GK Estrichbau GmbHLiquidiert
Regnitzstraße 15, 96146 Altendorf, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Kohlmann Gerald seit 10.7.2001 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
GK Estrichbau GmbHAltendorf, OT SeußlingJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010BILANZ(Offenlegung gem. § 325 HGB) AKTIVA
Anhang
zur Offenlegung gem. § 325 HGB
|
| I. |
Allgemeine Angaben |
| II. |
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden |
| III. |
Angaben zur Bilanz |
| IV. |
Sonstige Angaben |
| V. |
Feststellung |
I. Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.
Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§ 288 HGB für den Anhang) wurden in Anspruch genommen.
Zugunsten des Anhangs wurde darauf verzichtet, die davon-Vermerke in der Bilanz auszuweisen.
Die sich aus dem BilMoG (=Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz vom 25.05.2009) für die kleine Gesellschaft ergebenden größenabhängigen Erleichterungen bei der Aufstellung und Offenlegung des Anhangs (§§ 274a, 276/2, 288, 326/2, 327 Nr. 2 HGB) wurden in vollem Umfang in Anspruch genommen
II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden (§ 284 Abs. 2 HGB)
1. Bilanzierungsmethoden
Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Rückstellungen wurden im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschrift des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind nachfolgend gesondert angegeben.
2. Bewertungsmethoden
Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlußstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlußstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekanntgeworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.
Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:
AKTIVA
Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer wurde anhand der steuerlichen AfA-Tabelle, sowie der betrieblichen Erfahrungswerte ermittelt. Die Abschreibungen beim beweglichen Anlagevermögen wurden linear vorgenommen.
Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten von 150,00 EUR bis 1.000,00 EUR) wurden im Jahr der Anschaffung in einem Sammelposten gebucht und entsprechend der gesetzlichen Regelung wird dieser Sammelposten auf fünf Jahre abgeschrieben.
Die Vorräte wurden mit den Anschaffungskosten bewertet
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Zum Stichtag wurde eine Pauschalwertberichtigung gebildet.
Unter den Rechnungsabgrenzungsposten sind vorausbezahlte Versicherungsbeiträge, Kfz-Steuern, sowie vorausbezahlte Leasingsonderzahlungen ausgewiesen.
PASSIVA
Die Steuerrückstellungen betreffen die zum Stichtag noch nicht veranlagten Steuern vom Einkommen und Ertrag.
Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen.
Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Abzuzinsende zinslose Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr bestanden zum Stichtag nicht.
III. Angaben zur Bilanz
§ 268 Abs. 2 HGB
Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem nachfolgenden Brutto - Anlagenspiegel ersichtlich, ebenso wie die Abschreibungen des Geschäftsjahres:
| Anschaffungs-
Herstellungskosten 01.01.2010 Euro |
Zugänge
Abgänge Euro |
|
| PKW | 18.517,00 | |
| Betriebsausstattung | 671,00 | |
| Geschäftsausstattung | 0,00 | |
| GWG bis 410 Euro | 0,50 | |
| GWG Sammelposten | 213,00 | |
| 19.401,50 |
| kumulierte
Abschr. 2010 Euro |
Abschr.
Zuschr. 2010 Euro |
|
| PKW | 12.594,02 | 4.445,00 |
| Betriebsausstattung | 1.401,41 | 230,00 |
| Geschäftsausstattung | 2.644,58 | 0,00 |
| GWG bis 410 Euro | 1.204,14 | 0,00 |
| GWG Sammelposten | 213,00 | 71,00 |
| 18.057,15 | 4.746,00 |
| Buchwert
31.12.2010 Euro |
Buchwert
31.12.2009 Euro |
|
| PKW | 14.072,00 | 18.517,00 |
| Betriebsausstattung | 441,00 | 671,00 |
| Geschäftsausstattung | 0,00 | 0,00 |
| GWG bis 410 Euro | 0,50 | 0,50 |
| GWG Sammelposten | 142,00 | 213,00 |
| 14.655,50 | 19.401,50 |
§ 268 Abs. 4 HGB / § 42 Abs. 3 GmbHG
Zum Bilanzstichtag waren keine Forderungen (Umlaufvermögen) mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr vorhanden. Darlehensforderung gegenüber dem Gesellschafter bestanden nicht.
§ 268 Abs. 7 i.V. § 251 HGB
Am Bilanzstichtag bestanden Eventualverbindlichkeiten in Form von Bankbürgschaften i.H.v. 5.487,60 EUR.
§ 264 c Abs. 1 HGB / § 42 Abs. 3 GmbHG
Zum Stichtag bestanden folgende Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern:
| Gehalt 11+12/10 Gerald Kohlmann (# 1740) | 4.504,62 Euro |
| Verrechnungskonto Gerald Kohlmann (# 1701) | 300,00 Euro |
| Darlehen Gerald Kohlmann (#0750) | |
| Laufzeit: 06.03.2008 bis 15.02.2014 | 18.083,78 Euro |
| Summe: | 22.888,40 Euro |
§ 285 Nr. 1 a/b i.V. § 268 Abs. 5 HGB
Der Verbindlichkeitenspiegel beinhaltet folgende Angaben, die auch teilweise statt in der Bilanz im Anhang erläutert wurden:
| ― |
der Gesamtbetrag und Einzelbetrag (freiwillige Angabe) der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren (§ 285 Nr. 1 a HGB), |
| ― |
der Gesamtbetrag und Einzelbetrag (freiwillige Angabe) der Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind unter Angabe der Art und Form der Sicherheiten (§ 285 Nr. 1 b HGB), |
| ― |
statt in der Bilanz die Angabe der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu 1 Jahr zu jedem Bilanzposten (§ 268 Abs. 5 HGB), |
| ― |
statt in der Bilanz die Angabe der Verbindlichkeiten aus Steuern, im Rahmen der sozialen Sicherheit zu jedem Bilanzposten. |
Verbindlichkeitenspiegel per 31.12.2010
| Bilanzposition | Betrag
in Euro |
RLZ
< 1 Jahr |
RLZ
>5Jahre |
davon i.R.d.
soz. Sicherh. |
davon a.
Steuern |
davon
gesichert |
| Summe Verbindlichkeiten | 32.683,50 | 14.599,72 | 18.083,78 | 749,03 | 1.429,32 | 0,00 |
IV. Sonstige Angaben
§ 285 Nr. 10 HGB
Als Geschäftsführer war per 31.12.2010 bestellt:
|
Gerald Kohlmann, Altendorf-Seußling |
Es bestanden zum 31.12.2010 keinerlei Kredite gegenüber dem Geschäftsführer (über den unter § 264 c Abs. 1 HGB / § 42 Abs. 3 GmbHG ausgewiesenen Verbindlichkeiten hinaus).
V. Feststellung
Der Jahresabschluss zum 31.12.2010 wurde von den Gesellschafterversammlung am 20.07.2011 rechtsverbindlich festgestellt.
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