Otto Bauer GmbHLiquidiert

50668 Köln, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 9981
Eingetragen
12.6.1979
Branche
BeteiligungsgesellschaftenGas-, Wasser-, Heizungs- sowie Lüftungs- und KlimainstallationHerstellung von Heizkörpern für Zentralheizungen
Gegenstand
die Erstellung und Reparatur von Heizungsund Sanitäranlagen, die Vornahme anderer Installationsarbeiten sowie aller damit zusammenhängenden Geschäfte. Die Gesellschaft darf alle Maßnahmen treffen, die geeignet sind, den Gesellschaftszweck zu fördern. Die Gesellschaft ist berechtigt, Zweigniederlassungen zu errichten, andere ihr ähnliche Unternehmen zu erwerben oder sich an solchen zu beteiligen.

Historie

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Management

NameRolle
Sylvio Würbach
seit 15.5.2013
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
55.00%
Sonja Würbach
45.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Köln
72500
72.50%
Köln
27500
27.50%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Otto Bauer GmbH

Köln

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 2.845,71 3.005,00
I. Sachanlagen 2.345,71 2.505,00
II. Finanzanlagen 500,00 500,00
B. Umlaufvermögen 89.303,93 99.953,94
I. Vorräte 43.372,40 51.993,21
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 45.132,56 44.020,55
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 7.796,78 0,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 798,97 3.940,18
C. Rechnungsabgrenzungsposten 618,10 942,13
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 196.993,85 180.518,24
Bilanzsumme, Summe Aktiva 289.761,59 284.419,31

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 206.082,83 178.636,98
III. Jahresfehlbetrag 16.475,61 27.445,85
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 196.993,85 180.518,24
B. Rückstellungen 95.918,90 122.606,20
C. Verbindlichkeiten 193.842,69 161.813,11
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 61.171,95 46.275,40
Bilanzsumme, Summe Passiva 289.761,59 284.419,31

Anhang


II. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
 
 Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalge­sellschaft i. S. d. §§ 264 Abs. 1, 267 Abs. 1 HGB auf.

 Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahres­abschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 265 Abs. 1 Satz 2, 266 ff. HGB) aufgestellt.

 Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanz-modernisierungsgeset­zes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 Abs. 8 Satz 1 EGHGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

 Zum 01. Januar 2010 wurde aufgrund des Übergangs auf die Rechnungslegungsvorschrif­ten nach BilMoG ein außerordentliches Ergebnis von 9.969,00 € bilanziert.
 

 III. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung


 Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

 Der Jahresabschluss der Otto Bauer GmbH wurde auf der Grundlage der Rech­nungsle­gungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (§ 242 ff. HGB i. V. m. §§ 264 ff. HGB) aufgestellt.  Ergänzend zu diesen Vorschriften waren rechtsformspezifische Regelungen zu beachten. Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:
 

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert worden. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer (zwischen 3 und 15 Jahren)  der Vermögensge­genstände linear berechnet. Die Abschreibung der Zugänge erfolgte im Zugangsjahr zeit­anteilig.

 Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten bis 410 € wur­den voll abgeschrieben. Andere bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von 150 € bis 1.000 € wurden über 5 Jahre abgeschrieben.

 Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB).

 Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu Anschaf­fungskosten und unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips.

 Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit ihrem Nennwert angesetzt und sind unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet worden.

  Rückstellungen für Pensionen werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs. 1 Satz 2 HGB).

 Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbind­lichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs. 1 Satz 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem  ihrer Restlaufzeit ent­sprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 Abs. 2. Satz 1 HBG).

  Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

  Flüssige Mittel werden zum Nennwert angesetzt


 IV. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten     der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung


 Angaben zur Bilanz
 
 Aufgrund vorhandener Rangrücktrittserklärungen für Darlehen und Pensionsrückstellun­gen ist eine Überschuldung nicht vorhanden.
 

 Die Rückstellungen für Pensionen wurden nach der versicherungsmathematischen Bewer­tungsmethode PUC-Methode (Projected Unit Credit Method) gebildet.

 Es wurden folgende Annahmen für die Berechnung berücksichtigt (§ 285 Nr. 24 HGB):
  

Sterbetafel
    Richttafel 2005 G von Dr. Klaus Heubeck  
Stichtage
31. Dezember 2010
Rechnungszins
5,15 %
Gehaltstrend
0,00 %
Rententrend
0,00 %
Fluktuation
0,00 %
Pensionsalter
65 Jahre



 Durch die Umstellung der Bewertung der Pensionsrückstellung nach BilMoG ergibt sich ein zusätzlicher einmaliger Rückstellungsbetrag in Höhe von € 9.969,00.
 
 Von der Übergangsregelung gem. Art. 67 Abs. 1 EGHGB wurde kein Gebrauch gemacht. Die Unterdeckung der Pensionsrückstellung beträgt daher € 0,00.

 Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren und Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, die durch Grundschulden gesichert sind, bestanden nicht.


 Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB bestan­den nicht.
 
  Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestanden aus Miet - und Leasingverträgen.


 Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

 Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren  (§ 275 Abs. 2 HGB) aufgestellt.

 Die außerordentlichen Erträge (§ 277 Abs. 4 Satz 2 HGB) in Höhe von 39.635,00 betref­fen den Abgang bei den Pensionsrückstellungen eines Pensionsberechtigten und seinen Verzicht auf die Pension.

 Die außerordentlichen Aufwendungen (§ 277 Abs. 4 Satz 2 HGB) in Höhe von € 9.969,00 betreffen die Zuführungsbeträge zur Pensionsrückstellung, die aufgrund der Um­bewertung nach den neuen Rechnungslegungsvorschriften nach BilMoG erforderlich sind.

 Steuern vom Einkommen und Ertrag

 Steuern vom Einkommen ergaben sich wegen des Bilanzverlustes nicht.


 Ergebnisverwendung

 Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern folgende Ergeb­nisverwendung vor:

 Der Bilanzverlust von 216.255,44 € wird auf neue Rechnung vorgetragen.


V. Sonstige Pflichtangaben

  Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks  in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

 Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang geben entsprechend den gesetzli­chen Vorschriften grundsätzlich die wirtschaftliche Lage zutreffend wieder.

 Von den Erleichterungen der §§ 274a, 288 HGB wurde Gebrauch gemacht.


 Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane

 Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Person geführt:
 Geschäftsführer:  Herr Ralf Runkel 

 Zugunsten des Geschäftsführers wurden weder Haftungsverhältnisse eingegangen, noch sind an ihn Vorschüsse gezahlt worden.


  Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbH

 Gegenüber den Gesellschaftern bestehen Ver­bindlichkeiten in Höhe von € 132.670,74.

Köln, den 11.04.2012


  (Ralf Runkel)
 Geschäftsführer


  

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 132.670,74 EUR.

1.1.2009 - 31.12.2009

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 115.537,71 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 11.04.2012 festgestellt.

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