
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 19.037.525,19 4.425.633,97
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 12.146.809,55 5.864.815,54
- davon aus sonstigen Vermögensgegenständen: EUR 12.146.809,55 (Vorjahr: EUR 5.864.815,54) -
3. Sonstige Vermögensgegenstände 75.539,67 1.285.228,26
31.259.874,41 11.575.677,77
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 3.143.325,92 406,18
53.257.790,96 19.628.942,31
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 0,00 32.335,04
53.257.790,96 19.661.277,35

PASSIVA

31.12.2020
EUR
Vorjahr
EUR
A. EIGENKAPITAL
Gezeichnetes Kapital 767.000,00 766.937,82
B. RÜCKSTELLUNGEN
1. Steuerrückstellungen 10.176.889,29 0,00
2. Sonstige Rückstellungen 561.310,23 143.043,50
10.738.199,52 143.043,50
C. VERBINDLICHKEITEN
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0,00 17,58
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 4.360.859,25 691.021,37
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 32.292.227,69 15.953.201,39
- davon gegenüber Gesellschafter: EUR 31.619.944,08 (Vorjahr: EUR 15.371.610,09) -
- davon aus sonstigen Verbindlichkeiten: EUR 1.278.825,61 (Vorjahr: EUR 581.591,30) -
4. Sonstige Verbindlichkeiten 5.099.504,50 2.107.055,69
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: EUR 5.099.504,50 (Vorjahr: EUR 2.107.055,69) -
- davon aus Steuern: EUR 1.016.022,28 (Vorjahr: EUR 269.617,68) -
41.752.591,44 18.751.296,03
53.257.790,96 19.661.277,35

Gewinn- und Verlustrechnung

2020
EUR
Vorjahr
EUR
1. Rohergebnis 44.316.925,68 18.282.958,50
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 9.340.429,62 7.219.189,22
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.293.057,39 1.205.835,00
3. Abschreibungen
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 435.710,54 482.663,17
b) auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten 3.162.612,99 0,00
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen 9.704.906,87 5.670.380,79
5. Erträge aus Beteiligungen 260,00 260,00
6. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 1.076,50 0,00
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 28.630,78 214,12
8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 10.176.978,96 0,00
9. Ergebnis nach Steuern 10.175.935,03 3.704.936,20
10. Sonstige Steuern 16.376,95 10.710,30
Ergebnis vor Gewinnabführung 10.159.558,08 3.694.225,90
11. Aufgrund eines Gewinnabführungsvertrags abgeführter Gewinn -10.159.558,08 -3.694.225,90
12. Jahresüberschuss 0,00 0,00

Anhang

1.) Allgemeines

Die WiBU PflegePlus GmbH hat ihren Sitz in Ahrensburg und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Lübeck (Reg. Nr. HRB 3902 AH).

Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgt nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und nach den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wird gemäß § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurde von den größenabhängigen Erleichterungen der §§ 288 ff. HGB Gebrauch gemacht.

2.) Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Die nachfolgend aufgeführten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr grundsätzlich unverändert angewandt. Soweit unter den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden oder den Grundlagen der Darstellung nicht auf Änderungen eingegangen wird, sind sie in den entsprechenden Positionen erläutert.

Das Sachanlagevermögen ist mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten zzgl. Anschaffungsnebenkosten bewertet und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert. Fremdkapitalzinsen werden nicht aktiviert.

Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden zeitanteilig vorgenommen.

Soweit die beizulegenden Werte einzelner Vermögensgegenstände ihren Buchwert unterschreiten, werden bei voraussichtlich dauernder Wertminderung zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen.

Folgende Nutzungsdauern werden grundsätzlich angewandt:

Nutzungsdauer

Technische Anlagen und Maschinen 10 bis 15 Jahre
EDV - technische Ausstattungen 3 bis 5 Jahre
Sonstige Betriebs- und Geschäftsausstattung 8 bis 13 Jahre

Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von 250,00 EUR (ohne Vorsteuerbetrag) werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben; ihr sofortiger Abgang wird unterstellt.

Für geringwertige Anlagegüter mit einem Wert zwischen 250,00 EUR und 1.000,00 EURwird entsprechend den steuerlichen Vorschriften ein Sammelposten im Sinne des § 6 Abs. 2a EStG gebildet, der linear über einen Zeitraum von 5 Jahren abgeschrieben wird.

Scheidet ein Wirtschaftsgut vorzeitig aus dem Betriebsvermögen aus, wird der Sammelposten nicht vermindert.

