Beteiligungsgesellschaften
reifencom GmbH
Südfeldstraße 16, 30453 Hannover, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Abhishek Bisht seit 27.12.2018 | Geschäftsführer |
Michael Härle seit 19.10.2018 | Geschäftsführer |
Ralf Strelen seit 19.10.2018 | Geschäftsführer |
Arno Melcher seit 19.10.2018 | Prokura |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Apollo Tyres Coöperatief U.A. | 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
reifencom GmbHHannoverJahresabschluss per 31.03.2024Anhang zum 31. März 2024Südfeldstrasse 16, 30453 HannoverI. Allgemeine AngabenDer Jahresabschluss zum 31. März 2024 der reifencom GmbH, Hannover, eingetragen beim Amtsgericht Hannover unter HRB 217313 (im Folgenden: reifencom) ist nach den Vorschriften der §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) in EUR aufgestellt. Darstellung, Gliederung, Ansatz und Bewertung des Jahresabschlusses entsprechen den Vorjahresgrundsätzen mit Ausnahme der nachfolgend aufgeführten, vorgenommenen Änderungen:
Die Gesellschaft ist eine große Kapitalgesellschaft i. S. d. § 267 Abs. 4 Satz 2 HGB. Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der gesetzlichen Vorschriften erstellt. Die Vorjahreszahlen werden in TEUR und in Klammern angegeben. II. Angaben zu den Bilanzierungs- und BewertungsmethodenAnlagevermögenDie immateriellen Vermögensgegenstände und die Sachanlagen sind zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger, nutzungsbedingter Abschreibungen bewertet. Bei den Gegenständen des Anlagevermögens, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, sind die Anschaffungs- oder Herstellungskosten um planmäßige Abschreibungen vermindert worden. Es kommen folgende Abschreibungssätze zur Anwendung:
Die im Geschäftsjahr 2023/24 zugegangenen geringwertigen Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs-/Herstellungskosten von mehr als EUR 250,00 bis EUR 800,00 werden im Jahr der Anschaffung vollständig abgeschrieben. Die Abgänge werden mit den auf den Zeitpunkt des Ausscheidens aus dem Anlagevermögen ermittelten Restbuchwerten ausgebucht. Das Finanzanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten ggf. abzüglich außerplanmäßiger Abschreibungen bei voraussichtlich dauerhafter Wertminderung angesetzt. UmlaufvermögenDie Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und der Waren erfolgt zu Anschaffungskosten bzw. den jeweils niedrigeren beizulegenden Werten. Anschaffungsnebenkosten und nachträgliche Anschaffungskosten werden bei der Bewertung erfasst. Anschaffungspreisminderungen werden grundsätzlich abgesetzt. Abwertungen für Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer und verminderter Verwertbarkeit ergeben, werden in angemessenem und ausreichendem Umfang vorgenommen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennbetrag bilanziert. Erkennbare Risiken werden durch Einzel- und Pauschalwertberichtigungen berücksichtigt. Die Guthaben bei Kreditinstituten und der Kassenbestand sind zum Nennwert bilanziert. Latente Steuern werden für zeitlich befristete Unterschiede zwischen den handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen und Schulden ermittelt. Die Ermittlung der latenten Steuern erfolgt auf Basis des kombinierten Ertragsteuersatzes der Gesellschaft von aktuell 35,00 % (Vorjahr: 35,00%). Der kombinierte Ertragsteuersatz umfasst Körperschaftsteuer, Solidaritätszuschlag und Gewerbesteuer. RückstellungenDie Bewertung der Pensionsrückstellung erfolgt nach dem versicherungsmathematischen Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method). Als Berechnungsgrundlage wurden die Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck verwendet. Die Abzinsung wurde pauschal mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz von 1,83% (Vorjahr: 1,79%) vorgenommen, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 10 Jahren zum Bilanzstichtag ergibt. Als rechnungsmäßiges Pensionsalter wurde die vertragliche Altersgrenze von 65 Jahren angesetzt. Als Rententrend wurde eine jährliche Erhöhung der laufenden Leistungen von 2,20 % (Vorjahr:2,30 %) angenommen. Die ausschließlich der Erfüllung der Altersversorgungsverpflichtungen dienenden, dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogenen Vermögensgegenstände (Deckungsvermögen i.S.d. § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB) wurden mit ihrem beizulegenden Zeitwert bewertet und mit den korrespondierenden Rückstellungen verrechnet. Da kein aktiver Markt besteht, anhand dessen sich der Marktpreis ermitteln lässt und zusätzlich eine Teilkongruenz zwischen den zugesagten Leistungen der Pensionszusagen und der Versicherungen vorliegt, wurden für die Ermittlung des beizulegenden Zeitwerts der Vermögensgegenstände die gleichen Bewertungsansätze zugrunde gelegt wie für die Altersversorgungsverpflichtungen. Darüber hinaus erfolgte erstmalig eine Passivierung einer Altersteilzeitrückstellung. Hier wurden ebenso als Berechnungsgrundlage die Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck verwendet. Der laufzeitkongruente Abzinsungszinssatz wurde mit 1,15 % bei einer mittleren Restlaufzeit von 2 Jahren festgelegt. Als Gehaltstrend wurde eine individuelle jährliche Erhöhung von 2 % oder auch 0 % angenommen. Das Wertguthaben der Mitarbeiter wird über eine Bankbürgschaft gem. § 8a Altersteilzeitgesetz insolvenzgesichert. Die Bilanzierung der Steuerrückstellungen und übrigen Rückstellungen erfolgt in Höhe des Erfüllungsbetrages, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zur Abdeckung aller erkennbaren Risiken notwendig ist. