Richter Hausgemeinschaft eGbR
Selbe AdresseSonstige Heime a. n. g.
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Fabian Kolbe seit 14.11.2025 | Prokura |
Hannes Kolbe seit 10.2.2025 | Geschäftsführer |
Heiko Schäfer seit 10.2.2025 | Geschäftsführer |
Daniela, geb. Richter Richter-Kolbe seit 23.1.2003 | Geschäftsführer |
Dirk Richter seit 23.1.2003 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 50.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Richter Textilservice GmbHGochsheimJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersDer zur Offenlegung bestimmte und nach § 327 HGB verkürzte Jahresabschluss und der Lagebericht entsprechen den gesetzlichen Vorschriften. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht haben wir den folgenden Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers erteilt: "An die Richter Textilservice GmbH, Gochsheim Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Richter Textilservice GmbH, Gochsheim, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Richter Textilservice GmbH, Gochsheim, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen."
Schweinfurt, 18. Juni 2024 PICKEL
& MEHLER GMBH
Sylvia Mehler, Wirtschaftsprüferin Bilanz zum 31. Dezember 2023Richter Textilservice GmbH, GochsheimRegistergericht Schweinfurt, HRB 300AKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023Richter Textilservice GmbH, Gochsheim
Anhang für das Geschäftsjahr 2023Richter Textilservice GmbH, Gochsheim1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde gemäß § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die folgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sowie wertbestimmende Faktoren unverändert maßgebend. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten bilanziert und entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert. Geschäfts- oder Firmenwerte werden über die voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, soweit zulässig, vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Die Abschreibungen erfolgen linear, zeitanteilig ab Beginn des Monats der Anschaffung. Vermögensgegenstände bis zu einem Wert von EUR 800,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten und die Ausleihungen grundsätzlich zum Nennwert bzw. mit niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Die Rückdeckungsversicherungen sind gemäß § 255 Abs.4 Satz 3 HGB mit dem Zeitwert bewertet. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nennbetrag oder mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Drohende Ausfallrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Für Zinsverluste und das latente Ausfallrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde im Berichtsjahr eine Pauschalwertberichtigung angesetzt. Unverzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr bestehen nicht. Die Wertpapiere des Umlaufvermögens werden zu Anschaffungskosten bzw. mit den niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Sie werden im Rahmen der Ausübung von Ermessensspielräumen in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Der Ansatz der Verbindlichkeiten erfolgt zum Erfüllungsbetrag. Die passiven latenten Steuern berücksichtigen alle zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen bestehenden Differenzen, die sich in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen. Aktive latente Steuern lagen zum 31. Dezember 2023 nicht vor. 3. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt. Der im Geschäftsjahr 2023 entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wird über eine Nutzungsdauer von 5 Jahren linear abgeschrieben. Das Unternehmen geht davon aus, dass sich die historischen Kundenbindungen, auf welchen der Geschäfts- oder Firmenwert basiert, über diesen Zeitraum neutralisieren. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital beträgt EUR 26.000,00 und entspricht dem im Handelsregister eingetragenen Betrag. Das Stammkapital ist in voller Höhe einbezahlt. Der Jahresüberschuss in Höhe von EUR 1.469.444,72 wird in die anderen Gewinnrücklagen eingestellt. Verbindlichkeiten Der Gesamtbetrag aller Verbindlichkeiten und der gegenüber Kreditinstituten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren beträgt TEUR 900 (Vorjahr: TEUR 0). Die Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr in Höhe von TEUR 200 (Vorjahr: TEUR 0), mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von TEUR 1.700 (Vorjahr: TEUR 0) und übrige Verbindlichkeiten ausschließlich mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr in Höhe von TEUR 682 (Vorjahr: TEUR 664). Die Verbindlichkeiten wurden durch Einräumung von Eigentumsvorbehalten an den erworbenen Vermögensgegenständen in Höhe von TEUR 177 (Vorjahr: TEUR 162) besichert. In den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht in Höhe von TEUR 10 (Vorjahr: TEUR 11) enthalten. Passive latente Steuern Die passiven latenten Steuern in Höhe von TEUR 182 berücksichtigen die zwischen den handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Wertansätzen bestehenden Differenzen betreffend den Abschreibungen von Berufskleidung, Maschinen und Betriebs- und Geschäftsausstattung sowie aus Bewertungsunterschieden zur Textilservice Süd-West GmbH & Co. KG zum 31. Dezember 2023, die sich in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen. Die latenten Steuern wurden unter Zugrundelegung eines individuellen Steuersatzes für Körperschaft- und Gewerbesteuer in Höhe von 28,43 % berechnet. Im Geschäftsjahr 2023 wurden die passiven latenten Steuern in Höhe von TEUR 54 zugeführt. Es erfolgt eine Einzeldifferenzbetrachtung. Aktive latente Steuern lagen zum 31. Dezember 2023 nicht vor. Haftungsverhältnisse Die Gesellschaft haftet gesamtschuldnerisch für Verbindlichkeiten eines nahestehenden Unternehmens nominal in Höhe von TEUR 20, die zum 31. Dezember 2023 in Höhe von TEUR 0 valutieren. Es besteht eine Eigenkapital-Covenant mit der Sparkasse Schweinfurt-Haßberge. Die konsolidierte Eigenkapitalquote der Richter Textilservice GmbH, der Richter GmbH & Co. KG und der Richter Verwaltungs GmbH muss mindestens 40 % der Bilanzsumme betragen. Darüber hinaus hat die Gesellschaft gegenüber einer Bank eine Negativerklärung abgegeben. Die Gesellschaft geht von einem geringen Risiko der Inanspruchnahme aus, da der Fortbestand der entsprechenden Gesellschaften, denen gegenüber eine gesamtschuldnerische Haftung ausgesprochen wurde, gesichert ist. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Leasingverträge Die Gesellschaft hat finanzielle Verpflichtungen aus Leasingverträgen für Betriebs- und Geschäftsausstattung, deren Kündigungstermine zwischen 2024 und 2026 liegen. Infolge der am Bilanzstichtag bestehenden kurzfristig nicht kündbaren Verträge summieren sich die in den folgenden Jahren zu zahlenden Beträge wie folgt:
Nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte
Die Verpflichtungen aus den nicht innerhalb eines Jahres kündbaren Leasingverträgen, die sich über die gesamte Laufzeit ergeben, sind in den sonstigen finanziellen Verpflichtungen, die gesamtschuldnerische Mithaft in den Haftungsverhältnissen unter entsprechender Angabe der Beträge und die Negativerklärung sowie die Eigenkapital-Covenant ebenfalls in den Haftungsverhältnissen ausgewiesen. Im Geschäftsjahr wurde eine Kontokorrentkreditlinie in Höhe von TEUR 30 gewährt. 4. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Steuern vom Einkommen und vom Ertrag In den Steuern vom Einkommen und vom Ertrag sind Aufwendungen aus der Zuführung passiver latenter Steuern (TEUR 54) enthalten. 5. Sonstige Angaben Geschäftsführung und Vertretung Herr Dirk Richter, Schweinfurt Frau Daniela Richter-Kolbe, Schonungen Die Geschäftsführer sind einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Gesamtbezüge der Geschäftsführung Die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung unterbleibt unter Hinweis auf die Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB. Prokura Herr Heiko Schäfer, Gädheim (Einzelprokura) Mitarbeiter Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter:
Anteilsbesitz Der Anteilsbesitz der Gesellschaft im Sinne des § 285 Nr. 11 HGB gliedert sich wie folgt:
Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres haben sich nicht ereignet. Gewinnverwendung Der Jahresüberschuss in Höhe von EUR 1.469.444,72 wird in die anderen Gewinnrücklagen eingestellt.
