Sales People GmbH
Selbe AdresseTätigkeiten von Werbeagenturen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Ralf Horst Selbach seit 24.10.2005 | Geschäftsführer |
Hans-Werner Tramnitz seit 24.10.2005 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 69.96% | |
| 30.00% |
| Name | Anteil |
|---|---|
| 0.04% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
DV Systems Computerhandel & Leasing GmbHMannheimJahresabschluss zum 31. Dezember 2007Lagebericht für das Geschäftsjahr 20071. Konjunkturelles UmfeldDie gesamtwirtschaftliche positive Konjunkturentwicklung, die sich bereits seit Ende 2006 abzeichnete und das gesamte Jahr 2007 anhielt, führt insgesamt zu einem positiven Investitionsklima. Die teilweise zu verspürende Kaufzurückhaltung der Vorjahre ist einer Investitionsbereitschaft gewichen. Der Markt Leasing profitiert hiervon in besonderem Maße, da die Bereitschaft, Investitionen durch Leasing zu refinanzieren, stetig gestiegen ist. Hier wirken sich in hohem Grade die für die Refinanzierung der Unternehmen an Bedeutung gewinnenden Ratingsysteme aus. Die Vorgaben von Basel II haben zu einer erhöhten Sensibilität für das Thema Bilanzpolitik in den Unternehmen geführt, wovon der Leasingmarkt profitiert. Das Marktvolumen ist im Geschäftsjahr 2007 laut Angaben des Bundesverbandes Deutscher Leasingunternehmen um ca. 12 % gewachsen. Das Leasingvolumen wird derzeit in Deutschland mit ca. 57,4 Milliarden Euro geschätzt. In einer Marktstudie des Bundesverbandes Deutscher Leasingunternehmen wird festgestellt, dass Leasing für die Nutzer auch zukünftig eine wichtige Refinanzierungsquelle bleibt. Hierbei werden auf die nachfolgenden Gründe verwiesen:
2. UnternehmensumfeldDV Systems ist in starkem Maße im EDV-Sektor aktiv und hat sich hier bei namhaften Großunternehmen bundesweit einen Namen für flexible und kundenorientierte Leasingangebote gemacht. Im Bereich des EDV-Marktes ist zu vermerken, dass die großen Entwicklungssprünge in der Technologie sich etwas verlangsamt haben und demgemäß die Notwendigkeit der Anpassung im Bereich der Hardware nachlässt. Entsprechend werden die vorhandenen technischen Hardware-Resourcen in den Unternehmen länger genutzt. Andererseits hat die in den Jahren der Rezession zu verspürende Kaufzurückhaltung auch zu einem gewissen Investitionsnachholbedarf geführt. Die technische Entwicklung im EDV-Sektor führt weiter dazu, dass die Investitionssummen für die Hardware stetig sinken, d.h. der Kunde erhält heute leistungsfähige und moderne Geräte zu Preisen, wie sie vor Jahren undenkbar waren. Demgemäß sinkt tendenziell der Vertragswert je abgeschlossenem Vertrag. Um die gleichen Umsatzvolumina zu erzielen sind mengenmäßig immer mehr Vertragsabschlüsse notwendig. Dies ist an der Entwicklung des vermieteten Anlagevermögens deutlich ablesbar. Trotz positiver Entwicklung bei den Vertragsabschlüssen und der damit einhergehenden Gesamtzahl der verwalteten Leasingverträgen sinkt das Anlagevolumen im Geschäftsjahr 2007 um nahezu 10 %. Die Auswirkungen des Unternehmenssteuerreformgesetzes 2008 und der damit einhergehenden gewerbesteuerlichen Benachteiligung des Leasinggeschäftes kann zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht abschließend beurteilt werden. Insgesamt dürfte jedoch die Anforderung an das Leasinggeschäft weiter steigen. 