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre vorgenommen. Für die Abzinsung der Rückstellung beträgt der Zinssatz anhand der Restlaufzeit 1,61 %. VerbindlichkeitenEntsprechend § 253 Abs. 1 HGB werden die Verbindlichkeiten zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurde dabei das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet. Gewinn- und VerlustrechnungFür die Gewinn- und Verlustrechnung findet das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB Anwendung. III. Erläuterung zur BilanzAnlagevermögenDie gesondert dargestellte Entwicklung des Anlagevermögens ist integraler Bestandteil des Anhangs. FinanzanlagenDie Gesellschaft hält folgende Anteile an verbundenen Unternehmen:
Forderungen und sonstige VermögensgegenständeDie Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind ebenso wie die Forderungen gegen verbundene Unternehmen innerhalb eines Jahres fällig. Von den Forderungen gegen verbundene Unternehmen entfallen TEUR 8 (Vorjahr: TEUR 35) auf solche aus Forderungen bzw. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Von den sonstigen Vermögensgegenstände haben TEUR 297 (Vorjahr: TEUR 101) eine Restlaufzeit von über einem Jahr. Zudem werden die debitorischen Kreditoren in den sonstigen Vermögengegenständen ausgewiesen mit TEUR 873 (Vorjahr: TEUR 317). Flüssige MittelDer Posten enthält den Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten. Latente SteuernDie Gesellschaft hat von ihrem Wahlrecht Gebrauch gemacht, aktive latente Steuern zu aktivieren. Sie beruhen im Wesentlichen auf unterschiedlichen Wertansätzen der Pensionsrückstellung sowie den steuerlich angesetzten stillen Reserven aus einem Zwischenwertansatz im Rahmen der Verschmelzung per 31.03.2018. Die Bewertung erfolgte mit einem Steuersatz in Höhe von 35 %. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der VermögensverrechnungDie Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen werden saldiert mit der Pensionsrückstellung ausgewiesen. Pro Versorgungszusage mit Rückdeckungsversicherung erfolgt dann ein saldierter Ausweis als aktiver Unterschiedsbetrag oder Rückstellung. Für die Pensionsrückstellungen zum 31. März 2024 mit aktivem Unterschiedsbetrag ergibt sich ein Erfüllungsbetrag in Höhe von TEUR 1.374 (Vorjahr: TEUR 1.348). Dieser Wert wurde mit dem Aktivwert der Rückdeckungsversicherungen zum 31. März 2024 in Höhe von TEUR 1.910 (Vorjahr: TEUR 1.867) verrechnet und der Saldo als aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung in Höhe von TEUR 536 (Vorjahr: TEUR 519) ausgewiesen. Darüber hinaus bestehen Pensionsverpflichtungen mit einer verbleibenden Verpflichtung, die als Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen ausgewiesen werden. Wir verweisen hierzu auf den Absatz Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen. Der in diesem Zusammenhang resultierende Abzinsungsbetrag der Pensionsrückstellung in Höhe von TEUR 22 wird zusammen mit dem Zinsertrag aus dem angelegten Vermögen in Höhe von TEUR 48 saldiert und unter der Position "Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge" ausgewiesen. EigenkapitalDas gezeichnete Kapital beträgt TEUR 750 (Vorjahr TEUR 750) und ist voll eingezahlt. AusschüttungssperreDer Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt TEUR 1.527. Im Einzelnen ermittelt sich der Gesamtbetrag wie folgt:
Es besteht nach § 253 Abs. 6 HGB eine Ausschüttungssperre in Höhe des Unterschiedsbetrages, der sich aus der Berechnung der Pensionsrückstellungen nach Maßgabe des durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und aus der Berechnung der Pensionsrückstellungen nach Maßgabe des durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ergibt. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche VerpflichtungenDie Pensionsverpflichtungen mit einer verbleibenden Verpflichtung, die als Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen ausgewiesen werden. Der Erfüllungsbetrag für diese Verpflichtung beläuft sich auf TEUR 110 (Vorjahr: TEUR 112). Dieser Wert wurde mit dem Aktivwert der Rückdeckungsversicherung zum 31. März 2024 in Höhe von TEUR 65 (Vorjahr: 60) verrechnet und der Saldo als Rückstellung in Höhe von TEUR 45 (Vorjahr: TEUR 51) ausgewiesen. Der Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 HGB beträgt TEUR 3. Angaben zu Verrechnung nach § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB:
RückstellungenDie sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
VerbindlichkeitenDie Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in Höhe von TEUR 12.095 (Vorjahr TEUR 10.932) durch Grundschulden, Globalzession von Forderungen sowie Höchstbetragsbürgschaften gesichert. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten enthalten TEUR 1.137 (Vorjahr: TEUR 1.494) mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren sowie TEUR 884 (Vorjahr: TEUR 699) mit einer Restlaufzeit von einem bis fünf Jahren. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen haben in voller Höhe eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr (Vorjahr: in voller Höhe). Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen stellen in Höhe von TEUR 12.005 (Vorjahr: TEUR 6.871) solche aus Lieferungen und Leistungen dar. Die Verbindlichkeiten haben in voller Höhe einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr (Vorjahr: in volle Höhe). Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten TEUR 159 (Vorjahr: TEUR 244) mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren sowie TEUR 337 (Vorjahr: TEUR 334) mit einer Restlaufzeit von einem bis fünf Jahren. IV. Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungUmsatzerlöseDie Umsatzerlöse gliedern sich wie folgt:
