Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 4541
Vorher
Schatz & Partner Seminar- und Schulungs GmbH
Eingetragen
24.8.2004
Branche
Bau von Industrieanlagen, außer GebäudenHerstellung von MetallkonstruktionenHerstellung von Rohrform-, Rohrverschluss- und Rohrverbindungsstücken aus Stahl
Gegenstand
Entwicklung. Projektierung, Herstellung, Vertrieb, Montage, Instandsetzung und Rationalisierung von stahlbau- und metalltechnischen Gebäuden, Anlagen, Maschinen, Geräten und sonstige Erzeugnisse für Industrie, Landwirtschaft, Bauwesen und den kommunalen Bereich, insbesondere die Durchführung von Stahl-, Anlagen- und Profilblechtechikarbeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Andrej Kral
seit 9.1.2019
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Andrej Kral
Alte Düsedauer Weg 29a, 39606 Osterburg
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Stapro GmbH

Osterburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008

Bilanz

Aktiva

31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Anlagevermögen 121.805,00 80.991,00
I. Sachanlagen 121.805,00 80.991,00
B. Umlaufvermögen 652.257,87 545.241,12
I. Vorräte 499.516,39 398.099,84
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 147.809,20 139.179,38
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 4.932,28 7.961,90
C. Rechnungsabgrenzungsposten 14.212,93 12.636,39
Bilanzsumme, Summe Aktiva 788.275,80 638.868,51

Passiva

31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Eigenkapital 21.220,83 27.995,76
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzverlust 3.779,17 -2.995,76
B. Rückstellungen 21.329,45 17.248,80
C. Verbindlichkeiten 745.725,52 593.623,95
Bilanzsumme, Summe Passiva 788.275,80 638.868,51

Anhang

Angabe der auf Bilanz und GuV angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Berichtsgesellschaft stellt eine Einheitsbilanz auf. Die Vorschriften des Handelsgesetzbuches sind angewendet worden. Soweit Regelungen der Satzung den Jahresabschluss betreffen, finden diese Berücksichtigung. Steuerliche Vorschriften werden primär angewendet, soweit diese nicht im Widerspruch zu den Vorschriften des HGB stehen. Bei der Bilanzierung und Bewertung ist von der Unternehmensfortführung im Sinne des § 252 HGB ausgegangen worden. Der Einzelbewertungsgrundsatz sowie das Saldierungsverbot werden beachtet. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt, die unter Berücksichtigung der steuerlich zulässigen Nutzungsdauer grundsätzlich linear vorgenommen werden. Geringwertige Wirtschaftgüter mit einem Einzelanschaffungswert von Euro 150,00 und Euro 1.000,00 werden im Jahr der Anschaffung in einen Pool eingestellt und über die steuerliche Nutzungsdauer von fünf Jahre linear abgeschrieben. Die Abschreibungen auf den Altbestand werden planmäßig fortgeführt. Der Bestand an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen zum 31. Dezember 2008 wurde durch eine körperliche Bestandsaufnahme zum Stichtag aufgenommen. Die noch nicht abgerechneten Leistungen ergeben sich aus den Auftragsbüchern sowie den Bestandsaufnahmeprotokollen der Berichtsgesellschaft. Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgte zum Bilanzstichtag mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten. Sofern die Tageswerte niedriger waren, wurden diese angesetzt. Das strenge Niederstwertprinzip wurde beachtet. Der Bewertung des Bestandes an noch nicht abgerechneten Aufträgen wurde retrograd unter Zugrundelegung des Fertigungsgrades zum Stichtag ermittelt. Die Bewertung der Forderungen erfolgt zum Nominalwert. Die sonstigen Vermögensgegenstände und liquiden Mittel sind mit den Nennwerten angesetzt. Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten im Wesentlichen die Umsatzsteuererstattungsansprüche für die Voranmeldungszeiträume Oktober bis Dezember 2008. Die Rechnungsabgrenzungsposten sind mit dem Betrag zum 31. Dezember 2008 bilanziert, der Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellt.

Abweichung von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, Einfluss auf Vermögens-, Ertrags- und Finanzlage

Die auf den vorangegangenen Jahresabschluss angewandter Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden im Wesentlichen beibehalten. Aufgrund der Änderungen des § 7 EStG sind Zugänge des Sachanlagevermögens im Berichtsjahr grundsätzlich nach der linearen Abschreibungsmethode abgeschrieben worden. Die Änderungen des § 6 Abs. 2 und Abs. 2a EStG sind angewendet worden.

Abweichung von der Darstellungstetigkeit

Die Gliederung der Bilanz entspricht den gesetzlichen Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften. Der Ausweis hat sich gegenüber dem Vorjahr nicht geändert.

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen zum Bilanzstichtag weder Forderungen noch Verbindlichkeiten.

Bildung steuerlicher Abschreibungen, getrennt nach Anlage- und Umlaufvermögen

Von der Vereinfachungsregel des § 6 Abs. 2 EStG und § 6 Abs. 2a EStG wird gebrauch gemacht. Darüber hinaus wurden keine Abschreibungen aufgrund rein steuerlicher Vorschriften vorgenommen.

Im Bilanzgewinn/ -verlust enthaltener Gewinnvortrag/Verlustvortrag

Im ausgewiesenen Bilanzverlust wird der Gewinnvortrag zum 31.Dezember 2007 in Höhe von Euro 2.995,76 mit abgebildet.

Sonstige Rückstellungen, nicht unerheblicher Umfang, nicht gesondert ausgewiesen

Die sonstigen Rückstellungen werden für ungewisse Verbindlichkeiten und alle erkennbaren Risiken gebildet, wobei die Dotierung nach der Wahrscheinlichkeit der Inanspruchnahme erfolgt. Die ausgewiesenen Verpflichtungen bestehen im Wesentlichen gegenüber Arbeitnehmern aus zum Bilanzstichtag noch nicht genommenen Urlaubstagen.

Aufgliederung der Verbindlichkeiten

Von den ausgewiesenen Verbindlichkeiten sind Euro 10.337,67 davon aus Steuern, Euro 17.471,66 davon im Rahmen der sozialen Sicherheit. Unter den ausgewiesenen Verbindlichkeiten werden keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren ausgewiesen. Unter den Verbindlichkeiten werden Verbindlichkeiten aus erhaltenen Anzahlungen auf noch nicht abgerechnete Bauvorhaben in Höhe von Euro 391.301,66 ausgewiesen. Der dargestellten Verbindlichkeit stehen aktivisch ausgewiesene Leistungen von Euro 434.497,93 gegenüber.

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die Berichtsgesellschaft hat keine Haftungsverpflichtungen für Dritte übernommen.

Angaben über Genussrechte, Rechte aus Besserungsscheinen und ähnliche Rechte

Geschäftsführer: Andrej Kral, Osterburg: Landemaschinen- und Traktorenschlosser

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

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