3. Wirtschaftliche Situation des UnternehmensVermögens- und Finanzlage Die Bilanzsumme des Unternehmens hat sich um T€ 7.994 auf T€ 39.623 reduziert. Von diesem Rückgang entfallen auf die Buchwerte des vermieteten Anlagevermögens T€ 3.254. Das vermietete Anlagevermögen macht 91,1 % der Bilanzsumme aus und beläuft sich auf T€ 36.103 (-8,3 %). Der aus der Forfaitierung der Mieterlöse resultierende passive Rechnungsabgrenzungs- posten sank hierbei um T€ 5.631 auf T€ 33.085. Ertragslage DV Systems hat im Jahr 2007 bei einem um 13,3 % gestiegenem Umsatz von 25,8 Millionen Euro einen handelsrechtlichen Jahresüberschuss von T€ 252 erzielt. Die im Vorjahr gebildete Drohverlustrückstellung wurde im Wirtschaftsjahr 2007 aufgelöst. Dies hat das Ergebnis um T€ 200 erhöht. Im Gegenzug wurden jedoch auf vorhandene Wirtschaftsgüter Teilwertabschreibungen in Höhe von T€ 485 gebildet, um den sich abzeichnende Restverwertungsrisiken am Ende der Leasinglaufzeit Rechnung zu tragen. Die Personalkosten stiegen insbesondere aufgrund der erfolgsabhängigen Komponenten um T€ 248 auf T€ 1.575, die sonstigen betrieblichen Aufwendungen blieben, unter Berücksichtigung des Einmaleffektes der Dotierung der Drohverlustrückstellung im Vorjahr, nahezu konstant. Das Unternehmen befindet sich in einer stabilen wirtschaftlichen Situation, die Liquidität des Unternehmens ist nach wie vor als gut zu bezeichnen. Das Unternehmen hat seine Pensionszusagen zu über 100% durch entsprechende Anlagen abgesichert. Das Unternehmen konnte seine Bargeldreserven weiter aufrechterhalten. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres sind nicht zu verzeichnen. 4. Chancen und Risiken der künftigen EntwicklungDie Ausfallrisiken bei den Mieterlösen sind durch Forfaitierung der Mieterlöse an die refinanzierenden Banken abgesichert, das Unternehmen haftet nur für die Verität der Forderungen. Soweit Mieterlöse nicht forfaitiert wurden ergibt sich nur ein minimales Restrisiko, da es sich hierbei im Allgemeinen nur um Vertragsverlängerungen bzw. um Adressen mit erstklassiger Bonität inkl. öffentlichrechtlicher Adressen handelt. Restbuchwertrisiken am Ende der Vertragslaufzeit sind durch Anwendung nahezu vertragskongruenter Abschreibungen nicht bzw. im nicht nennenswerten Umfange gegeben. Soweit Einzelrisiken bestehen, werden diese durch Teilwertabschreibungen berücksichtigt. Restverwertungserlöse und Erträge aus Mietvertragsverlängerungen decken die Restbuchwerte zum Ende der Vertragslaufzeiten im Allgemeinen ab. Ein Zinsänderungsrisiko belastet das Unternehmen nicht, da die Konditionen durchgereicht werden. Die derzeitige an den Märkten zu beobachtende Krise hat bislang keine negativen Auswirkungen auf die Refinanzierung und das Neugeschäft gehabt. Andere Risiken mit direkten und indirekten Auswirkungen auf den Geschäftsverlauf sowie die wirtschaftliche und finanzielle Lage des Unternehmens sind, soweit nicht in der Bilanz abgebildet, derzeit nicht erkennbar. 5. Ausblick auf 2008 und 2009Das Jahr 2007 hat zu gestiegenen Umsätzen geführt, die Marge hat hierbei nicht gelitten. Die wirtschaftliche Entwicklung im Jahr 2008 zeigt, dass auch für das Jahr 2008 mit einem positiven Ergebnis gerechnet werden kann. Es wird ein Ergebnis auf dem Vorjahresniveau angestrebt. Das Geschäftsklima für den Bereich Leasing wird insgesamt als positiv angesehen. Das Unternehmenssteuer-Reformgesetz 2008 hat bislang zu keinen negativen Auswirkungen geführt. Unverkennbar wird das Ergebnis des Unternehmens durch erhöht anfallende Steuern belastet werden. Inwieweit es vollumfänglich gelingt, die entstehenden Mehrkosten auf den Kunden überzuwälzen, kann derzeit noch nicht abschließend beurteilt werden.