Aufgliederung nach geographisch bestimmten Märkten:
Aktivierte Eigenleistungen:Es wurden Entwicklungskosten für EDV-Systeme, in Form von Mitarbeiterstunden, im Zeitpunkt der Entstehung als Eigenleistungen aktiviert. Es handelt sich hierbei um zusätzliche interne Leistungen auf entgeltlich erworbene Software. Sonstige betriebliche ErträgeDie sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 33 aus Überzahlungen. Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe von EUR 32.263,63 (Vorjahr: TEUR 51). PersonalaufwandDer Aufwand aus der Erhöhung von Pensionsrückstellungen in Höhe von TEUR 3 (Vorjahr: TEUR 14) wird im Personalaufwand ausgewiesen. Die Personalaufwendungen beinhalten Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von EUR 19.156,17 (Vorjahr: TEUR 32). Sonstige betriebliche AufwendungenDie sonstigen betrieblichen Aufwendungen setzen sich im Wesentlichen aus Mietaufwendungen von TEUR 6.477 (Vorjahr: TEUR 6.368), Kosten der Warenabgabe von TEUR 7.516 (Vorjahr: TEUR 8.021) sowie e-marketing von TEUR 2.607 (Vorjahr: TEUR 3.230) zusammen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten weiterhin periodenfremde Aufwendungen in Höhe von TEUR 80 (Vorjahr: TEUR 140). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten Aufwendungen aus der Währungsumrechnung in Höhe von EUR 156.019,92 (Vorjahr: TEUR 199). ZinsenDer Ertrag aus der Erhöhung des Aktivwertes der Rückdeckungsversicherungen in Höhe von TEUR 48 (Vorjahr: TEUR 112) wird zusammen mit Aufwendungen aus der Aufzinsung von Rückstellungen in Höhe von TEUR 22 (Vorjahr: TEUR 28) im Zinsertrag ausgewiesen. Die sonstigen Zinsen und ähnliche Erträge beinhalten Erträge aus der Aufzinsung in Höhe von EUR 26.209,00 (Vorjahr: TEUR 87). Die sonstigen Zinsen und ähnliche Aufwendungen enthalten Aufwendungen aus der Aufzinsung in Höhe von EUR 0,00 (Vorjahr: TEUR 11). Steuern vom Einkommen und vom ErtragAuf die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag entfällt ein Aufwand in Höhe von TEUR 85 aus der Abnahme der aktivierten latenten Steuern (Vorjahr: TEUR 75) Vorschlag für die Verwendung des Jahresergebnisses:Die Geschäftsführer schlagen vor, den Gewinn des Jahres auf neue Rechnung vorzutragen. V. Sonstige AngabenHaftungsverhältnisseAm Bilanzstichtag bestehen keine Haftungsverhältnisse. Sonstige finanzielle VerpflichtungenDie sonstigen finanziellen Verpflichtungen betragen TEUR 22.395 (Vorjahr: TEUR 24.507). Sie sind in den folgenden Jahren fällig:
Es handelt sich um Verpflichtungen aus Mietverträgen für die verschiedenen Filialen, der Verwaltung und dem Zentrallager sowie um Verpflichtungen aus Leasingverträgen. Angabe zu den ArbeitnehmernDie durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer beträgt:
Angaben zur GeschäftsführungGeschäftsführer sind:
Es wird von der Schutzklausel nach § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht, da sich durch die Angabe der Organbezüge die Bezüge einzelner Mitglieder der Geschäftsführung feststellen lassen. Gesamtbezüge und Rückstellungen für Pensionen und Anwartschaften ehemaliger Mitglieder der GeschäftsführungFür ehemalige Geschäftsführer werden Pensionsverpflichtungen in Höhe von TEUR 1.374 (Vorjahr: TEUR 1.347) saldiert mit den Rückstellungsansprüchen in Höhe von TEUR 1.910 (Vorjahr: TEUR 1.867) unter dem Aktiven Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung ausgewiesen. KonsolidierungskreiseDie reifencom ist ein Konzernunternehmen der Apollo Tyres Ltd., Indien, das gleichzeitig oberstes Mutterunternehmen ist und den Konzernabschluss für den größten sowie kleinsten Konsolidierungskreis erstellt. Der Konzernabschluss wird auf der Internetseite der Apollo Tyres Ltd., Indien, www.corporate.apollotyres.com unter der Rubrik Investors veröffentlicht. PrüfungshonorarFür das Geschäftsjahr 2023/24 beträgt das Prüfungshonorar für Abschlussprüfungsleistungen und andere Bestätigungsleistungen TEUR 38 Steuerberatungsleistungen oder andere Leistungen wurden bisher nicht abgerechnet. NachtragsberichtVorgänge von besonderer Bedeutung nach Ende des Geschäftsjahres zum 31. März 2024 sind nicht zu verzeichnen.
Hannover, den 26. Juni 2024 Geschäftsführer Michael Härle, Geschäftsführer Ralf Strelen, Geschäftsführer Abhishek Bisht Entwicklung des Anlagevermögens der reifencom GmbH, Hannover, im Geschäftsjahr 2023/2024
"Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die reifencom GmbH, HannoverPrüfungsurteileWir haben den Jahresabschluss der reifencom GmbH, Hannover, - bestehend aus der Bilanz zum 31. März 2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der reifencom GmbH, Hannover, für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die PrüfungsurteileWir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den LageberichtDie gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des LageberichtsUnsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen."