Die Anteile an verbundenen Unternehmen und die Beteiligungen sowie die Wertpapiere des Anlagevermögens ( Finanzanlagen) sind mit den Anschaffungskosten oder bei voraussichtlich dauernder Wertminderung mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Bei Wegfall der dauerhaften Wertminderung erfolgt eine Zuschreibung auf den beizulegenden Wert, jedoch höchstens bis zu den Anschaffungskosten.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgt mit den Anschaffungskosten (direkte und indirekte) zu gleitenden bzw. gewichteten Durchschnitts- oder niedrigeren Marktpreisen unter Beachtung des Niederstwertprinzips.

Warenbestand/Vorräte sind mit den Anschaffungskosten (direkte und indirekte) bzw. mit gleitenden Durchschnittspreisen bewertet.

Geleistete Anzahlungen werden mit dem nominalen Zahlbetrag bewertet.

Soweit erforderlich, werden Wertberichtigungen in angemessenem Umfang unter Berücksichtigung des strengen Niederstwertprinzips angesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen.

Das allgemeine Ausfallrisiko wird auf Basis von Erfahrungswerten durch eine pauschalierte Wertberichtigung abgedeckt. Forderungen und Verbindlichkeiten mit bzw. gegenüber den gleichen Gesellschaften aus dem Kreis verbundener Unternehmen werden gemäß dem Bilanzierungswahlrecht saldiert ausgewiesen.

Die flüssigen Mittel (Guthaben bei Kreditinstituten und Kassenbestände) werden mit dem Nennbetrag angesetzt.

Als aktiver Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen.

Ein möglicher Unterschiedsbetrag zwischen dem Erfüllungsbetrag einer Verbindlichkeit und ihrem Ausgabebetrag wird auch im Sinne des Wahlrechtes nach § 250 Abs. 3 HGB in den Rechnungsabgrenzungsposten aufgenommen und planmäßig über die gesamte Laufzeit der Verbindlichkeit abgeschrieben.

Das Eigenkapital wird zum Nennwert bilanziert.

Rückstellungen werden grundsätzlich in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags im Sinne des § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen wurden bei der Ermittlung des Erfüllungsbetrags berücksichtigt.

Auch Steuerrückstellungen werden in der Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Bei der Bemessung dieser Rückstellungen wird allen erkennbaren Risiken angemessen Rechnung getragen.

Der Wertansatz für die sonstigen Rückstellungen berücksichtigt alle zum Zeitpunkt der Bilanzierung erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Sonstige Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden zum Stichtag mit dem von der Deutschen Bundesbank bekanntgegebenen Zinssatz abgezinst. Als Zinssatz wird der durchschnittliche laufzeitadäquate Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet.

Die Verbindlichkeiten werden zu den jeweiligen Erfüllungsbeträgen bilanziert. In den Fällen, in denen der Rückzahlungsbetrag einer Verbindlichkeit höher ist als der Ausgabebetrag, wird der Unterschiedsbetrag aktiviert und auf die Laufzeit der Verbindlichkeit verteilt.

Als passive Rechnungsabgrenzungsposten sind erhaltene Einnahmen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Ertrag für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen.

Währungsbewertung:

Fremdwährungsbestände (Aktiv- und Passivpositionen) werden gem. § 256a HGB zum Devisenkassamittelkurs der Deutschen Bundesbank am Stichtag bewertet.

Sollten Sicherungsgeschäfte für den Erwerb von Vermögensgegenständen verwendet und damit hinsichtlich ihres Währungsrisikos gesichert worden sein, kommt bei der Erstverbuchung ein gewichteter Kurs aus den verwendeten Sicherungsgeschäften zur Anwendung.

Bei der Bewertung einzelner derivativer Finanzinstrumente liegen stichtagsbezogene Marktbewertungen des Kreditinstitutes zugrunde, mit dem das jeweilige Derivat abgeschlossen wurde.

Auf die Bilanzierung und Bewertung von Sicherungsgeschäften wird im weiteren Verlauf näher eingegangen, jedoch setzt die Gesellschaft Sicherungsgeschäfte nur im Rahmen von Bewertungseinheiten ein.

3.) Erläuterungen zur Bilanz

Angaben zu den Aktiva

Die Entwicklung der immateriellen Vermögensgegenstände aus EDV, Software und Lizenzen ist aus dem Anlagengitter (Anlage 1) ersichtlich.

Hierauf geleistete Anzahlungen für die adjustierte Implementierung einer neuen Software wurden im Geschäftsjahr aufgelöst, jedoch keinem bestimmten Vermögenswert zugeordnet. Das Projekt wurde eingestellt und die bislang aktivierten Nebenkosten der Software in den Aufwand überführt.

