Stammdaten

Register
Amtsgericht Landshut HRB 1125
Vorher
erform Möbelsysteme u. Postformingteile GmbH
Eingetragen
17.11.1977
Branche
Herstellung von BüromöbelnHerstellung von Schlaf-, Ess- und WohnzimmermöbelnHerstellung von Ladenmöbeln und sonstigen Objektmöbeln
Gegenstand
Herstellung von Möbeln, Möbelelementen und Postformingteilen sowie neu zu entwickelnden Artikeln und damit verbundene Tätigkeiten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Helmut Andreas Nerf
seit 5.11.2024
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
erbus GmbH & Co. KG
Germany
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

erform GmbH

Simbach am Inn

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz zum 31.12.2023

AKTIVA

31.12.2023 31.12.2022
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1.643.375,00 1.908.853,00
II. Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 2.026.323,50 974.131,50
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 743.711,27 605.101,27
3. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 2.770.034,77 678.367,00 2.257.599,77
III. Finanzanlagen
1. sonstige Ausleihungen 90.500,00 90.500,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 4.633.092,00 5.214.988,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und Sonstige Vermögensgegenstände 2.664.622,52 1.573.252,86
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 5.601.487,79 5.519.458,45
C. Rechnungsabgrenzungsposten 37.346,99 19.353,98
17.440.459,07 16.584.006,06

PASSIVA

31.12.2023 31.12.2022
A. Eigenkapital
1. gezeichnetes Kapital 52.000,00 52.000,00
II. Bilanzgewinn 13.179.129,14 13.231.129,14 12.100.945,50 12.152.945,50
Rückstellungen B.
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 1.003.765,00 962.600,00
2. Steuerrückstellungen 43.294,00 605.643,00
3. sonstige Rückstellungen 477.633,00 1.524.692,00 456.133,00 2.024.376,00
Verbindlichkeiten C.
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 376.000,00 € (Vorjahr: 282.000,00 €)
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 829.550,00 € (Vorjahr: 490.450,00 €) 1.205.550,00 772.450,00
2 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 612.263,30 € (Vorjahr: 791.568,14 €)
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 € (Vorjahr 0,00 €) 612.263,30 791.568,14
3 Sonstige Verbindlichkeiten
davon
aus Steuern 47685,72 (Vorjahr: 67.556,17 €)
im Rahmen der sozialen Sicherheit 0,00 € (Vorjahr: 0,00 €)
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 524.824,63 € (Vorjahr: 426.666,42 €)
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 € (Vorjahr 0,00 €) 524.824,63 2.342.637,93 426.666,42 1.990.684,56
D. Passive latente Steuern 342.000,00 416.000,00
17.440.459,07 16.584.006,06

Gewinn- und Verlustrechnung für den Zeitraum 01.01. bis 31.12.2023

01. Januar bis 31. Dezember 2023 01. Januar bis 31. Dezember 2022
1. Rohergebnis 13.476.407,03 14.659.262,33
2 Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter -4.770.419,87 -4.715.325,15
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung -1.091.891,34 -5.862.311,21 -1.093.287,10 -5.808.612,25
davon für Altersversorgung 171.302,50 € (Vj. 177.580,65 €)
3 Abschreibungen
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -1.819.517,52 -1.369.475,18
4 sonstige betriebliche Aufwendungen -3.633.862,97 -3.972.015,48
5 Erträge aus Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 3.382,74 2.216,82
6 Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 65.351,44 2.671,54
7 Zinsen und ähnliche Aufwendungen -22.790,43 45.943,75 -18.595,88 -13.707,52
8 Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -633.638,71 -971.661,37
davon Aufwand latente Steuern 0,00 € (Vorjahr: 39.000,00 €)
davon Ertrag latente Steuern 74.000,00 € (Vorjahr: 0,00 €)
9 Ergebnis nach Steuern 1.573.020,37 2.523.790,53
10 Sonstige Steuern 5.163,27 5.848,52
11 Jahresüberschuss 1.578.183,64 2.529.639,05

