ANSA-Bau GmbHLiquidiert

40764 Langenfeld (Rheinland), DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Düsseldorf HRB 46099
Eingetragen
22.7.1996
Branche
Bauträger für WohngebäudeBauträger für andere Gebäude und BauwerkeKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Gegenstand
Der Ankauf von bebauten und unbebauten Grundstücken sowie deren Baureifmachung und der Bau von Wohn- und Geschäftshäusern als Generalunternehmer sowie weiterhin die Vermittlung von Darlehen und Versicherungen.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

ANSA-Bau GmbH

Langenfeld

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Bilanz

Aktiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Anlagevermögen 334.827,83 242.926,30
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 5.056,00 3.599,00
II. Sachanlagen 358.027,96 283.371,96
III. Finanzanlagen -28.256,13 -44.044,66
B. Umlaufvermögen 3.759.176,60 1.405.781,72
I. Vorräte 1.789.163,35 425.336,63
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.220.400,47 947.540,71
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 749.612,78 32.904,38
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.513,22 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 4.098.517,65 1.648.708,02

Passiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Eigenkapital 233.670,60 232.473,12
I. gezeichnetes Kapital 383.468,91 383.468,91
II. Verlustvortrag 150.995,79 122.090,93
III. Jahresüberschuss 1.197,48 -28.904,86
B. Rückstellungen 16.197,33 78.099,06
C. Verbindlichkeiten 3.848.649,72 1.338.135,84
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 2.870.278,99 945.572,36
Bilanzsumme, Summe Passiva 4.098.517,65 1.648.708,02

Anhang


zum Geschäftsjahr 2009


A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
  

1. Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Bestimmungen der §§ 266 und 275 HGB. Die Bilanz ist in Kontoform, die Gewinn- und Verlustrechnung in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

  
2. In der Bilanz und in der G.u.V. ist zu jedem Posten der entsprechende Wert des vorhergehenden Geschäftsjahres angegeben.

  
3. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit den Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet.

  
4. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

  
5. Dem Anlagevermögen sind nur Gegenstände zugeordnet, die dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen geeignet und bestimmt sind.

 
6. Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern sind in der Bilanz nicht gesondert ausgewiesen. Der Ausweis erfolgte in der Bilanz unter den Posten "sonstige Vermögensgegenstände" bzw. "sonstige Verbindlichkeiten".

  
7. Die auf den Jahresabschluss angewendeten Darstellungsgrundsätze sind beibehalten worden.

  
8. Zusätzliche Angaben wegen der Nichtvergleichbarkeit einzelner Positionen des Jahresabschlusses mit denen des Vorjahres sind nicht notwendig. Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.


B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

I. Bilanzierungsmethoden
  

1. Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nicht anders bestimmt ist.

  
2. Die Bilanzierungsverbote nach § 248 Abs. 1 und § 248 Abs. 2 HGB wurden beachtet.

  
3. Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 Abs. 1 HGB gebildet. Die Auflösung der Rückstellungen erfolgte nach bestimmungsgemäßem Verbrauch.
  

4. Rechnungsabgrenzungsposten wurden nur im Rahmen der Bestimmungen des § 250 HGB gebildet.

  
5. Soweit Haftungsverhältnisse i.S.d § 251 HGB bestehen, sind diese gemäß § 268 Abs. 7 HGB im Anhang angegeben.


II. Bewertungsmethoden
  

1. Die angewandten Bewertungsmethoden orientieren sich grundsätzlich an den steuerrechtlichen Bestimmungen.

  
2. Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz überein.

  

3. Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen weder tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen.

  
4. Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

  
5. Gewinne wurden nur berücksichtigt, soweit diese am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss erfasst.

  
6. Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Bei der Bemessung der planmäßigen Abschreibungen wurde von der voraussichtlichen Nutzungsdauer unter Berücksichtigung der betrieblichen Nutzungsverhältnisse ausgegangen. Es wurde von der linearen und der degressiven Abschreibungsmethode mit Sätzen zwischen 10% und 33,3% Gebrauch gemacht. Vermögensgegenstände im Einzelwert unter 150,00 EUR werden im Zugangsjahr nach § 6 Abs. 2 EStG bis auf einen Restwert in Höhe von 0,50 EUR abgeschrieben und gleichzeitig im Anlagenspiegel als Abgang behandelt. Vermögensgegenstände mit einem Einzelwert zwischen 150,00 Euro und 1.000,00 Euro werden einheitlich linear über 5 Jahre abgeschrieben (Poolabschreibung).

  

7. Die Leistungsforderungen sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erforderliche Einzelwertberichtigungen wurden durchgeführt.

  
8. Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag in Höhe von 383.468,91 EUR angesetzt. Das gezeichnete Kapital ist in voller Höhe eingezahlt.
  

9. Die sonstigen Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt.

  
10. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

  
11. Die auf den Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden sind beibehalten worden.


12) Die Bildung einer Rückstellung für Gewährleistungen ist im Jahr 2009 nicht erfolgt. Bis
      zum Zeitpunkt der Bilanzerstellung sind uns keine Ansprüche für Gewährleistungen
      bekannt gewesen.


C. Angaben zu Bilanzposten

I. Verbindlichkeitsspiegel

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestanden am Bilanzstichtag bei der Stadtsparkasse Langenfeld in Höhe von 345.411,86 EUR.

III. Haftungsverhältnisse

 Haftungsverhältnisse i.S.d. § 251 HGB bestanden am Bilanzstichtag nicht.

  

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