Analog hierzu wird in dieser Anlage 1 (Anlagengitter) auch die Entwicklung und die Zusammensetzung des Sachanlagevermögens dargestellt.

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist durch einen Pandemie-dominierten Fokus gekennzeichnet und weist punktuell Ersatzinvestitionen auf.

Die Entwicklung der Finanzanlagen ist ebenfalls aus Anlage 1 (Anlagengitter) ersichtlich. In dieser Position befinden sich vor allem Anteile an Genossenschaften.

Der Anstieg bei den geleisteten Anzahlungen beruht wie bei den Handelswaren insb. auf den gestiegenen Preisniveaus sowie einer Verschärfung bei den Erwerbsbedingungen im Zusammenhang mit der andauernden COVID-19-Pandemie.

In dieser Position kommt es zu einer Umwidmung zu den Vorjahren. Bis dato wurde diese Position unter den sonstigen Vermögensgegenständen (VJ: 1.200,5 TEUR) ausgewiesen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben analog zum Vorjahr eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Angaben zu den Passiva

Die Steuerrückstellungen betreffen Steueraufwendungen für das laufende Jahr sowie eventuelle Steuernachzahlungen aus noch laufenden Prüfungen der Finanzverwaltung, inklusive der hierauf entfallenden Zinsen. In der Steuerrückstellung wurde erstmalig das Risiko abgebildet, dass der Ergebnisabführungsvertrag zwischen der WiBU PflegePlus GmbH und dem Mutterunternehmen steuerlich rückwirkend nicht anerkannt wird und somit die aufgrund des angenommenen ertragsteuerlichen Organschaftsverhältnisses durch die Organträgerin abgeführten Steuern durch die Organgesellschaften selbst hätten entrichtet werden müssen.

Der Anstieg in den Sonstigen Rückstellungen beruht im Wesentlichen auf einem Anstieg der personalbedingten Aufwendungen im Zuge der COVID19-Pandemie und den damit einhergehenden Belastungen für die Mitarbeiter. Hierfür wurden insgesamt Rückstellungen in Höhe von 480 TEUR (VJ: 88 TEUR) gebildet.

Alle Positionen unter Verbindlichkeiten und sonstigen Verbindlichkeiten verfügen wie bereits im Vorjahr über jeweils eine Laufzeit von kleiner 1 Jahr.

4.) Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Im Umlaufvermögen waren Pandemie-bedingt im Geschäftsjahresverlauf nennenswerte Volatilitäten in den Preisentwicklungen zu verzeichnen. Hierbei waren die einzelnen Warengruppen in Höhe aber auch im Zeitpunkt (Welle 1/ Welle 2) sehr unterschiedlich und inhomogen betroffen. Zum Jahresende hin zeichneten sich dann Preiserholungstendenzen über wesentliche Warengruppen hinweg ab.

Angesichts der Unsicherheiten zum weiteren Verlauf insb. unter dem Eindruck avisierter Test- und Impfstrategien des Bundes hat sich die Gesellschaft zum Stichtag unter kaufmännischer Vorsichtsabwägung zu einer Neubewertung bestimmter Vorratsbestände im Sinne einer Abschreibung auf Umlaufvermögen entschlossen.

Die Abschreibung auf Umlaufvermögen (3.162,6 TEUR) ist damit in voller Höhe als außergewöhnlich zu bewerten.

In der Position Steuern vom Einkommen und vom Ertrag wird für das Berichtsjahr der Gesellschaft erstmalig ein Aufwand von außergewöhnlicher Größenordnung von 10.176,9 TEUR (VJ: 0,00 EUR) ausgewiesen.

Auf Basis des handelsrechtlich gültigen Ergebnisabführungsvertrages zwischen der WiBU PflegePlus GmbH und deren Gesellschafterin (WIBU Wirtschaftsbund sozialer Einrichtungen eG) wird der komplette Jahresüberschuss nach Ertragssteuern an das Mutterunternehmen abgeführt.

5.) Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen:

Unter sonstigen finanziellen Verpflichtungen werden im Wesentlichen Verbindlichkeiten aus langfristigen Miet-, Pacht- und Leasingverträgen sowie noch nicht zu bilanzierende Bestell-Obligen aus begonnenen Investitionen und sonstigen Beauftragungen subsummiert.

