intersoup
GmbH
Berlin
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.09.2008 bis zum 31.12.2008
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2008
EUR |
| A.
Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital |
12.500,00 |
| davon
eingefordert |
12.500,00 |
| B.
Anlagevermögen |
1.626,00 |
| I.
Sachanlagen |
1.626,00 |
| C.
Umlaufvermögen |
18.193,63 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
6.108,00 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
12.085,63 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
32.319,63 |
Passiva
|
|
31.12.2008
EUR |
| A.
Eigenkapital |
25.635,78 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
| II.
Jahresüberschuss |
635,78 |
| B.
Rückstellungen |
869,42 |
| C.
Verbindlichkeiten |
5.814,43 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
5.714,10 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
32.319,63 |
Anhang
A. Auftrag und Auftragsdurchführung
I.
Auftragserteilung
Die Geschäftsführung der Intersoup GmbH im
Folgenden auch "Gesellschaft" genannt, hat uns beauftragt,
die Bilanz zum 31. Dezember 2008, die Gewinn- und
Verlustrechnung vom 01. September bis zum 31. Dezember 2008
unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften und des
Gesellschaftsvertrages aus den vorgelegten Konten und
Bestandsnachweisen unter Berücksichtigung der
erteilten Auskünfte zu erstellen und dabei die uns
vorgelegten Bücher und Bestandnachweise auf
Plausibilität zu beurteilen.
Unsere Arbeiten erstreckten sich nicht auf die
Aufdeckung von etwaigen Unregelmäßigkeiten, auch
war die Beurteilung von Art und Angemessenheit des
Versicherungsschutzes nicht Gegenstand unseres Auftrages.
II. Auftragsdurchführung
Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgte unter
Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger
Buchführung und Bilanzierung. Die
Geschäftsbücher, Belege, Bestandsverzeichnisse,
sonstige Unterlagen und Schriften haben wir in dem uns
notwendig erschienenen Umfang eingesehen.
Zeitlich wurden die Arbeiten im April 2010 in unserer
Kanzlei durchgeführt. Auch die Fertigstellung des
vorliegenden Berichts erfolgte in unseren
Kanzleiräumen.
III. Auftragsbedingungen
Für die Durchführung des Auftrages und
unserer Verantwortlichkeit sind, auch im Verhältnis zu
Dritten, die Allgemeinen Auftragsbedingungen für
Steuerberater, Steuerbevollmächtigte und
Steuerberatungsgesellschaften nach dem Stand vom 01.
Februar 2009 (siehe Anlage) maßgebend.
B. Rechtliche Verhältnisse
I. Gesellschaftsrechtliche Verhältnisse
Firma: Intersoup GmbH
Sitz: 10437 Berlin
Ort der Geschäftsleitung:
Schliemannstraße 31;10437 Berlin
Handelsregister-
Eintragung: Amtsgericht
Charlottenburg HRB 116078 B
Rechtsform: GmbH
Gegenstand der Gesellschaft: Der Betrieb von
Gaststätten, der Handel mit
Gaststättenzubehör, alle damit im Zusammenhang
stehenden erlaubnisfreien, sachdienlichen Geschäfte,
die Übernahme und Geschäftsführung und
persönliche Haftung für Unternehmen der
vorbezeichneten geschäftlichen Art, jede andere
angemessene kaufmännische Nutzung des
Gesellschaftsvermögens.
Stammkapital: 25.000,00
€
Gesellschafter: Alexander
Jahnke 6.200,00 €
Robert Friedrich 12.600,00 €
Stefan
Zenow
6.200,00
€
25.000,00 €
Sandra Schulze ist seit dem 01.03.2010 zur
Geschäftsführerin bestellt und ist befugt,
Rechtsgeschäfte mit sich selbst (gem. § 181 BGB)
oder mit sich als Vertreter Dritter abzuschließen.
Alexander Jahnke war bis zum 28.02.2010 zum
Geschäftsführer bestellt und war befugt,
Rechtsgeschäfte mit sich selbst (gem. § 181 BGB)
oder mit sich als Vertreter Dritter abzuschließen.