Lagebericht zum Geschäftsjahr 2023

A) Grundlagen des Unternehmens

a) erform GmbH - das Unternehmen

Die erform GmbH entwickelt und produziert hochwertige Möbelelemente für Küchen-, Bad-, Büroeinrichtungen, Fahrzeug-, Ladenbau und Objekteinrichtungen.

b) erform GmbH - die Strategie

Das strategische Ziel des Unternehmens ist es dauerhaft eine führende Position als Zulieferspezialist der Möbelindustrie und des Schreinerhandwerks einzunehmen. Vor allem mit technisch anspruchsvollen Nischenprodukten wie z.B. hochwertigen Flächenbeschichtungen, Leichtbauelementen und Postforming (fugenlose Ummantelung der Längskanten), soll dies erreicht werden.

B) Wirtschaftsbericht

a) Wirtschaftliche Rahmenbedingungen in 2023 und Entwicklung der Zielmärkte Der Boom im Möbel- und Innenausbau fand im Sommer 2022 sein Ende.

Die Konsumausgaben reduzierten sich in diesen Bereichen weltweit, besonders in Deutschland machte sich eine deutliche Kaufzurückhaltung breit. Der Umsatz der deutschen Möbelindustrie sank 2023 um 4,3% gegenüber 2022.

Die Ursachen werden in der Inflation, der eingebrochenen Baukonjunktur und den geopolitischen Risiken gesehen.

b) Umsatzentwicklung im Geschäftsjahr 2023

Die Umsatzerlöse der erform GmbH reduzierten sich um 7,2% zum Vorjahr.

Die weltweite Zurückhaltung in der Nachfrage nach Möbel- und Innenausbauprodukten und Preisreduzierungen aufgrund gesunkener Vormaterialpreise waren die Ursache..

c) Entwicklung der Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage

Die erform GmbH hat im abgelaufenen Geschäftsjahr ein Rohergebnis von 13,41 Mio. € (2022: 14,51 Mio. €), ein EBITDA von 3,98 Mio. € (2022: 4,88 Mio. €) und ein EBIT von 2,17 Mio. € (2022: 3,51 Mio. €) erzielt. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestanden in Höhe von 1.205.550,-- € (Vj. 772.450,--€). Das Eigenkapital erhöhte sich von 12,15 Mio. € auf 13,23 Mio. €. Es ergibt sich eine Eigenkapitalquote von 75,9% zur Bilanzsumme (2022: 73,3%).

d) Investitionsentwicklung

Das Gesamtvolumen der Investitionen betrug 2023 über 2,07 Mio. €. Vor allem in Anpassungen der ERP-Software, in Maschinen und Anlagenoptimierungen wurde investiert.

e) Mitarbeiter

Die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter sank 2023 auf 101 (2022: 104).

f) Qualitätsmanagement

Die erform GmbH konnte 2023 sämtliche bestehenden Zertifizierungen durch erfolgreich abgeschlossene Auditierungen erneuern.

Im Jahr 2023 wurden folgende Zertifizierungen auditiert:

EN DIN ISO 9001: 2015

EN DIN ISO 14001:2015

PEFC

FSC

Gesamtaussage

Der Umsatz sank gegenüber dem Vorjahr (41,04 Mio. €) auf 38,07 Mio. €. Der geplante Umsatz von 37,0 Mio. € konnte übertroffen werden.

Mit laufender Anpassung der Kostenstrukturen und intensivem Controlling konnte ein befriedigendes Ergebnis erzielt werden.

