Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 9672
Eingetragen
31.7.2003
Branche
Erbringung von LogistikdienstleistungenVermittlungstätigkeiten für die GüterbeförderungPaket- und Expressdienste
Gegenstand
Der Betrieb von Speditions-, Beförderungsund Lagergeschäften einschließlich Nebengeschäften sowie Dienstleistungen im Bereich der Warendisposition, Präsenzkontrolle im Einzelhandel und Warenvereinnahmung, Leistungen im Bereich der Transportschaden- und Retourenabwicklung, Dienstleistungen aller Art für Einkaufszentren für Bau-, Haus-, Garten- und Do-it-yourself-Bedarf, Vermittlung und Verwaltung von Franchiserechten und Werbeaufträgen, Handelsgeschäfte aller Art im In- und Ausland, der Import und Export, die Lagerung und Veredelung von Waren aller Art.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Jan Schäfer
seit 3.3.2026
Geschäftsführer
Torsten Winter
seit 9.2.2024
Geschäftsführer
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Bahag Baus Handelsgesellschaft AGCHE
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Bahag Baus Handelsgesellschaft AG
Switzerland
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

A + P Logistic GmbH

Mannheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz zum 31.12.2023

der A + P Logistic GmbH, Mannheim

Aktiva

31.12.2023 31.12.2022
A. Anlagevermögen
Sachanlagen 816.817,12 857.382,91
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 840.544,04 530.428,44
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.849,55 1.822,60
C. Rechnungsabgrenzungsposten 20.458,09 16.427,51
1.679.668,80 1.406.061,46

Passiva

31.12.2023 31.12.2022
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 23.637,34 23.637,34
48.637,34 48.637,34
B. Rückstellungen 574.535,00 280.632,00
C. Verbindlichkeiten 1.056.496,46 1.076.792,12
1.679.668,80 1.406.061,46

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01.01. - 31.12.2023

der A + P Logistic GmbH, Mannheim

2023 2022
1. Rohergebnis 19.066.000,03 18.402.528,57
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter € - 5.589.803,76 - 5.378.170,71
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung € - 924.321,26 - 6.514.125,02 - 836.982,42
3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen - 403.284,15 - 300.383,77
4. sonstige betriebliche Aufwendungen - 11.417.920,19 - 10.873.335,09
730.670,67 1.013.656,58
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 12.523,00 5.413,50
- davon aus verbundene Unternehmen: € 12.523,00 (2022: € 5.413,50)
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen - 108,00 - 2.202,50
- davon an verbundene Unternehmen: € 108,00 (2022: € 2.202,50)
7. Ergebnis nach Steuern 743.085,67 1.016.867,58
8. aufgrund eines Ergebnisabführungsvertrages abgeführte Gewinne - 743.085,67 - 1.016.867,58
9. Jahresüberschuss 0,00 0,00

Anhang zum Jahresabschluss auf den 31.12.2023

der A + P Logistic GmbH, Mannheim

A. Rechtliche Verhältnisse

Die "A + P Logistic GmbH" ist im Handelsregister des Amtsgerichts Mannheim unter der Nr. HRB 9672 eingetragen. Die Gesellschaft betreibt Cross-Docking-Center in verschiedenen Teilen Deutschlands. Sitz der Gesellschaft ist Mannheim.

Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft i. S. d. § 267 Abs. 2 HGB und hat von den ihr im Handelsgesetzbuch zugestandenen größenabhängigen Erleichterungen Gebrauch gemacht.

Das gezeichnete Kapital beträgt € 25.000,00

Alleinige Gesellschafterin ist die BAHAG Baus Handelsgesellschaft AG, Belp/Schweiz. Die Beteiligung ist deren Zweigniederlassung BAHAG Baus Handelsgesellschaft AG, Belp/Schweiz, Zweigniederlassung Mannheim, Mannheim, zugeordnet.

