BBK-Bulli GmbH
Selbe AdresseSonstige mobile Gastronomie
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Florian Karl-Christoph Kohlbecker seit 8.4.2025 | Geschäftsführer |
Steffen Murr seit 5.10.2022 | Prokura |
Peter Steiger seit 24.8.2022 | Prokura |
Michaela, geb. Menzel Assem seit 24.8.2022 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Matthias Utz KohlbeckerBFC Holding GmbH | 50.00% |
Florian Karl-Christoph KohlbeckerBFC Holding GmbH | 50.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 35.00% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Kohlbecker Gesamtplan GmbHGaggenauJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtInhaltsverzeichnis A. GRUNDLAGE DES UNTERNEHMENS I. Geschäftsmodell B. WIRTSCHAFTSBERICHT C. DARSTELLUNG DER LAGE D. PROGNOSEBERICHT EINSCHLIESSLICH RISIKEN UND CHANCEN DER KÜNFTIGEN ENTWICKLUNG I. Risikobericht II. Chancenbericht III. Prognosebericht E. BESTEHENDE ZWEIGNIEDERLASSUNGEN A. Grundlage des Unternehmens I. Unternehmen und Geschäftsmodell Das Büro Kohlbecker wurde 1930 von Karl Kohlbecker gegründet. Heute besteht die Kohlbecker Gesamtplan GmbH in der dritten Generation und beschäftigt insgesamt rund 150 Mitarbeiter an den Standorten Gaggenau (Hauptsitz), München und Köln. Unsere Expertise liegt in der Beratung und Planung rund um das Bauen - national, wie international. Das Leistungsspektrum reicht von der Grundstücksuche und -bewertung, Masterplanung über die Generalplanung, Projektmanagement, Design, Gebäudezertifizierungen bis hin zur schlüsselfertigen Erstellung von Gebäuden. Unsere Experten beraten und planen vom Wohnhaus bis zum Bürokomplex, vom Handwerksbetrieb bis zum Produktionswerk, vom Boutique-Hotel bis zum Themenpark. Unser Leistungsspektrum umfasst: - Architektur - Masterplanung & Städtebau - Generalplanung - Tragwerksplanung - Bedarfsermittlung - Standortanalyse - Bestandserfassung - Brandschutz - Projektkommunikation B. Wirtschaftsbericht 1. Konjunktur in Deutschland In Deutschland stagnierte die Wirtschaftsleistung im zurückliegenden Sommerhalbjahr, und im Schlussquartal 2023 ging sie sogar um 0,3% zurück. Besonders kräftig schrumpfte die Wertschöpfung in der Industrie und der Bauwirtschaft. Gründe waren u. a. der Mangel an Aufträgen, der schneereiche Dezember und ein außergewöhnlich hoher Krankenstand. 1 2. Berichterstattung über die Branche Die Prognose für die Bauwirtschaft kann aus den nachfolgenden Quellen entnommen werden und steht mit steigenden Energiepreisen und Baukosten, Fachkräftemangel und Inflation weiter vor einer großen Herausforderung. 2 3. Geschäftsverlauf 2023 Der Geschäftsverlauf der Kohlbecker Gesamtplan GmbH hat sich gegenüber dem Vorjahr deutlich verbessert, so dass die Gesamtleistung mit 24.776 TEUR um +3.414 TEUR höher ausfiel als im Vorjahr (21.362 TEUR). Wie im Vorjahr mussten keine wesentlichen Projektabwertungen vorgenommen werden. Die eingesetzten Kapazitäten spiegeln sich damit in der Gesamtleistung wider. Mit einem Jahresergebnis in Höhe von +1.691 TEUR konnte das Vorjahresergebnis (+355 TEUR) deutlich übertroffen werden, wodurch sich der Verlustvortrag aus Vorjahren ausgeglichen hat. Die eingeleiteten Maßnahmen des Managements und deren konsequente Umsetzung haben demnach die geplante Wirkung gezeigt. Aufgrund schlussgerechneter und teilschlussgerechneter Projekte haben sich die Umsatzerlöse um +20.054 TEUR erhöht. Entsprechend gegenläufig hat sich der Bestand an unfertigen Leistungen um -9.112 TEUR verringert. Die Liquidität ist mit 5.003 TEUR als gut einzustufen. C. Darstellung der Lage 1. Ertragslage Die Tätigkeitsfelder der