Volksbank Biberach eG.Liquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Ulm GnR 640001
Eingetragen
9.7.1871
Branche
Kreditinstitute des SparkassensektorsKreditinstitute mit SonderaufgabenKreditinstitute des Genossenschaftssektors
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Durchführung von banküblichen und ergänzenden Geschäften, sowie des Waren- und Dienstleistungsgeschäfts, insbesondere a) die Pflege des Spargedankens, vor allem durch Annahme von Spareinlagen; b) die Annahme von sonstigen Einlagen; c) die Gewährung von Krediten aller Art; d) die Übernahme von Bürgschaften, Garantien und sonstigen Gewährleistungen sowie die Durchführung von Treuhandgeschäften; e) die Durchführung des Zahlungsverkehrs; f) die Durchführung des Auslandsgeschäfts einschließlich des An- und Verkaufs von Devisen und Sorten; g) die Vermögensberatung, Vermögensvermittlung und Vermögensverwaltung; h) der Erwerb und die Veräußerung sowie die Verwahrung und Verwaltung von Wertpapieren und anderen Vermögenswerten; i) die Vermittlung oder der Verkauf von Bausparverträgen, Versicherungen und Reisen; j) der An- und Verkauf von Gold, Silber, Münzen und Medaillen; k) die Vermittlung von Immobilien; l) sonstige Geschäfte, die dem Genossenschaftszweck dienen.

Historie

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Management

NameRolle
Herbert Schnabel
seit 4.10.2006
Vorstandsmitglied
Gisela Eggensberger
seit 4.10.2006
Prokura
Jürgen Hutzel
seit 4.10.2006
Prokura
Wolfgang Dr. Seel
seit 4.10.2006
Prokura
Manfred Keller
seit 4.10.2006
Prokura
Josef Schneiderhan
seit 4.10.2006
Prokura
Hubertus Droste
seit 4.10.2006
Vorsitzender des Vorstands

Konzern- und Jahresabschlüsse

Volksbank Biberach eG

Biberach an der Riß

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006

Lagebericht



I. Geschäftsverlauf

1. Entwicklung der Gesamtwirtschaft und der Kreditgenossenschaften

Die deutsche Volkswirtschaft ist 2006 real um 2,7 % gewachsen und damit so stark wie seit dem Boomjahr 2000 nicht mehr. Der Aufschwung erreichte auch den Binnenmarkt. Ausgehend von den Exporten zogen ‑ wenn auch mit Verzögerung ‑ die Investitionen und der private Konsum an. Die Situation am Arbeitsmarkt verbesserte sich spürbar.

Im Jahresdurchschnitt legten die Bruttoanlageinvestitionen um 5,6 % zu. Erstmals seit Jahren sind die Bauinvestitionen mit einem Plus von 4,2 % wieder gestiegen.

Die verfügbaren Einkommen der privaten Haushalte nahmen 2006 wie schon in den beiden Jahren zuvor um 1,7 % zu und in der Folge gaben die privaten Haushalte ihre Kaufzurückhaltung, die in der Vergangenheit das Wirtschaftswachstum gebremst hatte, ein Stück weit auf. Entsprechend verringerte sich die Sparquote ‑ wenn auch nur geringfügig ‑ erstmals seit 2000 wieder von 10,6 % (2005) auf 10,5 %.

Die Inflation in Deutschland ist 2006 deutlich zurückgegangen. Die durchschnittliche Teuerungsrate sank auf 1,7 %.

Auf dem Arbeitsmarkt hat sich die Lage im Jahr 2006 auffallend verbessert. Erstmals seit dem Jahr 2000 stieg auch die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung. Im Zuge der konjunkturellen Belebung verringerte sich die Arbeitslosigkeit in Deutschland zum Jahresende 2006 auf unter 4,5 Mio. (Vorjahr 4,9 Mio.) Menschen.

Die deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken blieben auch im Jahr 2006 auf Wachstumskurs. Die Geschäftsentwicklung ist günstiger verlaufen als noch im Vorjahr. Die addierte Bilanzsumme stieg um 2,8 % deutlich und belief sich auf insgesamt 608 Mrd. Euro. Die Einlagenseite konnte einen Zuwachs in Höhe von mehr als 6 Mrd. Euro (1,4 %) verzeichnen.

Die genossenschaftliche Mitgliedschaft gewann weiter an Attraktivität. Ende 2006 waren 15,9 Mio. Personen Mitglieder einer Genosenschaftsbank. Das sind rund 200.000 Personen mehr als im Vorjahr.

2. Entwicklung der Volksbank Biberach eG

Der Landkreis Biberach gilt als eine der zukunftsfähigsten Regionen in Deutschland und hat die niedrigste Arbeitslosenquote im Land. Die Volksbank Biberach eG konnte in diesem Umfeld im Geschäftsjahr 2006 die positive Entwicklung der Vorjahre fortsetzen.

Berichtsjahr

2005

Veränderung

 TEUR 

 TEUR 

 TEUR 

 % 

Bilanzsumme

 450.487 

 441.923 

 8.564 

 1,9 

Außerbilanzielle Geschäfte *)

 48.006 

 46.521 

 1.485 

 3,2 

*)  Hierunter fallen die Posten unter dem Bilanzstrich 1 (Eventualverbindlichkeiten), 2 (Andere Verpflichtungen) und
Derivatgeschäfte.

Die Bilanzsumme stieg um knapp 2 %. Die Wachstumsimpulse gingen von der guten Entwicklung der Kundenforderungen aus.

Aktivgeschäft

Berichtsjahr

2005

Veränderung

 TEUR 

 TEUR 

 TEUR 

 % 

Kundenforderungen

 245.576 

 232.475 

 13.101 

 5,6 

Wertpapieranlagen

 109.763 

 110.948 

 ‑1.185 

 ‑1,1 

Forderungen an Kreditinstitute

 47.347 

 52.608 

 ‑5.261 

 ‑10,0 

Die Forderungen an Kunden sind erfreulich gestiegen. Die Kredite an den Mittelstand konnten um knapp 6 % ausgeweitet werden. Im privaten Wohnungsbau stieg die Kreditnachfrage sogar um über 6 %. Rückgänge sind dageben im Konsumentenkreditgeschäft festzustellen; Konsumentenkredite werden an eine Spezialbank im genossenschaftlichen Verbund vermittelt.

Die fälligen Wertpapieranlagen und die fälligen Forderungen an Kreditinstitute wurden für Ausleihungen an Kunden verwendet.

Sachanlagen

Berichtsjahr

2005

Veränderung

TEUR

TEUR

TEUR

%

13.592

13.893

‑301

‑2,2

 

Die Sachanlagen verringerten sich um TEUR 301. Die Abschreibungen beliefen sich auf TEUR 878.

Sonstige

Vermögensgegenstände

Berichtsjahr

2005

Veränderung

TEUR

TEUR

TEUR

%

7.221

4.215

3.006

71,3

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegenüber dem Finanzamt aus dem abgezinsten Anspruch auf Auszahlung des vorhandenen Körperschaftsteuerguthabens (ab 2008) in Höhe von TEUR 1.866 sowie Grundstücke und Gebäude des Umlaufvermögens und Rettungserwerbe mit einem Wert von TEUR 4.450 enthalten.

Passivgeschäft

Berichtsjahr

2005

Veränderung

 TEUR 

 TEUR 

 TEUR 

 % 

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten

 87.587 

 71.441 

 16.146 

 22,6 

Spareinlagen

 124.131 

 142.019 

 ‑17.888 

 ‑12,6 

andere Einlagen

 172.971 

 166.785 

 6.186 

 3,7 

verbriefte Verbindlichkeiten

 26.119 

 22.351 

 3.768 

 16,9 

Nachrangige Verbindlichkeiten

 2.077 

 2.077 

 0 

 0,0 

Genussrechtskapital

 2.358 

 4.914 

 ‑2.556 

 ‑52,0 

Die Erhöhung der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten ist auf die Ausweitung des Kreditgeschäftes und den Einlagenrückgang zurückzuführen. Die Anlagegelder unserer Kunden flossen zunehmend in Wertpapiere, Zertifikate und Fonds. Dadurch ergab sich ein Rückgang bei den Kundeneinlagen. Das betreute Anlagevolumen bei unseren Verbundpartnern konnte um 87 Mio. Euro oder 33,3 % weit überdurchschnittlich, nicht zuletzt auch durch unvorhersehbare Sonderentwicklungen, gesteigert werden. Fälliges Genussrechtskapital wurde nicht ersetzt.

