Stammdaten

Register
Amtsgericht Offenbach am Main HRB 51182
Eingetragen
1.10.2018
Branche
Großhandel mit TextilienGroßhandel mit TabakwarenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und Spirituosen
Gegenstand
Betrieb einer Lotto- und Toto-Annahmestelle nebst Verkauf und Vertrieb von Zeitschriften und Feinkostwaren, der Groß- und Einzelhandel mit Textilien sowie die Vergabe von Lizenzen für den Vertrieb von Feinkostwaren, Floristik und Verkauf von Floristikbedarf sowie der Betrieb eines Flaschengroßhandels.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Erol Kamaci
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Erol Kamaci
63069 Offenbach am Main
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

SLK GmbH

Offenbach am Main (vormals: Kaiserslautern)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017

Bilanz

Aktiva

31.12.2017
EUR
31.12.2016
EUR
A. Anlagevermögen 50.462,00 47.105,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 14.993,00 16.994,00
II. Sachanlagen 35.469,00 30.111,00
B. Umlaufvermögen 818.569,59 919.368,04
I. Vorräte 47.841,60 53.540,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 203.806,78 56.430,75
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 566.921,21 809.397,29
C. Rechnungsabgrenzungsposten 6.000,00 18.000,00
Summe Aktiva 875.031,59 984.473,04

Passiva

31.12.2017
EUR
31.12.2016
EUR
A. Eigenkapital 69.653,98 38.496,59
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 13.496,59 -6.363,40
III. Jahresüberschuss 31.157,39 19.859,99
B. Rückstellungen 32.100,10 9.899,20
C. Verbindlichkeiten 773.277,51 936.077,25
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 773.277,51 936.077,25
Summe Passiva 875.031,59 984.473,04

Anhang zur Bilanz zum 31.12.2017



Der Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis 31.12.2017 wurde nach Grundsätzen des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch gemacht, auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund §264 Abs. 1 Satz 4 HGB verzichtet.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten

- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

- Ausleihungen zum Nennwert

- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Soweit Disagio geleistet wurde, wurde für diese ein aktiver Rechnungsabgrenzungsposten gebildet.

Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände wurden nicht aktiviert.


Weitere Angaben

Es bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von 656.430,25 Euro, welche durch Pfand- oder ähnliche Rechte gesichert sind. Art und Form der Sicherheiten: Sicherungsübereignung, Zession, Eigentumsvorbehalt

Es bestehen Forderungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 16.381,73 Euro.

Vor dem 01.01.2010 entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwerte wurden in Anlehnung an §7 Abs. 1 EStG über eine Nutzungsdauer von 15 Jahren abgeschrieben. Es ist von einer gleichartigen Nutzungsdauer auszugehen da die erworbenen Wirtschaftsgüter werthaltig sind.

Der Jahresabschluss wurde festgestellt am: 29.06.2018

Kaiserslautern 29.06.2018

der Geschäftsführer
Erol Kamaci

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