Stammdaten

Register
Amtsgericht Schweinfurt HRB 3458
Vorher
NATURA-HAUS GmbH
Eingetragen
29.4.1999
Branche
BeteiligungsgesellschaftenVeredlung von HolzwarenZimmerei und Ingenieurholzbau
Gegenstand
Übernahme der Komplementärstellung bei der NATURA-HAUS GmbH & Co. KG mit dem Sitz in Oberleichtersbach, deren Unternehmensgegenstand Holzbau, Zimmerei, Dachdeckerei, Bau- und Möbelschreinerei ist.

Historie

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Management

NameRolle
Tobias Hahn
seit 4.1.2018
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

NATURA-HAUS GmbH

Oberleichtersbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 5.002,00 43.472,66
I. Sachanlagen 5.002,00 7.404,00
II. Finanzanlagen 0,00 36.068,66
B. Umlaufvermögen 231.325,21 215.500,37
I. Vorräte 163.101,00 187.022,02
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 15.762,58 4.242,90
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 52.461,63 24.235,45
C. Rechnungsabgrenzungsposten 726,00 726,00
D. Aktive latente Steuern 29,10 0,00
E. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 11.510,87 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 248.593,18 259.699,03

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 66.850,45 61.685,23
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 36.685,23 28.733,05
III. Jahresüberschuss 5.165,22 7.952,18
B. Rückstellungen 6.012,00 34.542,00
C. Verbindlichkeiten 175.730,73 163.471,80
Bilanzsumme, Summe Passiva 248.593,18 259.699,03

Anhang


1. Allgemeines

Der Jahresabschluss der NATURA-Haus GmbH zum 31.12.2010 wurde auf Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden diesbezüglich angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor. Die Vorjahresvergleichszahlen wurden auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 S. 2 EGHGB nicht angepasst.
 
Ergänzend waren die einschlägigen Vorschriften des GmbH-Gesetzes und des Gesellschaftsvertrages zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Der Jahresabschluss wurde vor Berücksichtigung der Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Aufgrund des Übergangs auf die Rechnungslegungsvorschriften nach BilMoG ergab sich kein außerordentliches Ergebnis in der Bilanz.

2. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

2.1 Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen, angesetzt.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.

Die in den Vorräten enthaltenen Waren wurden zu Anschaffungskosten bewertet. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Die in Ausführung befindlichen Aufträge wurden mit den Material- und Lohneinzelkosten sowie entsprechenden Material- und Fertigungsgemeinkostenzuschlägen bewertet. Auf die Einbeziehung von Verwaltungskosten wurde verzichtet. Das Niederstwertprinzip wurde beachtet, d. h. der verlustfreien Bewertung wird in den Fällen Rechnung getragen, in denen die Verkaufspreise die Herstellungskosten nicht decken.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit ihrem Nennbetrag angesetzt. Unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken wurden die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen entsprechend wertberichtigt.

Die Berechnung der aktiven latenten Steuern beruht auf temporären Differenzen zwischen Bilanzposten aus handelsrechtlicher und steuerrechtlicher Betrachtungsweise gem. § 274 HGB. Die sich ergebenden Steuerbe- und Steuerentlastungen werden unverrechnet angesetzt (§ 274 Abs. 1 Satz 3 HGB).

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend dem Teilwertverfahren (§ 253 Abs. 1 HGB) durchgeführt.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten gebildet und wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Erhaltene Anzahlungen auf Aufträge wurden mit dem erhaltenen Anzahlungsbetrag bewertet.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

2.2 Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

3. Erläuterungen zur Bilanz

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens und die Abschreibungen des Geschäftsjahres sind aus dem Brutto-Anlagenspiegel zu entnehmen.

Die Forderungen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Der aktive Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung setzt sich wie
folgt zusammen:
  

 
31.12.2010
Pensionsrückstellung
31.175,00 €
Rückdeckungsversicherung
-42.685,87 €
 
11.510,87 €



Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt 25.000,00 €.

Die Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurde nach der versicherungsmathematischen Teilwertmethode gebildet. Es wurden folgende Annahmen für die Berechnung berücksichtigt (§ 285 Nr. 24 HGB):
  

durchschnittlicher Marktzins von 5,25 % bzw. 5,15 % für eine Laufzeit von 15 Jahren, der von der Deutschen Bundesbank bekanntgemacht wurde

Lohn- und Gehaltssteigerungen von 0,0 %

Sterbetafeln nach Dr. Klaus Heubeck "Richttafeln 2005 G"


Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:
  

Verbindlichkeitenspiegel
Restlaufzeiten
 
Posten
bis 1 J
1 - 5 J
> 5 J
Summe
Gesamt
22.573,59 €
0,00 €
0,00 €
22.573,59 €
VJ
6.397,02 €
0,00 €
0,00 €
6.397,02 €



Zum Abschlussstichtag bestanden nachfolgend aufgeführte Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB (§ 268 Abs. 7 HGB) in Höhe von 58.887,84 €:
  

Verbindlichkeiten aus Gewährleistungsbürgschaften


4. Sonstige Angaben

Geschäftsführer der Gesellschaft im Geschäftsjahr 2010 ist Herr Rüdiger Joachim, Schreinermeister

Oberleichtersbach, den 05. Dezember 2011

Gez. Geschäfsführung
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 05.12.2011 festgestellt.

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