Zum Bilanzstichtag betrugen die sonstigen finanziellen Verpflichtungen gesamt 412,1 TEUR (VJ: 454,1 TEUR)

In Tausend € < 1 Jahr 1 Jahr bis 5 Jahre >5 Jahre
Mietverträge 153,0 0,0 0,0
Leasingverträge 86,4 172,8 0
SUMME 239,4 172,8 0
• Davon gegenüber Gesellschafter 153,0 TEUR (VJ: 108,5 TEUR)

Außerbilanzielle Geschäfte

Sicherungspolitik und Finanzderivate:

Im Zuge des erhöhten Importvolumens hat sich im Geschäftsjahr auch der Bestand an Derivatgeschäften (auch für die folgenden Geschäftsjahre) erhöht.

Diese resultieren zwangsläufig, da außereuropäische Importe automatisch Finanzrisiken unterliegen, beispielsweise aus der Schwankung von Wechselkursen oder auch Zinsen und Rohstoffpreisen.

Im Rahmen ihres Risikomanagements werden durch die Gesellschaft originäre, derivative Finanzinstrumente eingesetzt, um diese benannten Risiken auszugleichen bzw. sowohl den Geschäftsverlauf als auch die folgenden Planjahre kalkulierbarer zu gestalten.

Daher wurden bei der Gesellschaft Bewertungseinheiten im Sinne des § 254 HGB für die Beschaffung von Handelswaren gebildet.

Die kumulierte Höhe der Absicherungen pro Planungsjahr bewegt sich auf einem Niveau, dass selbst nennenswerte Schwankungen im Geschäftsvolumen der Gesellschaft die Effektivität der Sicherungsgeschäfte nach HGB nicht beeinträchtigt.

Mitarbeiter

Die Zahl der Arbeitnehmer stieg zwischen den Stichtagen der Geschäftsjahre um 16 Personen auf nunmehr 157 Mitarbeiter.

Die Anzahl der im gewogenen Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter teilt sich wie folgt auf:

31.12.2020 31.12.2019
Angestellte Ø 101 96
Gewerbliche Arbeitnehmer Ø 43 46
144 142

Darüber hinaus waren im Durchschnitt des Geschäftsjahres 2 (Vorjahr: 5) Auszubildende beschäftigt.

Nachtragsbericht

Die weitere Entwicklung der Pandemie und damit die ökonomische Auswirkung auf die Gesellschaft und deren Geschäftsentwicklung bleiben weiter schwer prognostizierbar. Hierzu verweisen wir auf den Lagebericht.

Sonstige Vorgänge mit wesentlicher Auswirkung auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind seit Ende des Geschäftsjahres nicht eingetreten.

Geschäftsführer

Geschäftsführer der Gesellschaft ist im Geschäftsjahr Herr Rolf Weinkauff, Ahrensburg.

Konzernzugehörigkeit

Die WiBU PflegePlus GmbH ist eine 100,00%ige Tochtergesellschaft der WIBU Wirtschaftsbund sozialer Einrichtungen eG und ist seit dem 12. Oktober 1999 mit Ergebnisabführungsvertrag mit dieser verbunden.

Die Gesellschaft wird in den freiwilligen Konzernabschluss der WIBU Wirtschaftsbund sozialer Einrichtungen eG, Ahrensburg einbezogen. Diese erstellt den Konzernabschluss für den größten und kleinsten Konsolidierungskreis.

 

Ahrensburg, 25. Mai 2021

WiBU PflegePlus GmbH

Rolf Weinkauff

Lagebericht

Grundlagen der Gesellschaft

I. Geschäftsmodell der Gesellschaft

Die Gesellschaft ist ein Tochterunternehmen der WIBU Wirtschaftsbund sozialer Einrichtungen e.G., Ahrensburg bei Hamburg, und damit eine Teileinheit der WIBU Gruppe (bzw. des WIBU-Konzerns), deren Geschäftsmodell es ist, Komplettanbieter von Objekteinrichtungen und medizinischen Produkten über Textilien bis zu Geräten und deren Wartung für den Pflege- und Gesundheitsmarkt aus einer Hand zu sein. Die WIBU-Gruppe, besteht aus den strategischen Geschäftsbereichen in Form der Spartengesellschaften "WiBU-ObjektPlus", "- PflegePlus", "-TextilPlus" und "-ServicePlus".

Die WIBU Gruppe tritt als Produkt- und Lösungsanbieter für den Pflege- und Gesundheitsmarkt mit 9 Standorten in Deutschland und Österreich und annährend 500 Mitarbeitern auf, von Objekteinrichtungen und medizinischen Produkten über Textilien bis zu Geräten sowie deren zuverlässige Wartung. Die Gruppe betreut mehr als 12.000 Kunden.

Das Auslandsgeschäft besteht aus einer weiteren Schwestergesellschaft mit einem Angebot über die Geschäftsbereiche aller Spartengesellschaften für den österreichischen Sozialmarkt.