Stuttgart, 26. Juni 2024 RSM
Ebner Stolz GmbH & Co. KG
Katja Schickle, Wirtschaftsprüferin Stefan Fauß, Wirtschaftsprüfer Bei Veröffentlichungen oder Weitergabe des Jahresabschlusses und/oder des Lageberichts in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form (einschließlich der Übersetzung in andere Sprachen) bedarf es zuvor unserer erneuten Stellungnahme, sofern hierbei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird; auf § 328 HGB wird verwiesen. Bilanz zum 31. März 2024der reifencom GmbH, HannoverAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024der reifencom GmbH, Hannover
Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023/24A. Grundlagen des UnternehmensGegenstand des Unternehmens ist der Handel mit und die Montage von Reifen, Felgen und Zubehör. Mit über 500.000 Kunden jährlich und aktuell 37 Filialen ist reifencom GmbH (im Folgenden: reifencom) im Bereich des Reifen-Services tätig. Darüber hinaus betreibt die reifencom ein Zentrallager in Hildesheim und erbringt Logistikleistungen. Zum Bilanzstichtag bestanden nachstehende Filialen der reifencom: Aachen Berlin-Marzahn Berlin-Spandau Berlin-Weissensee Bielefeld Bonn Braunschweig Bremen Stuhr Castrop-Rauxel Celle Dortmund Dresden Duisburg Düsseldorf Essen Frankfurt a. M.-Bockenheim Frankfurt a. M.-Fechenheim Hamburg-Bramfeld Hamburg-Wandsbek Hameln Hannover-Bornum Hannover-Vahrenheide Kassel Köln-Hahnwald Köln-Ossendorf Leipzig Mainz Mühlheim München-Aubing München-Milbertshofen Münster Nürnberg-Höfen Nürnberg-Langwasser Osnabrück Paderborn Verl Wuppertal B. Forschungs- und EntwicklungsberichtDie reifencom ist nicht in der Forschung tätig. Im Geschäftsjahr wurden Entwicklungskosten in Form von Mitarbeiterstunden in Höhe von TEUR 164 aktiviert. Diese sind im Zusammenhang mit der projektspezifischen Anschaffung und Entwicklung einer neuen EDV-Landschaft angefallen, die entgeltlich erworben wurde und wird. Zusätzlich zur externen Entwicklungsleistung wurden dabei in untergeordnetem Umfang in Höhe von TEUR 164 interne Mitarbeiterstunden zur Anpassung an die unternehmensspezifischen Gegebenheiten aktiviert. C. Wirtschaftsbericht1. Gesamtwirtschaftliche RahmenbedingungenGemäß dem Jahresgutachten des Sachverständigenrates wurde für 2023 ein Rückgang des BIP von 0,4% erwartet und lag damit weiterhin unter den Vorjahreswerten. Der Sachverständigenrat erwartet in seiner Konjunkturprognose für das Jahr 2024 eine Erholung des deutschen BIP von +0,7%. Insgesamt haben die Konsumausgaben des Staates im Jahr 2023 mit einem Rückgang in Höhe von rund -2,4% sich deutlich unter Vorjahr bewegt, während die privaten Konsumausgaben mit -0,8% in Deutschland etwas stärker ausfielen aber immer noch unter Vorjahresniveau. Für das Kalenderjahr 2024 geht der Sachverständigenrat wie auch beim BIP von einem Anstieg der privaten Konsumausgaben in Höhe von 1,1% aus. Auch die Arbeitslosenquote mit 5,6% hat sich wie das BIP gegenüber dem Vorjahr verschlechtert. 2. Entwicklung der BrancheDie Entwicklung des Reifenersatzgeschäfts in Deutschland als Haupt-Absatzmarkt der reifencom ist wesentlich beeinflusst durch die Entwicklung des Fahrzeugbestandes. Der Fahrzeugbestand stieg im Vergleichszeitraum um 1,0% auf insgesamt 69,1 Mio. Fahrzeuge.
Quelle: Kraftfahrtbundesamt (Fahrzeugbestand zum 1. Januar 2024) Im Personenkraftwagensegment stiegen die Bestandszahlen um 0,6 % auf 49,1 Mio. Fahrzeuge. Dieser Anstieg ist im Wesentlichen durch den Anstieg der Elektro- und Plugin-Hybrid Pkw zurückzuführen. Der Pkw-Markt in Deutschland konnte sich im Vergleich zum Vorjahr um etwa 5,5 % auf rund 2,84 Mio. Neuzulassungen verbessern. Der Anstieg konnte jedoch das Geschäft mit Kompletträdern nur sehr bedingt beeinflussen, da vermehrt Fahrzeuge bereits mit Alufelgen in der Erstauslieferung ausgerüstet sind. In den wichtigen Geschäftsmonaten Oktober und November kamen ab November günstige Wetterbedingungen hinzu, die sich positiv auf das Winterreifengeschäft auswirkten. Die Absätze im Oktober waren daher noch unter den Erwartungen. Neben dem Anstieg des Fahrzeugbestandes verzeichnete der gesamte Absatz an Ersatzreifen lt. Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk (BRV e.V., Bonn) ein leichtes Absatzplus von rund 0,23% auf rund 44,5 Mio. Reifen im Geschäftsjahr 2023. Im für reifencom wesentlichen Absatzsegment der Consumer Reifen kam es zu einem Anstieg der Absatzzahlen von 41,6 Mio. auf 42,0 Mio. Stück. Stärkster Gewinner in dieser Gruppe waren wieder die Ganzjahresreifen mit einem Anstieg um 10,9%. Der Marktanteil liegt somit bei ca. 33%. Der Markt für Reifen im Nutzfahrzeugbereich für Leicht-LKW konnte den positiven Trend aus dem Vorjahr fortsetzten. Der Absatz von Leicht-Lkw-Reifen (Llkw) stieg in 2023 leicht um 1,0% auf 3,90 Mio. (2022: 3,86 Mio.). 1 Für 2024 prognostiziert der BRV insgesamt eine Erholung um weitere 1,0% im Reifenersatzgeschäft der Consumer-Reifen. 3. GeschäftsverlaufAllgemeine GeschäftsentwicklungDie Geschäftstätigkeit der reifencom ist durch saisonale Einflüsse im Bereich Reifenkäufe / -wechsel beeinflusst. Insgesamt stieg der Rohgewinn um TEUR 1.695 auf TEUR 53.213. Der Rohgewinn ist definiert als Umsatzerlöse abzgl. Materialaufwand. Das EBIT stieg ebenfalls um TEUR 445 auf TEUR 922. Gedämpft wurde die positive Entwicklung des Rohgewinns insbesondere durch gestiegene Personalkosten. UmsatzentwicklungDie Umsätze des Geschäftsjahres 2023/24 lagen über Vorjahresniveau. Die Umsatzerlöse gliedern sich wie folgt:
Aufgliederung nach geographisch bestimmten Märkten:
1 Bundesverband Reifenhandel und
Vulkaniseur-Handwerk e.V., Pressemitteilung, Stand
März 2024
BeschaffungDie Warenverfügbarkeit war im Geschäftsjahr wie auch im Vorjahr nicht wesentlich eingeschränkt. Preisreduzierungen der Lieferanten insbesondere im Niedrigpreissegment führten zu einer Reduktion der Materialaufwandquote. Die Einkaufspreise sind gegenüber dem Vorjahr durch den veränderten Produktmix in den Hauptsegmenten PKW-Reifen wie auch Felgen gesunken, insbesondere durch reduzierte Frachtraten der Seecontainer. Die reifencom GmbH ist, wie auch in den Vorjahren, bestrebt, saisonbedingt ausreichend Ware in den Filialen und dem Zentrallager vorrätig zu haben und nicht vorrätige Ware nach Bedarf just in time zu beschaffen. Der größte Teil der in den Verkauf gehenden Reifen wird über das Zentrallager in Hildesheim bezogen. InvestitionenIm Berichtsjahr wurden Investitionen in einer Größenordnung von TEUR 3.405 (Vorjahr: TEUR 3.589) in das Anlagevermögen (ohne Finanzanlagen) getätigt. Der Hauptteil dieser Investitionen erfolgte in entgeltlich erworbene Software, Softwareanpassungen sowie Betriebs- und Geschäftsausstattung. FinanzierungDie Eigenkapitalquote liegt bei 7,9% (Vorjahr: rd. 7,3%). Der Anstieg ist insbesondere auf den Jahresüberschuss zurückzuführen. Bankverbindlichkeiten lagen am Bilanzstichtag in Höhe von TEUR 12.820 (Vorjahr: TEUR 11.380) vor, wovon TEUR 2.187 (Vorjahr: TEUR 2.363) auf längerfristige Finanzierungen von Immobilieninvestitionen (Filiale Hamburg und Düsseldorf) entfallen. Die Gesellschaft hat zugesagte, aber nicht voll ausgenutzte Kreditlinien in Höhe von EUR 14,3 Mio. (Vorjahr: EUR 14,3 Mio.). Personal- und SozialbereichDer Mitarbeiterbestand belief sich im Durchschnitt auf 519 Personen (Vorjahr: 526). Weiterhin legen wir als reifencom GmbH viel Wert auf regelmäßige Weiterbildung und Schulung des kaufmännischen und gewerblichen Personals. Neben Schulungen durch externe Trainer führt unser Unternehmen regelmäßige Inhouse-Schulungen bei dem Werkstatt- und Kundendienstpersonal durch, um neuen technischen Anforderungen gerecht zu werden und die Service- und Beratungsqualität auf einem hohen Niveau zu halten. Ertragslage
Der Rohgewinn beträgt TEUR 53.213. Der Anstieg des Rohgewinns um rund 3,3 % resultiert im Wesentlichen aus dem rückläufigem Materialaufwand und dem leichten Umsatzanstieg von 0,4%. Der Betriebsaufwand (Personalaufwand, Abschreibungen auf Anlagevermögen, sonstige betriebliche Aufwendungen abzüglich der sonstigen betrieblichen Erträge und sonstigen Steuern) beinhaltet insbesondere die Personalaufwendungen und sonstige betriebliche Aufwendungen und erhöhte sich im Geschäftsjahr um TEUR 1.049 insbesondere aufgrund erhöhter Personalaufwendungen. Das neutrale Ergebnis wurde im Wesentlichen beeinflusst durch periodenfremde Aufwendungen und Erträge. Der dargestellte Geschäftsverlauf führt zu einem Betriebsergebnis in Höhe von TEUR 969 (Vorjahr: TEUR 321). Der Anstieg ist im Wesentlichen auf den gestiegenen Rohgewinn zurückzuführen. Das negative Finanzergebnis rührt im Wesentlichen aus der Zinsbelastung langfristiger Hypothekendarlehen sowie der Inanspruchnahme der Saisonlinien. Die Steueraufwendungen in Höhe von TEUR 173 beinhalten im Wesentlichen Steuerbelastungen aus dem laufenden Geschäftsjahr und sind aufgrund des erhöhten Betriebsergebnisses höher als im Vorjahr (Vorjahr: TEUR 93). Insgesamt erhöhte sich das Jahresergebnis gegenüber dem Geschäftsjahr 2022/23 um TEUR 99 auf TEUR 297 insbesondere aufgrund des gestiegenen Betriebsergebnisses. FinanzlageDie vereinfachte Kapitalflussrechnung zeigt in zusammengefasster Form nachstehende Werte:
Die Reduzierung des Cashflows aus laufender Geschäftstätigkeit ist insbesondere zurückzuführen auf die starke Reduzierung der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie dem Anstieg der Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen. Der Cashflow aus der Investitionstätigkeit wurde im Wesentlichen beeinflusst durch die Investitionen in das Anlagevermögen. Der negative Cashflow aus Finanzierungstätigkeit resultiert insbesondere aus der Zinszahlung kurzfristiger Bankverbindlichkeiten. Das Unternehmen war im Geschäftsjahr jederzeit in der Lage, seine finanziellen Verpflichtungen zu erfüllen. Vermögenslage
