1GLOBAL Technologies (Germany) GmbH
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Webhelp Berlin GmbH (vormals: Perry & Knorr Berlin GmbH)BerlinJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014Lagebericht1. GeschäftstätigkeitDie Webhelp Berlin GmbH (vormals: Perry & Knorr Berlin GmbH) ist als Dienstleister vornehmlich im Bereich Dialogmarketing tätig. Sie betreibt in angemieteten Räumen in Berlin ein Call-Center und erbringt überwiegend Dienstleistungen als Auftragnehmer der Webhelp Communications GmbH (vormals: Perry & Knorr Communications GmbH) für namhafte Anbieter aus den Branchen Telekommunikation, Energieversorgung und Internetportale in den Bereichen Kundenservice und Telesales. 2. Rechtliche VerhältnisseMit Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 28. Mai 2014 wurde der Gesellschaftsvertrag der damaligen Perry & Knorr GmbH in § 1 Firma geändert und die Gesellschaft in Perry & Knorr Berlin GmbH umfirmiert. Die Eintragung in das Handelsregister erfolgte am 3. Juli 2014. 3. Entwicklung von Branche und GesamtwirtschaftGemäß den Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) hat sich die konjunkturelle Lage in Deutschland nach dem schwungvollen Jahresauftakt und der folgenden Schwächephase im Sommer zum Jahresende 2014 stabilisiert. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes im Jahresdurchschnitt 2014 um 1,5 % höher als im Vorjahr. In den vorangegangenen Jahren war das BIP sehr viel moderater gewachsen (2013 um 0,1 % und 2012 um 0,4 %). Eine längerfristigere Betrachtung zeigt, dass das Wirtschaftswachstum im Jahr 2014 sogar über dem Durchschnittswert der letzten zehn Jahre von + 1,2 % lag. Offensichtlich konnte sich die deutsche Wirtschaft in einem schwierigen weltwirtschaftlichen Umfeld behaupten und vor allem von einer starken Binnennachfrage profitieren. Die branchenspezifischen Rahmenbedingungen haben sich in 2014 erschwert. Die Call-Center-Branche ist zwar wie die Gesamtwirtschaft weiterhin leicht gewachsen, dennoch hat der Verdrängungswettbewerb wieder spürbar zugenommen. Dieser wurde vor allen Dingen über die Preise ausgetragen. Infolge dieses harten Wettbewerbes mussten zwei große Marktteilnehmer eine Unternehmenssanierung mithilfe des Schutzschirmverfahrens anstreben. 4. Darstellung der Lage der GesellschaftErtragslage Die Lage der Gesellschaft in 2014 ist als gut und stabil einzuschätzen. Der Standort hat die im Vorjahr erreichte maximale Auslastung seiner Kapazität halten können. Die Umsatzerlöse konnten sich im Geschäftsjahr um 0,9 Mio. EUR auf 15,2 Mio. EUR gesteigert werden. Der Personalaufwand belief sich gemessen am Umsatz auf 76,2 % (Vorjahr: 77,2%) und hat sich um 5,1 % von 11,0 Mio. EUR auf 11,6 Mio. EUR erhöht. Die Gesellschaft hat es im Jahr 2014 geschafft, die Geschäftsbereiche für multilinguale Call-Center-Dienstleistungen in europäischen Sprachen (französisch, italienisch und polnisch) zu festigen. Diese Geschäftsbereiche, welche die Gesellschaft in Berlin aufgrund der guten Verfügbarkeit von Muttersprachlern dieser Länder erbringen kann, stellen einen starken Wettbewerbsvorteil für das Unternehmen dar. Im zweiten Halbjahr war aufgrund von Konsolidierungsmaßnahmen der Verlust eines Kundenauftrages zu verkraften, der einen bedeutenden Beitrag zum Ertrag geleistet hatte. Die freigewordenen Kapazitäten konnten jedoch unmittelbar zur Leistungserbringung in den weiteren Bestandskundenverhältnissen eingesetzt werden, sodass sich die Auswirkungen auf Umsatz und Ertrag in engen Grenzen hielten. Der Anstieg der sonstigen betrieblichen Aufwendungen um 0,5 Mio. EUR auf 2,8 Mio. EUR resultiert im Wesentlichen aus Anfang 2014 neu vereinbarten Umlageverträgen mit dem Mutterkonzern. Dementsprechend ist im Wesentlichen die Erhöhung der Personalkosten sowie der sonstigen betrieblichen Aufwendungen für das im Vergleich zum Vorjahr um 0,1 Mio. EUR geringere Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von 0,7 Mio. EUR verantwortlich. Das Ergebnis nach Steuern beträgt 0,5 Mio. EUR nach 0,6 Mio. EUR im Vorjahr. Die Entwicklung des operativen EBITDA der Gesellschaft basiert im Wesentlichen auf der Entwicklung des Personalaufwands