C) Chancen- und Risikenbericht

a) Risikomanagement

Monatliches Controlling der Soll-Ist-Verlaufes und regelmäßige Besprechungen aller Ebenen stellen einen tiefgreifenden Informationsaustausch sicher, um mögliche Risiken frühzeitig zu erkennen und angemessen reagieren zu können.

b) Produktions- und Marktrisiken

Grundlagen für die Erfüllung der Kundenanforderungen sind zum einen hoch qualifizierte Mitarbeiter, klar strukturierte Prozesse und zum anderen Produktionsanlagen auf aktuellsten und technisch höchstem Niveau gepaart mit ständiger Weiterbildung der Mitarbeiter und Verbesserung der Prozesse. Die jährlich zertifizierten Qualitätsstandards minimieren das Risiko fehlerhafter Lieferungen. Mit über 50% Exportanteil ist erform breit aufgestellt und von länderspezifischen Konjunkturschwankungen geringer betroffen. Die weltweit erkennbare Umschichtung der Konsumausgaben hin zu Reise- und Freizeitaktivitäten verbunden mit Verunsicherung hinsichtlich der weiteren Zins- und Wirtschaftsentwicklung wird zu geringeren Investitionen im Bereich Möbel und Innenausbau führen.

c) Beschaffungsrisiken

Die Verfügbarkeit der Rohmaterialien hat sich im Laufe des letzten Jahres wieder normalisiert. Aufgrund vorausschauender und umfangreicher Bevorratung der wichtigsten Rohmaterialien sowie der Aufrechterhaltung von intensiven Lieferantenbeziehungen bleibt die Rohstoffversorgung in gewünschtem Umfang gesichert. Die Preise im Bereich Span-/MDF-Platten werden in 2024 auf dem derzeitigen Niveau verharren.

d) Finanzrisiken

Über ein qualifiziertes Debitorenmanagement mit ständiger Überprüfung der wirtschaftlichen Situation der Kunden werden die Forderungen der erform GmbH konsequent gesteuert. Zusätzlich sind die Forderungen über eine Kreditversicherung abgedeckt. Forderungsausfälle gab es 2023 keine.

e) Bestandsgefährdende Risiken

Bestandsgefährdende Risiken sind derzeit nicht erkennbar. Kontinuierliche Gespräche und Analysen von Geschäftsführung und Führungskreis thematisieren mögliche Risiken.

f) Chancen

Gewinnung von neuen Kunden mit passgenauen Nischenprodukten eröffnen weitere Wachstumsmöglichkeiten.

D) Geschäftsaussichten/ mittelfristige Vorschau

Der Verband der Möbelindustrie rechnet für 2024 bis in 2025 mit stagnierender bzw. weiter nachlassender Umsatzentwicklung.

Daher ist im laufenden Jahr 2024 ein weiterer Umsatz- und Ertragsrückgang zu erwarten. Die erform GmbH plant für 2024 mit einem um rund 3% sinkendem Umsatz von ca. 37,0 Mio. €. Das voraussichtliche Ergebnis wird ebenso unter dem Niveau von 2023 erwartet.

 

Simbach, 19.07.2024

erform GmbH

Geschäftsführung

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

der Firma erform GmbH

Sitz: Simbach am Inn

Amtsgericht Landshut: HRB 1125

1. Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

Die gesetzlichen Gliederungsschemata der §§ 266 und 275 HGB wurden unverändert angewandt.

Die Bilanz ist in Kontoform, die Gewinn- und Verlustrechnung in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

In der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung ist zu jedem Posten der entsprechende Wert des vorhergehenden Geschäftsjahres angegeben.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

Die auf den Jahresabschluss angewendeten Darstellungsgrundsätze sind beibehalten worden.

Zusätzliche Angaben wegen der Nichtvergleichbarkeit einzelner Positionen des Jahresabschlusses mit denen des Vorjahres sind nicht notwendig. Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet.

Rechnungsabgrenzungsposten wurden nur im Rahmen der Bestimmungen des § 250 HGB gebildet.

Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Die angewandten Bewertungsmethoden orientieren sich grundsätzlich an den steuerrechtlichen Bestimmungen, soweit dem keine handelsrechtlichen Bestimmungen entgegenstehen.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.

Die Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögens ist dem als Anlage zum Anhang beigefügten Anlagenspiegel zu entnehmen.

Die immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen wurden nach der linearen Methode vorgenommen. Die Nutzungsdauer beträgt 3 bis 5 Jahre Jahre.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen werden beim beweglichen Anlagevermögen zum Teil nach der degressiven und zum Teil nach der linearen Methode vorgenommen. Die Nutzungsdauer beträgt beim beweglichen Anlagevermögen zwischen 3 und 20 Jahren.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 800,00 € werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert waren nicht vorzunehmen.

Forderungen sind mit ihrem Nennwert angesetzt.

Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen und sind mit ihrem Erfüllungsbetrag, soweit erforderlich abgezinst, angesetzt.

Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

3. Einzelangaben zur Bilanz

Forderungen

Einzelwertberichtigungen auf Forderungen waren nicht erforderlich. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine angemessene Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Rückstellungen

Die Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurde in Höhe des Erfüllungsbetrages gemäß dem versicherungsmathematischen Gutachten vom 22.11.2023 der Allianz Lebensversicherungs-AG gebildet. Die Bewertung wurde unter Anwendung der PUC- Methode gemäß IAS 19 vorgenommen. Die Bewertung erfolgte zu einem Rechnungszins von 1,83 % p.a. und einem Rententrend von 5,00 %. Zur Bestimmung der biometrischen Daten wurden die Richttafeln 2018G von Dr. Klaus Heubeck zu Grunde gelegt. Von der Zuführung zur Rückstellung entfallen 17.919,00 € auf Zinsen. Der einer Ausschüttungssperre unterliegende Unterschiedsbetrag zwischen dem Erfüllungsbetrag mit dem Zehnjahresdurchschnittszinssatz und dem Siebenjahresdurchschnittszinssatz (§ 253 Abs. 6 HGB) beträgt 9.778,00 €.

Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:

Verpflichtungen gegenüber Arbeitnehmern € 253.633,00
Garantie- und Gewährleistungsrisiken € 136.000,00
Aufbewahrungsverpflichtung € 57.000,00
übrige € 31.000,00
€ 477.633,00

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. In den Sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter in Höhe von 183.801,20 € enthalten.

Die Verbindlichkeiten haben folgende Restlaufzeiten:

Gesamt bis zu einem Jahr von einem bis zu 5 Jahre über 5 Jahre
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.205.550,00 376.000,00 829.550,00 0,00
(Vorjahr: 772.450,00) (Vorjahr: 282.000,00) (Vorjahr: 490.450,00) (Vorjahr: 0,00)
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 612.263,30 573.298,04 0,00 0,00
(Vorjahr: 791.568,14) (Vorjahr: 791.568,14) (Vorjahr: 0,00) (Vorjahr: 0,00)
Sonstige Verbindlichkeiten 524.824,63 524.955,48 0,00 0,00
(Vorjahr: 426.666,42) (Vorjahr: 426.666,42) (Vorjahr: 0,00) (Vorjahr: 0,00)
2.342.637,93 1.474.253,52 829.550,00 0,00
(Vorjahr: 1.990.684,56) (Vorjahr: 1.500.234,56) (Vorjahr: 490.450,00) (Vorjahr: 0,00)

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Sicherungsübereignung von Maschinen besichert.

Passive latente Steuern

Die passiven Steuern wurden auf Basis eines Steuersatzes von 28 % berechnet. Im Wesentlichen ergeben sich die Differenzen aus der unterschiedlichen Bewertung von immateriellen Vermögensgegenständen in der Handels- und Steuerbilanz. In der Steuerbilanz wurde von der Möglichkeit der Sofortabschreibung von Hard- und Software Gebrauch gemacht. Die Auflösung des Postens im Geschäftsjahr beträgt 74.000,00 €.