Gochsheim, den 18. Juni 2024 Richter Textilservice GmbH gez. Dirk Richter gez. Daniela Richter-Kolbe Entwicklung des Anlagevermögens 2023Richter Textilservice GmbH, Lindestraße 19, Gochsheim
Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023Richter Textilservice GmbH, GochsheimA. GRUNDLAGEN DES UNTERNEHMENS UND WIRTSCHAFTSBERICHT Die deutsche Wirtschaft war im gesamten Jahresverlauf 2023 von einer wirtschaftlichen Stagnation bei gleichzeitig hohen, wenn auch rückläufigen Inflationsraten geprägt. Ursächlich für diese schwächer als zu Jahresbeginn allgemein erwartete Entwicklung waren vor allem die Nachwirkungen der massiven Kaufkraftverluste im Zuge der Energiepreiskrise, die den privaten Konsum geschwächt haben. Hinzu kommen die deutlich geringere Wachstumsdynamik der Weltwirtschaft sowie die dämpfenden Effekte der geopolitischen Spannungen und Krisen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im Gesamtjahr 2023 um 0,3 % zurückgegangen. Die Entwicklung der Bruttowertschöpfung verlief im Jahr 2023 in den einzelnen Wirtschaftsbereichen unterschiedlich. Die Wirtschaftsleistung im Produzierenden Gewerbe (ohne Baugewerbe) ging insgesamt um 2,0 % zurück. Im Baugewerbe machten sich neben den weiterhin hohen Baukosten und dem Fachkräftemangel insbesondere die zunehmend schlechteren Finanzierungsbedingungen bemerkbar. Insgesamt erreichte das Baugewerbe 2023 preisbereinigt ein Plus von 0,2 %. Die meisten Dienstleistungsbereiche konnten ihre wirtschaftlichen Aktivitäten im Vorjahresvergleich erneut ausweiten und stützten die Wirtschaft im Jahr 2023. Der Anstieg fiel aber insgesamt schwächer aus als in den beiden vorangegangenen Jahren. Den größten preisbereinigten Zuwachs verzeichnete der Bereich Information und Kommunikation mit + 2,6 % und knüpfte damit an seine langjährige, nur im ersten Corona-Jahr 2020 gebremste Wachstumsgeschichte an. Der Bereich Öffentliche Dienstleister, Erziehung, Gesundheit (+ 1,0 %) und die Unternehmensdienstleister (+ 0,3 %) konnten ebenfalls leicht zulegen. Dagegen ging die preisbereinigte Bruttowertschöpfung im zusammengefassten Wirtschaftsbereich Handel, Verkehr und Gastgewerbe (- 1,0 %) zurück. Das lag vor allem am Groß- und am Einzelhandel, die deutlich nachgaben, während der Kraftfahrzeughandel und der Verkehrsbereich zulegten. Insgesamt ging die preisbereinigte Bruttowertschöpfung im Jahr 2023 leicht zurück (- 0,1 %). Nach ihrem Höchststand im Sommer 2022 sanken die Energiepreise auf Erzeugerebene von Januar bis November 2023 um durchschnittlich 11,5 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Dadurch wurde allerdings nur ein Bruchteil des Anstiegs der Jahre 2021 und 2022 kompensiert. In der zweiten Jahreshälfte 2023 stabilisierten sich die Energiepreise auf einem sehr hohen Niveau und belasteten weiterhin die Produktion der energieintensiven Wirtschaftszweige, die von Januar bis November 2023 um 10,6 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum abnahm. Dies bremste wiederum die gesamte Industrieproduktion. Die Verbraucherpreise stiegen im Jahresdurchschnitt 2023 voraussichtlich um 5,9 % (Kernrate: + 5,1 %). Die Inflationsrate (Preisniveauanstieg binnen Jahresfrist) belief sich im Dezember voraussichtlich auf 3,7 %. Im November hatte