Das langfristige Vermögen setzt sich vornehmlich aus den Immateriellen Vermögensgegenständen (TEUR 9.020) und den Sachanlagen (TEUR 8.523) zusammen. Veränderungen ergaben sich im Wesentlichen durch die jährlichen Abschreibungen auf das Anlagevermögen sowie durch Zugänge in den immateriellen Vermögensgegenständen in Höhe von EUR 2,45 Mio. im Wesentlichen im Zusammenhang mit der Entwicklung der neuen EDV-Systemlandschaft. Darüber hinaus bestehen Pensionsverpflichtungen in Höhe von TEUR 1.374. Diese werden gem. § 246 Abs. 2 HGB verrechnet mit den Rückdeckungsansprüchen (TEUR 1.910) unter dem langfristigen Vermögen dargestellt. Bei dem mittel- und kurzfristigen Vermögen sticht das Vorratsvermögen hervor, welches rd. 56 % der Bilanzsumme ausmacht. Per 31. März 2024 wurden die Bestände an Reifen und Felgen gegenüber dem Vorjahr reduziert. Leicht gestiegen sind die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen im Vergleich zu den Vorjahreswerten. Diese betragen am Stichtag 31. März 2024 TEUR 4.172. Im Vorjahr waren es TEUR 4.079. Die liquiden Mittel sind im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 100 auf TEUR 970 gesunken. Sie machen somit rd. 2 % der Bilanzsumme aus. Das mittel- und kurzfristige Kapital in Höhe von 56,2 Mio. EUR (Vorjahr: EUR 57,6 Mio.) ist gesunken und setzt sich insbesondere aus den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen, Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sowie sonstigen Rückstellungen zusammen. Das langfristige Fremdkapital beinhaltet Bankdarlehen mit einer Restlaufzeit über fünf Jahren für die Finanzierung erworbener Immobilien, welche planmäßigen Tilgungen unterliegen. Daneben sind Pensionsrückstellungen in Höhe von TEUR 45 und sonstige Rückstellungen in Höhe von TEUR 237 enthalten sowie sonstige Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über fünf Jahren. Verbindlichkeiten beinhalten Bankdarlehen für die Finanzierung erworbener Immobilien. Das Eigenkapital wird mit rd. EUR 5,0 Mio. ausgewiesen. Die Eigenkapitalquote beträgt 7,9 % (Vorjahr: 7,3%). Daneben sind die im mittel- und kurzfristigen Fremdkapital befindliche Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von EUR 12,8 Mio. sowie die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (EUR 27,9 Mio.) und die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen (EUR 12,0 Mio.) zu beachten. Diese sind im Vergleich zum Vorjahr, bedingt durch höhere Vorratsbestände, um 5,1 Mio. EUR angestiegen. Finanzielle LeistungsindikatorenDer Umsatz sowie das Jahresergebnis stellen für reifencom die wesentlichsten Leistungsindikatoren für die Steuerung der Geschäftstätigkeit dar. Nichtfinanzielle LeistungsindikatorenDie Gesellschaft hat eine leicht gesunkene Basis an Endkunden im Gesamtüberblick. Im Bereich B2B Shop hingegen konnte die Kundenbasis um 20% in drei Jahren erhöht werden. Das wird ergänzt durch Geschäftstätigkeiten mit Geschäftskunden im stationären Handel sowie E-Commerce-Bereich. Die reifencom GmbH ist bestrebt, aktiv Ressourcen zu schonen und Emissionen zu reduzieren. Dazu gehören u.a. Digitalisierungsprojekte, aktives Energiemanagement an allen Standorten und ein gezieltes Logistikmanagement. Es ergaben sich im Berichtsjahr keine Änderungen zum Vorjahr. Die Motivation unserer Mitarbeiter und das Engagement sich mit reifencom zu identifizieren sind die Basis für den Erfolg. Dazu fanden im abgelaufenen Geschäftsjahr verschiedene Mitarbeiteraktionen, Gewinnspiele und Mitarbeiterangebote statt. GESAMTAUSSAGEZusammengefasst beurteilt die Geschäftsführung den Verlauf des Geschäftsjahres mit den leicht gestiegenen Umsatzerlösen als erfolgreich angesichts der gesamtwirtschaftlichen Lage. Insbesondere aufgrund von Kaufzurückhaltungen im E-commerce B2C und gestiegenen Personalkosten konnte das geplante Ergebnis (Jahresergebnis größer EUR 1 Mio.) nicht erzielt werden. Der prognostizierte Umsatz des Geschäftsjahres der reifencom GmbH lag bei rund EUR 220 Mio. Durch die Kaufzurückhaltung in den Monaten September bis Oktober konnte der geplante Umsatz nicht Höhe realisiert werden. Die Vorjahresumsätze nach Segmenten konnten nur vereinzelt in den Absatzkanälen übertroffen werden. Die Gesellschaft ist weiterhin mit einem starken Wettbewerb und Preisdruck konfrontiert. Durch die weitere Fokussierung auf den Verkauf von qualitativ hochwertigen Produkten und Dienstleistungen versucht die Gesellschaft, die Profitabilität zu verbessern. D. Prognose-, Chancen- und Risikobericht1. PrognoseberichtDie sich aufgrund der Wirtschaftslage ergebenden Prognosen stellen für die reifencom GmbH nicht nur Risiken, sondern vielmehr auch Chancen dar. Die strategische Ausrichtung, den Markt über verschiedene Kanäle zu bedienen, die den stationären Handel mit den digitalen Medien verbinden, bietet weiterhin Wettbewerbsvorteile. Verschiedene "Pure Player", die sich entweder auf den reinen digitalen Verkauf