Geschäftsjahr:
Kalenderjahr
II. Steuerliche Verhältnisse
Das Unternehmen wird beim Finanzamt für
Körperschaften II unter der Steuernummer 37/284/21547
geführt. Die Umsätze sind gemäß §
1 Abs. 1 Nr. 1 UStG umsatzsteuerpflichtig.
C. Wirtschaftliche Lage und Entwicklung der
Gesellschaft
I. Geschäftstätigkeit
Die Tätigkeit der Gesellschaft entsprach im
Geschäftsjahr dem gesellschaftsvertraglichen
Gegenstand.
D. Jahresabschluss und Rechnungswesen
I. Gliederungsgrundsätze
Die Gliederungsgrundsätze der Bilanz und der
Gewinn- und Verlustrechnung änderten sich nicht
gegenüber der Eröffnungsbilanz.
Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und
Verlustrechnung sind mit denen der Eröffnungsbilanz
vergleichbar.
II. Bilanzierungsmethoden
Im Jahresabschluss sind sämtliche
Vermögensgegenstände, Schulden,
Rechnungsab-grenzungsposten, Aufwendungen und Erträge
enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das
Eigenkapital, die Schulden sowie die
Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert
ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände
aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd
zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des
Unternehmens und für die Beschaffung des
Eigenkapitals, sowie für immaterielle
Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich
erworben wurden, wurden nicht bilanziert.
Rückstellungen wurden nur im Rahmen des §
249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den
Vorschriften des § 250 HGB gebildet.
III. Jahresabschluss
Der Jahresabschluss zum 31.12.2008 wurde aus der
Eröffnungsbilanz, den Geschäftsbüchern des
Berichtsjahres, den Bilanzinventaren sowie den sonstigen
Bilanzunterlagen mit Hilfe einer
Hauptabschlussübersicht ordnungsgemäß
erstellt.
Das Unternehmen hat im Jahre 2008 einen
Jahresüberschuss in Höhe von 635,78 €
erwirtschaftet. Über die Gewinnverwendung wird die
Gesellschafterversammlung abschließend entscheiden.
IV. Bestandsnachweis
Das Inventar ist nach den Vorschriften des HGB
aufgestellt worden.
Das Anlagevermögen wird in einem
Abschreibungsverzeichnis geführt.
Die Geldbestände sind aus den Aufzeichnungen im
Kassenbuch ersichtlich.
Die Bestände der Forderungen sind in einem
Kontokorrent und durch Kontoauszüge der Banken
nachgewiesen.
Die Schulden bzw. Verbindlichkeiten sind in einem
Kontokorrent nachgewiesen.
V. Rechnungswesen
Die Buchführung, die Jahresabschlussbuchungen,
der Jahresabschluss und die Lohnabrechnungen werden
über die DATEV erstellt.
E. Wesentliche Bilanzierungs- und
Bewertungsansätze
Die Gesellschaft macht von den ihr eingeräumten
Erleichterungen bei der Aufstellung der Gewinn- und
Verlustrechnung gemäß § 276 HGB und des
Anhangs gemäß § 288 HGB teilweise Gebrauch.
F. Feststellung
I. Buchführung
Unsere Befragung und Plausibilitätsbeurteilungen
hinsichtlich der uns vorgelegten Finanzbuchhaltung ergaben
keine Hinweise, die wesentliche Einwendungen gegen die
formelle und materielle Ordnungsmäßigkeit der
Rechnungslegung nahe legen würden.
II. Jahresabschluss
Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung wurden
von uns auf Basis der uns vorgelegten Unterlagen und der
uns gemachten Angaben nach den Gliederungs- und
Bewertungsvorschriften des HGB, des GmbHG und des
Gesellschaftsvertrages aufgestellt und
ordnungsgemäß aus den Büchern der
Gesellschaft entwickelt. Bilanzierungs- und
Bewertungswahlrechte wurden gemäß Anweisung
durch die Geschäftsführung ausgeübt.
III. Nachweis durch Geschäftsführung
Die Geschäftsführung der Gesellschaft hat
uns alle verlangten Aufklärungen und Nachweise
bereitwillig erbracht.
Aus der uns von der Gesellschaft vorgelegten und
unterzeichneten Vollständigkeits-erklärung geht
hervor, dass in der Bilanz die Vermögens- und
Schuldposten vollständig enthalten sind.
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