Dienstleistungsgeschäft

Berichtsjahr

2005

Veränderung

 TEUR 

 TEUR 

 TEUR 

 % 

Erträge aus Wertpapierdienstleistungs‑ und Depotgeschäften

 1.874 

 1.592 

 282 

 17,7 

Vermittlungserträge

 1.591 

 1.376 

 215 

 15,6 

Erträge aus dem Zahlungsverkehr

 1.243 

 1.265 

 ‑22 

 ‑1,7 

Insgesamt

4.708

4.233

475

11,2


Die erfreulichen Zuwächse der Vorjahre im Dienstleistungsgeschäft konnten 2006 nochmals gesteigert werden, wobei die Erträge aus dem Zahlungsverkehr rückläufig waren. Die Steigerungen spiegeln die hervorragende Entwicklung im betreuten außerbilanziellen Anlagevolumen wider. Erstmals wurden unseren Kunden verstärkt Zins‑ und Rohstoffsicherungen angeboten, die ebenfalls zum gestiegenen Provisionsergebnis beigetragen haben. Zudem konnten wir eine gute Entwicklung im Bauspargeschäft verzeichnen. Die Ergebnisse im Immobiliengeschäft lagen nur knapp unter dem Vorjahresniveau.

Investitionen

Das BeratungsCentrum Ochsenhausen wird erweitert und neu gestaltet. Mit den An‑ und Umbaumaßnahmen wurde in 2006 begonnen. Die Fertigstellung erfolgt im ersten Halbjahr 2007. Unser bisheriges EDV‑System Gedis/Gebos wurde durch das System "agree" abgelöst. Die umfangreiche EDV‑Umstellung konnte im April 2006 abgeschlossen werden.

Personal‑ und Sozialbereich

Zum Jahresende beschäftigte die Bank 116 Mitarbeiter, davon 22 Teilzeitkräfte und 12 Auszubildende. Gegenüber dem Vorjahr hat sich die Mitarbeiterzahl um 5 erhöht. Gründe hierfür sind, dass die Beteiligung an der SBS‑Service GmbH aufgelöst und drei Mitarbeiter übernommen wurden. Sie sind weiterhin im EDV‑ und EBL‑Service eingesetzt. Außerdem wurden weitere Mitarbeiter für die Kunden‑ und Finanzberatung eingestellt. Mit 10 Mitarbeitern wurden am Jahresende Vereinbarungen über Altersteilzeit abgeschlossen.

Für Weiterbildungsmaßnahmen wurden 2006 TEUR 120 aufgewandt. Durch die Umstellung des EDV‑Systems haben sich die Schulungstage für unsere Mitarbeiter wesentlich erhöht. Nahezu 1.000 Seminar‑ und Schulungstage wurden bei den genossenschaftlichen Bildungseinrichtungen, unserem Rechenzentrum FIDUCIA IT AG und im eigenen Haus belegt. Darüber hinaus besuchen mehrere Mitarbeiter berufsbegleitend Studiengänge des BankCOLLEGs.

Weitere nicht finanzielle Leistungsindikatoren

Wir wollen einen spürbaren Beitrag zur positiven Entwicklung unserer Region leisten. Seit Jahren liegt unsere Ausbildungsquote über dem Durchschnitt. Wir engagieren uns in der Bürgerstiftung Biberach und werden weitere Stiftungsgründungen unterstützen.

Die Volksbank Biberach hat sich in den Geschäftsfeldern Baufinanzierung und Vorsorgeberatung von unabhängigen TÜV‑Gutachtern überprüfen und zertifizieren lassen. Der TÜV prüfte nicht nur die Qualität der Konzepte, sondern vor allem auch die Umsetzung in der Praxis. Mit der Kampagne "Walter fürs Alter" wurde das Thema Vorsorgeberatung intensiviert.

Guter Service, vertrauenswürdige Beratung und fachliche Betreuung in allen Geldangelegenheiten sind für uns die wesentlichen Ziele in der Zusammenarbeit mit unseren Mitgliedern und Kunden. Wie gut dies gelingt, wurde mit einer strukturierten Kundenbefragung im Jahr 2006 ermittelt. Jeder dritte Girokunde wurde nach dem Zufallsprinzip strukturiert befragt. Die Rücklaufquote belief sich auf ca. 50 %. Das Ergebnis bestätigt der Bank eine überdurchschnittliche fachliche Kompetenz, die Note der Gesamtzufriedenheit liegt bei 1,83 und über 92 Prozent der Kunden würden die Volksbank weiterempfehlen. Die Anregungen und Wünsche der Befragten werden aufgegriffen und die ersten konkreten Umsetzungsmaßnahmen sind bereits auf den Weg gebracht.

II. Darstellung der Lage sowie der Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung der Volksbank Biberach eG

1. Gesamtbanksteuerung, Risikomanagement

In unserer Unternehmenskonzeption haben wir uns klar auf die Bedarfssituation unserer Mitglieder ausgerichtet und daraus eine langfristige Unternehmensplanung entwickelt, die eine dauerhafte Begleitung unserer Mitglieder in allen Finanzierungs‑ und Vermögensfragen sicherstellt.

Mit Hilfe von Kennzahlen und Limitsystemen planen und steuern wir die Entwicklung unseres Instituts. Der Begrenzung der Risiken aus unserer Geschäftstätigkeit messen wir besondere Bedeutung bei. Durch Funktionstrennungen in den Arbeitsabläufen und die Tätigkeit unserer Internen Revision stellen wir die Zuverlässigkeit der Steuerungsinformationen und die ordnungsgemäße Geschäftsabwicklung sicher.

Das Risikomanagement zur Früherkennung von Risiken ist vor dem Hintergrund wachsender Komplexität der Märkte im Bankgeschäft von erheblicher Bedeutung. Wir verstehen dies als eine zentrale Aufgabe. Die hierfür zuständigen Organisationseinheiten berichten direkt dem Vorstand.

Im Management der Risiken unterscheiden wir zwischen Kredit‑, Marktpreis‑, Liquiditäts‑ und Betriebsrisiken, wobei die Kredit‑ und Marktpreisrisiken den Schwerpunkt bilden.

Das Kreditrisikomanagement, d. h. die Steuerung und Kontrolle der Kreditrisiken nach den Grundsätzen und Leitlinien für die Kreditpolitik, ist in der Marktfolge Aktiv und im Controlling (Portfoliosteuerung) angesiedelt. Daneben nimmt eine spezielle Kundenbetreuungsgruppe und die Rechtsabteilung die intensive Betreuung problembehafteter Engagements sowie die Sicherheitenverwertung und Engagementabwicklung von gekündigten bzw. insolventen Krediten vor. Darüber hinaus haben wir Instrumente entwickelt, die der risikoorientierten Kreditbeurteilung dienen. Im Firmenkundengeschäft setzen wir ‑ neben der maschinellen Bilanzanalyse ‑ ein EDV‑gestütztes Rating ein, das mit Hilfe von Bonitätsmerkmalen die Firmen in Risikoklassen einteilt. Das Firmenkundenrating wird durch ein Branchenrating unterstützt, wodurch ungünstige Entwicklungen in einem Wirtschaftszweig frühzeitig erkannt werden können. Die Risikostruktur unserer Kredite hat sich im Berichtsjahr wiederum verbessert, was zum Teil auch auf die konjunkturelle Entwicklung zurückzuführen ist. Die von uns eingeplante Risikovorsorge wurde nicht benötigt. Der Bestand an Einzelwertberichtigungen konnte leicht reduziert werden.

Für die Steuerung der Marktpreisrisiken sind die Bereiche Treasury und Controlling verantwortlich. Das Marktpreisrisiko besteht im Wesentlichen aus dem Zinsänderungsrisiko. Dieses resultiert primär aus der Vergabe langfristig zinsgebundener Kredite, die zum Teil durch kurzfristige Einlagen finanziert werden. Zusätzliche Zinsänderungsrisiken ergeben sich aus der Liquiditätshaltung in Form von Forderungen an Kreditinstitute und dem Wertpapierbestand. Das Marktpreisrisiko wird durch aufsichtsrechtliche Regelungen sowohl qualitativ (Mindestanforderungen an das Betreiben von Handelsgeschäften, so genannte MaH) als auch quantitativ (Grundsatz I) begrenzt. Marktpreisrisiken, die durch die genannten aufsichtsrechtlichen Anforderungen nicht abgedeckt werden ‑ insbesondere das Zinsänderungsrisiko ‑ werden von uns mittels einer dynamischen Zinselastizitätsbilanz und dem Barwertkonzept gesteuert.

Für die Steuerung des Zinsänderungsrisikos auf Gesamtbankebene setzen wir verschiedene Zinssicherungsinstrumente ein. Dabei handelt es sich um Macro‑Hedge‑Geschäfte mit Zinsswaps. Daneben werden einzelne Transaktionen, wie z. B. die Ausgabe von Inhaberschuldverschreibungen, durch Micro‑Hedge‑Geschäfte abgesichert.

Das Liquiditätsrisiko wird durch den aufsichtsrechtlichen Grundsatz II begrenzt. Im Geschäftsjahr war die Zahlungsfähigkeit jederzeit gegeben.