Die Gesellschaft erzielte ausschließlich Umsatzerlöse im Geschäftsbereich medizinischer Bedarf. Es werden über 9.000 verschiedene Artikel angeboten. Umsatztreiber sind Verbrauchsgüter. Der Vertrieb wird durch Außendienstmitarbeiter wesentlich unterstützt.

Erfahrene Medizinprodukte-Berater sind in ganz Deutschland unterwegs, um die riesige Auswahl an Artikeln in einem anwender-spezifischen Idealkonzept zu bündeln. Durch gezielte Großeinkäufe und Eigenmarken mit besonders attraktivem Preis-Leistungsverhältnis kann die Gesellschaft mit ihrer Spezialkompetenz günstige Preise für Kunden jeder Größenordnung realisieren. Zusätzliche Serviceleistungen, ergänzendes Infomaterial zu vielen Produkten, Fachschulungen, Anwendungsberatungen und Personaleinweisungen bei komplexen Produkten ergänzen die WiBU PflegePlus-Sortimentsauswahl um definierte Mehrwerte. Der Vertrieb wird im Übrigen zentral gesteuert.

Die WIBU Gruppe verfügt über Bürokomplexe und Logistikflächen in Ahrensburg (von WIBU Gesellschaften genutzt) sowie ein Logistikzentrum in Bad Wünnenberg.

Die Gesellschaft beschäftige in 2020 im gewogenen Jahresdurchschnitt über 144 (Vorjahr 142) Mitarbeiter.

Es besteht ein Ergebnisabführungsvertrag mit der Muttergesellschaft.

II. Ziele und Strategien

Strategisch soll die Marktpositionierung der Gesellschaft kontinuierlich ausgebaut werden. Hierzu bedarf es besonderer Anstrengungen in der personellen Akquisition sowie eines Ausbaus der Geschäfte mit Altkunden sowie weiterer akquisitorischer Maßnahmen zur Gewinnung von Neukunden. Darüber hinaus soll die Einkaufsorganisation weiter ausgebaut und die Beschaffungswege diversifiziert werden.

Die WIBU Gruppe verfolgt im Übrigen die Strategie der weiteren Diversifizierung und den Eintritt in neue Marktfelder.

Wesentliche finanzielle Leistungsindikatoren sind Umsatzerlöse, Rohgewinn (sämtliche Erträge abzüglich Wareneinsatz und Bezugsaufwendungen), Deckungsbeitrag (Rohgewinn abzüglich Personal- und Sachaufwendungen) und Ergebnis vor Gewinnabführung (= Betriebsergebnis).

Wirtschaftsbericht

I. Gesamtwirtschaftliche branchenbezogene Rahmenbedingungen

In den letzten 100 Jahren hat die durchschnittliche Lebenserwartung in Deutschland stark zugenommen. Wurden um 1910/1912 geborene Männer im Durchschnitt noch 47,4 Jahre und Frauen 50,7 Jahre alt, ist die Lebenserwartung heute geborener Männer mittlerweile auf fast 78 Jahre gestiegen; für heute geborene Frauen beträgt sie bereits knapp 83 Jahre. Zukünftige Prognosen gehen von einer weiteren Zunahme der Lebenserwartung aus.

Medizinische Versorgung und Altenpflege ist vor allem aufgrund des immer höher werdenden Durchschnittsalters der Bevölkerung und des damit gleichzeitig wachsenden Pflegebedarfs für ältere Menschen ein immer wichtiger werdender Bestandteil des gesellschaftspolitischen und sozialen Lebens. Der Bedarf an stationären und ambulanten Einrichtungen und entsprechendem Personal steigt stetig weiter. Damit kann insoweit grundsätzlich von stabilen marktwirtschaftlichen Verhältnissen ausgegangen werden. Wettbewerbsverzerrende Marktkonzentrationen sind bisher nicht bekannt oder spielen keine wesentliche Rolle.

Die mittel- und längerfristigen wirtschaftlichen und finanziellen Auswirkungen durch Corona sind bisher nicht abschließend beurteilbar, dürften jedoch längerfristig im Bereich der Altenpflege im Regelfall überschaubar sein. Das abgelaufene Geschäftsjahr 2020 sowie das geplante Geschäftsjahr 2021 sind allerdings jeweils geprägt durch erhebliche Corona bedingte positive Sondereffekte.

II. Geschäftsverlauf

Die Corona-Pandemie 2020 und die dadurch erheblich gestiegene Nachfrage u.a. nach medizinischen Verbrauchs- und Schutzartikeln hat der Gesellschaft ein außerordentlich positives Geschäftsjahr beschert.