die Rate noch bei 3,2 % gelegen. Maßgeblich für den Anstieg der Rate war ein Basiseffekt aufgrund der sogenannten Dezember- Soforthilfe zum Jahresende 2022, die vor einem Jahr dämpfend auf den Verbraucherpreisindex gewirkt hatte. Die Wirtschaftsleistung wurde im Jahr 2023 von durchschnittlich 45,9 Millionen Erwerbstätigen mit Arbeitsort in Deutschland erbracht. Das waren 0,7 % oder 333.000 Personen mehr als im Jahr zuvor und so viele wie noch nie in Deutschland. Der private Konsum nahm im Jahr 2023 preisbereinigt um 0,8 % gegenüber dem Vorjahr ab und entfernte sich damit wieder vom Vorkrisenniveau des Jahres 2019 (- 1,5 %). Die Sparquote stieg gegenüber dem Vorjahr geringfügig auf 11,3 %. Auch der Staat reduzierte im Jahr 2023 erstmals seit fast 20 Jahren seine preisbereinigten Konsumausgaben (- 1,7 %). Die Bauinvestitionen sanken im Jahre 2023 preisbereinigt um 2,1 %. Neben den hohen Baupreisen wirkten sich die gestiegenen Bauzinsen aus. Die Investitionen in Maschinen, Geräte und Fahrzeuge nahmen dagegen preisbereinigt deutlich zu (+ 3,0 %). Das Arbeitnehmerentgelt nahm im Jahr 2023 deutlich um 6,7 % zu. Die Unternehmens- und Vermögenseinkommen stiegen nach vorläufigen Berechnungen mit + 6,5 % fast genauso stark und damit deutlich kräftiger als im Jahr 2022 (+ 1,9 %). Das Volkseinkommen, das sich aus dem Arbeitnehmerentgelt sowie den Unternehmens- und Vermögenseinkommen zusammensetzt, erhöhte sich auf rund 3.082 Milliarden Euro (+ 6,6 %). Die staatlichen Haushalte beendeten das Jahr 2023 nach vorläufigen Berechnungen mit einem Finanzierungsdefizit von 82,7 Milliarden Euro. Das waren etwa 14 Milliarden Euro weniger als im Jahr 2022 (96,9 Milliarden Euro). Bezogen auf das BIP in jeweiligen Preisen ergibt sich für den Staat im Jahr 2023 eine Defizitquote von 2,0 %, die damit deutlich niedriger war als in den drei vorangegangenen Jahren. Sie liegt auch unterhalb des europäischen Referenzwertes von 3 % aus dem Stabilitäts- und Wachstumspakt, der bis einschließlich 2023 ausgesetzt war. Zweck und Unternehmensgegenstand der Gesellschaft mit Sitz in Gochsheim ist der Erwerb, der Handel, die Vermietung und die Pflege von Berufskleidung, Fußmatten sowie Bett- und Tischwäsche und die Entwicklung von Organisationssystemen für die Vermietung von Berufskleidung, Fußmatten sowie Bett- und Tischwäsche sowie die Vermittlung von Warengeschäften aller Art, soweit für die Vermittlung keine Genehmigungspflicht besteht, sowie der Handel mit EDV-Soft- und Hardware und Autovermietung. Insbesondere ist die Richter Textilservice GmbH professioneller Anbieter von textilem Leasing. Zu den Schwerpunkten gehören Mietberufskleidung und Mietfußmatten. Das 1750 gegründete mittelständische Familienunternehmen bietet darüber hinaus u. a. auch Putztücher und Waschraumhygiene im Mietservice - sowie ein breites Angebot an persönlicher Schutzausrüstung zum Kauf. Seit 1981 gehört das Unternehmen zum bundesweiten DBL-Verbund. Wir setzen nach wie vor auf Kontinuität und mehr denn je auf nachhaltiges Wirtschaften. Denn das schafft dauerhaften Erfolg, sowohl für unsere Kunden als auch für uns - darauf legen wir Wert. Die äußeren Einflüsse wie: Politik, Energie, Mitarbeiterknappheit, Krieg, und vieles mehr, haben leider noch immer enormen Einfluss auf unser Unternehmen. Dazu kommt ein politischer Rahmen, der alles andere als zukunftsweisend und stabil ist. Entscheidungen scheinen aus dem Bauch heraus getroffen zu werden und wenige Wochen später wieder relativiert zu werden. Der Ersatz von fossiler Energie wird überschnell beschlossen, nur um dann wieder über die Machbarkeit nachzudenken und zurückzurudern. Und ein ewiger Streit in der Regierungskoalition lassen Deutschland und seine Wirtschaft immer weiter hinter die Erwartungen zurückfallen. Dies kann auch deutlich im Europa-Vergleich abgelesen werden. Durch all dieses Handeln oder auch nicht Handeln nimmt die Gefahr von rechts in Deutschland immer weiter zu. Die Bevölkerung und die Unternehmen sind mehr und mehr enttäuscht, ernüchtert und wütend auf die Regierung. Natürlich kann in einer Legislaturperiode nicht so viel falsch gemacht worden sein, auch in den Jahren davor wurden viele Weichen falsch oder nicht gestellt. Nun müssen wir, und das nicht nur in Deutschland, erheblich um unsere Demokratie fürchten. Die wenigsten Wähler dieser extremen Parteien scheinen zu wissen oder zu erahnen, was das für uns alle und für die Unternehmen bedeuten würde. Wir können nur hoffen und aufklären. Die Preise von Energie haben sich zwar wieder leicht entspannt, doch Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind auf dem hohen Niveau verblieben bzw. weiter gestiegen. Auch die Einkaufspreise der Berufskleidung sind weiter angestiegen. All dies hat uns dann auch dieses Jahr wieder gezwungen die Preise sowohl bei den Bestandskunden als auch in den Angeboten massiv anzupassen. Leider ist dies nicht 1:1 möglich gewesen, sondern nur in Einzelschritten. Daher wurden und werden noch immer unsere Finanzreserven angegriffen und schmelzen weiterhin. Als Auswirkung des Ukraine-Krieges ist auch der Ausfall der ukrainischen Zulieferer im Textilsektor noch nicht vollständig überwunden. Diese Kapazitäten konnten noch immer nicht vollständig von anderen Produktionsstätten ausgeglichen werden. Somit bleiben die Lieferzeiten bei Berufskleidung auch in diesem Jahr teilweise noch extrem angespannt. Angetrieben von dieser Inflation dreht sich die Preisspirale auch 2024 immer weiter. Es ist damit zu rechnen, dass auch die Löhne und Gehälter mindestens die Inflation ausgleichen sollen. Es wird abzuwarten sein, wie weit wir die Preisschraube noch drehen können, bevor unsere Kunden auf die Dienstleistung verzichten oder ihre Unternehmen schließen bzw. die Produktion einstellen. Was hier aktuell bleibt, ist die Hoffnung in die deutsche Wirtschaft und vor allem in den deutschen Mittelstand. Eine weitere Herausforderung wird die Nachbesetzung der Stelle des Verkaufsleiters sein. Diese wurde durch die Trennung vom bisherigen nötig. Bis dahin wird Dirk Richter die Stelle in Vertretung begleiten. Als verantwortungsbewusstes Unternehmen engagieren wir uns trotzdem auch weiterhin in Wirtschaftsverbänden und unterstützen gemeinnützige Einrichtungen. Das Thema "Mitarbeiter-Schulung" hat auch, wie in den Jahren zuvor, wieder eine sehr wichtige Rolle gespielt. Es fanden und finden verschiedene Mitarbeiter- bzw. Führungskräfte- Workshops statt. In der Personalpolitik wurde die Geschäftsleitung auch dieses Jahr wieder