QueensUnlimited GmbHLiquidiert

13465 Berlin, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 116913
Eingetragen
22.12.2008
Branche
Großhandel mit TextilienTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Bekleidung und BekleidungszubehörGroßhandel mit Sportartikeln und -zubehör
Gegenstand
Das Erstellen und Betreiben von Webseiten und Web-Applikationen sowie anderen Anwendungen der elektronischen Datenverarbeitung zur Schaffung einer Internet-Community zum Thema Mode, Lifestyle und Sport, zum elektronischen Handel mit Waren verschiedener Art, insbesondere Modeprodukten und Textilien, sowie alle damit zusammenhängenden Geschäfte.

Historie

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Management

NameRolle
Karolin Lüders
seit 11.12.2024
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

QueensUnlimited GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Umlaufvermögen 773,41 1.050,72
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 342,99 987,70
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 430,42 63,02
B. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 5,00
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 42.749,02 36.474,95
Bilanzsumme, Summe Aktiva 43.522,43 37.530,67

Passiva

   
  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 61.474,95 50.109,99
III. Jahresfehlbetrag 6.274,07 11.364,96
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 42.749,02 36.474,95
B. Rückstellungen 902,60 893,00
C. Verbindlichkeiten 42.619,83 36.637,67
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 42.619,83 36.637,67
Bilanzsumme, Summe Passiva 43.522,43 37.530,67

Anhang

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Im einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Für bewegliche Gegenstände, deren Wert Euro 150,00, aber nicht Euro 1.000,00 übersteigen, wurde nach § 6 Abs. 2a EStG ein Sammelposten gebildet. Der Sammelposten wird im Wirtschaftsjahr seiner Bildung und in den folgenden 4 Jahren mit einem Fünftel abgeschrieben.

Bei den Finanzanlagen wurden die bilanzierten Anteilsrechte und sonstigen Wertpapiere zu Anschaffungskosten, die Ausleihungen zum Nennbetrag angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt.

Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren

Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht

veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Steuern vom Einkommen und Ertrag

Die Steuern vom Einkommen und Ertrag ergeben sich fast ausschließlich aus dem

Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern

die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresfehlbetrag in Höhe von 6.274,07 Euro wird dem Verlustvortrag in Höhe von 61.474,95 Euro hinzugerechnet. Der Verlust in Höhe von 67.749,02 Euro wird auf neue Rechnung vorgetragen. Der Beschluss wurde einstimmig gefasst.

Sonstige Pflichtangaben

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks

in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang geben entsprechend den gesetzlichen Vorschriften grundsätzlich die wirtschaftliche Lage zutreffend wieder.

Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des

Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer: Karolin Knorn
  Nora Moosbrugger

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2012 - 31.12.2012

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 42.443,65 EUR.

1.1.2011 - 31.12.2011

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 34.984,42 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 19.12.2013 festgestellt.

 

gez.

Karolin Knorn

Nora Moosbrugger

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