Herstellung von sonstigen elektronischen und elektrischen Drähten und Kabeln
Colwell GmbHLiquidiert
Robert-Bosch-Breite 1, 37079 Göttingen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Donovan J. Freeland seit 4.5.2010 | Geschäftsführer |
Daniel Arnaud seit 24.8.2009 | Geschäftsführer |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Collwell GmbHGöttingenJahresabschluss zum 31. Dezember 2006Lagebericht für das Geschäftsjahr 2006VorwortDie im Vorjahr existierende Firmierung von Colwell Europe GmbH, Göttingen, wurde mit Wirkung zum 18. Juli 2006 in Colwell GmbH, Göttingen, geändert. Branchenentwicklung und GeschäftsverlaufDas Berichtsjahr 2006 stellte sich im Vergleich zu den vorherigen Jahren mit einer rezessiven Entwicklung dar. Nach wie vor ist seitens der Auftraggeber kein Signal zu erkennen, in Zukunft größere Systeme im Bereich des Lackzug- oder Lackdruckverfahrens zu vergeben. Der Trend geht in die Richtung Systeme der Spritzlackierung, verbunden mit erheblichen Endfertigungsarbeiten. Ferner ist die Entwicklung ungebrochen, Aufträge mit kleineren Volumen und mit immer stärker wachsender Organisationsverlagerung auf den Farbtonkartenproduzenten zu vergeben. Die Umsätze sanken aufgrund des harten Wettbewerbs im Jahr 2006 auf 8,8 Mio. € (2005: 11,7 Mio. €). Der Auslastungsgrad der Produktionskapazitäten war speziell im zweiten Halbjahr des Berichtsjahres 2006 in einigen Bereichen als ungenügend zu bezeichnen, was auch der Rückgang der Gesamtleistung widerspiegelt: 8,1 Mio. € (Vorjahr: 12,8 Mio. €). Der bisher erfolgte Auftragseingang im Jahr 2007 lässt allerdings eine Verbesserung für das kommende Geschäftsjahr erwarten. Die Personalstärke ohne Aushilfen ist im Vergleich zum Vorjahr mit durchschnittlich 93 Mitarbeitern stabil geblieben. Dennoch wurde der Einsatz von Aushilfskräften deutlich reduziert und zeitlich befristete Arbeitsverträge nicht verlängert. LageDie Ertragslage der Gesellschaft hat sich im Geschäftsjahr 2006 im Vergleich zum Vorjahr leicht verbessert. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit lag mit 115 T€ um 99 T€ höher als im Vorjahr. Die Verbesserung des Ergebnisses im Vergleich zum Vorjahr resultiert trotz verschlechterter Gesamtleistung von 8,1 Mio. € (2005: 12,8 Mio. €) aus dem Umstand das der Materialaufwand auf 3,6 Mio. € (2005: 7,1 Mio. €), der Personalaufwand auf 3,0 Mio. € (2005: 3,6 Mio. €) und die sonstigen betrieblichen Aufwendungen auf 1,3 Mio. € (2005: 1,6 Mio. €) gesunken sind. Die Vermögenslage der Gesellschaft hat sich unwesentlich verbessert. Die Abnahme der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen um 1.862 T€ wurde durch die Abnahme der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten um 1.452 T€ sowie der sonstigen Verbindlichkeiten um 555 T€ kompensiert. Die Finanzlage der Unternehmung ist zum Ende des Wirtschaftsjahres als gut zu bezeichnen. Die lang- und mittelfristigen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten wurden im Geschäftsjahr planmäßig reduziert. Dem steht eine neue Kreditaufnahme für die regenerative Wiederaufbereitungsanlage in Höhe von 238 T€ gegenüber, die zum Bilanzstichtag eine Restverbindlichkeit von 217 T€ ausweist. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr konnten erneut drastisch gesenkt werden, so dass zum Abschluss des Jahres 2006 keine Kontokorrentinanspruchnahme mehr zu verzeichnen war. Risiken der künftigen EntwicklungBedingt durch die veränderte Nachfrage am Markt der Farbtonkartenindustrie muss sich auch das Unternehmen weiter stark umstellen. Der schon in den Vorjahren aufgetretene Trend, hin zu kleineren Auflagen mit stärkerer Kundenbetreuung durch den Farbtonkartenhersteller, muss einhergehen mit der Optimierung des Service-Bereiches in Verbindung mit möglichst noch mehr Perfektion in der Produktion und weiterer Ausbreitung der Produktionsmöglichkeiten. Demzufolge muss das Unternehmen bestrebt sein, in Zukunft noch andere Produkte und Produktionsverfahren anzubieten, um nachhaltig am Markt vertreten zu bleiben. Bei dem zurzeit vorherrschenden Trend der kleineren Auflagen bei den zu fertigenden Aufträgen ist die finanzielle Situation, bedingt