Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 311330
Eingetragen
4.5.2006
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieGroßhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und Software
Gegenstand
Die Entwicklung von Software und deren Vertrieb, der Vertrieb von Hardware, EDV-Schulungen sowie Ingenieurleistungen für Informationstechnologien.

Historie

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Management

NameRolle
Dieter Rössler
seit 7.9.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Dieter Rössler
Asternweg 8, 71672 Marbach
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

idr GmbH

Marbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.03.2011 bis zum 29.02.2012

Bilanz

Aktiva

29.2.2012
EUR
28.2.2011
EUR
A. Anlagevermögen 1.091,00 2.010,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 153,00 315,00
II. Sachanlagen 938,00 1.695,00
B. Umlaufvermögen 22.674,05 18.277,51
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 63,83 34,91
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 22.610,22 18.242,60
Bilanzsumme, Summe Aktiva 23.765,05 20.287,51

Passiva

29.2.2012
EUR
28.2.2011
EUR
A. Eigenkapital 20.495,90 16.102,80
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 8.897,20 14.960,96
III. Jahresüberschuss 4.393,10 6.063,76
B. Rückstellungen 2.500,00 2.000,00
C. Verbindlichkeiten 769,15 2.184,71
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 323,28 1.445,67
Bilanzsumme, Summe Passiva 23.765,05 20.287,51

Anhang für das Wirtschaftsjahr zum 28.02.2012

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss auf den 28. Februar 2012 wurde erstmals nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff.HGB) in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes erstellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt.



Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung

Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände wurden aktiviert.

Das Anlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten- oder Herstellungskosten einschließlich Nebenkosten bilanziert.

Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten oder Herstellungskosten, vermindert um die lineare Abschreibung (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von bis zu fünf Jahren), bewertet.

Die Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (Nutzungsdauern zwischen 2 und 3 Jahren) angesetzt.
Wirtschaftsgüter mit einem Wert zwischen € 150,00 und € 1.000,00 werden in einem Sammelposten erfasst.
Davon werden jährlich 20 % gewinnmindernd aufgelöst (§ 6 Abs. 2a EStG).

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden zu Anschaffungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren oder zu niedrigeren Tageswerten angesetzt.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse wurden zu Herstellungskosten (Einzelkosten, angemessene Material- und Fertigungsgemeinkosten, allgemeine Verwaltungskosten) bewertet.

Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen wurden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde zusätzlich durch eine ausreichend bemessene Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen enthalten alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abzuzinsen.

Die Verbindlichkeiten wurden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt.



Angaben zur Bilanz

Das Anlagevermögen ist zu Anschaffungskosten, vermindert um die planmäßigen Abschreibungen, bewertet.
Die Abschreibungen erfolgen über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer und werden nach der linearen Methode vorgenommen.
Für die geringwertigen Wirtschaftsgüter im Sinne des § 6 Abs. 2 EStG wurde ein Sammelposten gebildet, der über 5 Jahre abgeschrieben wird.

Per 28.02.2012 war gemäß Angaben des Geschäftsführers kein Warenbestand zu berücksichtigen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert angesetzt.

Die Salden der Bankkonten werden durch Kontoauszüge vom 28.02.2012 bestätigt.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen.

Die Verbindlichkeiten sind mit den Rückzahlungsbeträgen passiviert.


Sonstige Pflichtangaben

Zum Geschäftsführer ist bestellt:

Dieter Rössler,  Marbach    -   Alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer, befreit von § 181 BGB

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 22.10.2012 festgestellt.

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