Mannheim, den 10. April 2008 Ralf Selbach Hans-Werner Tramnitz Bilanz zum 31. Dezember 2007Aktivseite
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2007
Anhang 20071. Allgemeine Angaben und Erläuterungen zum JahresabschlussDer Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt worden. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB wie in den Vorjahren angewendet. Die Gesellschaft ist aufgrund Übersteigens der Schwellen bei Umsatz und Bilanzsumme als mittelgroße Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 2 HGB einzustufen. Zur Erhöhung der Aussagekraft des Jahresabschlusses wurde gem. § 265 Abs. 5 HGB das gesetzliche Gliederungsschema nach § 266 Abs. 2 HGB durch Ergänzung der Postenbezeichnungen den Branchenbedürfnissen (vermietetes Anlagevermögen) angepasst. Die Bewertung erfolgte unter Beachtung der Vorschriften der §§ 252 bis 256 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatz- und Bewertungsbestimmungen für Kapitalgesellschaften gem. §§ 268 bis 274 HGB und §§ 279 bis 283 HGB. 2. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDas Anlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer angesetzt. Hierbei findet sowohl die degressive Abschreibungsmethode als auch die lineare Methode Anwendung, wobei die lineare Methode überwiegend angewandt wird. Der aktivierte Firmenwert wird nach steuerlichen Vorgaben über 15 Jahre abgeschrieben, nach Einschätzung des Unternehmens entspricht dies der tatsächlichen Nutzungsdauer, da auch heute noch ein großer Teil der Kunden dem ursprünglich entgeltlich erworbenem Kundenstamm entspricht. Die geringwertigen Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis zu einem Wert von 410,00 € werden gem. § 6 Abs. 2 EStG im Jahr des Zuganges voll abgeschrieben. Die Vorräte werden mit Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen, die zu Nominalwert bzw. Rückkaufswertes angesetzt wurden, besteht kein Bedarf an Einzelwertberichtigungen. Erkennbare Ausfallrisiken bestehen nicht. Eine Pauschalwertberichtigung auf Forderungen wurde in Höhe von 1 % der Forderungen angesetzt. Forderungen in Fremdwährungen bestehen nicht. Für erkennbare ungewisse Verbindlichkeiten wurden notwendige Rückstellungen gebildet, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung unter Berücksichtigung der Grundsätze ordnungsmäßiger Bilanzierung und Buchführung bewertet wurden. Die Pensionsrückstellungen wurden nach einem versicherungsmathematischen Gutachten ermittelt, unter Verwendung der Sterbetafeln 2005 nach Heubeck. Die Höhe entspricht dem steuerlich zulässigen Wert gem. § 6a EStG, Rechnungszinsfuß 6%. Die Verbindlichkeiten sind mit den Rückzahlungsbeträgen angesetzt. Die Gesellschaft ist auch im Bereich des Leasinggeschäftes tätig. Die hierfür angeschafften Anlagen (siehe Anlagevermögen: vermietete Anlagen) werden überwiegend im Wege des regresslosen Verkaufs der Forderungen aus Leasingverträgen finanziert. Um die Verbindlichkeiten für Nutzungsüberlassung aus den Forderungsverkaufsverträgen zu erfassen, wurde ein passiver Rechnungsabgrenzungsposten in Höhe von € 33.085.103,14 gebildet. Dieser Rechnungsabgrenzungsposten ergibt sich aus den Verkaufserlösen des Forderungsverkaufes, vermindert um die lineare, auf die Leasingdauer bezogene Auflösung. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden bleiben gegenüber dem Vorjahr unverändert. 3. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und VerlustrechnungDie Entwicklung des Anlagevermögens ist aus den der Bilanz beigefügten Übersichten über den Anlagennettowert, den Anlagenbruttowert und die Abschreibungen ersichtlich. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen aus der Pensionsrückdeckungsversicherung in Höhe von € 225.616,00. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestehen in Höhe von € 2.797.787,59. Sie resultieren mit € 1.081.454,25 aus der Refinanzierung nicht forfaitierter Mietverträge. Sie sind besichert durch selbstschuldnerische Bürgschaften der Gesellschafter, sowie durch Forderungsabtretungen aus Mietverträgen und Sicherungsübereignungen der Mietgeräte. Die Restlaufzeit der einzelnen Verträge liegt bei 24 bis 36 Monaten. Der Tilgungsbetrag p. a. beläuft sich auf ca. € 700.000,00. Laufzeiten von mehr als 5 Jahren bestehen nicht. Daneben bestehen Verbindlichkeiten auf laufende Rechnung gegenüber der Bremer Landesbank mit € 107.243,74 sowie der HSH Nordbank mit € 1.490.375,22, die aus der Abwicklung der Leasingverträge resultieren und durch Ausreichung der ausstehenden Barwerte ausgeglichen werden. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind, soweit möglich, durch Eigentumsvorbehalte besichert. Eingehende Warenrechnungen in Fremdwährungen wurden mit dem abgesicherten Kurswert zum Zeitpunkt der Rechnungserstellung umgerechnet. Am Bilanzstichtag bestanden weder Währungsforderungen noch Währungsverbindlichkeiten. Das Unternehmen ist fast ausschließlich im Bereich Leasing bundesweit tätig, eingeschränkt im Handelsbereich und Brokerage für gebrauchte EDV-Anlagen. Auslandsumsätze fallen fast ausschließlich im Rahmen des Handelsgeschäftes an. Die Umsätze aus Leasing belaufen sich auf T€ 22.075, die Erlöse aus dem Handels- und Dienstleistungsbereich auf T€ 3.735. Die Position Abschreibungen enthält Abschreibungen auf das vermietete Anlagevermögen mit T€ 20.550. 4. Ergebnisverwendung
5. sonstige Angaben
Mannheim, den 10. März 2008 Ralf Selbach Hans-Werner Tramnitz Anlagenspiegel zum 31. Dezember 2007
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersIch habe den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der DV Systems Computerhandel & Leasing GmbH, Mannheim, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2007 bis 31. Dezember 2007 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Meine Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von mir durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Ich habe meine Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (NDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Ich bin der Auffassung, dass meine Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für meine Beurteilung bildet. Meine Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Mannheim, den 11. April 2008 Jüttner, Wirtschaftsprüfer |
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