der, wie beschrieben, mit ca. 80% Aufwandsanteil zentraler Treiber des Unternehmensergebnisses sind. Im Geschäftsjahr 2014 beschäftigte die Gesellschaft durchschnittlich 544 Mitarbeiter (Vorjahr: 510). Finanzlage Die Gesellschaft war im Berichtszeitraum in das Cash-Pooling-Verfahren mit der Webhelp Communications GmbH (vormals: Perry & Knorr Communications GmbH) eingebunden. Am Bilanzstichtag weist die Gesellschaft liquide Mittel von TEUR 13 (Vorjahr: 4 TEUR) aus. Vermögenslage Das Vermögen der Gesellschaft ist bei einer Bilanzsumme von 4,1 Mio. EUR (Vorjahr: 4,4 Mio. EUR) durch das kurzfristige Vermögen von 4,0 Mio. EUR (Vorjahr: 4,3 Mio. EUR) gekennzeichnet, das mit 3,9 Mio. EUR (Vorjahr: 4,2 Mio. EUR) überwiegend aus Forderungen gegenüber der Gesellschafterin als Hauptauftraggeberin besteht. Die Gesellschaft erzielte in 2014 einen Jahresüberschuss in Höhe von 0,5 Mio. EUR. Dadurch verbesserte sich die Eigenkapitalquote zum Bilanzstichtag von 47,1% im Vorjahr auf 62,8%. 5. Chancen und Risiken der zukünftigen GeschäftsentwicklungAuch zukünftig bleibt das größte Risiko die hohe Kundenkonzentration (>90 % des Umsatzes mit einem Kunden für den die Gesellschaft im Auftrag der Mutter zuständig ist). Verringert wird dieses Risiko durch eine gegenseitige Abhängigkeit mit diesem Kunden und die sehr stabile Kundenbeziehung. Insofern ist diese Kundenbeziehung weiter zu festigen. Aufgrund der erreichten Kapazitätsgrenze des Standortes ist 2016 keine Umsatzsteigerung, jedoch eine leichte Umsatzreduktion zu erwarten. Aufgrund von Arbeitsschutzmaßnahmen wird ab 2016 eine weitere Mietfläche angemietet (bei gleichbleibender Kapazität). Die Kosten hierfür können voraussichtlich nicht durch zusätzliche Produktivitätssteigerungen kompensiert werden. Neben Risiken sieht die Geschäftsführung auch Chancen in der Geschäftsentwicklung. So wird durch die Senkung von Zentralkosten auch auf Gruppenebene davon ausgegangen, dass ab 2016 mit einer deutlich geringeren Umlagenlast gerechnet werden kann. Weitere Chancen bestehen in der Konsolidierung der Dienstleisterlandschaft bei dem größten Kunden. Wir weisen darauf hin, dass bei zukunftsbezogenen Aussagen die tatsächlichen Ergebnisse zum Teil wesentlich von den Erwartungen über die voraussichtliche Entwicklung abweichen können. 6. Ausblick und PrognoseIn 2015 wurden Umsatzerlöse von 13,8 Mio. EUR erzielt (vs. 15,2 Mio. EUR im Vorjahr). Der vorläufige Jahresüberschuss lag in 2015 bei 0,4 Mio. EUR (Vorjahr 0,5 Mio. EUR). Der Business Plan für 2016 geht von Umsatzerlösen von 11,4 Mio. EUR und von einem Ergebnis vor Gewinnabführung von 0,7 Mio. EUR aus. Zentral für die Umsatzentwicklung 2016 ist die Schnelligkeit des ramp-downs eines großen Kundenprojekts und damit die Schnelligkeit des Umsatzverlustes. Aktuell wird hier von einem deutlich schnelleren ramp-down, als noch im Business Plan angenommen, ausgegangen. 7. Ergebnisse nach dem BilanzstichtagVerkauf der Perry & Knorr-Gruppe durch die walter services Holding GmbH Gemäß notariellem Kaufvertrag mit Datum vom 25. Juni 2015 (Signing Date) wurden die Anteile an der Webhelp Communications GmbH (vormals: Perry & Knorr Communications GmbH) sowie die indirekten Beteiligungen an der Webhelp Flensburg GmbH (vormals: Perry & Knorr Flensburg GmbH), der Webhelp Kiel GmbH (vormals: Perry & Knorr Kiel GmbH), der Webhelp Berlin GmbH (vormals: Perry & Knorr Berlin GmbH) und der Webhelp Parchim GmbH (vormals: Perry & Knorr Parchim GmbH) (alle jeweils 100%) mit Wirkung zum 30. Juni 2015 (Effective Date) an die Webhelp-Gruppe veräußert. Zum 31. Juli 2015 (Closing Date) wurden alle Bedingungen des Closings erfüllt, so dass zum heutigen Zeitpunkt die Webhelp Holding Germany GmbH 100% Anteilseigner der Webhelp Communications GmbH (vormals: Perry & Knorr Communications GmbH) ist. Abschluss eine Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrages Mit Wirkung zum 1. Januar 2016 wurde am 2. Dezember 2015 zwischen der Webhelp Communications GmbH (vormals: Perry & Knorr Communications GmbH) (Organträger) und der Webhelp Berlin GmbH (vormals: Perry & Knorr Berlin GmbH) (Organgesellschaft) ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag geschlossen. Abschluss eines Cash-Pooling-Vertrages mit der Webhelp Holding Germany GmbH Mit Wirkung zum 1. Februar 2016 wurde der bestehende Cash-Pooling-Vertrag mit der Webhelp Communications GmbH (vormals: Perry & Knorr Communications GmbH) durch ein Cash-Pooling Vertrag mit der Webhelp Holding Germany GmbH ersetzt. Umfirmierung Mit Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 13. Januar 2016 wurde der Gesellschaftsvertrag der damaligen Perry & Knorr Berlin GmbH in § 1 Firma geändert und die Gesellschaft in Webhelp Berlin GmbH umfirmiert. Die Eintragung in das Handelsregister erfolgte am 20.Januar 2016. BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangA. Allgemeine Angaben1. Rechtliche Verhältnisse Mit Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 28. Mai 2014 wurde der Gesellschaftsvertrag der Perry & Knorr GmbH in § 1 Firma geändert und die Gesellschaft in Perry & Knorr Berlin GmbH umfirmiert. Die Eintragung in das Handelsregister erfolgte am 3. Juli 2014. Mit Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 13. Januar 2016 wurde der Gesellschaftsvertrag der Perry & Knorr Berlin GmbH in § 1 Firma geändert und die Gesellschaft in Webhelp Berlin GmbH umfirmiert. Die Eintragung in das Handelsregister erfolgte am 20. Januar 2016. 2. Anwendung der gesetzlichen Vorschriften Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014 der Webhelp Berlin GmbH (vormals: Perry & Berlin Knorr GmbH), Berlin, wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches für Kapitalgesellschaften und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Angaben, die wahlweise in der Bilanz gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Die Gesellschaft nimmt die größenabhängigen Erleichterungen des § 288 Abs. 2 HGB in Anspruch. 3. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die immateriellen Vermögensgegenstände und die Sachanlagen wurden mit den Anschaffungskosten angesetzt und entsprechend den steuerlichen Vorschriften um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert. In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird seit dem 1. Januar 2008 handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 und Abs. 2a EStG angewendet. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut € 150 nicht übersteigen. Für geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, mehr als € 150 und bis zu € 1.000 betragen, wird ein jährlicher Sammelposten im Sinne des § 6 Abs. 2a EStG gebildet. Der jährliche Sammelposten wird über fünf Jahre gewinnmindernd aufgelöst. Scheidet ein Wirtschaftsgut vorzeitig aus dem Betriebsvermögen aus, wird der Sammelposten nicht vermindert. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennwert abzüglich der handelsrechtlich gebotenen Wertberichtigungen bewertet. Der Kassenbestand und das Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten bereits gezahlte Beiträge, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen. Das gezeichnete Kapital wird zu Nennwert bilanziert. Die Rückstellungen wurden in der Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag. Der Ansatz der Verbindlichkeiten erfolgte zum Erfüllungsbetrag. B. Angaben zur Bilanz1. Entwicklung des Anlagevermögens Die Gliederung und Entwicklung der in der Bilanz ausgewiesenen Anlageposten ergibt sich aus dem beigefügten Anlagenspiegel. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von TEUR 3.904 (Vorjahr: TEUR 4.195) resultieren mit TEUR 3.794 (Vorjahr: TEUR 4.195) aus Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie mit TEUR 110 aus Umlagen und entfallen in Höhe von TEUR 3.773 (Vorjahr: TEUR 4.186) auf die Gesellschafterin. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen haben eine Laufzeit von unter einem Jahr. In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen in Höhe von TEUR 8 (Vorjahr: TEUR 8) mit einer Restlaufzeit größer 1 Jahr enthalten. Die restlichen ausgewiesenen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. 3. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
4. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 182 (Vorjahr: TEUR 761) betreffen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betreffen.
