Berylls Digital & Technology GmbH
Selbe AdresseErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Stefano Rosso seit 8.4.2024 | Vorsitzender des Vorstands |
Rosso Renzo seit 23.1.2018 | Inhaber |
Andrea Aliastro seit 23.1.2018 | Vertreter |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Stefano Rosso | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Staff International S.p.A. München BranchMünchenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013STAFF INTERNATIONAL SPA, Noventa Vicentina (VI)Berichte und Bilanz 2013Inhaltsverzeichnis Ämter Geschäftsbericht Bericht des Aufsichtsrats Haushaltsübersicht Anhang Nach Finanzkriterien umgebuchte Bilanz Umsatzaufwendungen umgebuchte Gewinn- und Verlustrechnung Finanzaufstellung Protokoll der ordentlichen Hauptversammlung Bericht der Revisionsgesellschaft Ämter 2013Vorstand
Aufsichtsrat
STAFF INTERNATIONAL S.p.A.Einmanngesellschaft Firmensitz: Noventa Vicentina (VI) Via del Progresso, 10 Grundkapital: Euro 1.500.000 = voll eingezahlt Im Handelsregister unter der Nr. 00482290244 eingetragen Im Verzeichnis für Wirtschafts- und Verwaltungsdaten unter der Nr. 130479 eingetragen Steuernummer und Umsatzsteuersteuernummer: 00482290244 Konzern: OTB S.p.A. Bilanz zum 31. Dezember 2013GeschäftsberichtSehr geehrte Aktionäre, Im Laufe des Jahres 2013 kann der Markt in Textilien/Kleidung auf Weltniveau erste Aufwärtstrends vorweisen: die momentane Kaufblockade in den USA hat die interne Nachfrage nicht beeinträchtigt, in Japan haben steuerliche und finanzielle Anregungen weiterhin zum Wachstum beigetragen. In China hält das Wachstum auch im Jahr 2014 an. Dies auch dank gewisser finanzieller Eingriffe auf politischer Ebene seitens der Regierung und des Reformationsplanes, welcher im November verkündet wurde, um Wachstum und höhere Effizienz zu begünstigen. In Europa verzeichnet das Vereinte Königreich ein schnelles Wachstum, welches vor allem auf Konsum beruht. Die Aussichten innerhalb Europas weisen auf einen langsamen Zuwachs in 2014, unterstützt durch die Finanzpolitik der BCE und verstärktem Export in nichteuropäische Lander. Italien gehört weiterhin zu den Ländern, die in 2014 ein langsameres Wachstum vorweisen werden. Anhand der Daten von Sistema Moda Italia zur Geschäftsbilanz 2013 und der von Camera Moda durchgeführten Marktforschung über die Unterschiede zwischen 2012 und 2013 ergab sich, dass der Gesamtumsatz sowohl im ersten als auch im zweiten Quartal um 7,1 % bzw. 0,9 % gesunken ist im Vergleich zum gleichen Zeitraum in 2012. Eine umgekehrte Tendenz ergab sich dagegen im dritten Quartal 2013, in dem sich eine erste positive Wendung in Höhe von 1,4 % im Vergleich zum gleichen Quartal 2012 zeigte. Im dritten Quartal 2013 erfolgte gleichzeitig auch eine Wendung bezüglich der Produktion (+2,2 %), ein leichter Zuwachs im Vergleich zum gleichen Quartal 2012. Auch im vierten Quartal 2013 weist der Umsatz im Bereich Textilien/Kleidung in Italien eine positive Entwicklung auf. Dies ergab sich vor allem dank der grenzüberschreitenden Verkäufe, die in vielen Fällen die Umsätze der Unternehmen ausmachten und dazu beitrugen, das Jahr 2013 positiv abzuschließen. Laut der Daten von Sistema Moda Italia liefen die Auslandsmärkte, der weltweite Export in der italienischen Modeindustrie, im Jahr 2012 deutlich langsam an, haben jedoch in den zwölf Monaten von 2013 einen Umsatz in Höhe von 17.889 Millionen Euro erreicht, was einem Zuwachs von 3,4 % im Vergleich zu 2012 gleichkommt. Die von BRIC und den drei Aufsteigern (Brasilien, Russland, Indien, China, Indonesien, Mexiko und Türkei) erwirkten Umsätze im italienischen Export von Modeartikeln sind auch 2013 angestiegen und bestätigen damit den positiven Trend der letzten Jahre. Die Einzelverkäufe sind in Italien im Jahr 2013 zurückgegangen, in allen anderen europäischen Ländern jedoch haben sie, wenn auch wenig, zugenommen, besonders ermutigend sind die Daten aus dem Vereinigten Königreich, die einen Verkaufszuwachs von 6,8 % vorweisen. Außer Italien bilden die Lander Spanien und Griechenland in Europa eine Ausnahme, in denen noch ein deutlicher Abschwung besteht. Die Verkäufe in den wichtigsten außereuropäischen Märkten sind in USA in Russland und Japan angestiegen. Die erreichten Umsätze in China und Südkorea sowie auch in Hongkong sind zweistellig gestiegen. Es handelt sich dabei um Lander mit gutem Verkaufspotential, vor allem im Produktzweig Leder-Schuhe. Die Vorhersagen für 2014 sind recht positiv, ein verhaltenes Wachstum vor allem im Export und ein Beitrag, wenn auch sehr gering, der internen Nachfrage, vor allem im zweiten Quartal. Treten keine unvorhergesehenen, "schockierende" Ereignisse ein, müsste der Umsatz der italienischen Modeindustrie im Jahr 2014 um mehr als 5 % im Vergleich zu 2013 ansteigen. Im Zusammenhang mit der oben beschriebenen Übersicht hat Ihre Gesellschaft auch im Verlauf des Jahres 2013 positive und bessere Ergebnisse im Vergleich zum Branchendurchschnitt erzielt. Im Einzelnen lag der Umsatz bei 280.179 Tausend Euro (+10,3% in 2012), die Bruttogewinnspanne lag bei 137.926 Tausend Euro (+8,6% in 2012) und das Brutto-Betriebsergebnis der Abschreibungen beläuft sich auf 27.311 Tausend Euro (9,7% des Umsatzes) und ist um 1,3% im Vergleich zu 2012 gestiegen. Der Vorsteuergewinn, in Höhe von 20.241 Tausend Euro (7,2% des Umsatzes) verzeichnet eine Abnahme von 5,5% im Vergleich zum Vorjahr. Abzüglich der Steuern in Höhe von 7.004 Tausend Euro beläuft sich der Nettogewinn auf 13.237 Tausend Euro (4,7% des Umsatzes) und ist um 6,5% niedriger als im Jahr 2012. Wir weisen darauf hin, dass zu den Hauptvorkommnissen, welche das Geschäftsjahr charakterisiert haben, die Gesellschaft folgende Maßnahmen vorgesehen hat:
Bezüglich der 2013 erfolgten Tätigkeiten verdient vor allem das Projekt C.A.S.H. (Credito Agevolato - Suppliers Help) besondere Aufmerksamkeit. Mit diesem Projekt wollte das Unternehmen auf konkrete Weise der Vertriebskette Textilbekleidung von Grund auf unterstützen, aber auch die Abläufe und Leistungen der eigenen Lieferanten sollten verbessert werden und italienische Exzellenz belohnen, um das Made in Italy erneut hervorzuheben. C.A.S.H. hat den "fähigsten" Lieferanten der Gesellschaft Zugriff auf Kredite zu besonders günstigen Bedingungen auf einer Linie mit denen der Gruppe OTB innerhalb eines Programmes mit einem Gesamtwert von 50 Millionen € versprochen. STELLUNG DER GESELLSCHAFTWirtschaftslage Das Geschäftsgebaren Ihrer Gesellschaft kann anhand der folgenden Werte zusammengefasst werden (Beträge in Tausend Euro):
Andamento dei principali indicatori economici
Die Nettoverkäufe liegen bei 280.179 Tausend Euro und sind wertmäßig gestiegen um 10,3% im Vergleich zu 2012. Die Verkaufssteigerung muss dem Effekt durch Erhöhung der Menge als auch des Durchschnittspreises zugeschrieben werden. Bei der Aufteilung der Erlöse nach geographischen Gebieten kann ein absoluter Wertzuwachs in allen geographischen Gebieten ermittelt werden und Anstieg der Gebietsanteile amerikanischer Länder. Nachfolgend ist die geographische Aufteilung der Verkaufserlöse dargestellt:
Umsatzanalysen nach geographischen Gebieten
Der Anstieg unter Punkt Sonstige Erträge in Höhe von 736 Tausend Euro ergibt sich hauptsächlich aus der Verteilung von Fonds und den höheren Auflagen für Kunden, die Aufträge absagen. Der Waren-/Materialeinsatz weist im Vergleich zum Vorjahr einen Zuwachs von 12,5% auf. Dieser Zuwachs ergibt sich aus dem Anstieg der wichtigsten Kostenanteile: Materialverbrauch (+13,2 %), Kosten für externe Arbeiten (+11,4 %) und sonstige Betriebskosten (+9,6 %). Außerdem wird bemerkt, dass gegenüber einem Wertzuwachs sowohl der Rohmaterialbestände als auch der Endprodukte die Auswirkung der Abwertung zum Wert der relativen Bestände folgendermaßen aussah:
Der Kostenanteil der Verkäufe auf den Umsatz ist von 50,7 % auf 51,7 % gestiegen, was an einem reinen Anstieg des Kostenanteils der Verkäufe aufgrund reduzierter Marge liegt, die sich vor allem durch Umsatzänderungen ergibt. Im Hinblick auf das bisher Erwähnte ist die Bruttogewinnspanne in Höhe von 137.926 Tausend Euro um 8,6 % gestiegen; der Anteil auf den Umsatz ist von 50,0 % auf 49,2 % gesunken. Der Anstieg der Arbeitskosten beläuft sich auf 7,6% und zwar als direkte Folge der wichtigen Erhöhung von Einsatzkräften, die Mitarbeiterzahl erhöhte sich von 526 zum 31. Dezember 2012 auf 551 zum 31. Dezember 2013 (davon 68 im festen Unternehmen in Paris, 5 im festen Unternehmen in London und 4 im festen Unternehmen von München und 1 im Vertretungsbüro von Hong Kong), und aufgrund der Normalisierung neu eingeführter Mitarbeiter im Laufe des Jahres 2012. Die Erhöhung im Laufe des Geschäftsjahres erwies sich als notwendig, um vor allem dem ansteigenden Arbeitsvolumen zu begegnen. Andamento della forza lavoro
Die Kosten für die Vermarktung, den Vertrieb und den Transport, die Kosten für Werbung und Verkaufsförderung sowie sonstige Kosten und allgemeine Ausgaben sind ingesamt um 11,9% angestiegen, während ihr Anteil am Umsatz leicht von 26,7% auf 27,1% gestiegen ist. Einzelheiten zu diesem Punkt:
Durch den nicht proportionalen Anstieg beschriebener Kosten im Vergleich zu den Erträgen ist das Bruttobetriebsergebnis in Höhe von 27.311 Tausend Euro um 1,3 % gestiegen; der Anteil davon auf den Umsatz ist von 10,6 % auf 9,7 % gesunken aufgrund reduzierter Marge, die sich vor allem durch Umsatzänderungen ergibt. Betrachtet man die Abschreibungen, die um 9,6 % gestiegen sind aufgrund von Investitionen für Key Money und Ausstattung des Flagship Viktor & Rolf in Paris, für Ausstattungen der Ecken, welche die Linien Dsquared 2, Just Cavalli und Maison Martin Margiela gewidmet sind und für Investitionen in das Informationssystem, beträgt das Nettobetriebsergebnis 23.368 Tausend Euro (-0,3 % im Vergleich zu 2012). Der Anteil davon am Umsatz ist von 8,8% auf 8,0% gesunken. Die Erträge und Finanzaufwendungen netto weisen ein Minussaldo in Höhe von 2.071 Tausend Euro auf (im Grunde ähnlich wie in 2012). Ungünstige Wechselkurse haben entscheidend zu oben genanntem Verlust beigetragen. Die Sonstigen Erträge und Aufwendungen netto weisen aufgrund der höheren außerordentlichen Erträge ein Negativsaldo in Höhe von 56 Tausend Euro auf im Vergleich zum Plussaldo in Höhe von 1.066 Tausend Euro im Vorjahr. Infolge oben beschriebener Auswirkungen liegt der Überschuss vor Abzug der Steuern bei 20.241 Tausend Euro: die Belastung auf den Umsatz ist von 8,4 % auf 7,2 % gesunken. Nach Erhebung der zu entrichtenden Steuern des Geschäftsjahres in Höhe von 7.004 Tausend Euro beläuft sich der Nettogewinn auf 13.237 Tausend Euro, mit einem Anteil am Umsatz von vorher 5,6% auf nunmehr 4,7%. Vermögenslage Die Vermögenslage Ihrer Gesellschaft kann anhand der folgenden Werte zusammengefasst werden (Beträge in Tausend Euro):