durch die geringere Vorfinanzierung von Aufträgen, auch in Zukunft als gesichert anzusehen. Allerdings ist, bedingt durch die zu erbringenden Zins- und Tilgungsleistungen in den nächsten Jahren, mit einer durchgängigen Belastung der Ertrags- und Finanzlage zu rechnen. Künftige EntwicklungDer Auftragsbestand zu Beginn des Jahres 2007 lässt in Abkehr zum Ende des Jahres 2006 ein positiveres Licht erscheinen. Allerdings müssen nun verstärkt Bemühungen unternommen werden, um das Unternehmen auch für das komplette Jahr 2007 adäquat mit Aufträgen auszustatten. Im Blickwinkel des Unternehmens erscheint für 2007 daher richtungweisend die vorgesehene Erweiterung des Produktportfolios um das Spritzlackieren. Dieses Ziel soll bis spätestens Frühsommer 2007 umgesetzt sein. Damit einhergehend ist auch eine weitere Offensive im Bereich der Mitarbeiterschulung nötig, um ihnen sowohl das Spritzlackieren als auch das nächste zukünftige Aufgabenfeld, das Lackieren mit Wasserlacken, vertraut zu machen Auch die in 2006 angeschaffte regenerative Nachverbrennungsanlage ist ein klares Bekenntnis, um die Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig am Markt zu stärken. Unabhängig von der aktuellen Produktion muss auch im Jahr 2007 und auch in den folgenden Jahren eine der obersten Prämissen die ständige Verbesserung in allen Bereichen der Unternehmung sein. Die finanzielle Ausstattung ist auch unter Berücksichtigung der neuen Aufgabenfelder als ausreichend zu betrachten.
Göttingen, 12. Februar 2007 William V. Byars Bilanz zum 31. Dezember 2006Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar 2006 bis 31. Dezember 2006
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2006(1) Allgemeine HinweiseDer vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften. Die Gliederungen sind unverändert. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Der Jahresabschluss ist in Euro aufgestellt. Mit notariellem Vertrag vom 31. Mai 2006 wurde die Colwell Europe GmbH, Göttingen, in die Colwell GmbH, Göttingen, umfirmiert. (2) Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeFür die Aufstellung des Jahresabschlusses sind im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten bilanziert und entsprechend ihrer Nutzungsdauer (4 bis 5 Jahre) um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Auf der Grundlage der voraussichtlichen Nutzungsdauer werden die Abschreibungen nach der linearen Methode berechnet. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von € 410,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben, ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Die Vorräte werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bzw. zu niedrigeren Tageswerten am Bilanzstichtag angesetzt. Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu Einstandspreisen oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind auf der Basis von Einzelkalkulationen, die auf der Plan-Betriebsabrechnung beruhen, zu Herstellungskosten bewertet, wobei neben den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten, Fertigungslöhnen und Sondereinzelkosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten berücksichtigt werden. Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sowie der Sicherungsübereignung für ausgereichte Darlehen der Fortis Bank, Köln, sind die Vorräte frei von Rechten Dritter. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Der Ansatz von Einzelwertberichtigungen ist nicht erforderlich. Dem allgemeinen Ausfallrisiko wurde durch eine entsprechende Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle Ungewissen Verbindlichkeiten und erkennbaren Risiken. Die Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Forderungen in Fremdwährung werden zum Geldkurs bewertet, wobei von den zum Entstehungszeitpunkt bzw. zum Jahresende geltenden Kursen der jeweils niedrigere zugrunde gelegt wird. Verbindlichkeiten in Fremdwährung werden zum Briefkurs bewertet, wobei von den zum Entstehungszeitpunkt bzw. zum Jahresende geltenden Kursen der jeweils höhere zugrunde gelegt wird. Umsatzrealisierung: Wie im Vorjahr wurden im Rahmen eines langfristigen Auftrages mit einem Kunden Teilleistungen