Den Betriebsrisiken begegnen wir mit laufenden Investitionen in neue EDV‑Systeme über die von uns beauftragte Rechenzentrale und der Optimierung der Arbeitsabläufe. Im Bereich der Handelstätigkeit wird die Minimierung des Betriebsrisikos darüber hinaus u. a. durch die klare funktionale Trennung von Handel, Abwicklung, Rechnungswesen und Überwachung unterstützt.

Dem Rechtsrisiko wird durch die Verwendung der im Verbund entwickelten Formulare begegnet. Bei Rechtsstreitigkeiten binden wir die Rechtsabteilung unseres Verbandes und externe Rechtsanwaltskanzleien rechtzeitig in die Abwicklung ein.

Unsere Steuerungsansätze erlauben sowohl die frühzeitige Identifikation von Risiken, als auch die frühzeitige Einleitung von entsprechenden Gegenmaßnahmen.

2. Vermögenslage

Das bilanzielle Eigenkapital sowie die Eigenmittelausstattung und Solvabilität gemäß § 10 KWG stellen sich gegenüber dem Vorjahr wie folgt dar:

Eigenmittel, Solvabilität

Berichtsjahr

2005

Veränderung

 TEUR 

 TEUR 

 TEUR 

 % 

Eigenkapital laut Bilanz *)

 27.331 

 29.382 

 ‑2.051 

 ‑7,0 

Haftendes Eigenkapital

 28.056 

 29.293 

 ‑1.237 

 ‑4,2 

Solvabilitätskennziffer **)

 9,1  %

 9,9  %

*) Hierzu rechnen die Passivposten 9 (Nachrangige Verbindlichkeiten), 10 (Genussrechtskapital),
11 (Fonds für allgemeine Bankrisiken) und 12 (Eigenkapital).

**) Gesamtkennziffer gemäß Grundsatz I

Die bilanzielle Eigenkapitalausstattung unserer Bank (Passivposten 12) ist unverändert gut und ausreichend. Durch die Fälligkeit von Genussrechtskapital (Passivposten 10) ist unser Eigenkapital lt. Bilanz rückläufig. Auf eine Verlängerung des fälligen Genussrechtskapitals kann jedoch verzichtet werden, weil wir das haftende Eigenkapital durch die Bildung zusätzlicher Reserven spürbar stärken konnten, die nach der Vertreterversammlung zur Anrechnung kommen.

Der von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht nach den Bestimmungen des KWG aufgestellte Grundsatz über die Eigenmittelausstattung wurde von uns im Geschäftsjahr 2006 stets eingehalten.

Kundenforderungen

Struktur und räumlicher Umfang unseres Geschäftsgebietes ermöglichten uns weiterhin eine ausgewogene branchen‑ und größenmäßige Streuung unserer Ausleihungen.

Die durch die Vertreterversammlung festgesetzten Kredithöchstgrenzen für die einzelnen Kreditnehmer sowie sämtliche Kreditrichtlinien des KWG wurden während des gesamten Berichtszeitraumes eingehalten.

Die Forderungen an unsere Kunden haben wir auch zum Jahresende 2006 wieder mit besonderer Vorsicht bewertet. Die für erkennbare bzw. latente Risiken in angemessener Höhe gebildeten Einzel‑ und Pauschalwertberichtigungen wurden von den entsprechenden Aktivposten abgesetzt.

Durch unsere Liquiditätsplanung konnten wir allen vertretbaren und berechtigten Kreditwünschen unserer Kundschaft entsprechen.

Wertpapieranlagen

Die Wertpapieranlagen setzen sich wie folgt zusammen:

Wertpapieranlagen

Berichtsjahr

2005

Veränderung

 TEUR 

 TEUR 

 TEUR 

 % 

Anlagevermögen

 5.793 

 6.676 

 ‑883 

 ‑13,2 

Liquiditätsreserve

 103.970 

 104.272 

 ‑302 

 ‑0,3 

2006 hat sich das Anlagevermögen durch den Verkauf eines Aktienfonds reduziert. Bei den Wertpapieren der Liquiditätsreserve wurden fällige Anlagen bzw. Verkäufe durch Wiederanlagen nahezu kompensiert.

Die Bewertung der Wertpapiere der Liquiditätsreserve und des Anlagevermögens erfolgte nach dem strengen Niederstwertprinzip.

Derivatgeschäfte

Zur Absicherung des generellen Zinsänderungsrisikos wurde ein Macro‑Hedge (Festzinszahlerswap) über 5,0 Mio. EUR abgeschlossen.

Spezielle Einzeltransaktionen wurden durch Micro‑Hedge‑Geschäfte (Festzinsempfängerswaps) über insgesamt 9,5 Mio. EUR abgesichert.

Zinsänderungsrisiko

Das Zinsänderungsrisiko ist vertretbar. Wir rechnen mit leicht sinkenden Zinsen auf Sicht von 12 Monaten und haben uns entsprechend positioniert. Aufgrund der liquiden Märkte und unserer Steuerungsinstrumentarien gehen wir davon aus, dass die ermittelten Risiken reduziert werden können.

Währungsrisiko

Für Refinanzierungszwecke bestanden zum Jahresende 5,0 Mio. EUR Darlehen in CHF. Das Währungsrisiko wurde im Rahmen der Gesamtbanksteuerung berücksichtigt.

Mitgliedschaft in der Sicherungseinrichtung des BVR

Unsere Bank ist der Sicherungseinrichtung (Garantieverbund des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V.) angeschlossen. Mit der Zugehörigkeit zum Garantieverbund und durch Abgabe einer Garantieerklärung haben wir eine Garantieverpflichtung gegenüber dem BVR übernommen.

3. Finanz‑ und Liquiditätslage

Die Zahlungsbereitschaft unserer Volksbank war im abgelaufenen Geschäftsjahr jederzeit gewährleistet.

Wir verfügen über ausreichend liquide Mittel in Form von Barreserven, Bankguthaben und Wertpapieren der Liquiditätsreserve.

Der Grundsatz II, der die Liquiditätsreserve eines Kreditinstitutes widerspiegelt, war stets eingehalten. Ferner stehen im Bedarfsfall ausreichende Refinanzierungsmöglichkeiten bei Zentralkreditinstituten zur Verfügung.

4. Ertragslage

Die wesentlichen Erfolgskomponenten stellen sich im Vergleich zum Vorjahr wie folgt dar:

Erfolgskomponenten

Berichtsjahr

2005

Veränderung

 TEUR 

 TEUR 

 TEUR 

 % 

Zinsüberschuss 1)

 9.949 

 10.497 

 ‑548 

 ‑5,2 

Provisionsüberschuss 2)

 4.426 

 3.975 

 451 

 11,3 

Handelsergebnis

 14 

 13 

 1 

 7,7 

Verwaltungsaufwendungen

 11.225 

 10.211 

 1.014 

 9,9 

a) Personalaufwendungen

 7.772 

 6.190 

 1.582 

 25,6 

b) andere Verwaltungsaufwendungen

 3.453 

 4.021 

 ‑568 

 ‑14,1 

Betriebsergebnis vor Bewertung

 4.026 

 3.882 

 144 

 3,7 

Bewertungsergebnis

 ‑2.630 

 ‑2.046 

 ‑584 

 28,5 

Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit

 1.863 

 1.469 

 394 

 26,8 

Steueraufwand

 1.077 

 795 

 282 

 35,5 

Jahresüberschuss

 786 

 673 

 113 

 16,8 

1) GuV‑Posten 1abzüglich GuV‑Posten 2 zuzüglich GuV‑Posten 3

2) GuV‑Posten 5 abzüglich GuV‑Posten 6


Unsere Ertragslage ist nach wie vor gut. Das Zinsergebnis lag in 2006 aufgrund des spürbar zunehmenden Wettbewerbs und der weiterhin flachen Zinsstrukturkurve unter dem des Vorjahres. Zudem ist zu beobachten, dass die Kunden immer zins‑ und preisbewusster werden und leichter bereit sind, die Bankverbindung zu wechseln.

Das überdurchschnittlich gute Provisionsergebnis ist Ausfluss des deutlich ausgeweiteten Vermittlungsgeschäftes. Die Planzahlen konnten überschritten werden und hatten erstmals zur Folge, dass sich das Provisionsergebnis bei 1 % der durchschnittlichen Bilanzsumme bewegt.

Die Erhöhung der Personalaufwendungen resultiert aus der gestiegenen Mitarbeiterzahl, der Änderung des Bewertungszinssatzes bei den Pensionsverpflichtungen und den Rückstellungen für die Vereinbarungen über Altersteilzeit. Erfreulich ist, dass auch im vergangenen Jahr trotz der allgemeinen Kostensteigerung die Sachaufwendungen reduziert werden konnten.

Das Betriebsergebnis vor Bewertung liegt mit TEUR 4.026 über dem Vorjahr.

