Go Public! Eventmedia GmbHLiquidiert

50999 Köln, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 62204
Eingetragen
11.1.2008
Branche
Vermarktung und Vermittlung von Werbezeiten und WerbeflächenTätigkeiten von WerbeagenturenErbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer Art
Gegenstand
die Vermarktung und Durchführung von Werbung bei Events und/oder Promotion Veranstaltungen (Eventmedien) im Bereich der Außenwerbung, ferner die Durchführung und Gestaltung von Events und/oder Promotion Veranstaltungen, die Entwicklung von Medien und Medien- bzw. Werbekonzepten im Zusammenhang mit Eventmedien sowie alle damit verbundenen Tätigkeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Klaus-Jürgen Weisel
seit 11.1.2008
Prokura

Konzern- und Jahresabschlüsse

Go Public! Eventmedia GmbH

Köln

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis 31.12.2009

Bilanz zum 31.12.2009

AKTIVA

  2009
EUR
2008
EUR
A. Anlagevermögen    
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3.445,00 4.271,00
II. Sachanlagen 449,00 598,00
B. Umlaufvermögen    
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 432,43 30.130,38
II. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 29.743,32 38.809,23
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 227,07
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 282.593,65 272.516,13
SUMME AKTIVA 316.663,40 346.551,81

Passiva

   
  2009
EUR
2008
EUR
A. Eigenkapital    
I. Gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Verlustvortrag -322.516,13 -1,01
III. Jahresfehlbetrag -10.077,52 -322.515,12
IV. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 282.593,65 272.516,13
  0,00 0,00
B. Rückstellungen 1.700,00 2.303,25
C. Verbindlichkeiten 314.963,40 344.248,56
SUMME PASSIVA 316.663,40 346.551,81

Anhang für 2009

A. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2009 ist gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt worden. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.

Für die Aufstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren angewandt.

B. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Im Einzelnen wurde bei der Bewertung der Vermögenswerte und Schulden nach folgenden Grundsätzen verfahren:

Die Bewertung des Anlagevermögens erfolgt zu Anschaffungs- und Herstellungskosten unter Abzug planmäßiger Abschreibungen. Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bzw. bei dauernder Wertminderung mit den niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt.

Die immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben.

Den planmäßigen Abschreibungen liegen folgende Nutzungsdauern zugrunde:

- Software und Lizenzen 3 bzw. 4 Jahre
- Betriebs- und Geschäftsausstattung 5 Jahre

Alle geringwertige Wirtschaftsgüter (bis 31.12.2007) wurden direkt im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben. (§ 6 Abs. 2 ESTG).

Von der Möglichkeit der sofortigen Absetzung geringwertiger Wirtschaftsgüter im Sinne des § 6 Abs. 2 EStG bis 149 EUR wird weiterhin in vollem Umfang Gebrauch gemacht. Diese werden direkt im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben.

Für Vermögensgegenstände, die nach dem 31. Dezember 2007 angeschafft worden sind und Anschaffungskosten von EUR 150 bis EUR 1.000 aufweisen, bildet die Gesellschaft einen Sammelposten im Sinne des § 6 Abs. 2a ESTG, der im Jahr der Bildung und in den folgenden vier Geschäftsjahren zu je einem Fünftel aufgelöst wird. Scheidet ein Wirtschaftsgut aus, wird der Sammelposten nicht vermindert.

Der Ansatz der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt zu Nennwerten unter Abzug angemessener Wertberichtigungen.

Als Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit danach darstellen.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung in ausreichendem Umfang gebildet worden.

Die Verbindlichkeiten wurden zu Rückzahlungsbeträgen bilanziert.

Als verbundene Unternehmen werden alle Gesellschaften bezeichnet, die in den Konzernabschluss der Ströer Out-of-Home Media AG (kurz: SOH) im Wege der Vollkonsolidierung einbezogen werden.

C. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

1. Darstellung der Entwicklung des Anlagevermögens

Die in der Bilanz ausgewiesenen Posten des Anlagevermögens sind in ihrer Gliederung und Entwicklung im nachfolgend beigefügten Anlagespiegel ausführlich dargestellt.

2. Sonstige Vermögensgegenstände

Die sonstigen Vermögensgegenstände bestehen aus der Forderung gegenüber dem Finanzamt bezüglich der Umsatzsteuer.

3. Eigenkapital

Zum Bilanzstichtag besteht ein nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag in Höhe von T€ 283. Dieser ist in voller Höhe durch qualifizierte Rangrücktrittserklärungen von Darlehensgebern gedeckt. Auf die allgemeinen Angaben und die Angaben zu den Verbindlichkeiten wird verwiesen.

4. Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten die Aufwendungen für die Erstellung der Steuererklärungen.

5. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von T€ 313 beinhalten im Wesentlichen Verbindlichkeiten aus einem erhaltenen Darlehen (T€ 300) von der Ströer Media Deutschland GmbH & Co. KG, Köln sowie den entsprechenden Zinsverbindlichkeiten hierauf.

D. SONSTIGE ANGABEN

1. Anzahl der Arbeitnehmer

Die Gesellschaft beschäftigte in 2009 keine Mitarbeiter.

2. Geschäftsführung

Im Geschäftsjahr 2009 war folgender Geschäftsführer bei der Gesellschaft tätig:

Herr Dr. Kai-Marcus Thäsler, Hannover

Herr Dr. Thäsler ist hauptberuflich bei der SMD beschäftigt.

Im Geschäftsjahr hat der Geschäftsführer keine Bezüge von der Gesellschaft erhalten.

3. Gesellschafter

Sämtliche Anteile an der Gesellschaft werden von der Ströer Media Deutschland GmbH & Co. KG, Köln, gehalten.

4. Konzernverhältnisse

Die Aufstellung eines Konzernabschlusses unterbleibt, weil die Gesellschaft in den Konzernabschluss der SOH einbezogen wird, die den Konzernabschluss für den kleinsten und größten Kreis von Unternehmen aufstellt. Dieser Konzernabschluss ist bei der SOH erhältlich.

 

Kassel, im März 2010

Die Geschäftsführung

Entwicklung des Anlagevermögens in 2009

  Anschaffungs- und Herstellungskosten
ANLAGEVERMÖGEN 01.01.2009 Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
31.12.2009
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
1. Software 809,67 0,00 0,00 809,67
2. Nutzungsrechte und Lizenzen 3.667,61 0,00 0,00 3.667,61
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 4.477,28 0,00 0,00 4.477,28
II. Sachanlagen        
1. Betriebs- und Geschäftsaustattung 748,48 0,00 0,00 748,48
Summe Sachanlagen 748,48 0,00 0,00 748,48
Gesamtsumme 5.225,76 0,00 0,00 5.225,76
  Kumulierte Abschreibungen
ANLAGEVERMÖGEN 01.01.2009
EUR
Zuführungen
EUR
Auflösungen
EUR
31.12.2009
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
1. Software 67,67 270,00 0,00 337,67
2. Nutzungsrechte und Lizenzen 138,61 556,00 0,00 694,61
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 206,28 826,00 0,00 1.032,28
II. Sachanlagen        
1. Betriebs- und Geschäftsaustattung 150,48 149,00 0,00 299,48
Summe Sachanlagen 150,48 149,00 0,00 299,48
Gesamtsumme 356,76 975,00 0,00 1.331,76
  Buchwerte
ANLAGEVERMÖGEN 31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände    
1. Software 472,00 742,00
2. Nutzungsrechte und Lizenzen 2.973,00 3.529,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 3.445,00 4.271,00
II. Sachanlagen    
1. Betriebs- und Geschäftsaustattung 449,00 598,00
Summe Sachanlagen 449,00 598,00
Gesamtsumme 3.894,00 4.869,00

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