ihrer zentralen Aufgabe, MitarbeiterInnen Eigenverantwortung vorzuleben, gerecht. Mit der Einbindung der MitarbeiterInnen in die Optimierung der Betriebsabläufe und der Beteiligung an der Lokalisation und Beseitigung von Schwachstellen fordert und fördert das Unternehmen das vorhandene Personal ständig. Der Sicherung der vorhandenen Arbeitsplätze und der Umsetzung der Hygienekonzepte wird oberste Priorität eingeräumt. Das Rohergebnis erhöhte sich um TEUR 856 auf TEUR 10.994. Der Personalaufwand hat sich um TEUR 341 auf TEUR 4.666 erhöht. Der Personalbestand hat sich im Vergleich zum Vorjahr um 5 Mitarbeiter auf 112 Mitarbeiter verringert. Das EBIT ist im Geschäftsjahr um TEUR 1.157 auf TEUR 2.008 gestiegen. Der Jahresüberschuss weist im Berichtsjahr einen Wert von TEUR 1.469 (Vorjahr: TEUR 694) auf. Unter Berücksichtigung der anteiligen Abschreibungen auf Berufskleidung ergibt sich eine Verbesserung der Materialeinsatzquote, welche im Wesentlichen auf weniger materialintensivere Umsätze zurückzuführen ist. Die Eigenkapitalquote beträgt 66,1 % (Vorjahr: 82,3 %). Das Anlagevermögen hat sich im Berichtsjahr um TEUR 377 auf TEUR 2.818 verringert. Das Umlaufvermögen des Geschäftsjahrs in Höhe von TEUR 6.698 ist im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 4.053 gestiegen. Die Verringerung des Anlagevermögens resultiert im Wesentlichen aus laufenden Abschreibungen in Höhe von TEUR 2.464 und den Anlagenbuchwertabgängen in Höhe von TEUR 224, denen Investitionen bei den immateriellen Vermögensgegenständen, Sachanlagen und Finanzanlagen in Höhe von TEUR 2.311 gegenüberstehen. Der Anstieg des Umlaufvermögens beruht auf dem Anstieg der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (TEUR +12), der Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht (TEUR +3.257) und den liquiden Mitteln (TEUR +876). Gegenläufig haben sich die sonstigen Vermögensgegenstände (TEUR -92) ausgewirkt. Die Rückstellungen sind um TEUR 226 auf TEUR 473 gestiegen. Die Steuerrückstellungen haben sich um TEUR 131 auf TEUR 131 und die sonstigen Rückstellungen haben sich um TEUR 95 auf TEUR 342 erhöht. Der Anstieg der sonstigen Rückstellungen resultiert im Wesentlichen aus dem Anstieg der Rückstellungen für Tantiemen und für Urlaubs- und Überstundenverpflichtungen. Die Verbindlichkeiten sind um TEUR 1.918 auf TEUR 2.582 gestiegen. Die Bilanzsumme ist um TEUR 3.667 auf TEUR 9.540 gestiegen. Der Cashflow beläuft sich auf TEUR 3.933 (Vorjahr TEUR 3.902). Die Liquidität der Gesellschaft war jederzeit gewährleistet. Im Geschäftsjahr wurden Kontokorrentkreditlinien in Höhe von TEUR 30 gewährt. Im Geschäftsjahr wurden Investitionen in die immateriellen Vermögensgegenstände, in das Sachanlagevermögen sowie in das Finanzanlagevermögen in Höhe von TEUR 2.311 getätigt. Die Gesellschaft entwickelt aufgrund ihrer Geschäftsaktivitäten keine Produkte. Bei den finanziellen Steuerungskennzahlen, die für unsere wirtschaftliche Lage relevant sind, liegt unser Fokus auf der kontinuierlichen Überwachung von Umsatz, Cashflow, EBITDA sowie EBIT, Investitionen und Ergebnis vor Ertragssteuern. Zusammenfassend ist der Geschäftsverlauf unseres Unternehmens im Berichtsjahr trotz aller Widrigkeiten als zufriedenstellend zu beurteilen und übertraf zum Teil die, jeweils an die aktuelle Situation angepassten, Erwartungen. Das Rohergebnis entsprach und das Ergebnis des laufenden Geschäftsjahres übertraf deutlich unsere Vorjahresprognosen. B. PROGNOSE-, CHANCEN- UND RISIKOBERICHT Im Geschäftsjahr 2024 wird eine moderate Steigerung des Rohergebnisses und des Ergebnisses im Vergleich zum Vorjahr erwartet. Angesichts der massiven Unsicherheiten stehen auch wir vor immer größer werdenden unbekannten operativen und finanziellen Herausforderungen. Es ist ungewiss, mit welcher Schwere und Dauer dies auch unser Unternehmen weiter treffen wird. Eine verlässliche Prognose ist derzeit nahezu unmöglich. Kostenstrukturrisiken bestehen aktuell insbesondere in der Entwicklung der Energie- Material- und Entsorgungspreise sowie in der hohen Investitionstätigkeit im Zusammenhang mit der Beschaffung der zur Vermietung bestimmten Wirtschaftsgüter und ihrer Finanzierung. Risiken auf dem Personalmarkt treffen auch unser Unternehmen. Es ist eine immer größere Herausforderung, offene Stellen zu besetzen, bzw. Mitarbeiter zu halten. Ein weiteres Risiko ist das immer weiter schmelzende finanzielle Polster des Unternehmens, auf welches weiterhin durch Kosteneinsparungen und Preiserhöhungen reagiert werden muss. Ausgaben bzw. Investitionen müssen sehr weitsichtig geplant werden und Veränderungen am Markt sehr frühzeitig erkannt werden. Chancen auf dem Beschaffungsmarkt bestehen dahingehend, dass neue und innovative Stoffe bzw. Bearbeitungsverfahren entwickelt werden, die entweder einen höheren Service bzw. Produktnutzen bieten oder zu günstigeren Kosten führen. Chancen auf dem Personalmarkt bestehen dahingehend, dass der Arbeitsmarkt nun auch endlich weiter für Asylanten geöffnet wird und bürokratische Hürden abgebaut werden sollten. Die Geschäftsführung erwartet weiterhin eine positive Entwicklung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Auf Grund der wirtschaftlichen Verhältnisse ist der Fortbestand des Unternehmens gesichert. Bestandsgefährdende Risiken bestehen nicht. Die zuvor beschriebenen Risiken sind aus gegenwärtiger Sicht beherrschbar und stellen keine direkte Gefährdung dar. C. VERSICHERUNG DER GESETZLICHEN VERTRETER Wir versichern nach bestem Wissen, dass gemäß den anzuwendenden Rechnungslegungsgrundsätzen der Jahresabschluss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt und im Lagebericht der Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und die Lage der Gesellschaft so dargestellt sind, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird, sowie die wesentlichen Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung der Gesellschaft beschrieben sind.
Gochsheim, 18. Juni 2024 Richter Textilservice GmbH gez. Dirk Richter gez. Daniela Richter-Kolbe Beschluss über die Feststellung für das Geschäftsjahr 2023Richter Textilservice GmbH, Lindestraße 19, GochsheimMit Beschluss vom 30. Oktober 2024 wurde der Jahresabschluss festgestellt. Gewinnverwendungsbeschluss für das Geschäftsjahr 2023Richter Textilservice GmbH, Lindestraße 19, GochsheimDie Gesellschafterversammlung hat beschlossen den Jahresüberschuss in Höhe von EUR 1.469.44,72 in die anderen Gewinnrücklagen einzustellen. |
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