abgerechnet und damit Umsatzerlöse und Gewinne im Sinne von § 252 Abs. 2 HGB i.V.m. § 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB realisiert. Unter Berücksichtigung der vertraglichen Situation sind entsprechende Abrechnungen vorgesehen. Aufgrund der Teilleistungen können anfallende Gewinne sicher bestimmt werden und die Effekte aus dem langfristigen Fertigungsprozess beeinträchtigen den Einblick in die Ertragslage des Unternehmens nicht. Der aus diesem Geschäft gem. § 284 Abs. 2 Nr. 3 HGB zu zeigende Umsatz beläuft sich im Geschäftsjahr auf € 219.912,00 (Vorjahr: T€ 9). (3) AnlagevermögenDie Entwicklung des Anlagevermögens ist auf der folgenden Seite des Anhangs dargestellt. Entwicklung des Anlagevermögens zum 31. Dezember 2006
(4) Erläuterungen einzelner Posten des Jahresabschlusses und der Gewinn- und VerlustrechnungForderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände enthalten keine Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen die Muttergesellschaft in Höhe von € 0,00 (Vorjahr: T€ 17). Ferner ist in dem Posten sonstige Vermögensgegenstände ein Posten Rückdeckungsversicherung für Altersteilzeit enthalten. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital beträgt € 150.000,00 und ist komplett eingezahlt. Ausschüttungen wurden im Geschäftsjahr nicht vorgenommen. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen setzen sich im Wesentlichen aus folgenden Positionen zusammen:
Verbindlichkeiten
Zur Sicherung der oben genannten Darlehen ist gegenüber der Fortis Bank, Köln, eine Grundschuld über € 1.700.000,00 auf dem Betriebsgrundstück in Göttingen eingetragen. Außerdem wurden im Rahmen eines Globalzessionsvertrages vom 26. Juni/09. Juli 2004 sämtliche bestehenden und künftigen Forderungen aus Warenlieferungen und Leistungen an die Fortis Bank, Köln, abgetreten und die Warenlager sicherungsübereignet. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen Die Verbindlichkeiten im Berichtsjahr und im Vorjahr beinhalten nur Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Davon entfallen € 110,50 (Vorjahr: T€ 0) auf die Muttergesellschaft. Sonstige Verbindlichkeiten Die sonstigen Verbindlichkeiten entfallen in Höhe von € 1.348.731,35 (Vorjahr: T€ 1.349) auf Verbindlichkeiten gegenüber einer nahe stehenden Person. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum Jahresende bestanden finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen in einer Gesamthöhe von € 793.999,26 (Vorjahr: T€ 303). Umsatzerlöse Von den Umsatzerlösen entfallen 25% (Vorjahr: 37%) auf das Inland und 75% (Vorjahr: 63%) auf den Exportbereich. Sonstige betriebliche Erträge In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von € 46.442,21 (Vorjahr: T€ 2) und aus der Ausbuchung von Verbindlichkeiten in Höhe von € 354.928,65 (Vorjahr: T€ 85) enthalten. (5) Sonstige AngabenGeschäftsführung Der Geschäftsführung gehörte im Geschäftsjahr an:
Die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung unterbleibt gem. § 286 Abs. 4 HGB. Durchschnittliche Mitarbeiterzahl Im Geschäftsjahr 2006 beschäftigte die Gesellschaft durchschnittlich
Konzernverhältnisse Die Colwell GmbH, Göttingen, ist ein Tochterunternehmen der Colwell Industries Inc., USA, und wird in deren Konzemabschluss einbezogen. Der Konzernabschluss kann bei der Colwell Industries Inc., 123 North Third Street, Minneapolis, MN 55401, USA, eingesehen werden. ErgebnisverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von € 76.138,34 auf neue Rechnung vorzutragen.
Göttingen, den 12. Februar 2007 Colwell GmbH William V. Byars, Geschäftsführer Nach dem Ergebnis unserer Prüfung erteilen wir dem Jahresabschluss 2006 sowie dem Lagebericht der Colwell GmbH, Göttingen, den folgenden Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Colwell GmbH, Göttingen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2006 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Leipzig, den 20. März 2007 Grant
Thornton GmbH
Dr. Wawrzinek, Wirtschaftsprüfer Scheinpflug, Wirtschaftsprüfer
Minneapolis, 01. September 2006 Colwell Industries Incorporated William V. Byars |
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