Einzelhandel mit Spielwaren
Albert Klink GmbHLiquidiert
Reutherstraße 40, 53773 Hennef (Sieg), DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Ivonne Zimmermann-Fabricius seit 25.5.2004 | Prokura |
Wolfgang Zimmermann seit 23.9.2002 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 0.00% |
Ungelöste Beteiligungen (1)
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Albert Klink GmbHHennefJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011Inhaltsverzeichnis Bilanz zum 31. Dezember 2011 Anhang für das Geschäftsjahr 2011 Anhang für das Geschäftsjahr 20111. Allgemeine Angaben, Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeDer Jahresabschluss der Albert Klink GmbH wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches, unter Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG), den Vorschriften des Gesetzes betreffend der Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie nach den einschlägigen Vorschriften des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Es bestehen keine wertmäßigen Unterschiede zwischen Handels- und Steuerbilanzposten. Die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz bzw. der Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke sind wahlweise im Anhang aufgeführt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Bestimmungen der §§ 266 und 275 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Es handelt sich um ein Speditions- und Transportunternehmen. Es wird daher aus Gründen der klareren Darstellung zulässigerweise vom Gliederungsschema nach § 275 Absatz 2 HGB abgewichen und unter dem Materialaufwand für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe die Aufwendungen für Kraftstoffe, Fahrzeugersatzteile und Reifen und unter den Aufwendungen für bezogene Leistungen die Aufwendungen für LKW MAUT sowie Fremdtransportunternehmen und Fremdspediteure ausgewiesen. Von den Erleichterungsvorschriften gemäß den §§ 266 Absatz 1 Satz 3, 274 a, 276 und 288 Satz 1 Abs. 1 HGB wird zum Teil Gebrauch gemacht. Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252 - 256 a HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Bewertungsvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 264 ff HGB, erstellt. Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden, gegenüber dem Vorjahr im Wesentlichen unveränderten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden grundsätzlich zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um die planmäßigen Abschreibungen nach der linearen Methode, bewertet. Ab dem Geschäftsjahr 2008 wird für die Zugänge an geringwertigen Wirtschaftsgütern (mit Anschaffungskosten zwischen € 150,00 und € 1.000,00) ein jahrgangsbezogener Sammelposten gebildet, welcher linear über fünf Jahre abgeschrieben wird. Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten angesetzt. Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Die Bewertung der Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände erfolgt zum Nennwert unter Berücksichtigung erforderlicher Wertberichtigung auf den niedrigeren beizulegenden Wert. Das gezeichnete Kapital und die Kapitalrücklage werden zum Nennbetrag angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Geschäftsvorfälle in fremder Währung waren im abgelaufenen Geschäftsjahr nicht zu verzeichnen. Besondere Umstände, dass der Jahresabschluss kein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage vermittelt, liegen nicht vor. 2. Erläuterungen zu den Posten der BilanzForderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und die sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr ausnahmslos eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Verbindlichkeiten Von den Verbindlichkeiten insgesamt haben T€ 1.370 (Vorjahr: T€ 1.800) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und T€ 176 (Vorjahr: T€ 174) eine Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen T€ 176 (Vorjahr: T€ 174). Die Verbindlichkeiten aus Steuern betragen T€ 37 (Vorjahr: T€ 53). Sonstige Angaben Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag Die Gesellschaft weist zum 31. Dezember 2011 einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag von € 644.860,33 aus und ist somit buchmäßig überschuldet. Die Überschuldung wird durch den Gesellschafter durch qualifizierten Rangrücktritt bezüglich seiner Forderungen an die Gesellschaft, ferner durch Bestellung von erstrangigen Grundschulden auf privatem Grundbesitz als Sicherheit, Patronatserklärung und selbstschuldnerische Bürgschaften ausgeglichen und damit die Rechtsfolgen des § 64 GmbHG vermieden. Ebenso liegt unter Berücksichtigung der Vorschriften des Finanzmarktstabilisierungsgesetzes vom 18. Oktober 2008 rechtlich keine Überschuldung vor, da nach überwiegender Wahrscheinlichkeit die Finanzkraft des Unternehmens mittelfristig zur Fortführung ausreicht. Haftungsverhältnisse Zum Bilanzstichtag lagen keine Haftungsverhältnisse vor. Geschäftsführung Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Geschäftsführer:
Bezüglich der Angabe der Geschäftsführerbezüge gem. § 285 Nr. 9a HGB wurde die befreiende Vorschrift des § 286 Abs. 4 HGB in Anspruch genommen. ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss von € 53.012,99 mit dem Verlustvortrag zu verrechnen und den neuen Bilanzverlust von € 1.028.989,52 auf neue Rechnung vorzutragen.
Hennef, 05. April 2012 Albert Klink GmbH Wolfgang Zimmermann, Geschäftsführer WEITERE DATENDatum der Feststellung des Jahresabschlusses: 11. Mai 2012 BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2011AKTIVA
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