Gemäß Handelsregisterauszug sind zu Geschäftsführern bestellt:

 

Herr Michael Nadermann, Betriebswirt, Mannheim (bis 20.12.2023)

 

Herr Stefan Wolsiffer, Kaufmann, Alzey

 

Herr Thorsten Winter, Logistik-Leiter, Bad Oynhausen (seit 20.12.2023)

B. Angaben zur Bilanz

Die Erstellung des Jahresabschlusses 31.12.2023 erfolgte nach den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden des Handelsgesetzbuches.

I. Anlagevermögen

Das Anlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung der Abschreibungen nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer bilanziert.

Die Abschreibungen auf Anlagegegenstände wurden nach der linearen Methode planmäßig ermittelt.

Zur Entwicklung verweisen wir auf den beigefügten Anlagespiegel.

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen wurden zum Nennwert bilanziert. Den allgemeinen Kreditrisiken wurden durch Bildung einer Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert angesetzt.

Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben - wie im Vorjahr - eine Laufzeit von weniger als einem Jahr.

In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegenüber Gesellschafter in Höhe von € 808.306,69 (Vorjahr: € 425.269,79) enthalten.

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

Die liquiden Mittel umfassen den Kassenbestand und wurden mit dem Nennwert angesetzt. Guthaben bei Kreditinstituten waren nicht auszuweisen, da die Gesellschaft in den Cash-Pool eines verbundenen Unternehmens einbezogen ist.

IV. Rechnungsabgrenzung

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag wurden mit Hilfe von aktiven Rechnungsabgrenzungsposten abgegrenzt, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag darstellen.

V. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden für ungewisse Verbindlichkeiten und erkennbare Risiken auf der Grundlage des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

VI. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag passiviert.

Sämtliche Verbindlichkeiten haben - wie im Vorjahr - eine Laufzeit von weniger als einem Jahr und sind ungesichert.

C. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem Gesamtkostenverfahren i. S. d. § 275 Abs. 2 HGB.

D. Sonstige Angaben

I. Arbeitnehmerzahl

Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr 2023 durchschnittlich 118 Arbeitnehmer (2022: 114).

II. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Mietverträgen in Höhe von

€ 2.040.559,13
davon gegenüber verbundenen Unternehmen € 400.253,92

p. a.

Im Jahr 2022 wurde das CDC in Krefeld geschlossen und ein neues CDC in Grevenbroich eröffnet.

III. Gesamtbezüge der Geschäftsführung

Die Geschäftsführung erhielt für ihre Tätigkeit im Geschäftsjahr 2023 keine Vergütung.

IV. Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind

Es sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung für die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage nach Schluss des Geschäftsjahres eingetreten.

V. Ergebnisverwendung § 285 Nr. 34 HGB

Zwischen der Gesellschaft und der BAHAG Baus Handelsgesellschaft AG, Belp/ Schweiz, besteht ein Ergebnisabführungsvertrag, wobei die A + P Logistic GmbH, Mannheim, die Organgesellschaft und die BAHAG Baus Handelsgesellschaft AG, Belp/ Schweiz, der Organträger ist. Die Beteiligung ist der inländischen Betriebsstätte des Organträgers zugeordnet. Die Vorschriften des § 302 AktG sind in der jeweils gültigen Fassung anzuwenden.

VI. Angaben zum Mindeststeuergesetz gem. § 285 Nr. 30a HGB

Die Gesellschaft ist in Deutschland tätig, das bis zum Abschlussstichtag ein Mindeststeuergesetz entsprechend den Vorgaben der OECD-Modellregeln erlassen hat. Die Berichtsgesellschaft und die übrigen Gesellschaften des Bauhaus-Konzerns fallen voraussichtlich in künftigen Geschäftsjahren in den Anwendungsbereich der Mindeststeuergesetze.

Das deutsche Mindeststeuergesetz (Gesetz zur Gewährleistung einer globalen Mindestbesteuerung für Unternehmensgruppen (Mindeststeuergesetz - MinStG)) ist erstmals für Geschäftsjahre anzuwenden, die nach dem 30. Dezember 2023 beginnen. Folglich kann sich für Geschäftsjahre, die zum 31. Dezember 2023 enden, grundsätzlich kein tatsächlicher Steueraufwand oder -ertrag aus dem Mindeststeuergesetz ergeben. Da Fehlanzeigen im Anhang in analoger Anwendung von § 265 Abs. 8 HGB nicht erforderlich sind, unterbleibt bei wortgetreuer Anwendung des Gesetzeswortlautes in handelsrechtlichen Jahres- und Konzernabschlüssen zum 31. Dezember 2023 eine Angabe nach den Vorschriften der §§ 285 Nr. 30a HGB.

