Hebbel & Erk GmbHLiquidiert

63654 Büdingen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Friedberg HRB 3270
Vorher
Heinrich Hebbel I. & Albert Erk Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Eingetragen
19.2.1981
Branche
Großhandel mit AnstrichmittelnTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Baustoffen und AnstrichmittelnVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Gegenstand
Die Verwaltung eigenen Vermögens, der Handel mit Bauzubehör, insbesondere Baustoffen, sowie Innenausstattungs- und Dekorationsartikeln.

Historie

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Management

NameRolle
Georg Erk
seit 10.1.2023
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

35.800 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Hebbel u. Erk GmbH

Ortenberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 20.654,21 26.914,21
I. Sachanlagen 14.428,00 20.688,00
II. Finanzanlagen 6.226,21 6.226,21
B. Umlaufvermögen 1.051.029,08 861.445,17
I. Vorräte 279.464,85 210.762,63
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 78.801,14 77.881,48
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 11.358,36 13.374,76
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 692.763,09 572.801,06
C. Rechnungsabgrenzungsposten 210,96 357,63
D. Aktive latente Steuern 6.942,48 4.159,19
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.078.836,73 892.876,20

Passiva

   
  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 116.185,33 119.704,12
I. gezeichnetes Kapital 35.800,00 35.800,00
II. Gewinnvortrag 83.904,12 18.191,59
III. Jahresfehlbetrag 3.518,79 -65.712,53
B. Rückstellungen 556.130,12 536.865,65
C. Verbindlichkeiten 406.521,28 236.306,43
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.078.836,73 892.876,20

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Immaterielle Vermögensgegenstände sind nicht vorhanden.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß EStG § 7 Abs. 1 nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 410,- Euro wurden sofort abgeschrieben.

Finanzanlagen

Beteiligungen wurden zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Ford. aus Lieferungen u. Leistungen u. sonst. Vermögensgegenstände

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Pensionsrückstellungen

Pensionsverpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischer Methode nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren bilanziert. Ein versicherungsmathematisches Gutachten liegt vor.

Währungsumrechnung

Soweit im Jahresabschluss Posten enthalten sind, die ursprünglich auf fremde Währung lauteten, so wurden diese zum Tageskurs umgerechnet.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Aktivposten

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten zum Bilanzstichtag keine Forderungen gegenüber dem Gesellschafter.

Rückstellungen

Pensionsverpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischer Methode nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren ermittelt.

Die Berechnung erfolgte unter folgenden Annahmen:

Zinssatz 5,04 %
erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen 0 %
zugrunde gelegte Sterbetafel Richttafeln 2005 G  

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten beinhalten zum Bilanzstichtag Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter in Höhe von 2.000,- €.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestehen zum Bilanzstichtag nicht.

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden folgende in der Bilanz nicht ausgewiesene Haftungsverhältnisse im Sinne des §251 HGB:

Bezeichnung EUR
Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln  
Verbindlichkeiten aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften 84.771,42
Verbindlichkeiten aus Gewährleistungsverträgen  
Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten  

Es ist nicht damit zu rechnen, dass die Bürgschaften in Anspruch genommen werden.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

Ergänzende Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Erk Georg Dipl.-Ingenieur Einzelvertretung

Sonstige Angaben

Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 15.10.2013 wird der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 genehmigt und festgestellt.

Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2012

 

Ortenberg, den 15.10.2013

Georg Erk, Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 15.10.2013.

Nachrichten & Medien

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