Alle Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres fällig und sind nicht besichert. C. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung1. sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten sonstige periodenfremde Erträge von TEUR 2 (Vorjahr: TEUR 8). 2. sonstigen betrieblichen Aufwendungen In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind keine wesentlichen periodenfremden Aufwendungen enthalten. 3. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Die Steuern vom Einkommen und Ertrag in Höhe von TEUR -220 (Vorjahr: TEUR -231) entfallen überwiegend auf das Jahr 2014. D. Sonstige Angaben1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen folgende, nicht in der Bilanz ausgewiesene oder vermerkte finanzielle Verpflichtungen:
Die Mietverträge sind teilweise auf unbestimmte Zeit geschlossen. Die Leasingverpflichtungen resultieren aus Kfz-Leasing. 2. Haftungsverhältnisse Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB bestehen nicht. 3. Mitarbeiterzahl Im vergangenen Wirtschaftsjahr wurden durchschnittlich 543 (Vorjahr: 510) Arbeitnehmer beschäftigt. 4. Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Bezüglich der Gesamtbezüge der Mitglieder der Geschäftsführung wird von der Schutzklausel gemäß § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. 5. Angabe zur Konzernzugehörigkeit Der Jahresabschluss 2014 der Gesellschaft wird gemäß §§ 290 ff. HGB in den Konzernabschluss der walter services Holding GmbH mit Sitz in Ettlingen, die den Konzernabschluss für den kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt, sowie in den Konzernabschluss der Walter Luxembourg Holdings S.C.A. mit Sitz in Luxemburg, die den Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen aufstellt, einbezogen. Der Konzernabschluss der walter services Holding GmbH ist beim Betreiber des elektronischen Bundesanzeigers einzureichen und im elektronischen Bundesanzeiger bekannt machen zu lassen. Die Anteile der Webhelp Communications GmbH (vormals: Perry & Knorr Communications GmbH), der alleinigen Gesellschafterin der Webhelp Berlin GmbH (vormals: Perry & Knorr Berlin GmbH), wurden mit Wirkung zum 30. Juni 2015 an die Webhelp Holding Germany GmbH, Dortmund, verkauft. Zum 31. Juli 2015 (Closing Date) wurden alle Bedingungen des Closings erfüllt, somit wird ab diesem Zeitpunkt der Jahresabschluss der Webhelp Berlin GmbH (vormals: Perry & Knorr Berlin GmbH) in den Konzernabschluss der Webhelp Holding Germany GmbH einbezogen.
Berlin,12. April 2016 Thomas Berlemann Rainer Hagen Roman Zynga Entwicklung das Anlagevermögens
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Webhelp Berlin GmbH (vormals: Perry & Knorr Berlin GmbH), Berlin, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2014 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführer der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grund-sätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführer sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grunds-ätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Karlsruhe, den 12. April 2016 PricewaterhouseCoopers
Dr. Martin Nicklis, Wirtschaftsprüfer ppa. Carmen Burger, Wirtschaftsprüferin Der Jahresabschluss zum 31.12.2014 wurde am 13.04.2016 festgestellt. |
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