 

Mannheim, 07.03.2024

Stefan Wolsiffer, Geschäftsführer

Torsten Winter, Geschäftsführer

Entwicklung des Anlagevermögens der A + P Logistic GmbH, Mannheim

historische Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten
Stand 01.01.2023 Zugänge Abgänge Stand 31.12.2023
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.717,00 0,00 0,00 2.717,00
II. Sachanlagen 2.769.149,89 377.620,66 206.947,45 2.939.823,10
2.771.866,89 377.620,66 206.947,45 2.942.540,10
Abschreibungen
Stand 01.01.2023 Zugänge G = GWG Abgänge G=GWG Stand 31.12.2023
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.717,00 0,00 0,00 2.717,00
II. Sachanlagen 1.911.766,98 403.284,15 192.045,15 2.123.005,98
1.914.483,98 403.284,15 192.045,15 2.125.722,98
Netto-Buchwert
Stand 31.12.2023 Stand 31.12.2022
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 0,00
II. Sachanlagen 816.817,12 857.382,91
816.817,12 857.382,91

Lagebericht zum Jahresabschluss auf den 31.12.2023

der A + P Logistic GmbH, Mannheim

A. Geschäfts- und Rahmenbedingungen

Die A + P Logistic GmbH erbringt für ihre alleinige Gesellschafterin, die BAHAG Baus Handelsgesellschaft AG, Belp/Schweiz, Speditions-, Beförderungs- und Lagerdienstleistungen. Hierzu zählt insbesondere die logistische Abwicklung von Cross-Docking-Centern (CDC) in Grevenbroich, Schifferstadt, Hamburg, Berlin und Gersthofen, die für die Bauhaus-Fachcentren in deutschen Ballungszentren die Warenverteilung übernehmen. Für ihre logistischen Tätigkeiten erhält die Gesellschaft einen Markup von 5 % auf die entstandenen Selbstkosten.

Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 um 0,3 % niedriger als im Vorjahr (Quelle: Destatis).

Nach den Auswirkungen der Corona-Pandemie bis in das Jahr 2022 war das Jahr 2023 weiterhin geprägt durch verschiedene Herausforderungen. Die gestiegenen Energiepreise sowie die durch die Politik weiterhin verstärkte Baukrise hat sich im Kaufverhalten der Bevölkerung niedergeschlagen. Dies hat Spuren in nahezu allen Wirtschaftsbereichen hinterlassen. Der Wirtschaftsbereich Handel war insbesondere bei Produkten, die nicht zu den Produkten des täglichen Bedarfes gehören, durch weiterhin zurückhaltendes Kaufverhalten betroffen. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Wirtschaftsleistung leicht rückläufig und liegt weiterhin unter dem Vorkrisenniveau.

Die Entwicklung in der Bau- und Heimwerkerbranche konnte im Jahr 2023 den positiven Trend nicht fortsetzen. Baukrise sowie die hohen Energiepreise haben neben Unsicherheiten in der Politik zu einer Kaufzurückhaltung in der Bevölkerung geführt. Daneben hat die Wettersituation im März 2023 dazu geführt, dass im Frühjahr die Branche zweistellige Umsatzrückgänge zu verzeichnen hatte. Die Branche verzeichnete insgesamt einen Umsatzrückgang gegenüber dem Vorjahr in Höhe von - 3,1 % (Vorjahr + 7,8 %). Der Gesamtumsatz der Baumärkte in Deutschland lag bei rd. € 21,24 Mrd. im Jahr 2023 (Quelle: BHB).

Die A + P Logistic GmbH konnte im Jahr 2023 mit 3,8 % eine höhere Umsatzsteigerung erzielen als der Durchschnitt der DIY-Branche.

