Audiotools (Europe) GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Kempten HRB 9328
Eingetragen
25.1.2007
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von WerkzeugenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Geräten der UnterhaltungselektronikGroßhandel mit Werkzeugmaschinen
Gegenstand
Der europaweite Handel mit Ton- und Bildgeräten sowie von Ton-, Bild- und anderen Datenträgern. Des weiteren lösungsorientierte Projekt- und Prozessentwicklung, Planung, Organisation und Durchführung von Seminaren, Veranstaltungen, Messen und Messeauftritten sowie Planung, Kreation und Durchführung von Internetauftritten.

Historie

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Management

NameRolle
Claudius Breiter
seit 28.1.2008
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
66.67%
W**** P*******
16.67%

Gesellschafter
Beta

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Name
Ort
Betrag
Anteil
Mathias Künzle
Egerkingen (Schweiz)
40.000 €
66.67%
W**** P*******
10.000 €
16.67%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Audiotools GmbH

Lindau

Jahresabschluss zum 31.12.2006

Bilanz

Aktiva

31.12.2006
EUR
A. Umlaufvermögen 30.543,34
I. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 30.543,34
Bilanzsumme, Summe Aktiva 30.543,34

Passiva

31.12.2006
EUR
A. Eigenkapital 2.721,10
I. gezeichnetes Kapital 60.000,00
II. Jahresfehlbetrag 57.278,90
B. Verbindlichkeiten 27.822,24
Bilanzsumme, Summe Passiva 30.543,34

Anhang


 
Allgemeine Angaben

 

 
1. Gliederungsgrundsätze
 
Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht der Gliederung des Vorjahres unter Anwendung der Gliederungsvorschriften des Bilanzrichtliniengesetzes.
 
Eine Mitzugehörigkeit von Vermögensgegenständen und Schulden zu anderen Posten der Bilanz bestand nicht.

 

 
2. Bilanzierungsmethoden
 
Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungs-posten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.
 
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungs-abgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

 
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

 
Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

 

 
3. Bewertungsmethoden

 
Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.
 
Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

 

 

 

 
Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

 
Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden grundsätzlich zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

 
Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des Vermögensgegenstandes.

 
Außerdem wurden steuerrechtliche Abschreibungen i. S. v. § 254 HGB vorgenommen.

 
Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- und Herstellungskosten bis EUR 410,--) wurden im Erwerbsjahr linear abgeschrieben.

 
Zusätzliche Abschreibungen im Rahmen vernünftiger kaufmännischer Beurteilung i. S. v. § 253 (4) HGB sind nicht vorgenommen worden.

 
Der Warenbestand wurde zu Einkaufspreisen bewertet.

 
Die Forderungen, die sonstigen Vermögensgegenstände und die liquiden Mittel wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken waren nicht vorhanden.

 
Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

 
Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

 
4. Währungsumrechnung
Im Jahresabschluss sind keine Posten enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

Aufgliederung von aus Gründen der Klarheit in Bilanz und GuV zusammengefassten Posten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 27.822,24 EUR.

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 598,20 EUR.

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