Die Risikosituation hat sich, nicht zuletzt auch wegen der guten konjunkturellen Entwicklung, weiter entspannt. Alle erkennbaren Risiken wurden durch entsprechende Vorsorgen abgedeckt.
Aufgrund geänderter Steuergesetzgebung Ende 2006 haben wir einen Anspruch auf Auszahlung des in den Jahren des körperschaftsteuerlichen Anrechnungsverfahrens (1978 bis 1999) angesammelten Körperschaftsteuerguthabens. Dieses Körperschaftsteuerguthaben in Höhe von TEUR 1.866 ist nach handels‑ und steuerrechtlichen Grundsätzen ermittelt und in der Gewinn‑ und Verlustrechnung unter "sonstige betriebliche Erträge" ausgewiesen. Weitere Erträge wurden durch die teilweise Realisierung stiller Reserven aus Beteiligungen erzielt. Der Gegenwert dieser Erträge wurde zur Stärkung der Vorsorgereserven verwendet.
Der Jahresüberschuss erhöht sich auf TEUR 786.

5. Zusammenfassende Beurteilung der Lage

Das vergangene Jahr war für die Volksbank Biberach ein gutes, erfolgreiches Jahr. Neben außerordentlichen Erträgen hat vor allem das gute Provisionsergebnis zum finanziellen Erfolg beigetragen. Es ist uns erneut gelungen, die Marktdurchdringung zu erhöhen. Die mit dem Kreditgeschäft verbundenen Risiken sind überschaubar und können auch in Zukunft abgedeckt werden.

Als eine der ersten Banken in Württemberg haben wir Anfang 2006 unser EDV‑System nahezu reibungslos auf "agree" umstellen können.

Erstmals haben wir Mitte 2006 eine umfangreiche Kundenbefragung durchgeführt. Die Ergebnisse ermutigen uns, in dem Streben, die Servicequalität weiter zu verbessern.

Darüber hinaus möchten wir den Förderauftrag, den wir als Genossenschaftsbank zu erfüllen haben, verstärkt in den Mittelpunkt unseres Handelns stellen und als Kundenbindungsmittel nutzen. Wir wollen damit im hart umkämpften Finanzdienstleistungsmarkt unseren Erfolg in der Zukunft sichern.

III. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres

Vorgänge von besonderer Bedeutung, welche Auswirkungen auf den Jahresabschluss bzw. den Lagebericht haben, sind nach dem Schluss des Geschäftsjahres nicht eingetreten.

IV. Voraussichtliche Entwicklung (Prognosebericht)

Aufgrund der Planungen gehen wir für die nächsten zwei Jahre von einer befriedigenden Gesamtentwicklung aus. Wir rechnen bei einer etwas niedrigeren Sparquote unserer Kunden und bei einer Fortsetzung des Konjunkturaufschwungs mit einem verhaltenen Wachstum der Bilanzsumme. Im Kreditgeschäft erwarten wir aufgrund des niedrigen Zinsniveaus und des positiven konjunkturellen Umfelds eine weitere Zunahme der Nachfrage. Insgesamt rechnen wir mit einem Anstieg der Kundenforderungen und Kundeneinlagen. Das Interesse an Wertpapieranlagen, Zertifikaten und Fonds, unter anderem für die Altersvorsorge, wird nach wie vor hoch sein.

Auf der Basis unserer Zinsprognosen gehen wir von einem weiteren Druck auf unser Zinsergebnis aus. Nach dem überdurchschnittlichen hohen Provisionsergebnis in den Vorjahren planen wir 2007 und 2008 einen leichten Rückgang des Provisionsüberschusses. Wir erwarten deshalb, dass wir das Ergebnis vor Bewertung auf einem etwas geringeren ‑ noch zufriedenstellenden ‑ Niveau stabilisieren können.

Bedingt durch die Bonitätsstruktur sind die Risiken im Kreditgeschäft aus dem operativen Ergebnis abdeckbar.

Zusammenfassend rechnen wir mit einer stabilen Ertragslage. Sie wird es uns erlauben, die Vermögenslage weiter zu stärken. Besondere Beeinträchtigungen aus heutiger Sicht sind nicht erkennbar.

V. Zweigniederlassungen

Die Volksbank Biberach unterhält BeratungsCentren in Bad Buchau, Bad Wurzach und Ochsenhausen. In Bad Schussenried, Laupertshausen, Stafflangen und Winterstettenstadt sind wir mit Geschäftsstellen vertreten. Unsere Zweigniederlassungen sind wie folgt im Handelsregister eingetragen:

Volksbank Bad Buchau Zweigniederlassung der Volksbank Biberach eG in Bad Buchau

Volksbank Bad Schussenried Zweigniederlassung der Volksbank Biberach eG in Bad Schussenried

Volksbank Bad Wurzach Zweigniederlassung der Volksbank Biberach eG in Bad Wurzach

Volksbank Ochsenhausen Zweigniederlassung der Volksbank Biberach eG in Ochsenhausen

Raiffeisenbank Laupertshausen Zweigniederlassung der Volksbank Biberach eG in Laupertshausen

Raiffeisenbank Stafflangen Zweigniederlassung der Volksbank Biberach eG in Stafflangen

Raiffeisenbank Winterstettenstadt Zweigniederlassung der Volksbank Biberach eG in Winterstettenstadt

Vorschlag für die Ergebnisverwendung



Der Vorstand schlägt im Einvernehmen mit dem Aufsichtsrat vor, den Jahresüberschuss von EUR 785.938,59 ‑ unter Einbeziehung eines Gewinnvortrages von EUR 1.281,00 (Bilanzgewinn von EUR 787.219,59) ‑ wie folgt zu verwenden:

 EUR 

Ausschüttung einer Dividende von 5,00 %

 382.238,08 

Zuweisung zu den Ergebnisrücklagen

a) Gesetzliche Rücklage

 200.000,00 

b) Andere Ergebnisrücklagen

 200.000,00 

Vortrag auf neue Rechnung

 4.981,51 

 787.219,59 

 

Biberach, 20. Februar 2007

Volksbank Biberach eG

Der Vorstand



Bilanz



Aktivseite

Geschäftsjahr

 Vorjahr

EUR

EUR

EUR

EUR

 TEUR

1.

Barreserve

a) Kassenbestand

 2.740.782,52 

 2.701 

b) Guthaben bei Zentralnotenbanken

 6.100.627,00 

 6.536 

 darunter: bei der Deutschen

 Bundesbank

 6.100.627,00 

( 6.536 )

c) Guthaben bei Postgiroämtern

 0,00 

 8.841.409,52 

 0 

2.

Schuldtitel öffentlicher Stellen und Wechsel, die zur Refinanzierung
bei Zentralnotenbanken zugelassen sind

a) Schatzwechsel und unverzinsliche Schatzanweisungen
sowie ähnliche Schuldtitel öffentlicher Stellen

 0,00 

 0 

 darunter: bei der Deutschen Bundesbank

 refinanzierbar

 0,00 

( 0 )

b) Wechsel

 3.284.079,12 

 3.284.079,12 

 6.645 

 darunter: bei der Deutschen Bundesbank

 refinanzierbar

 3.284.079,12 

( 6.645 )

3.

Forderungen an Kreditinstitute

a) täglich fällig

 23.992.878,47 

 7.102 

b) andere Forderungen

 23.353.691,33 

 47.346.569,80 

 45.506 

4.

Forderungen an Kunden

 245.575.948,80 

 232.475 

darunter:

durch Grundpfandrechte gesichert

 101.195.192,13 

( 114.745 )

Kommunalkredite

 1.816.622,80 

( 1.076 )

5.

Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere

a) Geldmarktpapiere

 aa) von öffentlichen Emittenten

 0,00 

 0 

 darunter: beleihbar bei der Deutschen

 Bundesbank

 0,00 

( 0 )

 ab) von anderen Emittenten

 0,00 

 0,00 

 0 

 darunter: beleihbar bei der Deutschen

 Bundesbank

 0,00 

( 0 )

b) Anleihen und Schuldverschreibungen

 ba) von öffentlichen Emittenten

 0,00 

 0 

 darunter: beleihbar bei der Deutschen

 Bundesbank

 0,00 

( 0 )

 bb) von anderen Emittenten

 80.423.514,11 

 80.423.514,11 

 76.983 

 darunter: beleihbar bei der Deutschen

 Bundesbank

 77.372.573,24 

( 75.981 )

c) eigene Schuldverschreibungen

 248.653,38 

 80.672.167,49 

 61 

 Nennbetrag

 261.000,00 

( 62 )

6.

Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere

 29.091.324,38 

 33.905 

7.

Beteiligungen und Geschäftsguthaben bei Genossenschaften

a) Beteiligungen

 13.837.055,37 

 10.891 

 darunter:

 an Kreditinstituten

 5.011.538,55 

( 3.718 )

 an Finanzdienst‑
leistungsinstituten

 0,00 

( 0 )

b) Geschäftsguthaben bei Genossenschaften

 30.046,57 

 13.867.101,94 

 30 

 darunter:

 bei Kreditgenossen‑
schaften

 600,00 

( 1 )

 bei Finanzdienst‑
leistungsinstituten

 0,00 

( 0 )

8.

Anteile an verbundenen Unternehmen

 25.000,00 

 25 

darunter:

an Kreditinstituten

 0,00 

( 0 )

an Finanzdienst‑
leistungsinstituten

 0,00 

( 0 )

9.

Treuhandvermögen

 376.002,50 

 468 

darunter: Treuhandkredite

 376.002,50 

( 468 )

10.

Ausgleichsforderungen gegen die öffentliche Hand
einschließlich Schuldverschreibungen aus deren Umtausch

 0,00 

 0 

11.

Immaterielle Anlagewerte

 50.409,87 

 57 

12.

Sachanlagen

 13.592.130,89 

 13.893 

13.

Sonstige Vermögensgegenstände

 7.221.263,45 

 4.215 

14.

Rechnungsabgrenzungsposten

 544.074,31 

 430 

   Summe der Aktiva

 450.487.482,07 

 441.923 

Passivseite

Geschäftsjahr

 Vorjahr

EUR

EUR

EUR

EUR

 TEUR

1.

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten

a) täglich fällig

 26.188,70 

 4.056 

b) mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist

 87.561.205,25 

 87.587.393,95 

 67.386 

2.

Verbindlichkeiten gegenüber Kunden

a) Spareinlagen

 aa) mit vereinbarter Kündigungsfrist
von drei Monaten

 114.684.319,31 

 127.212 

 ab) mit vereinbarter Kündigungsfrist
von mehr als drei Monaten

 9.446.330,23 

 124.130.649,54 

 14.807 

b) andere Verbindlichkeiten

 ba) täglich fällig

 85.156.010,08 

 105.217 

 bb) mit vereinbarter Laufzeit
oder Kündigungsfrist


87.814.998,02


172.971.008,10


297.101.657,64


61.569

3.

Verbriefte Verbindlichkeiten

a) begebene Schuldverschreibungen

 26.118.964,60 

 22.351 

b) andere verbriefte Verbindlichkeiten

 0,00 

 26.118.964,60 

 0 

 darunter:

 Geldmarktpapiere

 0,00 

( 0 )

 eigene Akzepte und Solawechsel im Umlauf

 0,00 

( 0 )

4.

Treuhandverbindlichkeiten

 376.002,50 

 468 

darunter: Treuhandkredite

 376.002,50 

( 468 )

5.

Sonstige Verbindlichkeiten

 1.104.724,19 

 1.099 

6.

Rechnungsabgrenzungsposten

 446.255,30 

 538 

7.

Rückstellungen

a) Rückstellungen für Pensionen u. ähnliche Verpflichtungen

 6.270.696,00 

 5.016 

b) Steuerrückstellungen

 116.791,00 

 794 

c) andere Rückstellungen

 4.034.390,44 

 10.421.877,44 

 2.029 

8.

Sonderposten mit Rücklageanteil

 0,00 

 0 

9.

Nachrangige Verbindlichkeiten

 2.077.056,23 

 2.077 

10.

Genussrechtskapital

 2.357.904,31 

 4.914 

darunter: vor Ablauf von zwei Jahren fällig

 357.904,31 

( 2.556 )

11.

Fonds für allgemeine Bankrisiken

 0,00 

 0 

12.

Eigenkapital

a) Gezeichnetes Kapital

 7.808.426,32 

 7.714 

b) Kapitalrücklage

 0,00 

 0 

c) Ergebnisrücklagen

 ca) gesetzliche Rücklage

 4.650.000,00 

 4.500 

 cb) andere Ergebnisrücklagen

 9.650.000,00 

 14.300.000,00 

 9.500 

d) Bilanzgewinn

 787.219,59 

 22.895.645,91 

 676 

Summe der Passiva

 450.487.482,07 

 441.923 

1.

Eventualverbindlichkeiten

a) Eventualverbindlichkeiten aus weiter‑
gegebenen abgerechneten Wechseln

 0,00 

 0 

b) Verbindlichkeiten aus Bürgschaften und Gewährleistungsverträgen

 16.782.540,78 

 18.854 

c) Haftung aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten

 0,00 

 16.782.540,78 

 0 

2.

Andere Verpflichtungen

a) Rücknahmeverpflichtungen aus
unechten Pensionsgeschäften

 0,00 

 0 

b) Platzierungs‑ u. Übernahmeverpflichtungen

 0,00 

 0 

c) Unwiderrufliche Kreditzusagen

 16.689.194,70 

 16.689.194,70 

 16.133 

 darunter: Lieferverpflichtungen

 aus zinsbezogenen Termingeschäften

 0,00 

( 0 )

Gewinn‑ und Verlustrechnung



Geschäftsjahr

 Vorjahr

EUR

EUR

EUR

EUR

 TEUR

1.

Zinserträge aus

a) Kredit‑ und Geldmarktgeschäften

 14.676.328,82 

 15.288 

b) festverzinslichen Wertpapieren und Schuldbuchforderungen

 3.105.804,92 

 17.782.133,74 

 3.490 

2.

Zinsaufwendungen

 9.247.995,99 

 8.534.137,75 

 9.520 

3.

Laufende Erträge aus

a) Aktien und anderen nicht festverzinslichen Wertpapieren

 1.190.202,74 

 1.101 

b) Beteiligungen und Geschäftsguthaben bei Genossenschaften

 224.538,26 

 138 

c) Anteilen an verbundenen Unternehmen

 0,00 

 1.414.741,00 

 0 

4.

Erträge aus Gewinngemeinschaften, Gewinnabführungs‑
oder Teilgewinnabführungsverträgen

 0,00 

 0 

5.

Provisionserträge

 4.708.932,45 

 4.233 

6.

Provisionsaufwendungen

 282.674,22 

 4.426.258,23 

 259 

7.

Nettoertrag aus Finanzgeschäften

 13.874,04 

 13 

8.

Sonstige betriebliche Erträge

 2.453.319,89 

 287 

9.

Erträge aus der Auflösung von Sonderposten mit Rücklageanteil

 0,00 

 0 

10.

Allgemeine Verwaltungsaufwendungen

a) Personalaufwand

 aa) Löhne und Gehälter

 5.211.741,99 

 4.761 

 ab) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung

 2.560.740,92 

 7.772.482,91 

 1.429 

  darunter: für Altersversorgung

 1.674.634,56 

( 576 )

b) andere Verwaltungsaufwendungen

 3.452.680,32 

 11.225.163,23 

 4.021 

11.

Abschreibungen und Wertberichtigungen auf
immaterielle Anlagewerte und Sachanlagen

 897.439,59 

 925 

12.

Sonstige betriebliche Aufwendungen

 226.495,12 

 121 

13.

Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Forderungen und bestimmte Wertpapiere sowie Zuführungen
zu Rückstellungen im Kreditgeschäft

 4.638.638,29 

 2.347 

14.

Erträge aus Zuschreibungen zu Forderungen und bestimmten Wertpapieren sowie aus der Auflösung
von Rückstellungen im Kreditgeschäft

 0,00 

 ‑4.638.638,29 

 0 

15.

Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Beteiligungen,
Anteile an verbundenen Unternehmen und wie
Anlagevermögen behandelte Wertpapiere

 0,00 

 0 

16.

Erträge aus Zuschreibungen zu Beteiligungen, Anteilen an
verbundenen Unternehmen und wie Anlagevermögen
behandelten Wertpapieren

 2.008.279,78 

 2.008.279,78 

 301 

17.

Aufwendungen aus Verlustübernahme

 0,00 

 0 

18.

Einstellungen in Sonderposten mit Rücklageanteil

 0,00 

 0 

19.

Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit

 1.862.874,46 

 1.469 

20.

Außerordentliche Erträge

 0,00 

 0 

21.

Außerordentliche Aufwendungen

 0,00 

 0 

22.

Außerordentliches Ergebnis

 0,00 

( 0 )

23.

Steuern vom Einkommen und vom Ertrag

 1.058.703,56 

 793 

24.

Sonstige Steuern, soweit nicht unter Posten 12 ausgewiesen

 18.232,31 

 1.076.935,87 

 2 

25.

Jahresüberschuss

 785.938,59 

 673 

26.

Gewinnvortrag aus dem Vorjahr

 1.281,00 

 3 

 787.219,59 

 676 

27.

Entnahmen aus Ergebnisrücklagen

a) aus der gesetzlichen Rücklage

 0,00 

 0 

b) aus anderen Ergebnisrücklagen

 0,00 

 0,00 

 0 

 787.219,59 

 676 

28.

Einstellungen in Ergebnisrücklagen

a) in die gesetzliche Rücklage

 0,00 

 0 

b) in andere Ergebnisrücklagen

 0,00 

 0,00 

 0 

29.

Bilanzgewinn

 787.219,59 

 676 

Anhang



A. Erläuterungen zu den Bilanzierungs‑ und Bewertungsmethoden

Bei Aufstellung der Bilanz und der Gewinn‑ und Verlustrechnung wurden folgende Bilanzierungs‑ und Bewertungsmethoden angewandt:

Die Forderungen sind zum Nennwert angesetzt. Unterschiedsbeträge zwischen dem höheren Nennwert und dem Auszahlungsbetrag sind in den passiven Rechnungsabgrenzungsposten enthalten. Sie werden zinsanteilig aufgelöst.

Bonitätsrisiken und dem allgemeinen latenten Risiko wird durch Einzelwertberichtigungen bzw. durch Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen. Zusätzlich besteht eine Vorsorge für allgemeine Bankrisiken gemäß § 340f HGB. Das Wahlrecht gemäß § 340f Abs. 3 HGB wurde in Anspruch genommen.

Kundenforderungen in Höhe von 6,0 Mio. EUR sind mittels eines Credit Default Swaps abgesichert.

Die festverzinslichen Wertpapiere und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere haben wir nach dem strengen Niederstwertprinzip bewertet.

Da die Wertpapiere im Girosammeldepot verwahrt werden, werden die Anschaffungskosten bei gleicher Wertpapiergattung nach der Durchschnittsmethode ermittelt.

Die entsprechend IDW RH BFA 1.003 als strukturierte Produkte bezeichneten Vermögensgegenstände bzw. Verbindlichkeiten werden, soweit sie lediglich ein Zinsänderungs‑ und Emittentenrisiko enthalten, als einheitlicher Vermögensgegenstand bzw. einheitliche Verbindlichkeit bilanziert und bewertet. Bei Credit Linked Notes erfolgt kein getrennter Ausweis der implizierten Sicherungsgeberposition aus dem Credit Default Swaps, sofern der Grundsatz der Wesentlichkeit nicht verletzt wird.

Die Ermittlung der Anschaffungskosten der Beteiligung an der FAG Beteiligungs‑GmbH & Co. KG Stuttgart erfolgte nach Tauschgrundsätzen unter Zugrundelegung des Zeitwertes der eingebrachten FIDUCIA IT AG Aktien. Der Zeitwert der FIDUCIA IT AG Aktien entspricht dem Buchwert der Aktien.

Die Ermittlung der Anschaffungskosten der Beteiligung an der Zweiten DZ Holding AG & Co. KG Stuttgart erfolgte nach Tauschgrundsätzen mit Gewinnrealisierung.

Die Bewertung der Sachanlagen erfolgte zu den Anschaffungskosten und wurde, soweit abnutzbar, vermindert um planmäßige Abschreibungen. Den planmäßigen Abschreibungen liegen die der geschätzten Nutzungsdauer entsprechenden Abschreibungssätze zugrunde, die auch steuerlich geltend gemacht werden.

Sachanlagen wurden im Anschaffungsjahr pro rata temporis abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter wurden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben.

Das unter Aktivposten 13 ausgewiesene Körperschaftsteuerguthaben gem. § 37 Abs. 5 KStG ist mit dem Barwert bewertet.

Unterschiedsbeträge zwischen dem Rückzahlungsbetrag einer Verbindlichkeit und dem niedrigeren Ausgabebetrag haben wir in den Aktiven Rechnungsabgrenzungsposten eingestellt. Der Unterschiedsbetrag wird planmäßig auf die Laufzeit der Verbindlichkeit verteilt.

Die Passivierung der Verbindlichkeiten erfolgte zu dem jeweiligen Rückzahlungsbetrag.

Der Belastung aus Einlagen mit steigender Verzinsung und für Zuschläge sowie sonstige über den Zins hinausgehende Vorteile für Einlagen wurde durch Rückstellungsbildung in angemessenem Umfang Rechnung getragen.

Pensionsrückstellungen wurden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen gemäß § 6a EStG nach dem Teilwertverfahren auf Basis der "Richttafeln 2005 G" (Prof. Dr. Klaus Heubeck) in vollem Umfang gebildet; der Berechnung liegt ein Rechnungszinssatz von 4 % zugrunde.

Im Übrigen wurden für ungewisse Verbindlichkeiten Rückstellungen in angemessener Höhe gebildet.

Die Währungsumrechnung erfolgt entsprechend § 340h HGB bei Währungsguthaben und Währungsverbindlichkeiten sowie bei am Bilanzstichtag nicht abgewickelten Kassageschäften zum Kassakurs am Bilanzstichtag.

Aufwendungen, die sich aus der Währungsumrechnung ergeben, sind in der Gewinn‑ und Verlustrechnung berücksichtigt. Erträge aus der Währungsumrechnung werden nur berücksichtigt, wenn sie aus Positionen herrühren, die in derselben Währung besonders gedeckt sind oder soweit sie zur Deckung von Aufwendungen aus Positionen in derselben Währung verwendet werden können. Für nicht berücksichtigungsfähige positive Währungsumrechnungsdifferenzen ist ein passiver Ausgleichsposten gebildet, der im Passivposten Rückstellungen erfasst ist.

Derivate Finanzinstrumente (Swapgeschäfte) werden nach dem Grundsatz der Einzelbewertung behandelt. Dienen sie jedoch der Absicherung bilanzieller oder außerbilanzieller Posten, wird die sich aus Grund‑ und Sicherungsgeschäft ergebende Bewertungseinheit bewertet, sofern hierfür die erforderlichen Voraussetzungen vorliegen.

B. Entwicklung des Anlagevermögens 2006

(volle EUR)

Anschaffungs‑/ Herstellungs‑
kosten

Zugänge

Zuschreibungen

(a)

(b)

Umbuchungen
Abgänge

(a)
(b)

Abschreibungen (kumuliert)

Buchwerte am Bilanzstichtag

Abschreibungen Geschäftsjahr

des Geschäftsjahres

 EUR 

 EUR 

 EUR 

 EUR 

 EUR 

 EUR 

Immaterielle

 251.316 

 12.145 

(a)

 ‑50.556 

(a)

 160.155 

 50.410 

 18.949 

Anlagewerte

 0 

(b)

 2.340 

(b)

Sachanlagen

a) Grundstücke und

 17.692.396 

 441.775 

(a)

 0 

(a)

 5.459.543 

 12.674.628 

 621.328 

 Gebäude

 0 

(b)

 0 

(b)

b) Betriebs‑ und

 Geschäftsaus‑

 4.850.707 

 136.230 

(a)

 50.556 

(a)

 3.776.558 

 917.503 

 257.162 

 stattung

 0 

(b)

 343.432 

(b)

a

 22.794.419 

 590.150 

(a)

 0 

(a)

 9.396.256 

 13.642.541 

 897.439 

 0 

(b)

 345.772 

(b)

Anschaffungs‑
kosten

Veränderungen (saldiert)

 

Buchwerte am Bilanzstichtag

 EUR 

 EUR 

 EUR 

Wertpapiere des

 6.541.323 

 5.605.079 

Anlagevermögens

Beteiligungen und

 10.921.043 

 13.867.102 

Geschäftsguthaben

bei Genossenschaften

Anteile an

 25.000 

 25.000 

verbundenen Unter‑

nehmen

b

 17.487.366 

 2.009.815 

 19.497.181 

Summe a und b

 40.281.785 

 33.139.722 

In den Veränderungen des Postens "Beteiligungen und Geschäftsguthaben bei Genossenschaften" sind Zuschreibungen aus der gewinnrealisierenden Einbringung von Kommanditanteilen an der DZ Beteiligungs‑AG & Co. KG Stuttgart in die Zweite DZ Holding AG & Co. KG Stuttgart nach Tauschgrundsätzen in Höhe von TEUR 1.673 enthalten.

C. Erläuterungen zur Bilanz

In den Forderungen an Kreditinstitute sind EUR 46.562.027 Forderungen an die zuständige genossenschaftliche Zentralbank enthalten.

Die in der Bilanz ausgewiesenen Forderungen haben folgende Restlaufzeiten:

bis
3 Monate

 EUR 

mehr als
3 Monate
bis ein Jahr

 EUR 

mehr als
ein Jahr
bis 5 Jahre

 EUR 

mehr als
5 Jahre

 EUR 

Andere Forderungen an Kreditinstitute (A 3b)
(ohne Bausparguthaben)

 8.000.000 

 0 

 5.000.000 

 10.000.000 

Forderungen an
Kunden (A 4)

 5.171.134 

 15.317.137 

 65.441.069 

 140.260.831 

Anteilige Zinsen, die erst nach dem Bilanzstichtag fällig werden, wurden nicht nach den Restlaufzeiten gegliedert.

In den Forderungen an Kunden (A 4) sind EUR 19.298.445 Forderungen mit unbestimmter Laufzeit enthalten.

Von den in der Bilanz ausgewiesenen Schuldverschreibungen und anderen festverzinslichen Wertpapieren (A 5) werden im auf den Bilanzstichtag folgenden Geschäftsjahr EUR 29.589.977 fällig.

In den Forderungen sind folgende Beträge enthalten, die auch Forderungen an Beteiligungsunternehmen sind:

Geschäftsjahr

 EUR 

Vorjahr

 EUR 

Forderungen an
Kreditinstitute (A 3)

 46.671.919 

 52.222.076 

Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere (A 5)

 2.885.947 

 2.957.947 

In folgenden Posten sind enthalten:

börsenfähig

davon:

börsennotiert

nicht
börsennotiert

nicht mit dem
Niederstwert bewertete
börsenfähige Wertpapiere

 EUR 

 EUR 

 EUR 

 EUR 

Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere (A 5)

 80.672.167 

 79.420.573 

 1.251.595 

 0 

Aktien und andere nicht festverzinsliche
Wertpapiere (A 6)

 8.267.974 

 5.289.537 

 2.978.437 

 0 

Beteiligungen und Geschäftsguthaben bei Genossenschaften
(A 7)

 20.912 

 20.912 

 0 

  

Wir besitzen an folgenden Unternehmen Kapitalanteile in Höhe von mindestens 20 %:

Anteil am Gesellschafts‑

Eigenkapital der

Gesellschaft

Ergebnis des letzten

vorliegenden

Jahresabschlusses

Name und Sitz 

 kapital % 

 Jahr 

 TEUR 

 Jahr 

 TEUR 

a) Volksbank Biberach

  Verwaltungsgesellschaft mbH,

  88400 Biberach an der Riß 

 100,0 

 2006 

 29 

 2006 

 1 

Ein Konzernabschluss wurde nicht aufgestellt, weil aufgrund untergeordneter Bedeutung für die Vermögens‑, Finanz‑ und Ertragslage (§ 296 Abs. 2 HGB) auf die Aufstellung verzichtet werden konnte.

In den Bilanzposten "Treuhandvermögen" und "Treuhandverbindlichkeiten" sind ausschließlich Kredite ausgewiesen, die wir im eigenen Namen für fremde Rechnung halten.

Im Aktivposten "Sachanlagen" sind Grundstücke und Bauten, die wir im Rahmen eigener Tätigkeit nutzen, in Höhe von EUR 11.963.266 und Betriebs‑ und Geschäftsausstattungen in Höhe von EUR 917.503 enthalten.

In dem Posten "Sonstige Vermögensgegenstände" sind folgende wesentliche Einzelbeträge enthalten:

31.12.2006

 EUR 

Grundstücke im Umlaufvermögen

 2.689.225 

Auszahlungsanspruch des in den Jahren 1978 bis 1999 angesammelten Körperschaftsteuerguthabens

 1.865.678 

Zur Rettung von Forderungen erworbene Grundstücke und Gebäude

 1.760.379 

Im aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind Unterschiedsbeträge zwischen dem Ausgabebetrag und dem höheren Rückzahlungsbetrag von Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 522.265 (Vorjahr EUR 406.878) enthalten.

In dem Posten 6 "Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere" sind Vermögensgegenstände für die eine Nachrangklausel besteht in Höhe von EUR 273.514 (Vorjahr 273.514) enthalten.

In den Vermögensgegenständen sind Fremdwährungsposten im Gegenwert von EUR 558.662 enthalten.

In den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind EUR 29.358.791 Verbindlichkeiten gegenüber der zuständigen genossenschaftlichen Zentralbank enthalten.

Die in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten weisen folgende Restlaufzeiten auf:

bis
3 Monate

 EUR 

mehr als
3 Monate
bis ein Jahr

 EUR 

mehr als
ein Jahr
bis 5 Jahre

 EUR 

mehr als
5 Jahre

 EUR 

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist (P 1b)

 54.531.065 

 1.774.368 

 16.787.910 

 14.328.841 

Spareinlagen mit vereinbarter Kündigungsfrist von mehr als drei Monaten (P 2ab)

 1.396.666 

 7.993.536 

 46.172 

 9.956 

Andere Verbindlichkeiten gegenüber Kunden mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist (P 2bb)

 38.823.389 

 14.012.096 

 34.144.158 

 727.013 

Anteilige Zinsen, die erst nach dem Bilanzstichtag fällig werden, wurden nicht nach den Restlaufzeiten gegliedert.

Von den begebenen Schuldverschreibungen (P 3a) werden im auf den Bilanzstichtag folgenden Jahr EUR 3.421.000 fällig.

Im passiven Rechnungsabgrenzungsposten sind Disagiobeträge, die bei der Ausreichung von Forderungen in Abzug gebracht wurden, im Gesamtbetrag von EUR 424.834 (Vorjahr EUR 447.423) enthalten.

Zu den nachrangigen Verbindlichkeiten (Passivposten 9) ergeben sich folgende Angaben:

Im Geschäftsjahr fielen Aufwendungen für nachrangige Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 124.934 an.

Mittelaufnahmen, die 10 % des Gesamtbetrages der nachrangigen Verbindlichkeiten übersteigen, erfolgten zu folgenden Bedingungen:


Betrag


Währung

Zinssatz
in %


Fälligkeit

 1.022.584 

EUR 

6,35 

Februar 2007

 1.000.000 

EUR 

6,00 

Dezember 2011

Eine vorzeitige Rückzahlungsverpflichtung ist ausgeschlossen. Die Verbindlichkeiten sind im Falle des Insolvenzverfahrens oder der Liquidation der Bank erst nach Befriedigung aller nicht nachrangigen Gläubiger zurückzuzahlen. Eine Umwandlung in andere Eigenkapitalformen ist nicht möglich.

In den nachstehenden Verbindlichkeiten sind folgende Beträge enthalten, die auch Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen oder Beteiligungsunternehmen sind:

Verbindlichkeiten gegenüber

verbundenen Unternehmen

Beteiligungsunternehmen

Geschäftsjahr

 EUR 

Vorjahr

 EUR 

Geschäftsjahr

 EUR 

Vorjahr

 EUR 

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (P 1)

 0 

 0 

 34.242.803 

 49.168.536 

Verbindlichkeiten gegenüber Kunden (P 2)

 28.964 

 28.085 

 826.957 

 824.951 

verbriefte Verbindlichkeiten (P 3)

 0 

 0 

 0 

 5.000.000 

In den Verbindlichkeiten und Eventualverbindlichkeiten sind Fremdwährungsposten im Gegenwert von EUR 10.870.728 enthalten.

Die unter Passivposten 12a "Gezeichnetes Kapital" ausgewiesenen Geschäftsguthaben gliedern sich wie folgt:

 EUR 

Geschäftsguthaben

a) der verbleibenden Mitglieder

 7.669.596 

b) der ausscheidenden Mitglieder

 136.231 

c) aus gekündigten Geschäftsanteilen

 2.600 

Rückständige fällige Pflichteinzahlungen auf Geschäftsanteile

EUR

 46.253 

Die Ergebnisrücklagen (P 12c) haben sich wie folgt entwickelt:

 Gesetzliche Rücklage 

 andere Ergebnisrücklagen 

 EUR 

 EUR 

Stand 01.01.2006

 4.500.000 

 9.500.000 

Einstellungen

aus Bilanzgewinn des Vorjahres

 150.000 

 150.000 

Stand 31.12.2006

 4.650.000 

 9.650.000 

Zum Bilanzstichtag bestanden noch nicht abgewickelte Zinsswaps. Sie dienen zur Deckung von Zinsschwankungen.

In der nachfolgenden Tabelle sind die am Bilanzstichtag noch nicht abgewickelten Derivatgeschäfte zusammengefasst. Neben der Gliederung nach Produktgruppen wird die Fälligkeitsstruktur auf Basis der Nominalbeträge angegeben. Die Adressenrisiken sind als Kreditrisikoäquivalente entsprechend den Eigenkapitalvorschriften des KWG‑Grundsatzes I angegeben.

Volumen im Derivategeschäft (Angaben in TEUR)     

Nominalbetrag
Restlaufzeit

beizulegender
Zeitwert

Adressen‑risiko

 <= 1 Jahr 

 1‑5 Jahre 

 > 5 Jahre 

 Summe 

  

  

Zinsbezogene Geschäfte

OTC Produkte

  Zins‑Swap (gleiche Währung)

 1.534 

 13.000 

 0 

 14.534 

 159 

 66 

Die Zinsswaps sind zugleich Finanzinstrumente, die zinsbezogene Marktpreisrisiken enthalten. Der beizulegende Zeitwert (saldiert und ohne Zinsabgrenzungen) beträgt am Bilanzstichtag TEUR 159. Ein Buchwert besteht nicht.

Die Zinsswaps werden nach der Marktbewertungsmethode bewertet.

Darüber hinaus wurden einheitlich zu bilanzierende strukturierte Produkte erworben. Sie beinhalten neben einem Kassainstrument noch ein Kündigungsrecht bzw. Mehrfachkündigungsrecht des Emittenten sowie eine besondere Zinsvereinbarung.