Gesellschaft umfassen zu einem nicht unerheblichen Teil langfristige Aufträge, d.h. Aufträge, deren Abwicklung sich über mehrere Geschäftsjahre erstrecken. Das Realisationsprinzip in § 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB bestimmt, dass Gewinne nur zu berücksichtigen sind, wenn sie am Abschlussstichtag bereits verwirklicht sind. Insoweit unterliegt der Posten "Umsatzerlöse" stichtagsbezogen im Zeitablauf starken Schwankungen. Die Ertragslage des Geschäftsjahres 2023 ist aus Sicht der Geschäftsleitung hervorragend: Im Vergleich zum Vorjahr hat sich das Jahresergebnis um +1.336 TEUR erhöht. Die Gesamtaufwendungen im Geschäftsjahr 2023 sind im Verhältnis zur Gesamtleistung gegenüber dem Vorjahr gesunken, so dass ein Jahresüberschuss in Höhe von +1.691 TEUR erwirtschaftet werden konnte, da mehr Projekte schlussgerechnet werden konnten. 2. Finanzlage a. Finanzierungsanalyse Die Finanzierung des laufenden Geschäftsbetriebes erfolgt durch realisierte und unfertige Leistungen (Anzahlungen). Bei den Banken bestehen ausreichende Kreditlinien zur Deckung eines kurzfristigen Liquiditätsbedarfs sowie als Liquiditätsreserve, die im lfd. GJ nicht in Anspruch genommen wurden. Lieferantenverbindlichkeiten werden stets unter Ausnutzung von Skonti beglichen. Aufgrund des Jahresüberschusses 2023 konnte, der nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag vollständig ausgeglichen werden. b. Liquiditätsanalyse Zum 31. Dezember 2023 sind ausreichend liquide Mittel in Höhe von +5.003 TEUR vorhanden. Die Liquidität des Unternehmens war auch unterjährig jederzeit gesichert und kann als gut eingestuft werden. 3. Vermögenslage Die Bilanzsumme zum 31. Dezember 2023 beträgt 10.129 TEUR (Vj: 15.148 TEUR). Das Anlagevermögen hat sich aufgrund einer sonstigen Ausleihung in den Finanzanalgen erhöht und beträgt im Geschäftsjahr 2023 +1.042 TEUR (Vj: +775 TEUR). Der Anteil des Anlagevermögens an der Bilanzsumme beträgt 10,3 % (Vj. 5,1 %). Die unfertigen Planungsleistungen haben sich Geschäftsjahr 2023 um -9.112 TEUR deutlich verringert; ebenso die verrechneten erhaltenen Anzahlungen um -936 TEUR. Vorräten in Höhe von 64.999 TEUR stehen erhaltene Anzahlungen in Höhe von 70.520 TEUR gegenüber. Auf Grund der vorgenommenen Verrechnung verbleibt ein Passivüberhang in Höhe von 5.521 TEUR, welcher unter den erhaltenen Anzahlungen ausgewiesen wird. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind im Vergleich zum Vorjahr leicht erhöht. 4. Finanzielle Leistungsindikatoren Bei den finanziellen Steuerkennzahlen liegt unser Fokus weiter auf der kontinuierlichen Überwachung und Optimierung der Liquidität und der Gesamtleistung. 5. Zusammenfassende Beurteilung der Lage Die Ertragslage des Geschäftsjahres 2023 hat sich weiter positiv entwickelt und ist aus Sicht der Geschäftsleitung sehr zufriedenstellend. Insbesondere das positive Ergebnis 2023 wird als Beleg für die positive Entwicklung angesehen. Die Zahlungsbereitschaft und -fähigkeit war im Verlauf des Geschäftsjahres 2023 zu jeder Zeit gewährleistet. D. Prognosebericht einschließlich Risiken und Chancen der künftigen Entwicklung I. Risikobericht Die Kohlbecker Gesamtplan GmbH hat für das Erkennen wesentlicher Risiken verschiedene Instrumente implementiert, die Abweichungen in Projektabläufen und Kostenstrukturen erkennen lassen. Die eingesetzten Steuerungs- und Überwachungssysteme werden fortlaufend weiterentwickelt, um noch besser das Maß der Risiken bewerten und handhaben zu können. Personalrisiko Personalrisiken ergeben sich im Wesentlichen durch Engpässe bei der Personalbeschaffung, Fachkräftemangel und