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Bilanzstichtag bestanden Haftungsverhältnisse in Höhe von 410.000,00 € aus einer Bürgschaft für fremde Verbindlichkeiten. Sonstige wesentliche finanzielle Verpflichtungen bestanden zum Bilanzstichtag in Form von Miet- und Pachtverpflichtungen.

4. Einzelangaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Abschreibungen

Zu den Abschreibungen wird auf den diesem Anhang als Anlage beigefügten Anlagenspiegel verwiesen.

Steuern

Die Steuern vom Einkommen und Ertrag betreffen ausschließlich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. In den Steuern vom Einkommen und vom Ertrag sind Auflösungen für latente Steuern in Höhe von 74.000,00 € enthalten.

5. Sonstige Angaben

Mitarbeiter im Jahresdurchschnitt ohne Geschäftsführer

2023
Angestellte 39
Arbeiter 62
Gesamt 101

Die durchschnittliche Anzahl der in 2023 beschäftigten Arbeitnehmer betrug 101 (Vorjahr: 104).

Geschäftsführung

Geschäftsführer im Geschäftsjahr war Herr Dipl.-Ing. Klaus Bubl, Simbach am Inn.

Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Simbach am Inn,

Geschäftsführung

Anlagenspiegel für den Zeitraum von 01.01.2023 bis 31.12.2023

Entwicklung der Anschaffungswerte
Anfangsbestand Zugang Umbuchungen Abgang Endbestand
Bilanzposten
I. immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 4.005.159,33 833.290,01 0,00 0,00 4.838.449,34
2. geleistete Anzahlungen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
4.005.159,33 833.290,01 0,00 0,00 4.838.449,34
II. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 7.871.385,90 885.695,04 678.367,00 0,00 9.435.447,94
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsaustattung 2.875.469,91 353.586,47 0,00 -125.774,02 3.103.282,36
3. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 678.367,00 0,00 -678.367,00 0,00 0,00
11.425.222,81 1.239.281,51 0,00 -125.774,02 12.538.730,30
III. Finanzanlagen
1. sonstige Ausleihungen 90.500,00 0,00 0,00 0,00 90.500,00
Summe 15.520.882,14 2.072.571,52 0,00 -125.774,02 17.467.679,64
Entwicklung der Abschreibungen
Anfangsbestand Zugang Umbuchungen Abgang Endbestand
Bilanzposten
I. immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 2.096.306,33 1.098.768,01 0,00 0,00 3.195.074,34
2. geleistete Anzahlungen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
2.096.306,33 1.098.768,01 0,00 0,00 3.195.074,34
II. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 6.897.254,40 511.870,04 0,00 0,00 7.409.124,44
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsaustattung 2.270.368,64 208.879,47 0,00 -119.677,02 2.359.571,09
3. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
9.167.623,04 720.749,51 0,00 -119.677,02 9.768.695,53
III. Finanzanlagen
1. sonstige Ausleihungen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe 11.263.929,37 1.819.517,52 0,00 -119.677,02 12.963.769,87
Restbuchwerte zum 31.12.2023
Bilanzposten
I. immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1.643.375,00
2. geleistete Anzahlungen 0,00
1.643.375,00
II. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 2.026.323,50
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsaustattung 743.711,27
3. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00
2.770.034,77
III. Finanzanlagen
1. sonstige Ausleihungen 90.500,00
Summe 4.503.909,77

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die erform GmbH

VERMERK ÜBER DIE PRÜFUNG DES JAHRESABSCHLUSSES UND DES LAGEBERICHTS

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der erform GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 - bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der erform GmbH für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollisives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zu Grunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zu Grunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

München, 07.08.2024

Akanthus GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Dr. Andreas Koller, Wirtschaftsprüfer

Bianca Baumgärtner-Baedeker, Wirtschaftsprüferin

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