Die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage ist daher mit der des Vorjahres nur eingeschränkt vergleichbar. Wir verweisen bezüglich der Vergleichbarkeit des Vorjahresabschlusses und auch ergänzenden Angaben zur Zusammensetzung der Posten der Bilanz sowie auf der Gewinn- und Verlustrechnung auf die Angaben im Anhang, soweit sie nicht im Folgenden erläutert werden.

1. Ertragslage

Die Umsatzerlöse der Gesellschaft beliefen sich in 2020 auf 132.114 TEUR (Vorjahr: 52.391 TEUR) und haben sich damit um 79.723 TEUR gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppelt. Sie betreffen fast ausschließlich Deutschland und betreffen vor allem Corona-Schutzausrüstungen (Masken, Schutzkittel, Handschuhe, Desinfektionssortiment etc.). Die Prognose für 2020 aus 2019 bezüglich der Umsatzentwicklung wurde insbesondere Corona bedingt u. a. mit Hygieneartikeln erheblich übertroffen (Prognose: 58.600 TEUR, Umsatzerlöse 2020: 132.114 TEUR).

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen erhöhten sich von 5.670 TEUR um 4.035 TEUR auf 9.705 TEUR und der Personalaufwand von 8.425 TEUR um 2.208 TEUR auf 10.633 TEUR. Die Erhöhungen der Personalaufwendungen sowie der sonstigen betrieblichen Aufwendungen stehen im Wesentlichen im Zusammenhang mit der Ausweitung des Geschäftsvolumens.

Die sonstigen betrieblichen Erträge betrugen 432 TEUR und haben sich gegenüber 2019 um 244 TEUR vermindert.

Die Umsatzsteigerung hat sich auch im Ergebnis vor Gewinnabführung niedergeschlagen. Der an die WIBU Wirtschaftsbund sozialer Einrichtungen eG abgeführte Gewinn beträgt 10.160 TEUR (Vorjahr: 3.694 TEUR). Der prognostizierte Jahresüberschuss vor Ergebnisabführung für 2020 (4.112 TEUR) wurde somit deutlich übertroffen.

Im Geschäftsjahr entsteht bei den Steuern vom Einkommen und vom Ertrag ein Sondereffekt, da die auf Basis des oben benannten Ergebnisabführungsvertrages gebildete Organschaft mit der Muttergesellschaft WIBU Wirtschaftsbund sozialer Einrichtungen eG in Frage gestellt worden ist. Der Sachverhalt befindet sich in gemeinsamer Prüfung unter vorsichtiger Rückstellungsbildung. Darüber hinaus wird auch ein rückgestellter Effekt aus einer noch nicht beendeten Betriebsprüfung aufgeführt.

2. Finanzlage

Die Gesellschaft nimmt am Cash-Pool-System der WiBU-Gruppe teil. Dies bedeutet, dass ihr - zusammen mit den anderen Tochtergesellschaften - zum 31. Dezember 2020 eine ausreichende Kreditlinie für verschiedene Produktformen zur Verfügung steht.

Wir betrachten unsere Finanzlage als stabil und zufriedenstellend.

Es bestehen Sicherungsgeschäfte in US-Dollar in Form von Finanzderivaten für effektive Bewertungseinheiten (Makrohedges).

3. Vermögenslage

Aufgrund der Ausweitung der Geschäftstätigkeit erhöhte sich die Bilanzsumme im Vorjahresvergleich von 19.661 TEUR um 33.597 TEUR auf 53.258 TEUR. Auf der Aktivseite kam es dementsprechend zu wesentlichen Veränderungen beim Vorratsvermögen (plus 11.044 TEUR), bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (plus 14.612 TEUR), den Forderungen gegen verbundene Unternehmen (plus 6.282 TEUR) sowie liquiden Mitteln (plus 3.143 TEUR). Vermögensminderungen gab es dagegen beim Anlagevermögen (minus 242 TEUR) sowie bei den sonstigen Vermögensgegenständen (minus 1.210 TEUR). Auf der Passivseite sind im Wesentlichen zur Finanzierung die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betroffen. Es kam hier zu einer Erhöhung um 16.339 TEUR auf 32.292 TEUR. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen stiegen um 3.670 TEUR auf 4.361 TEUR, die sonstigen Verbindlichkeiten belaufen sich um 2.993 TEUR auf 5.100 TEUR (Vorjahr: 2.107 TEUR).

Die Anlagenintensität verringerte sich von 6,6 % im Vorjahr auf 2,0 %. Der Lagerbestand zum 31. Dezember 2020 betrug 17.799 TEUR (Vorjahr: 6.755 TEUR).