Fluktuation. Um die Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden, wird Ihnen ein attraktives Arbeitsumfeld, Entwicklungsmöglichkeiten, ein betriebliches Gesundheitsmanagement sowie weitere Incentives geboten. Durch interne und externe Qualifizierungs- und Weiterbildungsprogramme werden fortwährend Maßnahmen ergriffen, um die Attraktivität als Arbeitgeber zu sichern. Die von uns für die zukünftige Entwicklung gesetzten Ziele basieren auf der Annahme, dass der Bedarf an Fach- und Führungskräften angesichts dieser Maßnahmen in ausreichendem Maße gedeckt werden kann. Rechtliche Risiken und Haftungsrisiken Um rechtlichen Risiken vorzubeugen, werden alle wesentlichen Rechtsgeschäfte durch die Geschäftsführung geprüft und genehmigt und ggf. Rechtsbeistände hinzugezogen. Haftungsrisiken und Schadensfälle werden durch wirksame Versicherungen minimiert. Belastungen aufgrund weiterer rechtlicher Risiken werden als möglich eingeschätzt, jedoch sind die Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage aus Sicht der Unternehmensleitung derzeit gering. Risiken aus dem Kundenprojektgeschäft Um diese Risiken zu begrenzen, wird ein umfassendes Risikomanagement im Rahmen des Projektmanagements durchgeführt. Die in der Projektrealisierungsphase möglichen Risikopotenziale werden kontinuierlich überprüft, sodass potenzielle Risiken möglichst geringgehalten werden können. Risiken aus Arbeitsgemeinschaften Es bestehen keine über die normale Geschäftstätigkeit hinausgehenden wesentlichen Haftungsverhältnisse (z.B. Bürgschaften, Gewährleistungsverträge, Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten) für diese Arbeitsgemeinschaften. Risiken in Forderungen Durch aktives Forderungs- und Mahnmanagement, können Risiken minimiert werden. Ausfallrisiken durch wesentliche Außenstände bei einzelnen Kunden lagen zum Bilanzstichtag nicht vor. Daher werden mögliche Risiken im Zusammenhang mit Zahlungsausfällen insgesamt als gering eingeschätzt. II. Chancenbericht Aktuelle Entwicklungen in den Bereichen der E-Mobilität lassen deutsche aber auch internationale Automobilhersteller weiter in die Entwicklung von neuen Antriebstechnologien investieren. Hier sehen wir große Chancen für unser Unternehmen, unsere bisherigen Expertisen gezielt für die neuen Aufgabenstellungen anzubieten und auch auszuweiten. Ein besonderer Fokus liegt hierbei auf der Beratung und der Planung von Gebäuden und Werken zur Fertigung von Batterien und/oder Bestandteilen innerhalb dieser Wertschöpfungskette. Weiterhin sind Themen wie insbesondere nachhaltige Planungen von Gebäuden oder ein CO 2 -freier Betrieb von ganzen Werken ein zentraler Bestandteil der strategischen Unternehmensausrichtung. Die Potentiale in diesem Bereich zeigen eine Vielzahl von neuen Projekten mit diesen Fokusfeldern. Für die o.g. Chancen wurden in den letzten Jahren die Planungsexpertisen im Bereich Master- und Hotelplanung, sowie der Lebensmittelbereich weiter erfolgreich im In und Ausland ausgebaut. III. Prognosebericht Die Prognose für das kommende Geschäftsjahr sehen wir als stabil. Dem nicht nur branchenspezifischen Rückgang steuern wir durch effiziente Projektabwicklung, kostenoptimierten Maßnahmen, Auslandsakquisition und Gewinnung neuer Kunden entgegen. Die Geschäftsführung geht von einem zufriedenstellenden Geschäftsverlauf im kommenden Jahr aus, erwartet dabei einen geringeren Anteil an Schlussrechnungen und plant mit einer leicht sinkenden Gesamtleistung und einer leicht geringeren Liquidität. E. Bestehende Zweigniederlassungen Die Gesellschaft hat eine Zweigniederlassung in München und in Köln.
