Meinhardt GmbH
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Andreas Meinhardt seit 5.4.2004 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Meinhardt GmbHUnnaJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010Bilanz zum 31. Dezember 2010Aktivseite
Anhang für das Geschäftsjahr 31. Dezember 2010Allgemeine AngabenGrundlagen der Rechungslegung Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt. Der Jahresabschluss zum 31.12.2010 ist erstmals unter Anwendung der neuen handelsrechtlichen Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt worden. Eine Anpassung der Vorjahreszahlen wurde gem. Art. 67 Abs. 8 EG HGB nicht vorgenommen. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB und hat von ihren Wahlrechten gemäß § 288 HGB bezüglich bestimmter Anhangsangaben Gebrauch gemacht. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Wertansätze zum 01.01.2010 wurden entsprechend der Vorschriften des BilMoG angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt nicht vor. Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibung entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt. Als Abschreibungsmethode kam die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs gem. § 6 Abs. 2 EStG voll abgeschrieben. Bei der Darstellung im Anlagespiegel wird Vollabschreibung im Anschaffungsjahr und ein fiktiver Abgang im gleichen Jahr unterstellt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen ist das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Der Kassenbestand und ein Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt. Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt. Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Die Bewertung erfolgt zum nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag. Die Pensionsrückstellung wurde nach dem versicherungsmathematischen Verfahren "projected unit credit method" bewertet. Als biometrische Richttafeln dienten die Tafeln von Dr. Klaus Heubeck RT 2005 G. Die Abzinsung erfolgte pauschal mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Dieser betrug zum 31.12.2010 5,15 vom Hundert. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert. Erläuterungen zur BilanzAnlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist dem nachfolgend dargestellten Anlagespiegel zu entnehmen, Die Abschreibung des laufenden Geschäftsjahres ergeben sich aus dem Anlagespiegel (§ 268 Abs. 2 Satz 3 HGB). Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Von den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen in Höhe von € 4.118,03 bestehen gegenüber dem Gesellschafter Forderungen in Höhe von € 1.669,13. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung Der aktive Unterschiedsbetrag betrifft die verrechnete Pensionsrückstellung mit der entsprechenden Rückdeckungsversicherung. Der Zeitwert zum 31.12.2010 der verrechneten Vermögenswerte betrug € 113.745,00. Der Erfüllungsbetrag der Pensionsrückstellung betrug zum 31.12.2010 € 82.176,00. Eigenkapital Vom Bilanzgewinn in Höhe von € 4.973,13 entfallen € 4.973,13 auf den Gewinnvortrag. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten, Tantieme- und Urlaubsansprüche sowie sonstige Rückstellungen. Sonstige AngabenGeschäftsführung Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei
Auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsführung wird unter Verweis auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.
Unna, 22.06.2011 gez. Andreas Meinhardt Der Jahresabschluss ist am 22.06.2011 festgestellt worden. Dem Geschäftsführer wurde Entlastung erteilt. |
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