Die Investitionen in andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung betreffen überwiegend Vermögensgegenstände aus den Bereichen Lagerausstattung, Fahrzeugpark sowie sonstige und geringwertige Vermögensgegenstände.

Prognose-, Chancen- und Risikobericht

1. Prognosebericht

Das erste Quartal 2021 war bundesweit durch eine regional unterschiedliche Entwicklung der Covid-19-Pandemie bei insgesamt weiter hohen Infektionszahlen sowie durch eine zunehmende Anzahl von Virus Mutationen gekennzeichnet. Daher sind gegenwärtig wieder deutliche Einschränkungen des öffentlichen und privaten Lebens zu verzeichnen, um die Covid-19-Ausbreitung weiter einzudämmen. Impfstoffe sind zugelassen, Impfungen haben begonnen, jedoch kann bislang noch nicht von einer ausreichenden Durchdringung gesprochen werden.

Die weitere Entwicklung der Pandemie und damit die ökonomische Auswirkung auf die Gesellschaft bleiben weiter schwer prognostizierbar. Darüber hinaus haben sich seit Ende des Geschäftsjahres 2020 bis zum 31. März 2021 keine wesentlichen Änderungen im Branchenumfeld ergeben. Sonstige Vorgänge mit wesentlicher Auswirkung auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind seit Ende des Geschäftsjahres ebenfalls nicht eingetreten.

Die Geschäftsführung plant für 2021 inklusive rückläufiger Corona-Effekte mit reduzierten Umsatzerlösen von knapp unter 100 Mio. EUR und einem entsprechend verringerten Ergebnis.

Wir weisen darauf hin, dass diese Erwartungshaltungen mit den üblichen Unsicherheiten behaftet sind, auch wenn wir derzeit keine Anhaltspunkte für eine gegenläufige Entwicklung haben.

2. Risikobericht

Grundsätze des Risikomanagements

Der WIBU-Gruppe mit ihren Tochterunternehmen ist durch seine Geschäftstätigkeit verschiedenen Risiken wie Währungs-, Zinsänderungs- und Ausfallrisiken ausgesetzt. Diesen Risiken begegnet das Unternehmen mit einem aktiven Management-Reporting auf Basis monatlicher Leistungs- und Finanzdaten.

Als Risikofaktoren sind folgende Kriterien identifiziert worden: Markt, Produktmix, Wettbewerb, Mitarbeiter und Forderungsausfall. Am Ende des geschäftsbereichsbezogenen Risiko-Management-Systems wird die Zielsetzung für den Geschäftsbereich beschrieben.

Bei der Analyse der verschiedenen Risiken ergeben sich trotz Corona-Krise keine Sachverhalte, die zu einer deutlichen Verschlechterung der Lage oder gar zu einer Bestandsgefährdung der Gesellschaft in der nächsten Zeit führen könnten.

Liquiditätsrisiken

Als Liquiditätsrisiko wird das Risiko verstanden, dass einem Unternehmen entsteht, wenn sich Schwierigkeiten bei der Erfüllung seiner sich aus den finanziellen Verbindlichkeiten ergebenden Verpflichtungen realisieren. Um die Zahlungsfähigkeit und finanzielle Flexibilität der Tochterunternehmen bzw. der Gruppe jederzeit sicherzustellen, werden zudem Liquiditätsreserven in Form von Kreditlinien vorgehalten. Ein detailliertes Monitoring unserer Kundenbeziehungen, ein aktives Forderungsmanagement sowie der selektive Einsatz von Warenkreditversicherungen wirken Risiken durch Forderungsausfälle entgegen. Das Risiko, dass Forderungsausfälle in der Gesellschaft WiBU PflegePlus einen besonderen Einfluss auf die Ertragslage hätten oder die Gesellschaft sogar in ihrem Bestand gefährden, ist jedoch sehr gering. Die Geschäftstätigkeit zeichnet sich u.a. dadurch aus, dass er eine Vielzahl von kleinen Rechnungen generiert, es besteht kein sogenanntes Klumpenrisiko.

Einkauf- und daraus entstehende Währungsrisiken

Der Einkauf erfolgt zu einem nicht unerheblichen Teil im außereuropäischen Ausland u.a. in Fremdwährung (USD). Zur Absicherung von Währungsrisiken werden Makro-Hedge-Geschäfte abgeschlossen, die die Fremdwährungsrisiken der Lieferantenverbindlichkeiten bis zu 70 % abdecken.

Mögliche Abhängigkeiten insbesondere von asiatischen Beschaffungsmärkten (u.a. hohe Volatilität der Warenverfügbarkeit, Qualitätsmängel, und Unterbrechungen in der Lieferkette) werden von der Gesellschaft eng begleitet.

