Kleen & Seidel GmbHLiquidiert

33649 Bielefeld, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bielefeld HRB 34104
Eingetragen
3.1.1992
Branche
Herstellung von BüromöbelnHerstellung von Ladenmöbeln und sonstigen ObjektmöbelnHerstellung von Möbeln a. n. g.
Gegenstand
Herstellung und Verkauf von Möbeln aller Art, die Erbringung von Werkleistungen im Tischlereihandwerk und im Innenausbau.

Historie

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Management

NameRolle
Holger Kleen
seit 22.1.2020
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Kleen & Seidel GmbH

Bielefeld

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 26.915,31 39.179,90
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 384,00 576,00
II. Sachanlagen 24.079,00 36.157,00
III. Finanzanlagen 2.452,31 2.446,90
B. Umlaufvermögen 116.580,59 137.321,77
I. Vorräte 13.171,73 11.211,97
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 30.957,21 57.468,01
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 72.451,65 68.641,79
C. Rechnungsabgrenzungsposten 721,59 1.084,50
Bilanzsumme, Summe Aktiva 144.217,49 177.586,17

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 53.421,73 75.274,78
I. gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Gewinn- /Verlustvortrag 0,00 42.819,07
III. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00 6.455,71
IV. Bilanzgewinn 27.421,73 0,00
B. Rückstellungen 13.583,76 19.091,01
C. Verbindlichkeiten 77.212,00 83.220,38
Bilanzsumme, Summe Passiva 144.217,49 177.586,17

Anhang


 
zum 31. Dezember 2010
 
I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 Absatz 1 HGB auf.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 Absatz 1 Satz 2, 266 ff. HGB).

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungs- gesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Artikel 67 Absatz 8 Satz 1 HGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Artikel 67 Absatz 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.
  
II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 Absatz 1 Satz 1 und Absatz 3 HGB). Bei den immateriellen Vermögensgegenständen erfolgt die Abschreibung linear. Die beweglichen Anlagegüter werden linear bzw. degressiv abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 410 € wurden aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 Abs. 2 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgte zu Anschaffungskosten, soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war (§ 253 Absatz 4 HGB).

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessen dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, die ursprünglich auf fremde Währung lauteten, wurden zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag gem. § 256a Absatz 2 HGB bewertet (§ 284 Absatz 2 Nr. 2 HGB).

Flüssige Mittel und Rechnungsabgrenzungsposten werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 Absatz 1 HGB).

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Absatz 1 Satz 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 Absatz 2 Satz 1 HGB).

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 Absatz 1 Satz 2 HGB).
  
III. Angaben zur Bilanz

Die sonstigen Vermögensgegenstände haben i. H. v. 0 € eine Restlaufzeit von über 1 Jahr (Vorjahr: 0 €). Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten erst im Folgejahr abzugsfähige Vorsteuerbeträge in Höhe von 0 € (Vorjahr: 0 €).

Forderungen gegen Gesellschafter (§ 42 Absatz 3 GmbHG) bestehen am Abschlussstichtag in Höhe von 0 € (Vorjahr: 0 €).

 Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten (§ 268 Absatz 5 Satz 1 HGB, § 285 Nr.1 und Nr. 2 HGB) ergeben sich wie folgt:
  

Art der Verbindlichkeit
Gesamtbetrag
Restlaufzeit kleiner 1 J.
1 bis 5 J.
größer 5 J.
zum  31.12.2010
TEuro
TEuro
TEuro
TEuro
aus Lieferungen und Leistungen
2,4
2,4
0,0
0,0
gegenüber verbundenen Unternehmen
12,5
12,5
0,0
0,0
gegenüber Gesellschaftern
60,5
0,0
60,5
0,0
sonstige Verbindlichkeiten
1,8
1,8
0,0
0,0
Summe
77,2
16,7
60,5
0,0



Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen branchenübliche Eigentumsvorbehalte.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Absatz 3 GmbHG) betragen 60.456,13 € (Vorjahr: 65.691,38 €). Hierbei handelt es sich in Höhe von 0,00 € gleichzeitig um Verbindlichkeiten aus Lohn und Gehalt.
  
V. Sonstige Pflichtangaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens - unverändert - geführt durch

Herrn Holger Kleen, Tischlermeister

Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.

Die Schutzklausel gem. § 286 Absatz 4 HGB wurde in Anspruch genommen.

Von den Erleichterungen der §§ 274a, 266, 288 HGB wurde teilweise Gebrauch gemacht.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 19.01.2012 festgestellt.

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