B. Personalstruktur im Unternehmen

Durch die Ausbildung und Weiterbildung qualifizierter Mitarbeiter soll der Service weiter ausgebaut und verbessert werden. Um dem gestiegenen Geschäftsvolumen Rechnung zu tragen, ist die Einstellung weiteren Personals vorgesehen, was in Anbetracht des Fachkräftemangels in der Logistikbranche eine besondere Herausforderung darstellt.

Im Durchschnitt des letzten Geschäftsjahres beschäftigten wir - umgerechnet in Vollzeitstellen - 120 Mitarbeiter (Vorjahr 114). Unseren Mitarbeitern gilt unser herzlicher Dank für ihren beruflichen Einsatz.

C. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die A + P Logistic GmbH erzielte im Jahr 2023 einen Umsatz von € 19,0 Mio. Dies bedeutet im Vergleich zum Vorjahr einen Umsatzanstieg um rd. € 0,7 Mio. (3,8 %).

Das Ergebnis vor Steuern und Finanzergebnis lag bei T€ 730,1 (Vorjahr T€ 1.013,7). Unter Berücksichtigung des Finanzergebnisses und der Steuern belief sich der Jahresüberschuss auf T€ 743,1 (Vorjahr T€ 1.016,9), der aufgrund des Ergebnisabführungsvertrags mit der BAHAG Baus Handelsgesellschaft AG, Belp/Schweiz, von der Gesellschafterin übernommen wurde. Die A + P Logistic GmbH weist daher keinen Jahresüberschuss aus.

Das Anlagevermögen verringert sich von rd. T€ 857,4 auf rd. T€ 816,8. Die gesamten Investitionen in Höhe von rd. T€ 252,3 wurden in vollem Umfang eigenfinanziert und lagen im Geschäftsjahr unter den Abschreibungen von rd. T€ 403,3.

D. Ausblick sowie Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung

Die Erzielung wirtschaftlicher Erfolge ist zwangsläufig mit dem Eingehen von Risiken verbunden. Als Anbieter von Logistikdienstleistungen für die Bauhaus-Gruppe hängen wir maßgeblich von der Entwicklung des Einzelhandels im Bau- und Hausbedarf ab. Dies gilt insbesondere vor dem Hintergrund, dass die Gesellschaft sämtliche Geschäfte nur mit einem einzigen Kunden, ihrer Muttergesellschaft, abwickelt, mit der allerdings ein Ergebnisabführungsvertrag besteht.

Für ersichtliche Risiken haben wir ausreichend bilanzielle Vorsorge getroffen. Eine Bewertung aller darüber hinaus gehenden identifizierten internen oder externen Risiken hat ergeben, dass diese keinen wesentlichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Firmengruppe haben. Unseres Erachtens existieren somit keine Risiken, die den wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens gefährden könnten.

Durch die von der Bauhaus-Gruppe geplante expansive Geschäftspolitik werden auch wir planmäßig wachsen. Wir gehen für das Jahr 2024 von leicht steigenden Umsätzen und im Verhältnis identisch steigenden Kosten von einem nahezu gleichbleibenden Jahresergebnis aus.

 

Mannheim, 07.03.2024

Stefan Wolsiffer, Geschäftsführer

Torsten Winter, Geschäftsführer

Der vorstehende unter Inanspruchnahme der Erleichterungen des § 327 HGB aufgestellte Jahresabschluss ist zur Offenlegung bestimmt. Den ohne Inanspruchnahme dieser Erleichterungen aufgestellten vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht haben wir den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt:

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die A + P Logistic GmbH, Mannheim

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der A + P Logistic GmbH, Mannheim, - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der A + P Logistic GmbH, Mannheim, für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht bein-haltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Mannheim, 07.03.2024

Dr. Möller Treuhand GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Ph. Kellner, Wirtschaftsprüfer

M. von Taschitzki, Wirtschaftsprüfer

Feststellung des Jahresabschlusses zum 31.12.2023

Der Jahresabschluss wurde am 16.04.2024 festgestellt.

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