Cafe
Esspress GmbH
Bamberg
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008
BILANZ
AKTIVA
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Euro
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Gesamtjahr/Stand
Euro
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Euro
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Vorjahr
Euro
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A. Anlagevermögen
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53561,21
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44352,14
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I. Immaterielle
Vermögensgegenstände
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53561,21
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44352,14
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II. Sachanlagen
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III. Finanzanlagen
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9881,34
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10341,11
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B. Umlaufvermögen
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I. Vorräte
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12554,33
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13105,52
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II. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
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III. Wertpapiere
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IV. Kassenbestand,
Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten
und Schecks
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13541,18
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8761,31
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C.
Rechnungsabgrenzungsposten
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Summe Aktiva
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89538,06
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76560,08
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PASSIVA
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Euro
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Gesamtjahr/Stand
Euro
|
Euro
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Vorjahr
Euro
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A. Eigenkapital
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50000,00
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50000,00
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I. Gezeichnetes Kapital
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II. Kapitalrücklage
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8541,80
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6500,00
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III. Gewinnrücklagen
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IV.
Gewinnvortrag/Verlustvortrag
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V.
Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag
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B. Rückstellungen
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53150,00
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71200,00
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C. Verbindlichkeiten
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98512,13
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108216,48
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D.
Rechnungsabgrenzungsposten
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Summe Passiva
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210203,83
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235916,48
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Anhang
für das Geschäftjahr 2008 der Cafe esspress
GmbH
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf der
Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen
Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes
beachtet.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2
HGB gewählt.
Aufbau und Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und
Verlustrechnung entsprechen dem Vorjahr.
Die Vorjahreszahlen wurden an die
Prüfungsfeststellungen des Finanzamtes angepasst.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Als kleine Kapitalgesellschaft wurde von den laut
§ 288 HGB möglichen Erleichterungen bei den
Angaben Gebrauch gemacht.
Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
1. Sachanlagen
Die Sachanlagen des Anlagevermögens wurden zu
den Anschaffungs- bzw. Herstellkosten abzüglich
planmäßiger Abschreibungen bewertet.
Herstellungskosten umfassen Fertigungsmaterial,
Fertigungslöhne sowie Material- und
Fertigungsgemeinkosten in Anlehnung an die steuerlichen
Bewertungsvorschriften.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden
innerhalb der steuerrechtlich zugelassenen Nutzungsdauer
nach der linearen oder degressiven Methode vorgenommen. Der
Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung
erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer
höheren Jahresabschreibung führte.
Außerplanmäßige Abschreibungen wurden
nicht vorgenommen.
Von der Bewertungsfreiheit für geringwertige
Wirtschaftsgüter im Einzelwert bis 150,00 € wurde
gemäß § 6 Abs. 2 EStG Gebrauch gemacht.
Anlagegüter in den Wertgrenzen von 150,00 - 1.000,00
€ werden ab dem 01.01.2009 entsprechend den
steuerlichen Vorschriften als Sammelposten über 5
Jahre linear abgeschrieben.
2. Vorräte
In den Vorräten waren Roh-, Hilfs- und
Betriebsstoffe sowie Handelsware zum gewogenen
Einstandpreis oder zu niedrigeren Tageswerten angesetzt.
Die Bewertung der Waren erfolgte zu Anschaffungskosten.
Teilwertabschreibungen wurden nicht vorgenommen.
3. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich
mit ihren Nominalwerten aktiviert.
4. Liquide Mittel
Die liquiden Mittel wurden mit den Nennwerten
angesetzt.
5. Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten
Als Rechnungsabgrenzungsposten wurden auf der
Aktivseite Ausgaben vor dem Bilanzstichtag ausgewiesen,
soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem
Tag darstellten.
6. Eigenkapital
Das gezeichnete Kapital entspricht dem Stammkapital
laut Gesellschaftsvertrag sowie der
Handelsregistereintragung.
7. Rückstellungen
Rückstellungen für Pensions- und
ähnliche Verpflichtungen wurden nach
versicherungsmathematischen Methoden unter Beachtung der
steuerrechtlichen Vorschriften ermittelt. Die sonstigen
Rückstellungen wurden in Höhe des Betrages
angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer
Beurteilung anzusetzen war. Sie berücksichtigen alle
erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen.
8. Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten wurden grundsätzlich mit dem
Rückzahlungsbetrag angesetzt.
Erläuterungen zur Bilanz
Das Stammkapital betrug zum Abschlussstichtag Euro
50000,00 und war angabegemäß voll eingezahlt.
Die nachfolgende Darstellung zeigt die
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis 1 Jahr bzw.
größer als 5 Jahre sowie den Betrag und die Art
der Sicherungsrechte:
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Art
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Gesamtbetrag
|
Restlaufzeit
|
Restlaufzeit
|
Sicherung
|
|
in €
|
bis 1 Jahr
|
> 5 Jahre
|
Betrag in €
|
Vermerk
|
|
Verbindlichkeiten
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97264,15
|
76212,55
|
0,00
|
0,00
|
keine
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Darüber hinaus bestanden für die
Verbindlichkeiten im üblichen Umfang
branchenübliche bzw. kraft Gesetzes entstandene
Sicherheiten
Sonstige Angaben
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Personen geführt:
Herr
Dietmar Fuchs, Gastronom
Bamberg, den 08. März 2011
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…………………………………
Dietmar Fuchs
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Angabe der Ausleihungen, Forderungen und
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
01.01.2008 -31.12.2008
Der Betrag der Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände gegenüber
Gesellschaftern beträgt 44.991,00 EUR.
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