Stammdaten

Register
Amtsgericht Montabaur HRB 21109
Eingetragen
28.4.2008
Branche
Herstellung von elektrischem InstallationsmaterialHerstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten und elektromedizinischen GerätenHerstellung von Elektrizitätsverteilungs- und -schalteinrichtungen
Gegenstand
Entwicklung, die Herstellung und der Vertrieb von intelligenten Telematik -Systemen sowie damit verbundene sonstige Ingenieurdienstleistungen.

Historie

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Management

NameRolle
Johannes Enke
seit 11.8.2017
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Jens Wagner
Altenbrendebach 14, 57537 Wissen
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Elecdatra GmbH

Friedewald

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 605,00 2.014,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 315,00 1.575,00
II. Sachanlagen 290,00 439,00
B. Umlaufvermögen 77.889,02 65.925,89
I. Vorräte 12.947,10 18.956,70
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 63.575,31 19.045,17
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.366,61 27.924,02
C. Rechnungsabgrenzungsposten 159,05 430,26
Bilanzsumme, Summe Aktiva 78.653,07 68.370,15

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 47.622,25 37.241,31
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 12.241,31 2.685,72
III. Jahresüberschuss 10.380,94 9.555,59
B. Rückstellungen 5.937,00 4.411,56
C. Verbindlichkeiten 25.093,82 26.717,28
Bilanzsumme, Summe Passiva 78.653,07 68.370,15

Anhang

I. Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft hat den Jahresabschluss auf den 31. Dezember 2010 nach den §§ 238 ff., §§ 264 ff. HGB und den ergänzenden Vorschriften des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 Abs. 8 S. 1 EGHGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 Abs. 8 S. 2 EGHGB nicht angepasst.

Bei dem Unternehmen handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft i.S.v. § 267 HGB.

Ausweiswahlrechte zwischen Bilanz oder Anhang hat die Gesellschaft weitgehend zugunsten des Anhangs ausgeübt.

Die Berichtsfirma hat von den Erleichterungen des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) über die Gliederung und den Ausweis der Posten der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung und des Anhangs beachtet worden.

Die Bilanz wurde vor Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt.

Soweit Ermessensentscheidungen in Bezug auf den Grund, den Umfang und den Zeitpunkt des Ansatzes von Vermögensgegenständen und Schuldposten zu treffen waren, wurde eine zum Vorjahr vergleichbare Ermessensentscheidung angestrebt.

Die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten trägt allen erkennbaren Risiken nach den Grundsätzen vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung Rechnung. Es wurde gem. § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen (going-concern-Prinzip). Im Einzelnen gilt Folgendes:

A. AKTIVA

Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer (§ 253 Abs. 1 S. 1, Abs. 3 HGB). Geringwertige Anlagegüter bis zu € 410,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Die Vorräte sind zu Anschaffungskosten - unter Beachtung des Niederstwertprinzips - bewertet.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert abzüglich angemessener Wertberichtigungen angesetzt.

Guthaben bei Kreditinstituten werden mit dem Nennwert bewertet.

B. PASSIVA

Bei der Bemessung der Rückstellungen wurde allen erkennbaren Risiken sowie ungewissen Verbindlichkeiten angemessen und ausreichend Rechnung getragen. Sie werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag passiviert.

III. Bilanzerläuterungen

A. AKTIVA

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Laufzeit der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände beträgt durchgängig wen ger als ein Jahr.

B. PASSIVA

Eigenkapital

Das gesamte Kapital beträgt € 25.000,00 und ist vollständig eingezahlt.

Verbindlichkeiten:

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr betragen € 25.093,82. Es bestehen keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren.

IV. Sonstige Pflichtangaben

Haftungsverhältnisse: keine

Geschäftsführung: Dipl.-Ing. Jens Wagner

 

Friedewald, den 07.12.2011

gez. Geschäftsführung

sonstige Berichtsbestandteile

Hinweis zur Offenlegung

Bei dem vorstehenden Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010, bestehend aus Bilanz und Anhang, handelt es sich um die nach §§ 325 ff. HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung des Jahresabschlusses.

Die Feststellung des Jahresabschlusses erfolgte am 07.12.2011.

 

Friedewald, den 12.12.2011

gez. Geschäftsführung

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