Das Betriebsergebnis 2013 in Höhe von 13.237 Tausend Euro, das gesunken ist aufgrund der negativen Auswirkungen der Rückstellungen zu Umrechnungen in Höhe von 9 Tausend Euro, hat einen Zuwachs des Nettovermögens von 18,3% generiert. Dieses Ergebnis ist einhergegangen mit:
Finanzlage Die Finanzlage Ihrer Gesellschaft kann anhand der folgenden Werte zusammengefasst werden (Beträge in Tausend Euro):
Die Aufstellung weist eine bedeutende Verbesserung der Netto-Finanzposition am Jahresende von minus 39.716 Tausend Euro auf minus 34.104 Tausend Euro auf. Die Netto-Finanzposition ist im Vergleich zum Vorjahr 5.612 Tausend Euro angestiegen. Diese positive Bilanz beruht auf Veränderung des Betriebskapitals während die negativen Auswirkungen durch geringere Selbstfinanzierung, höhere Steuerzahlungen und höhere Investitionen weniger Einfluss hatten. Vor allem die Selbstfinanzierung in Höhe von 25.106 Tausend Euro stieg durch Verwendung von Geldmitteln aus einer positiven Änderung des Funktionskapitals von 8.510 Tausend Euro und sank durch eine Steuerzahlung von 10.845 Tausend Euro, Nettoinvestitionen in immateriellem und materiellem Anlagevermögen von 11.506 Tausend Euro und Investitionen in Netto-Finanzanlagevermögen von 5.652 Tausend Euro. Kennzahlen Die wichtigsten wirtschaftlichen und finanziellen Kennzahlen zeigen zwar Rückgänge heben jedoch positive Ergebnisse hervor, die von Ihrer Gesellschaft auch im Geschäftsjahr 2013 erzielt wurden. Die wichtigsten Kennzahlen können wie folgt zusammengefasst werden:
Indici di reddittività
Die wichtigsten Ertragskennzahlen geben die Güte der Ergebnisse an, die im Laufe des Jahres 2013 erzielt wurden. Die Abnahme der ROE (Eigenkapitalrendite Return On Equity) von 24,41% auf 18,35% ist auf den Rückgang des Anteils des Jahresergebnisses am investierten Eigenkapital rückführbar. Die Abnahme der ROI (Investitionsrentabilität Return On Investment) von 11,32% auf 10,52% ist auf den Rückgang des Anteils des Netto-Betriebsergebnisses am investierten Kapital rückführbar. Die Abnahme der ROS (Umsatzrentabilität Return On Sales) von 8,84% auf 7,98% ist auf den Rückgang des Anteils des Netto-Betriebsergebnisses am erwirtschafteten Umsatz im Laufe des o. g. Geschäftsjahres rückführbar. Der Liquiditätsindex entspricht dem Verhältnis der laufenden Aktiva zu Passiva und hatte einen Anstieg von 0,77% zu verzeichnen. INVESTITIONENIm Laufe des Geschäftsjahres wurden Investitionen in Höhe von 17.341 Tausend Euro getätigt, davon 10.024 Tausend Euro in immaterielle Anlagen, 1.526 Tausend Euro in Sachanlagen und 5.791 Tausend Euro in Beteiligungen. Für weitere Einzelheiten wird auf den Inhalt des Anhangs zu den entsprechenden Bilanzpunkten verwiesen. Die Investitionen in immaterielle Anlagen waren folgende (Beträge in Tausend Euro):
Die Investitionen in Sachanlagen waren folgende (Beträge in Tausend Euro):
Die Investitionen in Beteiligungen waren folgende (Beträge in Tausend Euro):
ABHÄNGIGE UNTERNEHMEN1) Actor S.r.l. Die zu 100% kontrollierte Gesellschaft beschäftigt sich mit der Herstellung von fertigen Bekleidungsstücken und einigen spezifischen Arbeitsschritten überwiegend für die Staff International S.p.A. Im Jahr 2013 hat sie einen Umsatz von 1.480 Tausend Euro erwirtschaftet, gegenüber einem Umsatz von 1.504 Tausend Euro im Vergleich zum vorigen Geschäftsjahr. Der Nettogewinn lag bei 55 Tausend Euro (81 Tausend Euro in 2012). 2) Staff USA Inc. Die zu 100% kontrollierte Gesellschaft beschäftigt sich hauptsächlich mit dem Vertrieb der von Staff International S.p.A. hergestellten Bekleidungsstücke in den USA. Im Jahr 2013 hat das Unternehmen einen Erlös von 38.853 Tausend USD erwirtschaftet, gegenüber einem Erlös von 31.098 Tausend USD im Vergleich zum Vorjahr. Der Nettogewinn lag bei 893 Tausend USD (593 Tausend USD in 2012). 3) Staff International Japan Co. Ltd. Die zu 100% kontrollierte Gesellschaft beschäftigt sich hauptsächlich mit dem Vertrieb der von Staff International S.p.A. hergestellten Bekleidungsstücke in Japan. Im Jahr 2013 hat sie einen Umsatz von 5.453.432 Tausend Yen erwirtschaftet, gegenüber einem Umsatz von 4.484.636 Tausend Yen im Vergleich zum vorigen Geschäftsjahr. Der Nettogewinn lag bei 181.859 Tausend Yen (81.718 Tausend Yen in 2012). VERHÄLTNISSE ZU ABHÄNGIGEN, VERBUNDENEN, HERRSCHENDEN UND NAHESTEHENDEN UNTERNEHMENAlle Transaktionen finden zu Marktbedingungen statt und die Wirtschaftsbeziehungen werden von den Bedingungen geregelt, die auf den Märkten vorherrschen, auf denen die abhängigen und nahestehenden Unternehmen operieren. Nachfolgend werden die am 31. Dezember 2013 vorherrschenden Vermögensverhältnisse zu den betreffenden Unternehmen angegeben (Beträge in Tausend Euro):
Nachfolgend werden die am 31. Dezember 2013 vorherrschenden Haftungsverhältnisse zu den betreffenden Unternehmen angegeben (Beträge in Tausend Euro):
Nachfolgend werden die während des Geschäftsjahres 2013 eingegangenen Wirtschaftsbeziehungen zu den betreffenden Unternehmen angegeben (Beträge in Tausend Euro):
FORSCHUNG UND ENTWICKLUNGDie Forschungstätigkeit orientiert sich sowohl an der stilistischen als auch an der technologischen Seite. Die in diesem Tätigkeitsfeld einbezogenen Bereiche sind vor allem Büros, Produktentwicklung und technische Entwicklung, die durch stetem Augenmerk auf die Geschmacks- und Konsumentwicklung Kollektionen vorschlagen können mit internationalen Fashion-Aspekt, der einzigartig ist in der Welt der Prêt-à-Porter. Die entsprechenden Kosten werden in Anbetracht ihrer Wiederkehr nicht kapitalisiert. SONSTIGE ANGABENEigene Aktien und Anteile an den herrschenden Unternehmen Die Gesellschaft besitzt weder eigene Aktien oder Aktien herrschender Unternehmen, noch hat sie jemals welche besessen, weder direkt noch indirekt und hat weder Käufe noch Veräußerungen dieser Art im Laufe des Jahres getätigt. Bedeutende Vorfälle, die nach Abschluss des Geschäftsjahres vorgefallen sind, und voraussichtliche Entwicklung der Gebarung Es wird drauf hingewiesen, dass im 14. März 2014 eine Änderung des Lizenzvertrages Just Cavalli vereinbart wurde, die neben den anderen gegenseitigen Verpflichtungen der Parteien eine Verlängerung des Vertrages um weitere fünf Jahre vom Frühling/Sommer 2012 bis 31. Dezember 2026 einschließlich aller Aktivitäten bezüglich der Saison Herbst/Winter 2026 beinhaltet. Wie vertraglich vorgesehen, wurde eine automatische Verlängerung des derzeitigen Vertrages um jeweils fünf Jahre beibehalten, es sei denn, eine der Parteien kündigt, also einschließlich der Aktivitäten für die Saison Herbst/Winter 2031. Was die voraussichtliche Wirtschaftsentwicklung anbelangt, geht aus den vorhandenen Informationen der ersten Monate des Jahres und der laufenden Verkaufskampagnen hervor, dass auch im Jahr 2014 mit einem positiven Ergebnis zu rechnen ist. Niederlassungen und Geschäftsräume Gemäß Artikel 2428 Absatz 4 C.C. (ital. BGB) wird genau festgelegt, dass die Gesellschaft ihren Geschäftssitz im Direktionsgebäude in Noventa Vicentina (VI), via del Progresso 10 hat und von dort ihre Tätigkeit betreibt. Darüber hinaus übte die Gesellschaft zum 31. Dezember 2013 ihre eigene Tätigkeit
Die Tätigkeit der Gesellschaft erstreckt sich des weiteren auch auf ständige Auslandsniederlassungen mit Sitz in:
Ziele und Politik des Finanzrisikomanagements Unter Bezugnahme auf Artikel 2428 Nr. 6-bis Absatz 2 C.C. (ital. BGB) machen wir darauf aufmerksam, dass die wichtigsten in der Gesellschaft gebrauchten Finanzinstrumente Beteiligungen, Handelskredite und schulden, Finanzkredite und Geldforderungen sowie Devisenterminkäufe und -verkäufe und Devisenoption sind. Das auf der normalen Operativität der Gesellschaft mit Geschäftspartnern und Unterlizenzinhabern beruhende Kreditrisiko wird im Bereich der Kreditvergabe- und Überwachungsverfahren anhand der Kreditwürdigkeit der Kunden verwaltet und kontrolliert. Das Kreditmanagement wird durch Berichte und regelmäßige Versammlungen koordiniert. Das Ausmaß und die Bewertungskriterien der Rückstellungen und Wertberichtigungen zum Zeitpunkt der Bilanz sind im Anhang explizit dargestellt. Die Gesellschaft, die ihre eigene Kauf- und Verkaufstätigkeit in unterschiedlichen Ländern der Welt ausübt, ist für das Risiko der Wechselkursveränderungen anfällig, vor allem in Bezug auf den amerikanischen Dollar, das englische Pfund und den japanischen Yen. Die Gesellschaft ist tätig, indem sie Kaufverträge für Termindevisen und Devisenoptionsverträge abschließt. Was die Beurteilung der derivativen Finanzinstrumente am Bilanzstichtag anbelangt, wird auf den Inhalt des Anhangs verwiesen. Die Gesellschaft ist dem Risiko des Zinssatzes aus Forderungen und Verbindlichkeiten ausgesetzt. Da diese Positionen vom Euribor-Zinssatz indexiert sind, bedingt jede Schwankung des o. g. Zinssatzes eine positive oder negative Auswirkung auf die Gewinn- und Verlustrechnung. Die Geschäftsführung ist jedoch der Ansicht, dass diese Schwankungen eine marginale Erscheinung in Bezug auf den Umfang des generierten Business darstellen. Angaben zum Personal Im Laufe des Geschäftsjahres gab es keine:
Angaben zur Umwelt Im Laufe des Geschäftsjahres gab es keine:
Grundsatzpapier zur Sicherheit Die Rechtsverordnung vom 9. Februar 2012 hat die Pflicht zu Erstellung und regelmäßigen Aktualisierung eines Grundsatzpapiers zur Sicherheit nach Artikel 34 g) der Rechtsverordnung Nr. 196/2003 (Datenschutzgesetz) aufgehoben. SCHLUSSFOLGERUNG UND BESTIMMUNGSZWECK DES JAHRESERGEBNISSESMit den Ihnen gelieferten Informationen sowie dem vorliegenden Geschäftsbericht, unter Berufung auf die vollständigen Angaben, die aus der Bilanz und des Anhangs resultieren, bitten wir Sie, die Bilanz zum 31. Dezember 2013 in ihrer Gesamtheit so wie sie Ihnen vorgelegt wurde, zu genehmigen sowie den Jahresgewinn in Höhe von 13.237.438,00 (dreizehnmillionenzweihundertsiebenunddreißigtausenvierhundertachtunddreißig/00) Euro wie folgt zu verwenden:
Breganze, 31. März 2014 DER VERWALTUNGSRAT Unterzeichnet von DER VORSTANDSVORSITZENDE RENZO ROSSO STAFF INTERNATIONAL S.p.A. Einmanngesellschaft Firmensitz: Noventa Vicentina (VI) Via del Progresso, 10 Grundkapital: Euro 1.500.000 = voll eingezahlt Im Handelsregister unter der Nr. 00482290244 eingetragen Im Verzeichnis für Wirtschafts- und Verwaltungsdaten unter der Nr. 130479 eingetragen Steuernummer und Umsatzsteuersteuernummer: 00482290244 Konzern: OTB S.p.A. Bericht des Aufsichtsrates zur Schlussbilanz zum 31. Dezember 2013 nach Artikel 2429, Absatz 2 des Codice Civile (ital. BGB)Sehr geehrte Aktionäre der STAFF INTERNATIONAL S.p.A., - Einmanngesellschaft Im Vorfeld erinnern wir daran, dass die Mitglieder mit der Versammlung vom 30.04.2013 folgende Personen als Aufsichtratsmitglieder ernannt haben, die damit betraut sind die Jahresbilanzen 2013, 2014 und 2015 gemäß Artikel 2403 Codice Civile (ital. BGB) zu überprüfen: Herr Luigi Bocca, Aufsichtsratvorsitzender; Frau Ivana Zamperetti und Herr Yuri Zugolaro, Aufsichtsratmitglieder. In der Versammlung wurde weiterhin beschlossen, die Pffichtprüfung zu den Jahresabschlussbilanzen 2013, 2014 und 2015 der Prüfungsgesellschaft Reconta Ernst & Young S.p.A. zu übertragen. Die Pffichtprüfung des Jahresabschlusses zum 31.12.2013 wurde von der genannten Prüfungsgesellschaft Reconta Ernst & Young S.p.a. durchgeführt. Der Entwurf des Haushaltsplans für das am Dienstag, 31. Dezember 2013 abgeschlossene Geschäftsjahr, der Ihnen vom Verwaltungsorgan zur Genehmigung vorgelegt wird, bestehend aus der Vermögensaufstellung, der Gewinn- und Verlustrechnung, dem Anhang und mit dem Bericht über die Geschäftsleitung, wurde nach den vom Gesetz vorgesehenen und in Übereinstimmung mit den Vorschriften der Artikel 2423ff ital. BGB vorgeschriebenen Mustern erstellt. Im Laufe des am 31.12.2013 abgeschlossenen Geschäftsjahres haben wir die Einhaltung des Gesetzes und des Gesellschaftsvertrages sowie die Beachtung der Richtlinien einer ordnungsgemäßen Geschäftsführung, das von der Gesellschaft angewandte Verwaltungs- und Buchhaltungssystems und dessen konkrete Funktionalität beaufsichtigt. Bezüglich unserer Auftragsabwicklung informieren wir Sie über Folgendes:
Mit Bezug auf den satzungsgemäß zum 31.12.2013 erfolgten Jahresabschluss, der ein positives Ergebnis von 13.237.438 Euro (im Vergleich zum am 31.12.2012 erreichten positiven Ergebnis von 14.157.424 Euro) aufweist, gibt der Aufsichtsrat Folgendes kund:
Da nicht wir mit der rechtlichen Revision der Bilanz beauftragt wurden, haben wir über die allgemeine Gestaltung derselben, über die allgemeine Konformität zum Gesetz hinsichtlich Formatierung und Struktur gewacht und haben keine Besonderheiten zu vermelden. So weit wir wissen, haben die Geschäftsführer bei der Bilanzerstellung nicht gegen die Gesetzesvorgaben laut Artikel 2423 ital. BGB verstoßen. Der Vorstand hat im Anhang die Bewertungskriterien aufgezeigt, die für die verschiedenen Punkte angewandt wurden und er hat die laut Artikel 2427 ital. BGB verlangten Informationen sowohl über die Vermögenslage als auch über die Gewinn- und Verlustrechnung geliefert, außerdem stellte er weitere Informationen bereit, welche er zum besseren Verständnis der besagten Abschlussbilanz für notwendig hielt. Nach Artikel 2426 ital. BGB, Punkt 5, haben wir zuvor unser Einverständnis ausgesprochen, die Kosten der Anlage und der Erweiterung von € 43.507 und der Inbetriebnahme von € 462.688 in die Aktiva der Bilanz aufzunehmen. Wir haben die Beachtung der betreffenden Gesetzesvorgaben zur Bereitstellung des Geschäftsberichtes überprüft und diesbezüglich keine Besonderheiten zu vermelden. Die mit der rechtlichen Revision beauftragte Prüfungsgesellschaft Reconta Ernst & Young S.p.A. hat am 11. April 2014 einen Bericht abgegeben, der ein Urteil ohne Hervorhebungen über die Abschlussbilanz des Geschäftsjahres enthält. Abschließend lässt sich sagen, dass anhand der von der Gesellschaft erhaltenen und von uns durch Überwachung erworbenen Informationen und mit Berücksichtigung der Ergebnisse aufgrund der Tätigkeiten der mit der rechtlichen Revision beauftragten Person, keine Besonderheiten auftreten oder Einsprüche zu vermelden wären; wir schlagen daher der Versammlung vor, den zum 31.12.2013 erfolgten Jahresabschluss so zu verabschieden, wie er von den Verwaltern vorgelegt wurde.
Noventa Vicentina, Freitag, 11. April 2014 Der Aufsichtsrat Dott. Luigi Bocca, Aufsichtsratvorsitzender Dott.ssa Ivana Zamperetti, Aufsichtsratmitglied Dott. Yuri Zugolaro, Aufsichtsratmitglied Jahresabschluss zu dem am Dienstag, 31. Dezember 2013 abgeschlossenen HaushaltsjahrVERMÖGENSLAGE - AKTIVSEITE
Jahresabschluss zu dem am 31. Dezember 2013 abgeschlossenen Haushaltsjahr
Jahresabschluss zu dem am 31. Dezember 2013 abgeschlossenen HaushaltsjahrGewinn- und Verlustrechnung
Breganze, 31. März 2014 Unterzeichnet von dem Vorstandsvorsitzenden Renzo Rosso AnhangSTRUKTUR UND INHALT DER BILANZDie Abschlussbilanz vom 31. Dezember 2013 wurde gemäß des Codice Civile (ital. BGB) erstellt und setzt sich zusammen aus der Vermögenslage (erstellt gemäß der vorgesehenen Schemata nach Art. 2424 und 2424-bis C. C.), der Gewinn- und Verlustrechnung (erstellt gemäß der vorgesehenen Schemata nach Artikel zur 2425 und 2425-bis C. C.) und im vorliegenden Anhang. Der Anhang soll Darstellungen und Analysen liefern, in einigen Fällen Bilanzdaten ergänzen, und enthält Informationen, die von Art. 2427 und 2427-bis C.C. gefordert werden sowie von den in den Rechnungslegungsgründsätzen festgelegten Vorschriften, festgelegt von der Italienischen Behörde für Rechnungswesen (Organismo Italiano di Contabilità), von anderen Vorschriften der Gesetzesverordnung Nr. 127 von 1991 sowie von anderen, vorhergehenden Gesetzen. Darüber hinaus werden alle Zusatzinformationen geliefert, die für eine wahrheitsgetreue und korrekte Darstellung erforderlich sind, auch wenn dies nicht von einschlägigen Gesetzesvorschriften vorgeschrieben wird, wie in Art. 2423 Absatz 3 ital. BGB vorgesehen. Ferner soll betont werden, dass keine Ausnahmefälle eingetreten sind, die eine Inanspruchnahme von abweichenden Vorschriften des ital. BGB gemäß Art. 2423 Absatz 4 ital. BGB erforderlich gemacht hätten. Die im Anhang angegebenen Werte sind in Tausend Euro dargestellt. DIREKTIONS- UND KOORDINATIONSTÄTIGKEITENDie Staff International S.p.A. gehört dem Konzern OTB S.p.A. an und ist an die leitenden und koordinierenden Tätigkeiten der gleichnamigen Konzernspitze mit Sitz in Breganze (VI), Via dell'Industria 2, gebunden, von der die Staff International S.p.A. zu 100% kontrolliert wird. Nachfolgend werden die wichtigsten Angaben in Bezug auf die Vermögens- und Wirtschaftslage dargestellt, die sich aus dem letzten und von OTB S.p.A.genehmigten Jahresabschluss ergeben: Vermögensaufstellung
Durchlaufkonten
Gewinn- und Verlustrechnung
Obwohl die Staff International S.p.A. im Besitz der Mehrheitsbeteiligung ist, hat sie keine Konzernbilanz erstellt, da sie nicht der Pflicht zur Erstellung einer Konzernbilanz unterliegt gemäß Art. 27 Absatz 3 der Gesetzesverordnung Nr. 127 von 1991. Die Konzernbilanz wird von der Konzernspitze OTB S.p.A. zur Verfügung gestellt. Nachfolgend werden die wichtigsten Angaben in Bezug auf die Vermögens- und Wirtschaftslage dargestellt, die sich aus der letzten Konzernbilanz des Konzerns OTB S.p.A. ergeben: Vermögensaufstellung
Durchlaufkonten
Gewinn- und Verlustrechnung
STÄNDIGE NIEDERLASSUNGENDie Staff International S.p.A. übt ihre Tätigkeit ebenfalls in ständigen Niederlassungen aus, die ihren Sitz in London, Paris und München haben; die ersten beiden sind seit 2006 tätig, die letzte seit 2008. Nachfolgend werden die Daten aus den Bilanzen dieser Unternehmen von 2013 aufgeführt. der Staff International S.p.A. London Branch Vermögensaufstellung
Gewinn- und Verlustrechnung
der Staff International S.p.A. Paris Branch Vermögensaufstellung
Gewinn- und Verlustrechnung
der Staff International S.p.A. München Branch Vermögensaufstellung
Gewinn- und Verlustrechnung
Die Aufzeichnungen der Buchhaltung o. g. ständiger Niederlassungen wurden in der Bilanz der Staff International S.p.A. aufgenommen unter Beachtung der Rechnungslegungsgrundsätze und der im Folgenden dargestellten Bewertungsmaßstäbe. Die Daten wurden gemäß dem Rechnungslegungsgrundsatz Nr. 17 zur Konzernbilanz konsolidiert. RECHNUNGSLEGUNGSGRUNDSÄTZE UND BEWERTUNGSMAßSTÄBEDie für die Erstellung des Haushalts angewandten Bewertungsmaßstäbe entsprechen Art. 2426 ital. BGB und dem Inhalt der Rechnungslegungsgrundsätze, die von der italienischen Behörde für Rechnungslegung festgelegt wurden. Sie unterscheiden sich nicht von den Grundsätzen, die bei der Erstellung der Bilanz des vorigen Geschäftsjahres angewandt wurden. Immaterielle Anlagen Sie sind unter den Anschaffungs- oder Produktionskosten ausgewiesen, einschließlich der Nebenkosten, und werden regelmäßig für den Zeitraum ihrer künftigen Nutzung abgeschrieben. Die Aufwendungen für die Errichtung und Erweiterung des Unternehmens wurden auf der Aktivseite mit der Zustimmung des Aufsichtsrates verbucht. Nachfolgend werden die für die Posten der immateriellen Anlagen angewandten Abschreibungskriterien angegeben:
Die Gewerbeberechtigungen, die Verbesserungen von Gütern Dritter und das Schlüsselgeld wurden in dem geringen Zeitraum der künftigen Gewinne für die getragenen Kosten und dem restlichen Zeitraum der Vermietung abgeschrieben, unter Berücksichtigung des eventuellen Renovierungszeitraums, falls vom Mieter abhängig. Mehrjährige Kostenaufwendungen wurden entsprechend der verbleibenden Nutzungsmöglichkeit abgeschrieben. Sollte dieser Zeitraum nicht bestimmt werden können, wurden oben genannte Aufwendungen über 5 Geschäftsjahre abgeschrieben. Falls - unabhängig von der bereits verbuchten Abschreibung - ein dauerhafter Wertverlust hervorgeht, wird die Anlage entsprechend abgewertet; wenn in den kommenden Geschäftsjahren die Abwertungsvoraussetzungen nicht erfüllt werden, wird der ursprüngliche Wert wiederhergestellt, der um die Abschreibungen berichtigt wurde. Es wurden keine Neubewertungen unter Anwendung gesonderter Gesetze vorgenommen. Sachanlagen Die Nebenkosten wurden in den Anschaffungskosten ausgewiesen. Die Anlagen, die aus Produktionsgütern bestehen, wurden regelmäßig in jedem Geschäftsjahr auf der Grundlage der folgenden wirtschaftlich-technischen Steuersätze abgeschrieben, die hinsichtlich der verbleibenden Nutzungsmöglichkeit der einzelnen Anlagen ermittelt wurden:
Falls - unabhängig von der bereits verbuchten Abschreibung - ein dauerhafter Wertverlust hervorgeht, wird die Anlage entsprechend abgewertet; wenn in den kommenden Geschäftsjahren die Abwertungsvoraussetzungen nicht erfüllt werden, wird der ursprüngliche Wert wiederhergestellt, der um die Abschreibungen berichtigt wurde. Die gewöhnlichen Instandhaltungskosten wurden gänzlich der Gewinn- und Verlustrechnung angelastet, während die steigenden Instandhaltungskosten den Vermögenswerten, auf die sie sich beziehen, angerechnet und bezüglich ihrer restlichen Nutzungsmöglichkeiten abgeschrieben wurden. Die Posten Grundstücke und Gebäude, Anlagen und Maschinen, Ausrüstungen und Sonstige Güter wurden gemäß Art. 10 Gesetzesvorlage Nummer 72 vom 19. März 1983 neu bewertet. Die Kriterien, die Methoden und die Einschränkungen der erfolgten Neubewertung entsprechend den Vorgaben des zuvor genannten Gesetzes innerhalb der Grenzen des höchstmöglichen Wiederverwertbarkeitswertes zwischen einem vermutlichen Nettoverkaufswert und seinem Nutzungswert. Der Posten Grundstücke und Gebäude wurde darüber hinaus Gegenstand der Aufwertung infolge einer Allokation des Fusionsdefizits. Finanzanlagen Die Beteiligungen, die dauerhafte Investitionen darstellen, werden anhand der Kostenmethode bewertet. Der in der Bilanz angesetzte Wert wird auf der Grundlage des Anschaffungspreises oder des Bezugspreises einschließlich eventueller Nebenkosten bestimmt. Die Kosten werden um den dauerhaften Wertverlust gemindert. Der ursprüngliche Wert wird in den folgenden Geschäftsjahren wiederhergestellt, wenn keine Gründe für die getätigte Abwertung vorliegen werden. Die aus Forderungen bestehenden Finanzanlagen werden anhand des vermutlichen Veräußerungswertes bewertet. Lagerbestände Die Lagerbestände sind im Minimum zwischen den Anschaffungs- oder Produktionskosten und dem vermutlichen Veräußerungswert, der vom ableitbaren Marktverlauf erwirtschaftet wird, ausgewiesen. In den Kosten sind die Nebenkosten sowie direkte und indirekte Kosten für den Gütern zurechenbaren angemessenen Anteil beinhaltet, unter Ausschluss der allgemeinen Kosten und der Finanzaufwendungen. Die angewandte Kostenstruktur ist die der gewichteten Durchschnittskosten; für unfertige Erzeugnisse wird die für die Kostendarstellung erreichte Produktionsphase berücksichtigt. Die veralteten und nicht verkauften Lagerbestände werden hinsichtlich ihrer Nutzungs- und Veräußerungsmöglichkeiten abgewertet. Die Abwertung wird in den folgenden Geschäftsjahren gestrichen, wenn hierfür keine Gründe vorliegen. Forderungen Die Forderungen sind unter dem voraussichtlichen Veräußerungswert ausgewiesen. Die Anpassung des Nominalwertes der Forderungen an den voraussichtlichen Veräußerungswert erfolgt anhand der Anrechnung der Wertberichtigungen zu Forderungen, die mithilfe der Analyse der einzelnen Forderungsposten festgesetzt und nach den Vorsichtsgrundsätzen geführt werden. Aufwands- und Ertragsabgrenzung Unter diesen Posten sind die Kosten- und Ertragsanteile gemeinsam mit zwei oder mehreren Geschäftsjahren ausgewiesen und unter Anwendung des Grundsatzes der Rechnungsabgrenzung festgesetzt. Rückstellung für Risiken und Aufwendungen Die Rückstellungen für Risiken und Aufwendungen werden bereitgestellt, um vorhandene oder mögliche Verluste oder Schulden zu decken, deren Betrag oder Datum des Ertrages am Bilanzstichtag nicht bestimmbar waren. Die Bereitstellungen spiegeln die bestmöglichen Schätzungen aufgrund der zur Verfügung stehenden Werte zum Zeitpunkt der Bilanzerstellung wider. Personalabfertigungsfonds Der Abfertigungsfonds wird bereitgestellt, um die gesamten Passiva zu decken, die gegenüber den Angestellten anfallen, gemäß der geltenden Gesetzgebung. Diese Passiva unterliegen der Neubewertung anhand von Kennziffern und sind im Nettobetrag eventueller bezahlter Vorauszahlungen ausgewiesen. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten wurden unter dem Brutto-Sollwert ausgewiesen. Umwandlungskriterien der Währungsposten Die Aktiva und Passiva in Fremdwährung, mit Ausnahme der Anlagen, werden im Devisenkassakurs am Bilanzstichtag ausgewiesen und der betreffende Währungsgewinn/-verlust wird in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesen; der eventuelle Nettogewinn wird in einer dafür vorgesehenen Kernkapitalreserve zurückgelegt, die bis zu ihrer Ausführung nicht ausgeschüttet werden kann. Die Devisenanlagen werden im Wechselkurs zum Zeitpunkt ihres Erwerbs oder zum niedrigsten Wechselkurs am Bilanzstichtag ausgewiesen, wenn die Minderung als dauerhaft eingestuft wird. Bewertung der Währungsderivatgeschäfte Der Wert der Termingeschäfte und Optionsverträge, deren Gegenstand der Erwerb oder Verkauf von Devisen ist, wird zum Periodenende, wie vom Rechnungslegungsgrundsatz Nr. 26 vorgesehen, erneut ermittelt, als ob das Geschäft zu diesem Zeitpunkt wiederverhandelt worden wäre. Sowohl die Verluste als auch die Gewinne werden in der Gewinn- und Verlustrechnung verbucht; bei langfristigen Termingeschäften werden die Gewinne gestundet. Ertragserzielung Die Erträge aus dem Verkauf von Produkten werden in Bezug auf die Übertragung der eigenen Wertpapiere als erzielt erachtet, die üblicherweise mit der Lieferung oder der Güterversendung identisch ist. Die aus dem finanziellen Bereich und aus der Leistungserbringung stammenden Erträge werden aufgrund des Grundsatzes der Rechnungsabgrenzung anerkannt. Buchung der Ausgaben und Unkosten Die Ausgaben und Unkosten werden anhand des Grundsatzes der Rechnungsabgrenzung verbucht. Deviseneinahmen und -ausgaben Die Erlöse und Erträge, die Ausgaben und Aufwendungen aus Devisengeschäften werden anhand des aktuellen Devisenkurses zum Zeitpunkt des Geschäftsabschlusses bestimmt. Dividenden Die Dividenden werden in dem Geschäftsjahr verbucht, in dem eine Ausschüttung beschlossen wurde. Einkommenssteuern des Geschäftsjahres Diese werden anhand der Berechnung der zu leistenden Steueraufwendungen ausgewiesen unter Anwendung der geltenden Steuervorschrift und unter Berücksichtigung der anzuwendenden Freistellungen. Gemäß des Rechnungslegungsgrundsatzes Nr. 25 werden die Steuern betreffend der zeitlichen Aktiv- und Passivdifferenzen zwischen dem Jahresergebnis und der steuerlichen Bemessungsgrundlage gemäß des Grundsatzes der Rechnungsabgrenzung verbucht. Bürgschaften, Verpflichtungen, Güter Dritter und Risiken Die Risiken hinsichtlich der gewährten Garantien - persönliche Haftung oder dingliche Sicherheit - für die Verbindlichkeiten anderer sind in den Durchlaufkonten mit einem Betrag entsprechend der geleisteten Garantiehöhe angegeben; der zum Bilanzstichtag garantierte Betrag der Verbindlichkeiten anderer wird, wenn er niedriger ist als die geleistete Garantie, im vorliegenden Anhang angegeben. Die Verpflichtungen werden in den Durchlaufkonten unter Sollwert angegeben, der aus den Unterlagen entnommen wurde. Die Risiken, für die das Auftreten eines Passiva wahrscheinlich ist, sind in der Erläuterung beschrieben und nach Angemessenheitsgrundsätzen in den Risikorücklagen zurückgestellt. Die Risiken, für die nur das Auftreten eines Passiva möglich ist, sind im Anhang beschrieben, ohne Risikorücklagen nach den Grundsätzen der allgemeinen Rechnungslegung zurückzustellen. Weit zurückliegenden Risiken wurden nicht berücksichtigt. Sonstige Informationen Einige Posten des vorigen Jahresabschlusses wurden erneut klassifiziert, um sie mit den Posten des vorliegenden Jahresabschlusses vergleichen zu können. Für detaillierte Informationen wird auf die Anmerkungen der einzelnen Bilanzposten verwiesen. Die getätigten Geschäfte mit der Kontrollgesellschaft sowie den abhängigen und nahestehenden Unternehmen wurden zu normalen Marktbedingungen abgeschlossen. STELLUNGNAHME ZU DEN WICHTIGSTEN AKTIVPOSTENAnlagen Die Anlagen weisen folgenden Saldo auf:
Immaterielle Anlagen Die immateriellen Anlagen weisen folgenden Saldo auf:
Der Anschaffungswert, die vorigen Abschreibungen, die während des Geschäftsjahres durchgeführten Bewegungen und die Abschlusssaldi sind folgende:
Die Spalte Zuwachs enthält die Auswirkung der Wechsel der immateriellen Anlagen der ständigen englischen Niederlassung in Höhe von 11 Tausend Euro sowie die Auswirkung der Kontobewegungen über 167 Tausend Euro (von denen 123 Tausend Euro neu zu den materiellen Anlagen zugeordnet wurden), das ergibt somit Investitionen für das Geschäftsjahr in Höhe von 10.024 Tausend Euro. In der Spalte Abnahme ist die Auswirkung der Kontobewegung über 44 Tausend Euro enthalten, der Investitionsabbau beläuft sich also auf 915 Tausend Euro. In der Spalte Fondgewinne ist die Auswirkung des Wechsels des Abschreibungsfonds der Sachanlagen der ständigen Niederlassung Englands über 6 Tausend Euro enthalten, die Fondgewinne belaufen sich also auf 567 Tausend Euro. Der Posten Anlagekosten und Erweiterung bezieht sich auf die Aufwendungen für Registereintragungen, die bezahlt wurden im Rahmen des Erwerbs des Unternehmenszweiges Einzelhandel der verbundenen Gesellschaft Neuf S.a.r.l. am 1. März 2011. Der Posten Patente und andere Nutzungsrechte entspricht den anfallenden Kosten für den Kauf von Anwendersoftware im Eigentum und Benutzungserlaubnis auf unbestimmte Zeit. Der Posten Konzessionen, Lizenzen, Warenzeichen und ähnliche Rechte und Werte bezieht sich auf die für den Erhalt der Gewerbeberechtigung für die Ausübung der Verkaufsaktivität im Einzelhandel des Einzelmarkengeschäfts Maison Martin Margiela in München angefallenen Kosten. Der Posten Inbetriebnahme bezieht sich auf den am 1. März 2011 erfolgten Erwerb des Unternehmenszweiges Einzelhanden der verbundenen Gesellschaft Neuf S.a.r.l.. Der Posten Laufende Sachanlagen bezieht sich hauptsächlich auf Anzahlungen bezüglich von Beiträgen, die gegenüber Lizenznehmer für die Ausstattung eines Flagship, welches bald eröffnet werden soll, fällig sind. Diese ergeben sich aus den entsprechenden Lizenzverträgen. Ebenso betrifft es die noch unvollständige Ausstattung des Schauraums in Paris in der Avenue d'Iena und der ständigen französischen Niederlassung. Der Posten Sonstige immaterielle Anlagen setzt sich wie folgt zusammen:
Der Posten Schlüsselgeld bezieht sich auf den Restwert bezahlter Beträge, um von Mietern einiger Immobilien die Möglichkeit zu erlangen, in den Mietvertrag mit dem Immobilienbesitzer überzugehen, um diese Räumlichkeiten als Showraum oder als Einzelmarkengeschäfte zu nutzen. Der Zuwachs dieses Jahres beruht auf die zu diesem Zweck bezahlten Beträge um bezieht sich auf die als Einzelmarkengeschäft Viktor & Rolf in Paris in Rue Saint Honorè, 370 bestimmten Lokalitäten. Was die Verbesserungen von Gütern Dritter betrifft, beziehen sich die im Laufe des Geschäftsjahres erfolgten Zuwächse auf Ausstattungsmaßnahmen des Flagship Viktor & Rolf in Paris, das im letzten Dezember eröffnet wurde, und dem Einzelmarkenhandel Margiela 6, der letzten April in Paris eröffnet wurde, außerdem auf individuelle Lizenzvergaben der verbundenen Gesellschaft Diesel S.p.A. bezüglich der Softwareanwendungen Stealth e Logimoda und auf die Arbeiten für das Restyling der Innenräume des Schauraums in Mailand in Via Savona, die der Linie Just Cavalli und Margiela 6 gewidmet sind. Die sonstigen mehrjährigen Kostenaufwendungen sind vor allem wegen Beiträge an die Kunden für die Ausstattung der Verkaufsstellen angestiegen. Sachanlagen Die Sachanlagen weisen folgenden Saldo auf:
Der Anschaffungswert, die vorigen Abschreibungen, die während des Geschäftsjahres durchgeführten Bewegungen und die Abschlusssaldi sind folgende:
In der Spalte Zuwachs ist die Auswirkung des negativen Wechsels bezüglich des Anschaffungswertes der Sachanlagen der ständigen Niederlassung Englands über 9 Tausend Euro und die Auswirkung der Konten über 67 Tausend Euro enthalten, die Investitionen in diesem Geschäftsjahr belaufen sich also auf 1.526 Tausend Euro. In der Spalte Abnahme ist die Auswirkung der Kontobewegung über 190 Tausend Euro enthalten, (alle über 123 Tausend Euro unter den materiellen Anlagen neu klassifiziert), der Investitionsabbau beläuft sich also auf 300 Tausend Euro. In der Spalte Fondgewinne ist die Auswirkung des Wechsels des Abschreibungsfonds der Sachanlagen der ständigen Niederlassung Englands über 6 Tausend Euro enthalten, die Fondgewinne belaufen sich also auf 191 Tausend Euro. Keine der Gesellschaft gehörende Anlage ist mit dinglichen Sicherheiten belastet. Hinsichtlich des Postens Grundstücke und Gebäude beziehen sich die Zuwächse hauptsächlich auf die Kosten bezüglich des Sitzes in Noventa Vicentina, Via L. Da Vinci. Was den Posten Anlagen und Maschinen betrifft, beziehen sich die Zuwächse hauptsächlich auf Kosten für den Erwerb neuer, allgemeine Anlagen für das Flagship Viktor & Rolf in Paris, für den Einzelmarkenhandel Margiela 6 in Paris, für den Schauraum in Mailand in via Argelati, für den Schauräumen in Paris in Avenue d'Iena und auf den Erwerb von Anlagen und Maschinen für die Niederlassung in Noventa Vicentina. Die Zuwächse im Bereich industrielle und kommerzielle Ausstattung beziehen sich hauptsächlich auf angeschafftes Material für das Lager fertiger Produkte in Noventa Vicentina, Via del Progresso. Der Posten Sonstige Güter setzt sich wie folgt zusammen:
Änderungen bezüglich besagten Postens beruhen hauptsächlich auf dem Zuwachs im Posten Möbel und Ausstattung, die für das Flagship Viktor & Rolf in Paris, für den Einzelmarkenhandel Margiela 6 in Paris, für die neu eröffnete Ecke Just Cavalli in der Abteilung der Galerie Lafayett und die Erneuerung des Einzelmarkenhandels Maison Martin Margiela in München angeschafft wurden. Die restlichen Posten weisen alle darauf hin, dass die Abschreibungen und Veräußerungen höher als die Zunahmen des Jahres waren. Vor allem betrafen die Zuwächse hauptsächlich den Erwerb elektronischer Geräte. Einige Posten der Sachanlagen wurden Gegenstand der folgenden Neubewertungen:
Nachfolgend die Einzelheiten der in Kategorien unterteilten Neubewertungen:
Finanzanlagen Die Finanzanlagen weisen folgenden Saldo auf:
Die Beteiligungen weisen folgende Bewegungen auf:
Informationen zu den Beteiligungen an abhängigen Unternehmen:
(*) Daten zum Entwurf des Haushaltsplans am 31. Dezember 2013. (**) Daten zum Entwurf des Haushaltsplans am 31. Dezember 2013. Die Daten sind gültig zum Wechselkurs $/Euro zum 31.12.13. (***) Daten zum Jahresabschluss vom 31. Dezember 2013. Die Daten sind gültig zum Wechselkurs $/Euro zum 31.12.13. Bezüglich der Beteiligung an Staff USA Inc. Und Staff International Japan Co. Ltd. die negative Differenz zwischen dem in den Haushaltsplan aufgenommenen Wert und dem Wert aus der entsprechenden Aufteilung des Kernkapitals zu keiner Abwertung geführt, da angenommen wird, dass es sich nicht um einen nachhaltigen Verlust handelt. Umlaufvermögen Das Umlaufvermögen weist folgenden Saldo auf:
Lagerbestände Die Vorräte weisen folgenden Saldo auf:
Dieser Posten setzt sich zum Jahresabschluss wie folgt zusammen:
Am Dienstag, 31. Dezember 2013 liegen keine Belastungen auf den Warenbeständen der Staff International S.p.A.. Der Wertzuwachs der Lagerbestände im Vergleich zum Vorjahr beruht hauptsächlich auf der Werterhöhung der Endprodukte, die vor allem aufgrund von Umsatzsteigerung angestiegen sind. Die Abwertungsrückstellungen zu Beständen, die aufsichtsrechtlich bereitgestellt wurden, um den Wert der Vorräte an den Wert der voraussichtlichen Verwertung anzupassen, ergibt sich wie folgt:
Die Abwertungsrückstellungen zu Beständen sind mehr als proportional gestiegen im Vergleich zu den vorhandenen Beständen an Endprodukten, welche im Vergleich zum Vorjahr weitaus älteren Saisonzeiten zuzuordnen sind. Forderungen Die Forderungen weisen folgenden Saldo auf:
Die Restlaufzeiten der Saldos sind folgende:
Die Gliederung der Forderungen in Gebiete ist die folgende:
Die Forderungen gegenüber der übrigen Welt beziehen sich hauptsächlich auf Japan und Fernost. Der Posten Forderungen an Kunden setzt sich wie folgt zusammen:
Die Forderungen gegenüber Dritten der entsprechenden Abwertungsrückstellungen sind gestiegen (+12,5 %). Der Anstieg ist im Grunde proportional zur Umsatzsteigerung. In diesem Posten sind die Forderungen abhängiger Unternehmen über 510 Tausend Euro enthalten. Die o. g. Forderungen, die aus den normalen Verkaufsgeschäften erwachsen, wurden unter Berücksichtigung des spezifischen und allgemeinen Uneinbringlichkeitsrisikos aufsichtsrechtlich abgewertet. Die Bewegung des o. g. Fonds ist die folgende:
Die Forderungen an abhängige Unternehmen sind wie folgt aufgebaut:
Die Forderungen an herrschende Unternehmen sind wie folgt aufgebaut:
O.g. Betrag bezieht sich auf den Antrag zur Rückerstattung von IRES (Körperschaftssteuer) TRAP (Vermögenssteuer) des nicht erfolgten Abzugs auf die Personalkosten für Angestellte und Beschäftigte in den Jahren 2007 bis 2009. Die Zusammensetzung des Postens Forderungen aus Steuern mit einer Restlaufzeit innerhalb des folgenden Geschäftsjahres ist folgende:
Die neu bewertete Mehrwertsteuer bezieht sich auf den Saldo der Steuererklärung 2013 und dem Saldo der Mehrwertsteuer der ständigen Niederlassung Frankreichs. Rückerstattungen der Mehrwertsteuer beziehen sich auf den beim Finanzamt beantragten Betrag zur Steuererklärung 2012. Die Steueranforderungen auf die Umsatzsteuern beziehen sich auf:
Die weiteren Steueranforderungen beziehen sich auf Forderungen gegenüber der Staatskasse für überschüssige Vorauszahlungen im Laufe des Jahres 2013 zur Neubewertung des Fonds Abgangsentschädigung. Der Posten Steuervorauszahlungen mit einer Restlaufzeit unter einem Jahr in Höhe von 9.541 Tausend Euro (8.850 Tausend Euro am 31. Dezember 2012) bezieht sich auf zeitliche Passivdifferenzen zwischen steuerpflichtigem Einkommen und Handelseinkommen am 31. Dezember 2013, die im Einklang mit dem von der Italienischen Behörde für Rechnungslegung festgelegten Rechnungslegungsgrundsatz Nr. 25 erhoben wurden. Solche Unterschiede führen zu Vorauszahlungen zum verbindlichen Zeitpunkt in Bezug auf den betreffenden Zeitabschnitt, und können somit zu einer Verringerung der steuerlichen Verbindlichkeiten innerhalb des folgenden Geschäftsjahres führen. Mit den Steuervorauszahlungen mit einer Restlaufzeit über einem Jahr in Höhe von 134 Tausend Euro (273 Tausend Euro am 31. Dezember 2012) verhält es sich wie zuvor beschrieben, mit dem Unterschied, dass sie zu einer Verringerung der steuerlichen Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über einem Jahr beitragen. Im Folgenden wird die zusammenfassende Übersicht der Zusammensetzung der Steuervorauszahlungen mit einer Restlaufzeit sowohl im folgenden Geschäftsjahr als auch darüber hinaus aufgezeigt:
Die Differenz im Vergleich zum Vorjahr in Höhe von 552 Tausend Euro wurde in der Gewinn- und Verlustrechnung unter dem Posten "Laufende, latente und vorausgezahlte Einkommenssteuern des Geschäftsjahres" ausgewiesen. Der Posten Forderungen an Andere mit einer Restlaufzeit innerhalb des folgenden Geschäftsjahres ist wie folgt zusammengesetzt:
Der Saldo betreffend der Gold Rush S.A. bezieht sich auf den Aktivkontenverkehr mit der Gesellschaft, die fir alle Treasury-Aktivitäten des Konzerns Only the Brave S.r.l. zuständig ist. Die Finanzforderungen gegenüber anderen beziehen sich auf erfolgte Zahlungen mit Kreditkarte seitens der Geschäftskunden, die zum 31. Dezember 2013 noch nicht der Bank gutgeschrieben waren. Die Forderungen an Angestellte beziehen sich hauptsächlich auf genehmigte Vorschüsse für Reisekosten. Sonstige Forderungen beziehen sich hauptsächlich auf Vorauszahlungen von Royalties, die von der Lizenzgebergesellschaft der Linie Vivienne Westwood anerkannt wurden und auf Vorauszahlungen von Werbebeiträgen der Lizenzgebergesellschaft der Linie Dsquared2. Alle Forderungen an Andere mit einer Restlaufzeit über das folgende Geschäftsjahr hinaus in Höhe von 551 Tausend Euro (552 Tausend Euro am Montag, 31. Dezember 2012) betreffen Kautionsdepots. In diesem Punkt gab es keine Veränderung. Liquidität Die flüssigen Mittel weisen folgenden Saldo auf:
Dieser Posten unterlag folgenden Veränderungen:
Im Posten Bank- und Postguthaben sind die Gewinnsaldi der Kontokorrentkonten in Devisen in Höhe von 225 Tausend Euro und der Kontokorrentkonten in Währung im Gegenwert von 817 Tausend Euro enthalten. Aktive Rechnungsabgrenzung Die aktive Rechnungsabgrenzung weist folgenden Saldo auf:
Dieser Posten setzt sich zum Jahresabschluss wie folgt zusammen:
Der Rückgang im Posten transitorische Aktiva ist vor allem dem Rückgang der transitorischen Aktiva der Vermietungen zuzurechnen. Zum 31. Dezember 2013 ergeben sich keine aktiven Rechnungsabgrenzungsposten mit einer höheren Laufzeit als 5 Jahre. In diesem Posten sind weitere Forderung an abhängige Unternehmen über 28 Tausend Euro enthalten. STELLUNGNAHME ZU DEN WICHTIGSTEN PASSIVPOSTENKernkapital Das Kernkapital weist folgenden Saldo auf:
Die Bewegung der Kernkapitalposten der letzten drei Geschäftsjahre ist die folgende:
Die Zusammensetzung der Kernkapitalposten betreffend ihrer Verfügbarkeit und Ausschüttung ist die folgende:
Legende: A = für Kapitalsteigerung; B = für Verlustdeckung; C = für Gesellschafterausschüttung. Bemerkungen: (1) = vorgesehener Anteil für die Deckung der noch nicht abgeschriebenen Aufwendungen von 43 Tausend Euro für die Errichtung und Erweiterung des Unternehmens. Nachfolgend werden die wichtigsten Posten erläutert, die Bestandteile des Kernkapitals und der entsprechenden Veränderungen sind. Stammkapital Das Stammkapital, voll eingezahlt und gezeichnet, bestand am Dienstag, 31. Dezember 2013 aus 1.500.000 Stammaktien im Wert von jeweils 1 Euro. Gesetzliche Rücklage Diese Rücklage hat im Laufe des Geschäftsjahres keine Veränderungen erfahren, da die vorgesehende Grenze erreicht wurde, die in Art. 2430 ital. BGB festgesetzt ist. Sonstige Rücklagen Diese Gruppierung setzt sich wie folgt zusammen:
Die Änderungen der außerordentlichen Rücklagen ergeben sich, wie in der ordentlichen Gesellschafterversammlung vom 30. April 2013 verabschiedet, aus einer höheren Verteilung von Gewinnen, die im Vorjahr in Höhe von 14.157 Tausend Euro erzielt wurden und aus nicht realisierten Nettogewinnen auf Währungswechsel in Höhe von 644 Tausend Euro. Die Rückstellung zu Umrechnungen ergibt sich aus den Umrechnungsdifferenzen bezüglich der Vorjahresergebnisse der ständigen englischen Niederlassung. Die Rücklagen für nicht realisierte Nettogewinne auf Währungswechsel zum 31. Dezember 2012, verabschiedet wie bereits oben erwähnt, werden den außerordentlichen Rücklagen in dem Moment zugeführt, in dem die Verluste auf nicht realisierte Währungswechsel höher sind als die Gewinne nicht realisierter Währungswechsel. Rückstellungen für Risiken und Aufwendungen Die Rückstellungen für Risiken und Aufwendungen weisen folgenden Saldo auf:
Dieser Posten umfasst:
Der Pensionsfonds bezieht sich auf die Rückstellungen bei Ausgleich nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses. Die Rückstellung für das Geschäftsjahr 2013 in Höhe von 112 Tausend Euro wurde getätigt, um den Kontostand des Fonds an den Betrag anzupassen, der bei Beendigung der Zusammenarbeit - aus ihnen nicht zurechenbaren Gründen - als wahrscheinlich erachtet wird, dass er den Vertretern zum Zeitpunkt des Jahresabschlusses zusteht. Aus diesem Fond wurden 131 Tausend Euro angesichts der Auszahlung an einige Vertreter bei Beendigung des Vertragsverhältnisses in Anspruch genommen und 101 Tausend Euro wurden teils für die Erteilung der überschüssigen Mittel verwendet, die in den vergangenen Jahren angesichts dieser Verhältnisse getätigt wurde und sind teils Auswirkung einer Beendigung der Zusammenarbeit mit anderen Vertretern. Der Posten Steuerrückstellungen setzt sich wie folgt zusammen:
Die Rückstellung für latente Steuern wurde aufgrund der zeitlichen Aktivdifferenzen zwischen steuerpflichtigem Einkommen und Handelseinkommen am 31. Dezember 2013 bereitgestellt, derart in Übereinstimmung mit dem festgelegten Rechnungslegungsgrundsatz Nr. 25 erhoben. Solche Unterschiede führen zur Stundung des Besteuerungszeitraums gegenüber dem betreffenden Zeitabschnitt, und können somit zu einem künftigen Anstieg der Bemessungsgrundlage führen. Nachfolgend wird die Übersicht über die Entstehung und Zusammenstellung des zuvor genannten Postens dargestellt:
Die Differenz im Vergleich zum Vorjahr in Höhe von 3 Tausend Euro wurde in der Gewinn- und Verlustrechnung unter dem Posten Nr. 22 "Laufende, latente und vorausgezahlte Einkommenssteuern des Geschäftsjahres" ausgewiesen. Der Posten Sonstige Rückstellungen setzt sich wie folgt zusammen:
Dem Risikofond für Rechtsstreitigkeiten wurden im Jahr 2013 angesichts bedeutender Streitigkeiten mit ehemaligen Angestellten 346 Tausend Euro entnommen für eine vereinbarte Transaktion mit einer Kundengesellschaft. Besagter Fond ist Bestandteil einer Rückstellung in Höhe von 229 Tausend Euro bezüglich Rechtsstreitigkeiten mit ehemaligen Angestellten. Sonstige besteuerte Rückstellungen wurden in Höhe von 129 Tausend Euro infolge von Schließung der Verkaufsstellen, für die zukunftsorientierte Etats bereitgestellt worden waren, verwendet. Es wurden 99 Tausend Euro zurückgelegt mit Bezug auf steigende Mieten des Einzelmarkenhandels Maison Martin Margiela in London, was sich rückwirkend auf das fragliche Geschäftsjahr auswirkt, aber zum Zeitpunkt der Bilanzerstellung noch nicht bekannt war. der andere Teil bezieht sich auf zukünftige Aufwendungen im Hinblick auf Beratertätigkeiten. Der Risikofond für Rückerstattungen wurde in Höhe von 2.413 Tausend Euro beansprucht mit Bezug auf Gutschriften, Nachlässen oder Rückerstattungen, die sich im Laufe dieses Geschäftsjahres ergeben haben und sich auf Verkäufe von 2012 bezogen, außerdem wurden 2.413 Tausend Euro zurückgelegt als Anpassung zu den Vorhersagen an Gutschriften, Nachlässen oder Rückerstattungen von im Jahr 2013 verkauften Produkten. Der langfristige Prämienfonds wurde in einer Höhe von 494 Tausend Euro angesichts der Auszahlung zustehender Prämien für vorherige Geschäftsjahre beansprucht. Der am 31. Dezember 2013 bestehende Fond wurde angesichts der verbindlichen und fälligen Prämienanteile zurückgelegt, welche die Gesellschaft einigen Angestellten für die Erreichung bestimmter Ziele im Laufe mehrerer Geschäftsjahre hätte anerkennen müssen, in Höhe von 304 Tausend Euro zurückgelegt. Rückstellungen für Personalabfertigungsfonds Die Rückstellungen für Personalabfertigungsfonds weisen folgenden Saldo auf:
Im Laufe des Geschäftsjahres war folgende Bewegung zu verzeichnen:
Besagter Fonds weist eine negative Veränderung im Vergleich zum Vorjahr auf aufgrund der Tatsachen, dass die Inanspruchnahme höher war als die erfolgten Rückstellungen, hauptsächlich wegen der Neubewertung des Fonds. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten weisen folgenden Saldo auf:
Die Verbindlichkeiten sind anhand ihrer Restlaufzeit wie folgt verteilt:
Die Gliederung der Verbindlichkeiten nach Gebieten ist die folgende:
Keine der o. g. Verbindlichkeiten weist am Bilanzstichtag dingliche Sicherheiten auf Güter, die Eigentum der Gesellschaft sind, auf. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten mit einer Restlaufzeit unter einem Jahr in Höhe von 11 Tausend Euro (13 Tausend Euro am 31. Dezember 2012) beziehen sich auf die Gebühren des W. Quartals 2013, die auf dem Kontokorrentkonto bis zum o. g. Bilanzstichtag noch nicht verbucht waren. Der Posten Verbindlichkeiten gegenüber anderen Kreditgebern in Höhe von 35.519 Tausend Euro (43.999 Tausend Euro am 31. Dezember 2012) bezieht sich auf die Verbindlichkeiten mit der Gold Rush S.A., der Konzerngesellschaft von Only the Brave S.r.l., bei der die Kassenhaltung des Konzerns konzentriert wurde, sowie auf Saldi der Kontokorrentkonten aus dem Passivzins des IV. Quartals 2013, die am Bilanzstichtag noch nicht von den Kontokorrentkonten abgebucht wurden. Der Posten Anzahlungen in Höhe von 6.148 Tausend Euro (4.366 Tausend Euro am Montag, 31. Dezember 2012) umfasst die von Kunden erhaltenen Vorauszahlungen. Der Posten Verbindlichkeiten gegenüber Lieferanten in Höhe von 68.807 Tausend Euro (59.685 Tausend Euro am 31. Dezember 2012) besteht vollständig aus Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit unter einem Jahr. Der Saldo besagten Postens im Vergleich zum vergangenen Geschäftsjahr ist gestiegen (+15,3 %) im Vergleich zum vorherigen Geschäftsjahr. Grund dafür sind die Kosten gegenüber Dritte für auf Käufe, für Dienstleistungen, für Nutzung von Gütern Dritter und für Investitionen. In diesem Posten sind die Forderungen abhängiger Unternehmen über 3.275 Tausend Euro enthalten. Die Verbindlichkeiten gegenüber abhängigen Unternehmen setzen sich wie folgt zusammen:
Die Verbindlichkeiten gegenüber herrschende Unternehmen setzen sich wie folgt zusammen:
Der gesamte Betrag bezieht sich auf Verbindlichkeiten für Dienstleistungen. Die Zusammensetzung des Postens Steuerverbindlichkeiten ist wie folgt:
Veränderungen dieses Postens beruhen hauptsächlich auf geringere Verbindlichkeiten gegenüber der Staatskasse für Einkommenssteuern. Dies liegt an einer Verringerung der laufenden Steuern und vor allem an der Tatsache, dass der Posten im Vergleich zum vergangenen Jahr sich nur auf die Verbindlichkeiten gegenüber der italienischen Staatskasse für TRAP (Vermögenssteuer) aus überwiesenen Vorauszahlungen bezieht, während hingegen bezüglich IRES (Körperschaftssteuer) und den laufenden Steuern der ständigen französischen Niederlassung Forderungen offen stehen. Die Verbindlichkeiten aus Lohneinbehaltungen beziehen sich auf die Verbindlichkeit aus Lohneinbehaltungen von Angestellte, Arbeiter und andere Personen, auf die diese angewendet werden. Die Verbindlichkeiten aus der Mehrwertsteuer beziehen sich auf den Mehrwertsteuersaldo der ständigen Niederlassungen in Großbritannien und Deutschland am 31. Dezember 2013. Die sonstigen Steuerverbindlichkeiten beziehen sich auf Verbindlichkeiten gegenüber französischen Steuerbehörden für die ständige Niederlassung mit Sitz in Paris. Die Verbindlichkeiten gegenüber Sozialversicherungsinstituten in Höhe von 2.753 Tausend Euro (2.209 Tausend Euro am Montag, 31. Dezember 2012) beziehen sich auf die am Ende des Geschäftsjahres ausstehenden Verbindlichkeiten für Kosten zu Lasten der Gesellschaft und der Angestellten aus Beiträgen zu Löhnen und Gehältern für den Monat Dezember sowie für das dreizehnte Gehalt, das Urlaubsgeld und die fälligen Prämien am Dienstag, 31. Dezember 2013 sowie für die Auszahlungen der Abfertigung an den Fonds des Schatzamtes der INPS und den Zusatzfonds. Die Zunahme des o. g. Postens im Vergleich zum Vorjahr lässt sich auf den Anstieg der Angestelltenzahl zurückführen. Der Posten Sonstige Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit innerhalb des folgenden Geschäftsjahres beinhaltet:
Die Veränderung dieses Postens beruht hauptsächlich auf eine Zunahme an Verbindlichkeiten gegenüber Angestellten, welche sich auf die Löhne und Gehälter für den Monat Dezember, auf die noch nicht glattgestellten Spesenabrechnungen sowie auf die Verbindlichkeiten aus Urlaub und am 31. Dezember 2013 fälligen Prämien beziehen und sich durch vermehrte Arbeitskräfte erklären. In diesem Posten sind die Forderungen abhängiger Unternehmen über 159 Tausend Euro enthalten. STELLUNGNAHME ZU DEN WICHTIGSTEN POSTEN DER DURCHLAUFKONTENDie Durchlaufkonten weisen folgenden Saldo auf:
Geleistete Garantien Am Dienstag, 31. Dezember 2013 setzt sich der Posten Bürgschaften zugunsten Dritter wie folgt zusammen:
Die am Dienstag, 31. Dezember 2013 bestehenden Garantien zugunsten der Staff International S.p.A. beziehen sich auf Bürgschaften, die von führenden Kreditinstituten ausgestellt wurden:
Die am Dienstag, 31. Dezember 2013 bestehenden Garantien im Interesse der Staff USA Inc. beziehen sich auf zwei von der Staff International S.p.A. ausgestellte Bürgschaften für die Deckung der vertraglichen Pflichten mit einem Gegenwert von insgesamt 890 Tausend Euro zugunsten der Inhaber der Immobilien, die von dem abhängigen Unternehmen für die eigene Geschäftstätigkeit angemietet wurden. Die am Dienstag, 31. Dezember 2013 bestehenden Garantien im Interesse der Staff International Japan Co. Ltd. beziehen sich auf:
Sonstige Durchlaufkonten Der Posten Nach Abschluss auszuzahlende Devisen für insgesamt 1.198 Tausend Euro bezieht sich auf Zeitverträge, die im Vorjahr geschlossen wurden und zu dessen Ende noch nicht fällig waren. Der Betrag entspricht dem Gegenwert in Euro zum Wechselkurs am Ende der Geldbeträge oben genannter Verträge. Informationen zum Fair Value von derivaten Finanzinstrumenten Gemäß Artikel 2427-bis Absatz 1 Punkt 1) italienisches Zivilgesetzbuch sind nachfolgend der Fair Value und die Informationen zum Umfang und der Art jeder Kategorie von derivaten Finanzinstrumenten der Gesellschaft angegeben, unterteilt nach Arten unter Berücksichtigung von Aspekten wie Eigenschaften dieser Instrumente und Zweck ihrer Inanspruchnahme. Vorausgesetzt, dass die Derivate zu spekulativen Zwecken eingesetzt werden, werden sie nicht notiert und beziehen sich auf Wechselkurse, die dazugehörigen Angaben sind nachfolgend dargestellt: Termingeschäfte
(*) = Betrag in Tausend Gbp (**) = Der Gegenwert entspricht dem Währungsbetrag beim Devisentermingeschäft (Forward); (***) = Der Fair Value entspricht dem Gegenwert zum Devisentermingeschäft (Forward) am 31.12.2013 STELLUNGNAHME ZU DEN WICHTIGSTEN POSTEN DER GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNGProduktionswert Der Produktionswert weist folgenden Saldo auf:
Die Erlöse aus Lieferungen und Leistungen sind wie folgt zusammengesetzt:
Die Erlöse aus Lieferungen und Leistungen haben in ihrer Gesamtheit eine Zunahme von 10,3% erfahren, was fast ausschließlich durch eine Steigerung des Verkaufs von Endprodukten bedingt ist. Der Betrag der sonstigen Verkaufserträge enthält Erlöse von abhängigen Unternehmen in Höhe von 31.266 Tausend Euro und von nahestehenden Unternehmen in Höhe von 498 Tausend Euro. Die Gliederung der Erlöse nach Gebieten ist die folgende:
Bei der Aufteilung der Erlöse nach geographischen Gebieten kann ein absoluter Wertzuwachs in allen geographischen Gebieten ermittelt werden und ein Anstieg der Gebietsanteile amerikanischer Länder. Der Posten Bestandsveränderungen unfertiger, halbfertiger und fertiger Erzeugnisse weist im Laufe des Jahres 2013 auf eine Wertsteigerung oben genannter Bestände in Höhe von 5.525 Tausend Euro (Zuwachs 11.476 Tausend Euro im Jahr 2012) hin. Der Posten Sonstige betriebliche Erträge setzt sich wie folgt zusammen:
Die sonstigen betrieblichen Erträge weisen im Ganzen eine Abnahme von 41,9% auf. Der Posten Dienstleistungen bezieht sich hauptsächlich auf Erlöse, die aus erbrachten Dienstleistungen an die verbundene Gesellschaft Neuf S.a.r.l. bestehen. Der Posten Kostenrückerstattung enthält die Rückerstattung von Gemeinkosten der Gruppen und die Versicherungsentschädigungen für fehlende und gestohlene Bekleidungsstücke, die Lastschriften von Lieferanten für Produktionen, die nicht den geforderten Qualitätsstandards entsprechen, Rückerstattungen von Werbekosten sowie Rückerstattungen von Mietkosten, wobei letztere den Hauptgrund für den Zuwachs in der betreffenden Abrechnungsgruppe darstellen. Die aktiven Mieten beziehen sich ausschließlich auf Erlöse aus der Vermietung der Immobilie an das nahestehende Unternehmen Actor S.r.l., in der sich ihr Sitz befindet. Die Veräußerungsgewinne wurden aus den Verkäufen von Sachanlagen generiert. Andere Erträge beziehen sich vor allem auf realisierte aktive Verbindlichkeiten und auf Kunden auferlegten Strafen für das Absagen von Aufträgen. Der Betrag der sonstigen betrieblichen Erträge enthält Erlöse von abhängigen Unternehmen in Höhe von 439 Tausend Euro und von nahestehenden Unternehmen in Höhe von 427 Tausend Euro. Produktionskosten Die Produktionskosten weisen folgenden Saldo auf:
Die Zusammensetzung des Postens Anschaffungskosten ist wie folgt:
Die Anschaffungskosten hatten im Großen und Ganzen einen Anstieg von 8,2% zu verzeichnen. Die Zunahme dieses Postens ist hauptsächlich durch erhöhten Umsatz bedingt. Im Geschäftsjahr 2013 sind die Anschaffungen von nahestehenden Unternehmen in Höhe von 3.913 Tausend Euro enthalten. Der Posten Kosten für Leistungen setzt sich wie folgt zusammen:
Die Kosten für Leistungen hatten einen Anstieg von 8,4% zu verzeichnen. Die Erwerbsnebenkosten beziehen sich auf die entsprechenden Transport- und Versicherungskosten auf das Rohmaterial, auf Zubehör und Endprodukte. Diese Kostenaufwendungen sind im Grunde unverändert geblieben trotz vermehrter Kosten in den letzten Jahren. Die externen Arbeiten beziehen sich auf alle, für die Produktion von industriegefertigten Bekleidungsstücken anfallenden Kosten. Die Zunahme dieses Postens ist hauptsächlich durch erhöhten Umsatz bedingt. Die Werbedienstleistungen beinhalten die an Lizenzgeber, die für die Presse und Kommunikation ihrer Marken zuständig sind, gezahlten Werbebeitragszahlungen und die Kosten für den Werbeaufwand, einschließlich der Kosten für die Organisation von Modeschauen, die direkt von der Gesellschaft für die lizenzierten Linien getragen werden, für die die oben genannte Werbegebühr nicht vorgesehen ist. Dieser Posten ist hauptsächlich aufgrund vermehrter Werbekostenbeiträge infolge einer Umsatzsteigerung angestiegen. Die Vermarktungs-, Vertriebs- und Transportdienstleistungen beinhalten Aufwendungen für Provisionen, einschließlich der Rückstellung für den Ausgleich nach Beendigung des Vertragsverhältnisses mit Vertretern in Höhe von 112 Tausend Euro, sowie Kosten für die Lagerung und den Transport fir den Verkauf. Die Zunahme dieses Postens ist hauptsächlich durch erhöhten Umsatz bedingt. Die Kosten für Finanzdienstleistungen, die sich auf Kommissionen für die Kontenführung und die Erstellung von Dokument-Akkreditiven beziehen, sind vor allem aufgrund letzterer gesunken. Die Kosten für die Geschäftsleiter in Höhe von 550 Tausend Euro und für den Aufsichtsrat in Höhe von 42 Tausend Euro sind im Großen und Ganzen gleich geblieben zum Vorjahr. Die Aufwendungen für die Wirtschaftsprüfer in Höhe von 37 Tausend Euro (davon 4 Tausend Euro für die gesetzliche Pflichtprüfung und 33 Tausend Euro für die Prüfung der Jahresabschlussbilanz) sind dagegen angestiegen infolge einer Erneuerung der Auftragsvergabe im vergangenen April. Die sonstigen allgemeinen Leistungen, die sich hauptsächlich auf Aufwendungen für die Forschung und Entwicklung, Reisekosten, wiederkehrende Zahlungen, Wartungen, Versicherungen und Beratungen im Allgemeinen beziehen, sind im Vergleich zum Vorjahr in Abhängigkeit zum Umsatz gestiegen. Die Kosten für Leistungen umfassen Kosten gegenüber herrschende Unternehmen in Höhe von 259 Tausend Euro, gegenüber abhängige Unternehmen in Höhe von 1.892 Tausend Euro und gegenüber verbundene Unternehmen in Höhe von 4.081 Tausend Euro. Der Posten Kosten für die Nutzung von Gütern Dritter in Höhe von 36.716 Tausend Euro (30.677 Tausend Euro in 2012) enthält Royalties für insgesamt 29.160 Tausend Euro, passive Mieten in Höhe von 6.640 Tausend Euro und sonstige Mietgebühren in Höhe von 916 Tausend Euro. Die Zunahme dieses Postens im Vergleich zum Vorjahr ist der Steigerung von passiven Royalties infolge des Umsatzwachstums und passiver Mieten zuzuschreiben. Im Geschäftsjahr 2013 sind Kosten für die Nutzung von Gütern Dritter, die mit nahestehenden Unternehmen verbunden sind, in Höhe von 7.775 Tausend Euro enthalten. Die Verteilung der Personalkosten in Höhe von insgesamt 34.693 Tausend Euro (32.245 Tausend Euro in 2012) ist bereits in der Gewinn- und Verlustrechnung präzisiert. Der Zunahme dieses Postens um insgesamt 2.448 Tausend Euro ist dem Anstieg der durchschnittlichen Mitarbeiterzahl zuzuschreiben, wie sich aus der unten aufgeführten Übersicht entnehmen lässt: Das nach Kategorien unterteilte und angestellte Personal:
In diesem Posten sind Personalkosten gegenüber abhängige Unternehmen über 17 Tausend Euro enthalten. Die Abschreibungen auf immaterielle Anlagen in Höhe von 2.718 Tausend Euro (2.219 Tausend Euro in 2012) und auf Sachanlagen in Höhe von 2.225 Tausend Euro (2.292 Tausend Euro in 2012) sind in Bezug auf die entsprechenden Vermögensposten hervorgehoben und erklärt. Die im Umlaufvermögen enthaltene Abwertung der Forderungen umfasst Rückstellungen Wertberichtigung zu Forderungen in Höhe von 1.112 Tausend Euro (651 Tausend Euro in 2012), die Handelsforderungen betreffen. Der Posten Bestandsveränderungen von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen verzeichnet im Laufe des Jahres 2013 einen Rückgang des Wertes der o. g. Bestände in Höhe von 687 Tausend Euro (ein Zuwachs in Höhe von 1.970 Tausend Euro in 2012). Es wurden Risikorückstellungen von 328 Tausend Euro zur Verfügung gestellt (2012 beliefen sie sich auf 474 Tausend Euro). Die Sonstigen Rückstellungen für Risiken in Höhe von 304 Tausend Euro (495 Tausend Euro in 2012) beziehen sich auf die Dotierung des langfristigen Prämienfonds, oben im Abschnitt zu Fonds für Risiken und Aufwendungen beschrieben. Der Posten Sonstige betriebliche Aufwendungen setzt sich wie folgt zusammen:
Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind um 43,0% gesunken. Die sonstigen Steuern beinhalten hauptsächlich die nicht absetzbare Mehrwertsteuer, die Gemeindeimmobiliensteuer und andere steuerliche Abgaben in Frankreich. Die Zunahme dieses Postens ist hauptsächlich durch erhöhten Umsatz bedingt. Die Mitgliedsbeiträge beziehen sich hauptsächlich auf die Beiträge des Industrieverbands der Provinz Vicenza, der Camera Nazionale della Moda und Sistema Moda Italia: die Zunahme dieses Postens beruht auf der Einschreibung in Letzterer im Laufe des Geschäftsjahres. Die Nettoverluste entstammen den Veräußerungen von materiellen Anlagen und Sachanlagen. Die Zunahme beruht hauptsächlich auf Veräußerungen von Anlagevermögen mit einem Restwert, der ingesamt höher ist als bei den Veräußerungen im Vorjahr. Die sonstigen Kosten beziehen sich hauptsächlich auf großzügige Auszahlungen und auf ordentliche Aufwendungen. Der Rückgang beruht hauptsächlich auf eine Abnahme letzterer. In 2013 sind sonstige betriebliche Aufwendungen, die mit herrschenden Unternehmen verbunden sind in Höhe von 13 Tausend Euro und solche, die mit abhängigen Unternehmen verbunden sind in Höhe von 200 Tausend Euro beinhaltet. Erträge und Finanzaufwendungen Die Erträge und Finanzaufwendungen weisen folgenden Saldo auf:
Der Posten setzt sich wie folgt zusammen:
Der Posten Sonstige finanzielle Einkünfte enthält:
Die Aktivzinsen von Dritten in Höhe von 21 Tausend Euro betreffen die fälligen Verbindlichkeiten auf Kontokorrentkonten, die bei dem verbundenen Unternehmen Gold Rush S.A. unterhalten werden. Der Posten Zinsen und ähnliche Aufwendungen setzt sich wie folgt zusammen:
Die Passivzinsen von abhängigen Unternehmen beziehen sich auf die im Laufe des Jahres 2008 und anschließend verlängerte gewährte Finanzierung in Höhe von 350 Tausend Euro von dem abhängigen Unternehmen Actor S.r.l.. Der Rückgang ist hauptsächlich auf die Tatsache zurückführbar, dass im Laufe des o. g. Geschäftsjahres der Betrag der Finanzierung im Vergleich zum Vorjahr gesunken ist. Die Aktivzinsen von Dritten in Höhe von 907 Tausend Euro betreffen die fälligen Verbindlichkeiten auf Kontokorrentkonten, die bei dem verbundenen Unternehmen Gold Rush S.A. unterhalten werden. Der Posten Währungsgewinn/-verlust setzt sich wie folgt zusammen:
Die erzielten Wechselkursdifferenzen betreffen die Gewinne bzw. die Verluste, die von Einnahmen bzw. Zahlungen für Geschäftsvorgänge und Finanzgeschäfte in Fremdwährung sowie von dem Abschluss von Termingeschäften bezüglich des Währungsankaufs bzw. -verkaufs generiert werden, die mit dem nahestehenden Unternehmen Gold Rush S.A. abgeschlossen wurden. Dieser Posten beinhaltet im Vergleich zu der zuvor genannten Gesellschaft Gewinne in Höhe von 779 Tausend Euro und Verluste in Höhe von 79 Tausend Euro zum Abschluss und Bewertung der zuvor beschriebenen Geschäfte im Laufe des Jahres. Die unrealisierten Wechselkursdifferenzen betreffen die Gewinne bzw. Verluste, die aus der Bewertung der Währungsforderungen/-verbindlichkeiten am Dienstag, 31. Dezember 2013 generiert wurden. Aus der oben angegebenen Übersicht kann man das Nettoergebnis der unrealisierten Wechselkursdifferenzen ableiten, es ergibt ein minus in Höhe von 305 Tausend Euro. Außerordentliche Erträge und Aufwendungen Die außerordentlichen Erträge und Aufwendungen weisen folgenden Saldo auf:
Der Posten Außerordentliche Erträge umfasst:
Die außerordentlichen Erträge beziehen sich auf positive Ertragswerte, die nicht direkt mit der im Geschäftsjahr ausgeübten gewöhnlichen Tätigkeit im Zusammenhang stehen. In diesem Posten sind realisierte Verbindlichkeiten gegenüber abhängigen Gesellschaften über 26 Tausend Euro enthalten. Die Versicherungsentschädigungen sind relativ zu entsprechenden Entschädigungen Fremdereignisse bezüglich der normalen Geschäftsleitung. Der Posten Außerordentliche Aufwendungen umfasst:
Die außerordentlichen Aufwendungen beziehen sich auf negative Ertragswerte, die nicht direkt mit der im Geschäftsjahr ausgeübten gewöhnlichen Tätigkeit im Zusammenhang stehen. In diesem Posten sind realisierte Verbindlichkeiten gegenüber herrschenden Gesellschaften über 8 Tausend Euro enthalten. Einkommenssteuern des Geschäftsjahres Die Einkommenssteuern des Geschäftsjahres weisen folgenden Saldo auf:
Der Posten setzt sich wie folgt zusammen:
Nachfolgend die Einzelheiten zu der Abstimmung zwischen dem ordentlichen und dem tatsächlichen Steuersatz:
Die Differenz in den vorübergehenden Veränderungen in der Berechnung von Körperschaftssteuer und regionaler Gewerbesteuer einerseits und die aus der Berechnung der Steuervorauszahlungen und latenten Steuern resultierenden Beträge andererseits sind durch die unterschiedliche Erfassung der bei Aufstellung der Bilanz festgelegten Steuern und den bei der Steuererklärung festgelegten Steuern bedingt. SCHLUSSFOLGERUNGDie vorliegende Bilanz, bestehend aus der Vermögensaufstellung, der Gewinn- und Verlustrechnung und dem Anhang, stellt wahrheitsgetreu und korrekt die Vermögens- und Finanzlage sowie die Ertragslage des Geschäftsjahres in Höhe von 13.237 Tausend Euro (14.157 Tausend Euro im Jahr 2012) dar und stimmt mit den Buchungseinträgen überein.
Breganze, 31. März 2014 DER VERWALTUNGSRAT Unterzeichnet von DER VORSTANDSVORSITZENDE RENZO ROSSO NACH FINANZIELLEN KRITERIEN UMGEGLIEDERTE VERMÖGENSAUFSTELLUNG(Beträge in Tausend Euro)
NACH WAREN-/MATERIALEINSATZ UMGEGLIEDERTE GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG(Beträge in Tausend Euro)
FINANZFLUSSRECHNUNG(Beträge in Tausend Euro)
STAFF INTERNATIONAL S.p.A.Einmanngesellschaft Firmensitz: Noventa Vicentina (VI) Via del Progresso, 10 Grundkapital: Euro 1.500.000 = voll eingezahlt Im Handelsregister unter der Nr. 00482290244 eingetragen Im Verzeichnis für Wirtscharts- und Verwaltungsdaten unter der Nr. 130479 eingetragen Steuernummer und Umsatzsteuersteuernummer: 00482290244 Konzern: OTB S.p.A. *** PROTOKOLL DER ORDENTLICHEN HAUPTVERSAMMLUNGAm 30. April 2014 um 10 Uhr fand sich im Firmensitz der OTB S.p.A. Via dell'Industria 2 die ordentliche Hauptversammlung der Gesellschafter der Staff International S.p.A. in erster Einberufung ein, um über folgende Tagesordnung zu diskutieren und zu entscheiden: Tagesordnung
Aufgrund der Abwesenheit des Vorstandsvorsitzenden, wird als Vorsitzender der Versammlung mit Einstimmung der Anwesenden Herr Ubaldo Minelli, Vorstand und Geschäftsführer, als Vorsitzender bestimmt, was er annimmt und die Anwesenheiten feststellt:
Die Abwesenheit von Herrn Renzo Rossi, Vorstandsvorsitzender und Geschäftsführer ist entschuldigt. Herr Ubaldo Minelli, Vorsitzender, erklärt die Versammlung als gültig und benennt, mit Einverständnis der Anwesenden, Herrn Simone Stanca als Protokollführer, welcher die ihm anvertraute Aufgabe akzeptiert. Der Vorstandsvorsitzende Ubaldo Minelli geht zum ersten Punkt der Tagesordnung über und stellt den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013 und den dazugehörigen Geschäftsbericht vor und kommentiert die wichtigsten Punkte. Anschließend verliest der Vorsitzende des Aufsichtsrates Luigi Bocca den Bericht der Prüfungsgesellschaft und den Bericht des Aufsichtsrates über den vorliegenden Jahresabschluss, der vorschriftsmäßig erstellt wurde, und erläutert die Hauptpunkte. Nach einer sorgfältigen Auswertung der o. g. Unterlagen und einer Diskussion aller Teilnehmer über das vom Vorstandsvorsitzenden Ubaldo Minelli und vom Vorsitzenden des Aufsichtsrates Vorgetragene, fasst die Hauptversammlung einstimmig mit eindeutigem Ergebnis und auf mündlichem Wege folgenden Beschluss:
Der Vorstandsvorsitzende Ubaldo Minelli hat die Versammlung um 10.30 Uhr nach vorheriger Anfertigung, Verlesung und einstimmiger Genehmigung des vorliegenden Protokolls für beendet erklärt, nachdem die Punkte der Tagesordnung geklärt wurden, keine weiteren Themen zur Diskussion standen und eines Beschlusses bedurften und niemand der Anwesenden das Wort ergriffen hat.
Simone Stanca, Protokollführer Ubaldo Minelli, Vorstandsvorsitzender Bericht
der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
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