von Reifen und Rädern fokussiert haben, oder Großhändler, die auf das Volumengeschäft im B2B-Bereich gesetzt haben, haben ihren Betrieb eingestellt oder sind in schwierigen Situationen. Dabei setzen wir auf den kontinuierlichen Ausbau unseres Expertenwissens und Serviceleistungen rund um Reifen und Räder, die unsere Kunden zu jeder Zeit persönlich, digital oder am Telefon in Anspruch nehmen können. Für das Geschäftsjahr 2024/25 gehen wir generell von fallenden Einkaufspreisen aus, die sich aufgrund des Trends hin zu mehr hochpreisigen Performance Reifen nur gedämpft auf die Verkaufspreise auswirken. Wir blicken weiter optimistisch in die Zukunft. Die Unternehmensprozesse werden kontinuierlich überprüft und optimiert. Weiterhin arbeiten wir an Effizienzsteigerungen und Kostenreduktionen. Darüber hinaus ziehen wir entsprechend auch Konsequenzen in unserer Kostenstruktur. Wir planen für das Jahr 2024/25 mit einer Umsatzsteigerung von rund 4% im Vergleich zum Vorjahr. Das Jahresergebnis wird mit EUR 1 Mio. geplant. Die Vergangenheit hat jedoch gezeigt, dass wegen der Wetterabhängigkeit, insbesondere im Winterreifengeschäft, und der unklaren wirtschaftlichen Entwicklung eine Prognose äußerst schwierig und mit erheblicher Unsicherheit verbunden ist. 2. Chancen- und RisikoberichtKonsumklimaNach dem Rückgang der inländischen Konsumausgaben in Deutschland von 0,8% in 2023 geht der Sachverständigenrat für 2024 von einer Erholung aus. Da die reifencom GmbH ebenso vom Konsumklima abhängig ist, kann eine Konsumzurückhaltung auch für unsere Umsatzentwicklung ein Risiko darstellen. Andererseits ist zu erwarten, dass eine etwaige Kaufzurückhaltung die Nachfrage nach alternativen Wahlmöglichkeiten von günstigen bis hochpreisigen Waren und Dienstleistungen erhöht. Als Vollsortimenter und Omnichannel-Anbieter ist die reifencom GmbH hier gut aufgestellt. Möglichen Umsatzrückgängen aus geändertem Verbraucherverhalten oder wieder sinkenden Abgabepreisen hat die reifencom GmbH in der Vergangenheit mit Filial-Neueröffnungen und mit der Forcierung des Internetgeschäftes entgegengewirkt. Die Gesellschaft verbessert mittels eines Zentrallagers die Bestandssituation in den Filialen und den Ecom Shops so weit, dass eine nahezu 100%-ige Verfügbarkeit der vom Kunden gewünschten Waren sichergestellt werden soll. Durch den wachsenden Handel im Internet können ebenfalls weitere Neukunden hinzugewonnen werden. Preisentwicklung für RohstoffeVeränderungen in den Rohmaterialpreisen wirken sich mit einer Verzögerung von ungefähr sechs Monaten auf die Fertigproduktpreise aus. Wichtige Rohstoffe für die Reifenherstellung sind neben Metallen auch ölbasierte Rohstoffe und Naturkautschuk. Durch die im Jahr 2023 gesunkenen Rohstoffpreise ist mit einem weiteren Rückgang der Einkaufspreise zu rechnen. Dementgegen wirkt der Effekt, dass tendenziell größere Reifen nachgefragt werden, und somit der durchschnittliche Einkaufspreis je Reifen steigt und aufgrund der Größe der Reifen auch erhöhte Frachtraten für Überseefrachten anfallen. Um auf Preisänderungen der Reifenhersteller rechtzeitig reagieren zu können, beobachten wir die Preisentwicklung und richten unsere Einkaufspolitik hierauf aus. WarenbeschaffungZur Dämpfung des Risikos einer starken saisonalen Abhängigkeit der Branche und zur Lagerung von Importware trägt das Zentrallager in Hildesheim bei. Somit kann der saisonale Kundenbedarf gedeckt werden, ohne dass die Lagerbestände in den Filialen der reifencom GmbH nennenswert zu erhöhen sind. Gleichzeitig ermöglicht das Einkaufsvolumen, bei Lieferanten sowie der Reifenindustrie größere Marktmacht einzusetzen. Die gute Warenverfügbarkeit verbessert die Handelsspanne der reifencom GmbH bei am Markt knappen Produkten. Sollten Preise im laufenden Jahr fallen, geht dies zu Lasten der Marge und ist als Risiko einzustufen. Die reifencom GmbH minimiert dieses Risiko durch den Mix von Lagerware einerseits und andererseits durch Ware, die auftragsbezogen bestellt wird. Die reifencom GmbH ist herstellerunabhängig und hat ein breites Markenportfolio. Bei Ausfall eines Lieferanten kann sie die Ware bei anderen Lieferanten beschaffen. Saisonale SchwankungenDie reifencom GmbH betreibt ein sehr stark saisonales Geschäft, das insbesondere im dritten Quartal des Geschäftsjahres stark wetterabhängig ist. Trotz der anhaltend steigenden Nachfrage nach Ganzjahresreifen sind die Verhaltensweisen der Verbraucher in den Zeiten von "Oktober bis Ostern" zum Wechsel von Sommer- auf Winterreifen und umgekehrt nach wie vor gegeben. ReifenersatzgeschäftDerzeit liegt die durchschnittliche Fahrleistung bei PKW in Deutschland bei ca. 13.000 km im Jahr. Die Reifen haben eine erwartete Lebensdauer von ca. 60.000 km. Entsprechend liegt der Ersatzzyklus bei etwa 4 - 5 Jahren. Als Reaktion auf den langfristigen Anstieg der Kraftstoffpreise einerseits und die Unsicherheit der wirtschaftlichen