Stammdaten

Register
Amtsgericht Steinfurt HRB 8476
Vorher
Langelage Bädergesellschaft mbHMHL Wellness GmbH
Eingetragen
19.2.2009
Branche
Betrieb von SportanlagenBetrieb von KläranlagenBetrieb von Baumschulen
Gegenstand
Betrieb von Schwimmbädern, Saunaanlagen im Allgemeinen, Frei- und Hallenbädern sowie dem Management von Saunaanlagen und Bädern privater und öffentlicher Träger.

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Hella Langelake
seit 1.4.2022
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
80.00%
H**** L********
20.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Michael Langelage
73265 Dettingen-Unterteck, Limburgstraße 12
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

MHL Wellness GmbH

(vormals: Langelage Bädergesellschaft mbH)

Recke

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz zum 31. Dezember 2010

AKTIVA

Geschäftsjahr
EUR
Vorjahr
EUR
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen 22.793,00 8.004,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 1.330,00 1.673,37
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 15.783,12 41.059,39
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 4.298,12 17.146,26
C. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 341,00 1.043,08
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 21.521,17
Summe AKTIVA 66.066,41 68.926,10

PASSIVA

Geschäftsjahr
EUR
Vorjahr
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag - 24.744,50
III. Jahresfehlbetrag - 21.776,67 - 24.744,50
IV. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 21.521,17
V. buchmäßiges Kapital 0,00 0,00
Summe Eigenkapital 0,00 255,50
B. Rückstellungen 7.664,80 7.869,50
C. Verbindlichkeiten 58.401,61 60.801,10
Summe PASSIVA 66.066,41 68.926,10

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR

Allgemeine Angaben zur Bilanz

Der Jahresabschluss der MHL Wellness GmbH (vormals Langelage Bädergesellschaft mbH) für das Geschäftsjahr 2010 wurde nach den Vorschriften der §§ 238 ff HGB unter Anwendung der Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 HGB aufgestellt. Ergänzend zur diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Angaben, die in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung oder auch wahlweise im Anhang gemacht werden können, sind zur verbesserten Übersichtlichkeit generell im Anhang ausgeführt.

Für die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Per 1.1.2010 wurde auf die geänderten Vorschriften des BilMoG umgestellt. Die Umstellungseffekte, sofern vorhanden, wurden durch die Erstellung einer BilMoG-Eröffnungsbilanz dokumentiert. Die Vorjahreszahlen wurden nicht auf BilMoG angepasst.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit den Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

ANLAGEVERMÖGEN

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen sowohl degressiv als auch linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, den denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 410,00 wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

UMLAUFVERMÖGEN

Roh- Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Für Bestandsrisiken werden ausreichende Abschläge gebildet.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigung berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

RÜCKSTELLUNGEN

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

VERBINDLICHKEITEN

Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Angaben zu Einzelposten der Bilanz

Anlagevermögen

Die Aufgliederung des in der Bilanz zusammengefassten Anlagevermögens und seine Entwicklung im Geschäftsjahr 2010 sind in dem nach dem Anhang folgenden Anlagespiegel dargestellt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, sowie sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im wesentlichen Rückstellungen für Jahresabschlusskosten und Berufsgenossenschaft.

Verbindlichkeiten

Sämtliche sonstige Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres fällig. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen in Höhe von EUR 6.647,18 (Vorjahr TEUR 2)

Verbindlichkeiten aus Lohn- und Gehalt bestehen in Höhe von EUR 4.308,65 (Vorjahr TEUR 5), Verbindlichkeiten aus Lohn- und Kirchensteuer in Höhe von EUR 0,00 (Vorjahr TEUR 2). Verbindlichkeiten aus sozialer Sicherheit bestehen in Höhe von EUR 185,46 (Vorjahr TEUR 0).

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB bestehen nicht.

Angaben zur Geschäftsführung

Die Geschäftsführung wurde im Geschäftsjahr 2010 von Herrn Herbert Langelage, Schlosser (bis 31.1. 2011) und Herrn Michael Langelage, geprüfter Meister für Bäderbetriebe, beide Recke ausgeübt.

 

Recke, 07.12.2011

Michael Langelage, Geschäftsführer

Der Jahresabschluss wurde am 4.12.2011 festgestellt bzw. gebilligt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

8 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.