Von den Verbindlichkeiten und Eventualverbindlichkeiten sind durch Übertragung von Vermögensgegenständen gesichert:

Passivposten

Gesamtbetrag der als Sicherheit übertragenen Vermögenswerte

  in EUR 

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (P 1)

 73.425.220 

D. Erläuterungen zur Gewinn‑ und Verlustrechnung

Dienstleistungen für Verwaltung und Vermittlung, die für die Gesamttätigkeit von wesentlicher Bedeutung sind, wurden im Wertpapier‑ und Depotgeschäft erbracht.

In den Sonstigen betrieblichen Erträgen (GuV‑Posten 8) ist als wesentlicher Einzelposten und periodenfremder Ertrag der abgezinste Anspruch auf Auszahung (ab 2008) des vorhandenen Körperschaftsteuerguthabens zum 31. Dezember 2006 gegenüber dem Finanzamt enthalten. Der Ertrag wurde in voller Höhe den Vorsorgereserven zugeführt.

Im GuV‑Posten 16 sind Erträge in Höhe von TEUR 1.673 aus Gewinnrealisierung im Zuge der Einbringung von Kommanditanteilen an der DZ Beteiligungs‑AG & Co. KG Stuttgart in die Zweite DZ Holding AG & Co. KG Stuttgart enthalten.

Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag entfallen ausschließlich auf das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.

E. Sonstige Angaben

Die früheren Mitglieder des Vorstandes bzw. deren Hinterbliebene erhielten Pensionen in Höhe von EUR 299.279.

Auf die Angabe der Gesamtbezüge des Vorstandes wurde gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Die Gesamtbezüge des Aufsichtsrates betrugen EUR 37.200.

Für frühere Mitglieder des Vorstandes und deren Hinterbliebenen bestehen zum 31.12.2006 Pensionsrückstellungen in Höhe von EUR 3.039.758.

Bei einer Berechnung nach versicherungsmathematischen Grundsätzen gemäß § 6a EStG ergibt sich zum so ermittelten Barwert ein Unterschiedsbetrag von EUR 406.463.

Die Forderungen betrugen für Mitglieder des Vorstandes EUR 349.233, für Mitglieder des Aufsichtsrates EUR 2.079.327.

Nicht in der Bilanz ausgewiesene oder vermerkte Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind, bestehen in Form von Garantieverpflichtungen gegenüber der Sicherungseinrichtung des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V. (Garantieverbund) in Höhe von EUR 628.000.

Die Zahl der 2006 durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer betrug:   

 Vollzeitbeschäftigte 

 Teilzeitbeschäftigte 

Prokuristen

 5 

 0 

Sonstige kaufmännische Mitarbeiter

 75 

 21 

Gewerbliche Mitarbeiter

 1 

 0 

 81 

 21 

Außerdem wurden durchschnittlich 9 Auszubildende beschäftigt.

Mitgliederbewegung

Zahl der Mitglieder

  

Anzahl der

 Geschäftsanteile 

Haftsummen

 EUR 

Anfang

2006

 15.505 

 76.137 

 7.613.700 

Zugang

2006

 632 

 2.944 

 294.400 

Abgang

2006

 376 

 1.692 

 169.200 

Ende

2006

 15.761 

 77.389 

 7.738.900 

Die Geschäftsguthaben der verbleibenden Mitglieder
haben sich im Geschäftsjahr vermehrt um

EUR

 140.211 

Die Haftsummen haben sich im Geschäftsjahr vermehrt um

EUR

 125.200 

Höhe des Geschäftsanteils

EUR

 100 

Höhe der Haftsumme

EUR

 100 

Der Name und die Anschrift des zuständigen Prüfungsverbandes lauten:

Württembergischer Genossenschaftsverband
Raiffeisen/Schulze‑Delitzsch e.V.
Heilbronner Straße 41

70191 Stuttgart

Mitglieder des Vorstandes (Name, Vorname, ausgeübter Beruf)       

Droste, Hubertus

‑Vorsitzender ‑  Dipl.‑Kaufmann, Geschäftsleiter

Schnabel, Herbert Geschäftsleiter

Mitglieder des Aufsichtsrates (Name, Vorname, ausgeübter Beruf, Unternehmen in dem der Hauptberuf
ausgeübt wird)   

Rieger, Wolfgang  Dipl.‑Ökonom, Geschäftsführer, Zentrum für Psychiatrie, Bad Schussenried

‑ Vorsitzender ‑  

Gerster, Horst‑Dieter Fabrikant, Gustav Gerster GmbH & Co. KG, Biberach an der Riß

‑stellvertretender Vorsitzender‑ 

Bausch, Robert  Geschaftführer Liebherr‑International Deutschland GmbH, Biberach an der Riß

Buschle, Karl‑Heinz  Betriebswirt (VWA) Geschäftsführer Autohaus Buschle GbR, Bad Wurzach

Dünkel, Joachim  Geschäftsführer Autohaus Biberach GmbH, Biberach an der Riß

Ehrlich, Martin  Geschäftsführer Ehrlich Leder GmbH, Biberach an der Riß

Jeggle, Andreas  Landwirtschaftsmeister, selbstständig, Biberach‑Stafflangen

Leitritz, Ernst  Apotheker i.R., Ochsenhausen

Philipp, Ilka  Prokuristin i.R., Dipl.Kaufmann, Biberach an der Riß

Schuler, Franz  Technischer Betriebswirt, Karl Funk GmbH & Co.KG, Maselheim‑Äpfingen

Zech, Adelbert  selbstständig, Ingoldingen‑Winterstettenstadt

Zeller, Günther  Geschäftsführender Gesellschafter der ARCHe WOHNa Büro für

    Planen und Bauen GmbH, Riedlingen

 

Biberach, 20. Februar 2007

Volksbank Biberach eG

Der Vorstand



Bestätigungsvermerk des Prüfungsverbandes



Wir haben den Jahresabschluss ‑ bestehend aus Bilanz, Gewinn‑ und Verlustrechnung sowie Anhang ‑ unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Volksbank Biberach eG, Biberach, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2006 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Genossenschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 53 Abs. 2 GenG, §§ 340k und 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens_, Finanz‑ und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Genossenschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens‑, Finanz‑ und Ertragslage der Genossenschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Genossenschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Stuttgart, 17. April 2007

Württembergischer Genossenschaftsverband
Raiffeisen/Schulze‑Delitzsch e. V.

Thaler Bottlinger
Oberprüfer Verbandsprüferin



Dieser Jahresabschluss wurde gemäß § 48 GenG in der Vertreterversammlung am 23. Mai 2007 festgestellt und die Ergebnisverwendung wie vorgeschlagen beschlossen.

Bericht des Aufsichtsrats



Der Aufsichtsrat hat im Berichtsjahr die ihm nach Gesetz, Satzung und Geschäftsordnung obliegenden Aufgaben erfüllt. Er nahm seine Überwachungsfunktion wahr und fasste die in seinen Zuständigkeitsbereich fallenden Beschlüsse.

Der Vorstand informierte den Aufsichtsrat und die Ausschüsse des Aufsichtsrates in regelmäßig stattfindenden Sitzungen über die Geschäftsentwicklung, die Vermögens‑, Finanz‑ und Ertragslage sowie über besondere Ereignisse. Darüber hinaus stand der Aufsichtsratsvorsitzende in einem engen Informations‑ und Gedankenaustausch mit dem Vorstand. Im Februar 2007 hat sich der Aufsichtsrat in einer zweitägigen Aufsichtsratstagung intensiv mit den Ergebnissen der Kundenbefragung, der strategischen Weiterentwicklung und den Visionen der Bank befasst.

Der vorliegende Jahresabschluss 2006 mit Lagebericht wurde vom Württembergischen Genossenschafts-verband Raiffeisen/Schulze‑Delitzsch e.V. geprüft. Über das Prüfungsergebnis wird in der Vertreter-versammlung berichtet.

Den Jahresabschluss, den Lagebericht und den Vorschlag für die Verwendung des Jahresüberschusses hat der Aufsichtsrat geprüft und in Ordnung befunden. Der Vorschlag für die Verwendung des Jahres-überschusses ‑ unter Einbeziehung des Gewinnvortrages ‑ entspricht den Vorschriften der Satzung.

Der Aufsichtsrat empfiehlt der Vertreterversammlung, den vom Vorstand vorgelegten Jahresabschluss zum 31.12.2006 festzustellen und die vorgeschlagene Verwendung des Jahresüberschusses zu beschließen.

Durch Ablauf der Wahlperiode scheiden in diesem Jahr die Aufsichtsratsmitglieder

 Ilka Philipp, Biberach und
Wolfgang Rieger, Bad Schussenried

aus dem Aufsichtsrat aus. Die Wiederwahl der ausscheidenden Mitglieder ist zulässig.

Der Aufsichtsrat spricht dem Vorstand und den Mitarbeitern Dank für die geleistete Arbeit aus.

 

Biberach an der Riß, 17. April 2007

VOLKSBANK BIBERACH EG
Der Aufsichtsrat

Wolfgang Rieger
Vorsitzender



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