Entwicklung auf der anderen Seite (Umweltauflagen, Dieselproblematik etc.), werden die Kraftfahrer ihre Fahrtätigkeit annahmegemäß weiter einschränken. Wegen der seit Jahren sinkenden jährlichen Fahrleistung aller PKW (2017 waren es noch 14.000 km pro Jahr) dürfte sich der Ersatzzyklus für Neureifen weiter verlängern. Aufgrund des nach wie vor hohen Stellenwertes des Automobils in Deutschland sowie den hohen Sicherheitsbedürfnissen der Verbraucher ist allerdings eine völlige Abkehr vom Reifenneukauf nicht zu erwarten. Auch das Durchschnittsalter der PKW ist seit 2013 von 8,7 Jahre auf 10,1 Jahre gestiegen. Es ist davon auszugehen, dass das Durchschnittsalter weiter ansteigen wird. Dies dürfte sich positiv auf die Umsatzentwicklung der reifencom auswirken, da somit die Nachfrage nach Reifen ebenfalls steigt. Preisentwicklung der HandelswareDurch den Verdrängungswettbewerb innerhalb der Reifenbranche dürfte abzuwarten sein, inwieweit sich höhere Preise bei privaten Endverbrauchern auf dem Markt durchsetzen lassen. Höhere Preise dürften die Konsumfreudigkeit weiter einschränken, geringere Margen auf der anderen Seite werden sich negativ in der Handelsspanne auswirken. Die reifencom GmbH berücksichtigt weiterhin im Einkauf das Gesamtangebot an Waren und reagiert hierauf mit Risikoabwägungen in der Lager- und Preispolitik. Die zunehmende Konsolidierung im europäischen Reifenmarkt sollte mittelfristig zu einer stabileren Preispolitik der Anbieter führen. Aktuell sorgen aber ein generelles Überangebot an Reifen und Neueintritte in den Markt für ein Gegengewicht, was tendenziell zu den bekannten Preisschwankungen führt. ZahlungsausfälleDa die Mehrheit unserer Kunden Privatkunden sind, erfolgt die Zahlung in bar bzw. über ausfallsichere Transaktionen. Für Kunden die Zahlungsfristen haben, prüfen wir regelmäßig die Kredithöhe. Um das Risiko so gering wie möglich zu halten, arbeiten wir im Bereich der Risikoprüfung wie auch Inkasso mit Spezialfirmen zusammen. WettbewerbDie reifencom GmbH ist ein spezialisierter Anbieter auf einem polypolen Markt mit relativ niedrigen Einstiegsbarrieren. Hierzu kommt, bedingt durch das Internet, eine sich weiterhin erhöhende Markttransparenz. Dem stellt sich die reifencom GmbH. Durch die Internetpräsenz www.reifen.com können wir den Markt deutlich mitprägen. WertschöpfungsketteDie reifencom GmbH konzentriert sich auf den Handel mit Vor-Ort-Service. Kunden können hier Ware kaufen und auf Wunsch auch montieren lassen. Durch eine auf das Unternehmen angepasste Softwarestruktur haben wir weitgehend automatisierte Geschäftsprozesse. Rechtliche RisikenDiverse Reifenhersteller und -händler sind im Kalenderjahr 2024 in den Fokus der Kartell- und Wettbewerbshüter gerückt und es gab mehrere Ermittlungsverfahren und Durchsuchungen aufgrund des Verdachts von Preisabsprachen. Während die reifencom GmbH aufgrund ihrer Geschäftspolitik, ihres internen Kontrollsystems sowie der bisherigen Kenntnisse davon ausgeht, dass alle rechtlichen Vorschriften durch die Gesellschaft eingehalten wurden, kann nicht ausgeschlossen werden, dass aus eingeleiteten Ermittlungen aufgrund möglichen rechtswidrigen Verhaltens Geldbußen oder Schadensersatzforderungen entstehen, die auch die reifencom GmbH treffen könnten. KundenzufriedenheitDer wirtschaftliche Erfolg des Unternehmens hängt unmittelbar mit der Kundenzufriedenheit zusammen. Zufriedene Kunden kommen gerne wieder und empfehlen das Unternehmen auch an Dritte weiter. Die reifencom GmbH lässt alle 2 Jahre die Kundenzufriedenheit von TÜV SÜD zertifizieren. Auf Basis der Auswertung wird an den identifizierten Stellschrauben gedreht, um unseren Kunden ein noch besseres Erlebnis zu bieten. In der Re-Zertifizierung 2024 konnte sich das Unternehmen in allen wesentlichen Leistungsmerkmalen erneut verbessern und die Gesamtzufriedenheit unserer Kunden ggü. den Vorjahren weiter steigern. Zusätzlich hat das Unternehmen definierte Revisionsprozesse eingeführt, um in den Filialen eine gleich hohe Qualität sicherzustellen. Durch regelmäßige Schulungen der kaufmännischen und gewerblichen Mitarbeiter und durch Überwachung der Kundenaufträge wollen wir unseren hohen Servicelevel halten und weiter ausbauen. RisikoabwägungRisikopotentiale können durch das integrierte Warenwirtschafts- und Managementsystem frühzeitig erkannt werden. Somit sind wir imstande, umgehend Gegenmaßnahmen ergreifen zu können. Derzeit sind keine Einzelrisiken bekannt, die den Bestand der reifencom GmbH gefährden. Auch die Summe möglicher und bekannter Risiken stellt keine Gefahr für den Fortbestand des Unternehmens dar. Wesentliche Änderungen an den Chancen bzw. Risiken wurden im Vergleich zum Vorjahr nicht gesehen.
Hannover, den 26. Juni 2024 reifencom GmbH, Hannover Geschäftsführer Michael Härle Geschäftsführer Ralf Strelen Geschäftsführer Abhishek Bisht |
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