Rechtliche Risiken

Die Verbrauchsprodukte der Gesellschaft unterliegen zum Teil erhöhten Qualitäts- und Hygieneanforderungen und daher Haftungsrisiken. Diese werden in der Regel von den Lohnherstellern übernommen. Bei den Produkten, bei den die WiBU PflegePlus als Hersteller gilt, wird über ein strenges Qualitätsmanagement die Einhaltung der Regularien überwacht. Dazu gehört auch die jährliche Prüfung durch die DEKRA zur Einhaltung der EN 13485:2016, einer Medizinprodukte-Herstellernorm, welche die WiBU PflegePlus bei sich etabliert hat.

Die steuerliche Außenprüfung für die Geschäftsjahre 2014 bis 2017 ist derzeit noch nicht beendet.

IT

Die Gesellschaft ist den üblichen Sicherheitsrisiken ausgesetzt. Die WIBU Gruppe begegnet diesen Risiken mit entsprechenden Sicherheitskonzepten und laufenden Investitionen, (u.a. auch mit Hilfe entsprechender IT-Experten).

3. Chancenbericht

Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung und den darauf fußenden Analysen gehen wir weiterhin davon aus, dass der Markt der Altenhilfe grundsätzlich weiteres Entwicklungspotential besitzt. Die Chancen, welche dieser Markt beinhaltet, übersteigen die Risiken bei Weitem.

Die Gesellschaft wird auch in 2021 durch die Coronakrise aufgrund ihres Sortiments zusätzlich profitieren. Durch das demografisch bedingte erwartete Wachstum vorrangig im stationären Pflegebereich geht die Gesellschaft davon aus, dass für sie die Chance besteht, im Handel mit Ge- und Verbrauchsartikeln hieran mindestens proportional beteiligt zu sein, mit der Chance erheblicher Umsatz- und Ertragssteigerungen.

Wir sehen weiter gute Chancen für Umsatz- und Ertragssteigerungen durch intensives Qualitätsmanagement, einer systematischen Betreuung unserer Altkunden, Erwerb neuer Kunden durch ein ausgewogenes Preis-/Leistungsverhältnis, Kundennähe unserer Produkte und Dienstleistungen, durch den weiteren Ausbau unserer digitalen Vertriebsplattform sowie Ausbildung und Know-how unserer Mitarbeiter und Vertriebsbeauftragten.

Weiter sehen wir Optimierungspotential durch konsequente Weiterentwicklung von Prozessen und innerbetrieblichen Abläufen.

Wenn diese Zielsetzungen umgesetzt werden können, halten wir Umsatz- und Ertragssteigerungen im Abgleich mit dem Budget 2021 für denkbar, allerdings ist aufgrund der Unberechenbarkeit der Corona-Einflüsse eine nähere Schätzung nicht möglich.

 

Ahrensburg, 25. Mai 2021

WiBU PflegePlus GmbH

Rolf Weinkauff

Entwicklung des Anlagevermögens

Anschaffungskosten
Stand 01.01.2020
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Stand 31.12.2020
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 489.069,57 40.258,65 0,00 529.328,22
2. Geleistete Anzahlungen 131.278,75 0,00 131.278,75 0,00
620.348,32 40.258,65 131.278,75 529.328,22
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.385.661,99 291.984,89 165.495,35 2.512.151,53
III. Finanzanlagen
Genossenschaftsanteile 6.500,00 0,00 0,00 6.500,00
Gesamt 3.012.510,31 332.243,54 296.774,10 3.047.979,75
Abschreibungen
Stand 01.01.2020
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Stand 31.12.2020
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 444.989,57 36.782,65 0,00 481.772,22
2. Geleistete Anzahlungen 0,00 0,00 0,00 0,00
444.989,57 36.782,65 0,00 481.772,22
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.269.720,99 398.927,89 158.059,35 1.510.589,53
III. Finanzanlagen
Genossenschaftsanteile 0,00 0,00 0,00 0,00
Gesamt 1.714.710,56 435.710,54 158.059,35 1.992.361,75
Restbuchwerte
Stand 31.12.2020
EUR
Stand 31.12.2019
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 47.556,00 44.080,00
2. Geleistete Anzahlungen 0,00 131.278,75
47.556,00 175.358,75
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.001.562,00 1.115.941,00
III. Finanzanlagen
Genossenschaftsanteile 6.500,00 6.500,00
Gesamt 1.055.618,00 1.297.799,75

Angaben zur Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde am 31.05.2021 festgestellt.

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