Wohnungsbau Genossenschaft Rottleberode eGLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal GnR 3125
Vorher
Wohnungsbau Genossenschaft Rottleberode e. G.
Eingetragen
12.11.1991
Branche
Kreditinstitute des GenossenschaftssektorsBausparkassenBauträger für Wohngebäude
Gegenstand
Die Genossenschaft kann Bauten in allen Rechts- und Nutzungsformen bewirtschaften, erwerben, veräußern und betreuen. Sie kann alle im Bereich der Wohnungsund Immobilienwirtschaft, des Städtebaus und der Infrastruktur anfallenden Aufgaben übernehmen. Hierzu gehören Gemeinschaftsanlagen und Folgeeinrichtungen, Läden und Räume für Gewerbebetriebe, soziale, wirtschaftliche und kulturelle Einrichtungen und Dienstleistungen.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Wohnungsbau Genossenschaft Rottleberode eG

Rottleberode

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

Geschäftsjahr 2012 Vorjahr 2011
Euro Euro
Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 88,00 1.012,00
A. Anlagevermögen    
II. Sachanlagen    
1. Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte mit Wohnbauten 1.168.825,30 1.208.663,26
2. Technische Anlagen und Maschinen 7.653,35 9.296,80
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 8,50
Anlagevermögen insgesamt 1.176.567,25 1.218.980,56
B. Umlaufvermögen    
I. Andere Vorräte    
1. Unfertige Leistungen 34.249,22 33.043,08
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände    
1. Forderungen aus Vermietung 1.573,45 1.749,75
2. Sonstige Vermögensgegenstände 709,82 1.136,60
III. Flüssige Mittel    
1. Kassenbestand und Guthaben Bei Kreditinstituten 38.379,49 45.794,00
2. Bausparguthaben 52.825,04 47.074,11
  1.304.304,27 1.347.778,10

Passiva

   
  Geschäftsjahr 2012 Geschäftsjahr 2011
  Euro Euro
A. Eigenkapital    
I. Geschäftsguthaben    
1. der mit Ablauf des Geschäftsjahres ausgeschiedenen Mitglieder 3.388,00 1.848,00
2. der verbleibenden Mitglieder 56.210,00 56.826,00
3. aus gekündigten Geschäftsanteilen 0 0
II. Ergebnisrücklagen    
1. Sonderrücklage gem. § 27 Abs. 2 DBilG 444-334.23 444-334.23
2. Gesetzliche Rücklage 64.957,33 65.359,05
3. Andere Ergebnisrücklagen 588.003,70 567.588,58
III. Bilanzverlust/Bilanzgewinn    
1. Jahresfehlbetrag/Jahresüberschuss - 4.017,21 22.683,47
2. Einstellung in Ergebnisrücklage 401,72 - 2.268,35
  1.153.277,77 1.156.370,98
B: Rückstellungen    
1. Sonstige Rückstellungen 15.800,00 8.800,00
C. Verbindlichkeiten    
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 93.696,59 141.975,24
2. Erhaltene Anzahlungen 36.774,00 35.794,00
3. VbK aus Vermietung 1.289,39 1.097,27
4. VbK aus Lief. u. Leist. 2.352,52 3.532,04
5. Sonstige Verbindlichkeiten 1.114,00 208,57
dav. aus Steuern 0 0
dav. im Rahmen der soz. Sicherheit 0 0
  1.304.304,27 1.347.778,10

Anhang

Der Jahresabschluss 2012 wurde unter Beachtung der handelsrechtlichen Vorschriften (HGB und den ergänzenden Vorschriften des Genossenschaftsgesetzes (GenG) erstellt. Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung richtet sich nach der Formblatt-VO in der Fassung vom 25. Mai 2009.

Für die GUV wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden beibehalten.

Vermögensgegenstände und Schulden wurden nach dem Grundsatz der Einzelbewertung angesetzt (§ 252 Abs. 1 Nr. 3 HGB).

Die Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden erfolgte unter der Prämisse der Unternehmensfortführung.

Das Sachanlagevermögen, das insbesondere die Grundstücke mit Wohnbauten umfasst, wurde zu fortgeführten Anschaffungs- und Herstellungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen der Wohngebäude wurden nach der Restnutzungsdauer vorgenommen. Den Wohngebäuden liegt eine Restnutzungsdauer auf Basis der DM-Eröffnungsbilanz vom 1. Juli 1990 von 50 Jahren zugrunde.

Die unter den Grundstücken mit _Wohnbauten erfassten Garagen werden unter Zugrundelegung einer Nutzungsdauer von 30 Jahren abgeschrieben.

Die Abschreibung der Betriebs- und Geschäftsausstattung erfolgt unter Anwendung der linearen Abschreibungsmethode entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer von 5-10 Jahren. Im Geschäftsjahr 2012 keine Zugänge.

Forderungen, unfertige Leistungen, sonstige Vermögensgegenstände und flüssige Mittel wurden mit dem Nennwert am Abschlussstichtag bewertet..

Sonstige passivierungspflichtige Rückstellungen wurden nach sorgfältiger kaufmännischer Beurteilung in Höhe der erwarteten Erfüllungsbeträge bemessen.

Die Verbindlichkeiten wurden mit den Erfüllungsbeträgen passiviert. Ihre Zusammensetzung ergibt sich aus dem Verbindlichkeitenspiegel.

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