Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 84505
Eingetragen
12.7.2004
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieEntwicklung und Programmierung von Anwendungssoftware
Gegenstand
Die Entwicklung und der Vertrieb von Software und Hardware sowie Beratung, Schulung, Consulting, Unternehmensberatung und IT-Dienstleistung im Bereich von Hard- und Software, des Qualitätsmangements sowie die Durchführung und Beratung im Bereich Qualitäts-, Prozessund Projektmanagement.

Historie

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Management

NameRolle
Tim Niedenhoff
seit 14.7.2021
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

myprocess GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital

0,00

12.500,00

B. Anlagevermögen

I. Sachanlagen

1.647,00

1.536,00

II. Finanzanlagen

40.250,00

41.897,00

40.250,00

41.786,00

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

22.005,80

0,00

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

2.221,28

19.853,92

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

13.347,51

37.574,59

11.357,27

31.211,19

Summe Aktiva

79.471,59

85.497,19



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

12.500,00

25.000,00

II. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

19.072,84

25.707,02

III. Jahresüberschuss

5.730,49

0,00

IV. Jahresfehlbetrag

0,00

37.303,33

-6.634,18

44.072,84

B. Rückstellungen

3.583,16

1.800,00

C. Verbindlichkeiten

38.585,10

39.624,35

Summe Passiva

79.471,59

85.497,19

ANHANG

I. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010, bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang, wurde nach den Rechnungslegungs-Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gesellschaft rechnet gemäß § 267 Abs. 1 HGB zu den kleinen Kapitalgesellschaften, die hierfür geltenden Vereinfachungsregelungen wurden angewandt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde unverändert das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Die immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden nur bei entgeltlichem Erwerb zu Anschaffungskosten angesetzt. Das Sachanlagevermögen wird mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet.

Die Abschreibungen werden nach Maßgabe der gewöhnlichen Nutzungsdauer gemäß den amtlichen AfA-Tabellen berechnet. Abschreibungen auf Zugänge an abnutzbaren Vermögensgegenständen des Anlagevermögens werden linear vorgenommen.

Die Zugänge an geringwertigen Wirtschaftsgütern, sofern sie selbstständig bewertbar und nutzbar sind, werden gemäß § 8 Abs. 1 KStG in Verbindung mit § 6 Abs. 2 EStG im Jahr der Anschaffung oder Herstellung in voller Höhe aufgelöst bzw. gemäß § 6 Abs. 2a EStG im Jahr der Anschaffung oder Herstellung und in den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit je 20% aufgelöst.

Die unter den Vorräten ausgewiesenen Bestände werden mit ihren Anschaffungskosten oder dem nie-drigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zu Nominalbeträgen bewertet.

Die Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten werden mit ihren Nominalbeträgen angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Auszahlungen vor dem Bilanzstichtag, die Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen.

Fremdwährungen werden zum Bilanzstichtagskurs umgerechnet.

II. Angaben zu Positionen der Bilanz und sonstige Angaben

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ergibt sich aus dem Anlagespiegel

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände zum 31. Dezember 2010 haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Im Gesamtbetrag zum 31. Dezember 2010 sind keine Forderungen gegenüber Gesellschaftern enthalten.

Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt Euro 25.000,00. Ausstehende Einlagen in Höhe von Euro 12.500,00 wurden passiv abgesetzt.

In den Rückstellungen sind alle im Zeitpunkt der Bilanzerstellung erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten mit den Beträgen berücksichtigt, wie sie nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich sind.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Im Gesamtbetrag zum
31. Dezember 2010 sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von Euro 12.398,19 enthalten. Verbindlichkeiten in Höhe von Euro 0,00 haben eine Laufzeit von mehr als 5 Jahren.

Am Bilanzstichtag bestehen Eventualverbindlichkeiten nach § 251 HGB in Höhe von Euro 0,00.

Auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsführung wird unter Verweis auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Die Geschäftsführung der Gesellschaft wird von Dipl.-Kfm. Frank Niedenhoff, Geisenheimer Str. 43, 14197 Berlin, übernommen. Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde am 06.12.2011 festgestellt.

gez. Frank Niedenhoff

Geschäftsführer

Berlin, den 6. Dezember 2011

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 06.12.2011

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