Soziale Dienste Schilling GmbH
Selbe AdresseAmbulante Betreuungsdienste für Menschen mit Behinderung
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Roland Steinhart seit 7.3.2012 | Prokura |
Jürgen Ernst Erwin Buchert seit 31.1.2011 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
BorgWarner BERU Systems GmbH | 3.03% |
Bosal Nederland B.V. | 3.03% |
Delphi International S.à.r.l. | 3.03% |
Eberspächer Exhaust Aftermarket GmbH & Co. KG | 3.03% |
GKN Service International GmbH | 3.03% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
14 Gesellschafter
GmbH-Struktur
5 von 14 angezeigt
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
TECDOC Informations System GmbHKölnJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011Lagebericht für das Geschäftsjahr 2011Entwicklung der Gesamtwirtschaft und BrancheIm Euroraum verlangsamte sich das wirtschaftliche Wachstum nach einem kräftigen Start in das Jahr 2011 merklich. Dies war vor allem auf die hohen Unsicherheiten über den Fortgang der Schuldenkrise sowie auf eine infolge des Konsolidierungsbedarfes zunehmend restriktive Finanzpolitik zurückzuführen. Die konjunkturelle Verfassung der einzelnen Länder weist jedoch erhebliche Unterschiede auf: Während das IfW für Deutschland 2011 noch einen Anstieg des realen Bruttoinlandsprodukts von 2,9 % (gegenüber 3,7 % im Vorjahr) prognostiziert, wird für Südeuropa nur noch ein marginales wirtschaftliches Wachstum oder sogar ein Rückgang erwartet. Wie bereits Ende 2010 prognostiziert konnte sich 2011 die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland dennoch weiter erholen und stabilisieren. Die weltweite Automobilzulieferindustrie wuchs in 2011. Auch in 2012 wird mit einer positiven Entwicklung gerechnet wenngleich mit deutlich geringerem Wachstum. In Deutschland wurde im Jahr 2011 bei einem Gesamtmarkt von 3,17 Millionen Neuzulassungen ein Plus von 8,8 % bei den Neuwagen zum Vorjahr erreicht. Im Bereich Service- und Ersatzteilgeschäft war ein stabiler Geschäftsverlauf zu beobachten. Das positive Konsumklima, welches sich im Jahresverlauf entwickelte, unterstützte die Bereitschaft der Kraftfahrer, an Wartung und Reparatur des besonderen Konsumgutes Automobil nicht zu sparen. Der hohe Anteil neuer Fahrzeuge führte zu einer Zunahme von Garantie- und Inspektionsleistungen. Entsprechend gute Auslastung und Ergebnisse im Kunden- und Teiledienst waren die Folge. Neben der Realisierung der Wachstumsziele insbesondere in den Emerging Markets liegen die wichtigsten Herausforderungen im Kunden-, Daten- und im verbesserten Management der gesamten Lieferkette. Das Ziel ist die weitere Steigerung der Effizienz der internen Prozesse und der Kundenprozesse. Die Nutzung des Lösungsportfolios von TecDoc bietet hier nachweislich eine meßbare Wertschöpfung an. GeschäftsmodellTecDoc ist Anbieter strukturierter Daten von Produkten einschließlich zugehöriger Kataloginformationen der Kraftfahrzeugteile-Industrie für den freien Kfz-Teilemarkt. Der Gegenstand des Unternehmens ist die Entwicklung und Vermarktung eines elektronischen Katalogs mit den Daten der Kfz-Zulieferindustrie für den Kfz-Teilemarkt, die Weiterentwicklung und der Betrieb eines europäischen Informations- und Kommunikationssystems, die Beratung der am Markt tätigen Unternehmen in allen Fragen der Anwendung des elektronischen Katalogs und die notwendige betriebliche Aus- und Weiterbildung der im Markt tätigen Anwender. Zentrales Element des Geschäftsmodells ist die Beschaffung, Standardisierung und Verbreitung der Fahrzeugstammdaten. TecDoc hat darüber hinaus einen Produktstammdaten Standard entwickelt, den die Teilehersteller für Verknüpfung der Artikeldaten mit den Fahrzeugdaten in einem elektronischen Datenpool verwenden. Der Vertrieb erfolgt über verschiedene Ausgabekanäle Offline, Online oder als Rohdaten in den freien Ersatzteilmarkt. Das Leistungsspektrum im Einzelnen ist wie folgt: Datenlieferanten Die Datenlieferanten (Teilehersteller) erhalten eine software mit der sie ihre Produkte mit den Fahrzeugstammdaten verknüpfen können. TecDoc stellt darüber hinaus die Distribution in den Ersatzteilmarkt sicher. Mit den Erlösen von Datenlieferanten erzielt TecDoc eine Gebühr für die Aufbereitung, Publikation und Verbreitung der aufbereiteten Fahrzeugteiledaten -ähnlich einer Inserat-/ oder Anzeigen-Gebühr in einem Publikationsmedium. Kataloginformationen Das Geschäftsfeld Kataloginformationen umfasst die Erstellung und Verbreitung von Informationen der Kraftfahrzeugteile-Industrie "Offline" als DVD oder "Online" über das Internet. Web-Kataloge als Online-Kataloginformation werden als Informationsmedium über die Produkte und Marken der Ersatzteile im freien Teilemarkt von der Kfz-Zulieferindustrie und Teilehandel verwendet. Webshops als geschlossene oder offene Plattform eröffnen die Vertriebswege für den Kfz-Teilehandel über das Internet und bieten eine schnelle standardisierte oder individuelle Implementierung ohne auf komplexe Eigenentwicklungen angewiesen zu sein. Data-Services / Tools Parallel zur Verarbeitung und Verbreitung von Kataloginformationen fallen im freien Ersatzteilmarkt eine Vielzahl von Aufgaben an, die diese Prozesse unterstützen. Der Geschäftsbereich Data-Services beinhaltet daher alle Dienstleistungen, Trainingsmaßnahmen und Datenanalysen auf Basis des TecDoc spezifischen Daten-, Prozess- und StandardisierungsKnow-Hows. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der GesellschaftErtragslage In 2011 konnte TecDoc ihre Umsatzziele mit T€ 20.999 vollständig erreichen. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum bedeutet dies eine Steigerung um T€ 1.734. Gleichzeitig haben sich die gesamten betrieblichen Aufwendungen um T€ 1.063 auf insgesamt T€ 20.670 reduziert. Die Ursachen dafür lagen in erster Linie an den im Vergleich zum Vorjahr geringeren Fremdleistungen für Qualitätssicherung sowie für den Aufbau und den Erhalt der internen IT-Infrastruktur (T€ 1.246) . Die Personalkosten erhöhten sich um T€ 160 auf T€ 4.587. Insgesamt waren bei TecDoc zum Ende des Berichtsjahres 83 Mitarbeiter beschäftigt. Zum einen betrugen die Fremdleistungen für die Weiterentwicklung der Phoenix Architektur und deren Komponenten im Vorjahr noch T€ 1.951 und sind im Berichtsjahr auf T€ 303 gesunken. Gleichzeitig waren außerplanmäßige Abschreibungen in Höhe von T€ 1.704 notwendig, da Teile der in der Vergangenheit entwickelten Komponenten des Phoenix-Projektes nicht mehr bzw. nur noch teileweise nutzbar sind. Unter Berücksichtigung eines im Vergleich zum Vorjahr deutlich verbesserten Betriebsergebnisses sowie eines gesunkenen Finanzergebnisses erwirtschaftete die Gesellschaft nach Berücksichtigung von Ertragssteuern einen Jahresüberschuss von T€ 75, nach einem Jahresfehlbetrag im Vorjahr von T€ 1.789. Die Umsatzrentabilität liegt bei 0 % (Vorjahr: -9 %), während die Eigenkapitalrentabilität bei 6 % (Vorjahr: -144 %) liegt
Vermögenslage Die Bilanzsumme hat sich im Vorjahresvergleich um T€ 3.308 bzw. 20 % reduziert. Durch die außerplanmäßigen Abschreibungen auf geleistete Anzahlungen in der Vergangenheit sowie planmäßigen Abschreibungen über die gewöhnliche Nutzungsdauer von 3-5 Jahren für Phoenix-Investitionen verminderten sich das Anlagevermögen um T€ 2.482 auf T€ 8.192. Auf der Passivseite reduzierten sich die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen um T€ 2.989 ebenfalls aufgrund des Phoenix-Projektes. Im Rahmen des Phoenix-Projektes wurden - neben den bereits dargestellten Aufwendungen - weitere T€ 866 in die Entwicklung von immateriellem Vermögen investiert. Die Eigenkapitalquote ist aufgrund des erwirtschafteten Jahresüberschusses und der Reduzierung der Bilanzsumme von 8 % auf 10 % gestiegen. Finanzlage Die Flüssigen Mittel haben sich um T€ 66 auf T€ 132 erhöht. Die geringeren Ausgaben wirkten sich unmittelbar auf die Kapitalstruktur aus. Die Lieferantenverbindlichkeiten wurden um T€ 2.989 auf T€ 2.619 abgebaut. Insgesamt reduzierten sich die Verbindlichkeiten und Rückstellungen im Vergleich zum Vorjahr um T€ 2.855 auf T€ 11.390. Die Finanzierung der Gesellschaft ist über Bankkredite in Höhe von insgesamt T€ 5.441 sowie über ein Darlehen der TecCom GmbH in Höhe von T€ 1.700 sichergestellt. Voraussichtliche Entwicklung mit Chancen und RisikenDie nachfolgend getroffenen Aussagen basieren auf der operativen Planung für die Geschäftsjahre 2012 bis 2014. Über die in der Planung berücksichtigten Umsätze hinaus sieht die Geschäftsführung v.a. Chancen einerweiteren Umsatzsteigerung. Risiken werden in der aktuellen Finanz- und Liquiditätssituation sowie in weiteren außerplanmäßigen Abschreibungen auf das Phoenix-Projekt gesehen. Insgesamt ist mit einem Umsatzwachstum im Geschäftsjahr 2012 von 5 % auf T€ 22.400 zu rechnen. Dieses Wachstum ist begründet mit bestehenden Verträgen und somit gesicherten Umsätzen mit Datenlieferanten sowie mit einer stetig steigenden Nachfrage nach Kataloginformationen, welche sich auch in den aktuellen Auftragsbüchern von Webshops widerspiegeln. Um den Fremdfinanzierungsbedarf weiter zu reduzieren, werden - bei stetig steigenden Umsätzen - die zu erwartenden Ausgaben weiter begrenzt. Dies wird durch eine konsequente Budgetverfolgung sichergestellt, die bereits beim Bestellvorgang ansetzt. Für das Geschäftsjahr 2012 plant die Geschäftsführung, die Aufwendungen auf T€ 21.100 zu begrenzen. Gleichzeitig werden zur Sicherung des nachhaltigen Umsatzwachstums weiterhin Investitionen in nicht unerheblichem Umfang getätigt werden. Dies sind z.B. Ausgaben im Rahmen der Fertigstellung der TecDocPro-Entwicklungsumgebung (ehemals Phoenix-Entwicklungsumgebung) i.H.v. T€ 3.000 im Geschäftsjahr 2012. Bei einem zu erwartenden EBIT von T€ 1.300 in 2012 sowie T€ 1.200 in 2013 wird es somit gelingen, die Verbindlichkeiten weiter zurückzuführen. Für den Fall, dass die geplanten Umsätze nicht erzielt werden können, ist ein Frühwarnsystem im Einsatz, welches zusätzlich in Form einer rollierenden Planung rechtzeitig die Grundlage für weitere Budgetbegrenzungen für nicht-investive Ausgaben zulässt. Weiterhin stellt die Werthaltigkeit der in der Vergangenheit getätigten Investitionen in das Phoenix Projekt ein bestandsgefährdendes Risiko dar. Sollten diese im Rahmen der Neukonzeption des Projektes TecDocPro nicht mehr oder nur noch teilweise nutzbar sein, so müssten weitere Abschreibungen auf geleistete Anzahlungen (insgesamt T€ 5.296) vorgenommen werden. Diesem Risiko wird durch ein konsequentes Projektcontrolling begegnet. Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sindDerartige Vorgänge haben nach dem 31.12.2011 nicht stattgefunden. Die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage von TecDoc hat sich in den ersten Monaten des neuen Geschäftsjahres den Zielen des Unternehmens entsprechend entwickelt. Forschung und EntwicklungDer Schwerpunkt der Entwicklungsaktivitäten erstreckt sich auf die Fertigstellung des TecDocPro Projektes. Damit soll im Wesentlichen die Beschaffung, Aufbereitung und Verbreitung der Daten beschleunigt werden, um diese dann den Datennutzern auf der Grundlage von modernen Daten- und Schnittstellenformaten noch zeitnäher zur Verfügung zu stellen. Wachsende Komplexität und Variantenvielfalt der Fahrzeuge haben einen deutlichen Zuwachs an technischen Informationen zur Folge. Mit Hilfe des Projektes TecRMI (Repair and Maintenance Information) sollen Wege aufgezeigt werden, wie den freien Werkstätten die notwendigen Wartungs- und Reparaturinformationen zur Verfügung gestellt werden können, um somit weiterhin gegenüber den Vertragswerkstätten wettbewerbsfähig sein zu können. Diese erhalten einen direkten Zugang zu diesen Informationen über die Fahrzeughersteller. Langfristig wird angestrebt, auf der Basis der EUR05-Gesetzgebung die relevanten Informationen direkt von allen Kfz-Herstellern physisch zuzukaufen, um sie in standardisierter und elektronischer Form den Werkstätten im freien Ersatzteilemarkt zur Verfügung zu stellen.