Gaggenau, den 28.05.2024 Matthias Kohlbecker 1 https://www.ifo.de/fakten/2024-03-06/ifo-konjunkturprognose-fruehjahr-2024-deutsche-wirtschaft-wie-gelaehmt
2 https://www.dtad.com/de/blog/baukonjunktur
:~:text=%C3%96ffentlicher%20Bau%3A%20leicht%20positive%20Tendenz&text=Die%20%C3%96
BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 2023I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Gesellschaft ist nach den in § 267 Abs. 2 HGB bezeichneten Größenmerkmalen als mittelgroße Kapitalgesellschaft einzustufen. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde aufgestellt gemäß den §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbHG. Die Gesellschaft nimmt die für mittelgroße Gesellschaften geltenden Angabenerleichterungen in Anspruch. 1. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 1. Auf die einzelnen Posten angewandte Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Immaterielle Vermögensgegenstände Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die voraussichtlichen Nutzungsdauern betragen zwischen 3 und 5 Jahren. Sachanlagen Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten einschließlich aktivierungspflichtiger Anschaffungsnebenkosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer (3 bis 15 Jahre) der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Im Zugangsjahr erfolgt die Abschreibung zeitanteilig. Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 800 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Finanzanlagen Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Ausleihungen zum Nennwert - Beteiligungen zu Anschaffungskosten Vorräte Die unter den Vorräten ausgewiesenen unfertigen Leistungen sind auf der Basis von Einzelkalkulationen zu Herstellungskosten einschließlich angemessener Teile der notwendigen Gemeinkosten sowie Kosten der allgemeinen Verwaltung bewertet. Die Bestandsveränderung der unfertigen Leistungen wurde in der Gewinn- und Verlustrechnung als "Verminderung/Erhöhung in Ausführung befindlicher Bauaufträge" erfasst. In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet, d.h. Bewertungsabschläge auf erwartete niedrigere Erlöse im Verhältnis zu den Projektkosten wurden vorgenommen. Von dem Wahlrecht zur Aktivierung von Fremdkapitalzinsen nach § 255 Abs. 3 HGB als Herstellungskosten wird kein Gebrauch gemacht. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden. Flüssige Mittel Die flüssigen Mittel wurden zum Nennwert angesetzt. Rückstellungen Rückstellungen wurden für alle ungewissen Verbindlichkeiten und erkennbaren Risiken in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags gebildet. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden Marktzinssatz gemäß § 253 Abs. 2 S.1 HGB abgezinst. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro Geschäftsvorfälle in fremder Währung wurden zum jeweiligen Tageskurs eingebucht. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Beträgt die Restlaufzeit mehr als ein Jahr, wurden eventuelle Kursverluste am Bilanzstichtag berücksichtigt, eventuelle Kursgewinne jedoch nicht. 2. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. III. Angaben zur Bilanz Brutto-Anlagenspiegel Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Sonstige Vermögensgegenstände In den sonstigen Vermögensgegenständen sind folgende größere Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen. Im Folgejahr abziehbare Vorsteuerbeträge T€ 3,9 Angabe zu den Restlaufzeitvermerken
Angabe zu den Restlaufzeiten/Verbindlichkeitenspiegel
Sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von T€ 971 sonstige finanzielle Verpflichtungen (insb. aus Wartungsverträgen, Mietverträgen sowie Fahrrad- und KFZ-Leasingverträgen). IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Erläuterung der Erträge und Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von T€ 351 und aus Versicherungsentschädigungenin Höhe von T€ 249. V. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer
Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Hinsichtlich der Angabe zu den Gesamtbezügen der Geschäftsführer wurde von der Schutzklausel gemäß § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer Zu den zu Gunsten einzelner Geschäftsführer vergebenen Krediten wird berichtet:
Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen Gemäß § 285 Nr. 11 HGB wird über nachstehende Unternehmen berichtet:
Unbeschränkte Haftung an Unternehmen Arbeitsgemeinschaften: Die Gesellschaft bildet mit einem weiteren deutschen Unternehmen die Arbeitsgemeinschaft ARGE P7S1 NEW CAMPUS mit Sitz in Gaggenau. Vorgänge von besonderer Bedeutung Vorgänge von besonderer Bedeutung haben sich nach Schluss des Geschäftsjahrs nicht ergeben. Unterschrift der Geschäftsführung
Gaggenau, den 28. Mai 2024 Matthias Kohlbecker, Geschäftsführer
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 06.06.2024 festgestellt. BestätigungsvermerkBei dem vorstehenden Jahresabschluss handelt es sich um die nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt: BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Kohlbecker Gesamtplan GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Kohlbecker Gesamtplan GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Kohlbecker Gesamtplan GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen. Vorstehenden Prüfungsbericht erstatten wir in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften und den Grundsätzen ordnungsmäßiger Erstellung von Prüfungsberichten (IDW PS 450 n.F. (10.2021)).
Pforzheim, 29. Mai 2024 dhmp
NEXT GmbH & Co. KG
Roland Sprinz, Wirtschaftsprüfer Thorsten Bierkamp, Wirtschaftsprüfer |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
6 nahegelegene Organisationen
Sonstige mobile Gastronomie
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und Spirituosen
Großhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und Software
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen