HAGEL Trading GmbHLiquidiert
09661 Rossau, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Rosemarie Glaser seit 7.1.2020 | Liquidator |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
HAGEL Trading GmbHRossauJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012BILANZ
ANHANGGrundlagen und Methoden Der Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2012 wurde nach den Grundsätzen der §§ 238 ff HGB, insbesondere nach den Vorschriften für die Kapitalgesellschaften gem. §§ 264 HGB und den Vorschriften des GmbH-Gesetzes erstellt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch gemacht. Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund des § 264 Abs. 1 S. 4 HGB verzichtet. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Gegenstände des immateriellen Anlagevermögens wurden mit den Anschaffungskosten bewertet und um die planmäßige Abschreibung vermindert. Der Wertansatz der Sachanlagen berechnete sich aus den Anschaffungs- bzw. Herstellungs-kosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen. Einzelerläuterungen Angaben zur Bilanz Aktiva A. Anlagevermögen I. Sachanlagen Die Gesellschaft befindet sich auf Fremdgrundstücken. Die Fremdgrundstücke stehen im Miteigentum der Gesellschafters und werden im Rahmen eines Pacht- verhältnisses von der Gesellschaft angemietet. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung; sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Skonto und erhaltene Zuschüsse bzw. mit den Herstellungskosten bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der be- triebsgewöhnlichen Nutzungsdauer mit den steuerlich zulässigen Höchst- sätzen. Die Vermögensgegenstände werden linear abgeschrieben. II. Finanzanlagen Finanzanlagen lagen nicht vor. B. Umlaufvermögen I. Vorräte Die Warenvorräte wurden zu Anschaffungskosten, in begründeten Fällen mit dem niedrigeren Teilwert angesetzt. II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind mit ihrem Nominalwert angesetzt. Erkennbare und latente Risiken sind mit Einzel- und Pauschalwertberichtigungen erfasst. sonstige Vermögensgegenstände sind mit ihren Nominalwerten, Rückzahlungsbeträgen und Barwerten angesetzt. III. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten sind mit ihrem Nennbetrag bewertet. Passiva A. Eigenkapital I. Gezeichnetes Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt. II. Verlustvortrag wurde nach handelsrechtlichen Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung angesetzt. B. Stille Beteiligung Von den Gesellschaftern erfolgte die Gewährung einer stillen Beteiligung in Höhe € 150.000,00 ( Vj. € 150.000,00 ). C. Rückstellungen wurden in Höhe der voraussichtlichen Verpflichtungen nach vernünftiger kauf- männischer Beurteilung passiviert. Im Einzelnen wurden gebildet für: Geschäftsjahr Vorjahr 1. Steuerrückstellungen 2.490,00 2.490,00 2. Sonstige Rückstellungen 14.115,20 18.037,43 D. Verbindlichkeiten Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten verteilt sich nach der Restlaufzeit wie folgt: Geschäftsjahr Vorjahr 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 910,27 0,00 2. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 3.132,00 17.132,00 3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen u. Leistungen mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 58.046,15 46.157,07 4. sonstige Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 100.232,97 (*) 35.355,93(*) Gesamt 162.321,39 98.645,00 ======== ======== (*) davon Darlehen von Gesellschaftern (85.620,00) (0,00) E. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkosten- verfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) durchgeführt. Die planmäßige Abschreibung erfolgte linear in zulässiger Höhe unter Beachtung der branchenüblichen oder betriebsbedingten Nutzungsdauer. Im Wirtschaftsjahr 2011 wurden keine Sonderabschreibungen gem. § 7g EStG vorgenommen. Für geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten größer als € 150,00 bis € 1.000,00 wurde ein Sammelposten mit einer Nutzungsdauer von 5 Jahren gebildet. Außerplanmäßige Abschreibungen oder Wertberichtigungen wurden auf das Anlagevermögen nicht vorgenommen. F. Haftungsverhältnisse nach §§ 251, 268 Abs. 7, 285 Ziff. 3 HGB 1. Wechselobligo (Refinanzierte Kundenwechsel) liegen nicht vor. 2. Bürgschaftsverpflichtungen liegen nicht vor. 3. Verpflichtungen aus Mietverträgen bestehen gegenüber der Grundstücksverwaltungs-GbR für die Anmietung der Grundstücke und Gebäude (Besitzgesellschaft) 4. Garantieleistungen bestehen im Rahmen der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.
G. Sonstige Pflichtangaben 1. Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane. Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Geschäftsführerin: Frau Rosemarie Glaser 2. Im Wirtschaftsjahr 2012 waren neben dem Geschäftsführer durchschnittlich 9 Arbeitnehmer bei der Gesellschaft beschäftigt. 3. Auf die Angaben der Bezüge des Geschäftsführers wurde gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. 4. Dem nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von € 32.174,69 stehen eine a-typische stille Beteiligung in Höhe von € 150.000,00 gegenüber. H. Gewinnverwendung Die Geschäftsführung schlägt folgende Gewinnverwendung vor: Den Jahresüberschuss in Höhe von € 24.034,61 auf neue Rechnung vorzutragen. Rossau, den 01.02.2014 ............................................... Rosemarie Glaser Geschäftsführerin
Rossau, den 01. Februar 2014 gez. R. Glaser Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 01.02.2014 |
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