Köln, 14. März 2012 TecDoc Informations System GmbH Jürgen Buchert, Geschäftsführer Bilanz zum 31. Dezember 2011Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2011 bis 31. Dezember 2011
Anhang für das Geschäftsjahr 2011I. Allgemeine AngabenDie Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 2 HGB. Der Jahresabschluss zum 31.12.2011 ist nach den Vorschriften der §§ 242 ff. und der §§ 264 ff. HGB und des § 42 GmbHG aufgestellt. Die größenabhängigen Erleichterungen des § 288 Abs. 2 HGB wurden in Anspruch genommen. Auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsführung wurde im Hinblick auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. II. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden entspricht den handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und Bilanzierung. Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen errechnen sich unter Zugrundelegung der jeweiligen Nutzungsdauer nach der linearen Methode. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von mehr als 150 EUR bis zu 1.000 EUR werden in einen jahresbezogenen Sammelposten eingestellt und über die Dauer von fünf Jahren linear abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis 150 EUR werden weiterhin im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben und als Abgänge ausgewiesen. Finanzanlagen werden mit Anschaffungskosten zzgl. Anschaffungsnebenkosten bilanziert. Bei voraussichtlich dauerhafter Wertminderung erfolgt eine Abschreibung. Guthaben bei Kreditinstituten und Forderungen wurden mit Ihrem Nominalbetrag bewertet. Zweifelhafte Forderungen sind mit ihrem wahrscheinlichen Wert angesetzt, uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Das allgemeine Kreditrisiko ist durch eine Pauschalwertberichtigung abgedeckt. Vom Ansatzwahlrecht für aktive latente Steuern wird Gebrauch gemacht. Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag bilanziert. Der Ansatz der Rückstellungen erfolgt in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags. Dabei wurde allen erkennbaren Risiken ausreichend und angemessen Rechnung getragen. Langfristige Rückstellungen werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Jahre abgezinst. Fremdwährungsverbindlichkeiten werden im Zeitpunkt der Erstverbuchung zum Briefkurs erfasst. Das Imparitätsprinzip wird beachtet. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde gemäß § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Umsätze werden im Zeitpunkt der Leistungserbringung realisiert. III. Erläuterungen der Bilanz und der Gewinn- und VerlustrechnungDie Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens nach § 268 Abs. 2 HGB ist in der Anlage zum Anhang dargestellt. Die Gesellschaft ist alleinige Gesellschafterin folgender Unternehmen:
* Bewertet zum Stichtagskurs, Abschluss 2010
Die Gesellschaft ist an folgender Unternehmen beteiligt:
Unter den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von T€ 96,7 (Vj. T€ 111,4) enthalten. Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen in Höhe von T€ 60 (Vj. T€ 20). In den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten wurde ein Disagio von T€ 10 (Vj. T€ 16)aufgenommen. Ein Betrag von T€ 533 (Vj. T€ 631) unterliegt einer Ausschüttungssperre i.S. von § 268 Abs. 8 HGB. Der Betrag resultiert aus der Aktivierung latenter Steuern. Verbindlichkeitenspiegel
Verbindlichkeitenspiegel (Vorjahr)
Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten aus Steuern von € 55.640,28 (Vj. € 62.889,36) und aus sozialer Sicherheit von € 7.355,46 (Vj. € 5.054,70). Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen zum 31.12.2011 setzen sich wie folgt zusammen:
Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten periodenfremde Erträge in Höhe von T€ 145. Die Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen enthalten außerplanmäßige Abschreibungen in Höhe von T€ 1.704. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten Aufwendungen aus Währungsumrechnungen in Höhe von T€ 4. Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag enthalten Aufwendungen aus der Auflösung aktiver latenter Steuern in Höhe von T€ 98. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Der Gesamtbetrag der finanziellen Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen beträgt T€ 7.114 (Vj. T€ 8.181). IV. Sonstige AngabenMitarbeiter Im Durchschnitt waren im Berichtsjahr 1 Geschäftsführer, 83 Mitarbeiter, 5 Aushilfen und 1 Auszubildender beschäftigt. Die Geschäftsführung der Gesellschaft besteht aus:
Der Gesellschafterausschuss der Gesellschaft besteht aus:
Die Gesamtbezüge des Gesellschafterausschusses betrugen im Geschäftsjahr T€ 40. Vorschlag zur Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss von T€ 75 auf neue Rechnung vorzutragen.
Köln, 14. März 2012 TecDoc Informations System GmbH Jürgen Buchert, Geschäftsführer Entwicklung des Anlagevermögens zum 31. Dezember 2011
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der TecDoc Informations System GmbH; Köln, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2011 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung des Geschäftsführers der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen des Geschäftsführers der Gesellschaft sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
München, 14. März 2012 PricewaterhouseCoopers
Alexander Winter, Wirtschaftsprüfer ppa. Jürgen Neugebauer, Wirtschaftsprüfer |
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