HaJoGi Fruchtagentur GmbH

Marktstraße 10, 50968 Köln, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 57067
Eingetragen
1.2.2006
Branche
Großhandel mit Obst, Gemüse und KartoffelnEinzelhandel mit Obst, Gemüse und KartoffelnTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und Spirituosen
Gegenstand
der Im- und Export von Obst und Gemüse jeder Art und die Vermittlung derartiger Geschäfte, sowie sämtliche damit zusammenhängenden und den Gesellschaftszweck fördernden Geschäfte.

Historie

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Management

NameRolle
Giuseppe Bennici
seit 1.2.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Brunnenstr. 4, 50969 Köln
25.500 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

HaJoGi Fruchtagentur GmbH

Köln

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

AKTIVA

  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Anlagevermögen        
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00   1,00  
II. Sachanlagen 3,00 4,00 3,00 4,00
B. Umlaufvermögen        
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 151.414,55   267.063,63  
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 6.041,41 157.455,96 15.963,51 283.027,14
C. Rechnungsabgrenzungsposten   401,63   3.932,13
D. Aktive latente Steuern   10.540,00   10.540,00
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag   19.143,90   0,00
Summe Aktiva   187.545,49   297.503,27

PASSIVA

       
  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital        
I. Gezeichnetes Kapital 25.500,00     25.500,00
II. Bilanzverlust -44.643,90 -19.143,90   -23.408,15
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag   19.143,90   0,00
    0,00   2.091,85
B. Rückstellungen   3.000,00   5.000,00
C. Verbindlichkeiten   184.545,49   290.411,42
Summe Passiva   187.545,49   297.503,27

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der HaJoGi Fruchtagentur GmbH in Köln auf den 31.12.2014 wurde auf Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des HGB aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbHG sowie ggf. des Gesellschaftsvertrages zu beachten.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB. Die Darstellung der Bilanz erfolgt in Kontoform nach § 266 HGB.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, insbesondere sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahrs sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt.

Bilanzierungsmethoden

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um die planmäßigen (ggf. außerplanmäßigen) Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen auf Zugänge im Geschäftsjahr wurden zeitanteilig berechnet.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert, vermindert um Wertberichtigungen und unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt.

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt.

Bei der Bemessung der Rückstellungen wurde allen erkennbaren Risiken angemessen und ausreichend Rechnung getragen.

Die Bewertung der Rückstellungen erfolgte jeweils in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden Marktzinssatz abgezinst.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Latente Steuern wurden mit einem Steuersatz von 32,455 % angesetzt und nicht abgezinst.

Bewertungsmethoden

Die Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens wurden nach Angaben des Geschäftsführers entsprechend den Vorschriften des § 253 Abs. 3 HGB bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalwert ausgewiesen. Der Betrag der Forderungen und der sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr beläuft sich auf 1.488,86 € (Vorjahr: 1.488,86 €).

Die Verbindlichkeiten gegen Gesellschafter betragen insgesamt 17.968,13 € (Vorjahr 23.304,04 €).

Die Berechnung der latenten Steuern beruht auf temporären Differenzen zwischen Bilanzposten aus handelsrechtlicher und steuerrechtlicher Betrachtungsweise gem. § 274 HGB. Die sich ergebenden Steuerentlastungen werden als aktive latente Steuern angesetzt (§ 274 Abs. 1 Satz 2 HGB). Der zur Berechnung der latenten Steuern verwendete Ertragsteuersatz liegt bei 32,455 %. Der Gewerbesteuer-Hebesatz beträgt hierbei 475%.

Steuerliche Verlustvorträge sind bei der Berechnung der aktiven latenten Steuern berücksichtigt worden, weil die Verrechnung mit Gewinnen voraussichtlich binnen 5 Jahren erfolgt (§ 274 Abs. 1 Satz 4 HGB). Die Summe latenter Steuern beträgt 10.540,00 €.

Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

Bei der Ermittlung der sonstigen Rückstellungen wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt worden.

Steuern vom Einkommen und Ertrag belasten das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit mit EUR 0,00.

Ergänzende Angaben

Ausschüttungssperre

Der Gesamtbetrag, der gemäß § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt zum Stichtag 10.540,00 €.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit dem Gesellschafter vor, der sich aus dem Jahresabschluss ergebende Jahresfehlbetrag auf neue Rechnung vorzutragen.

Unternehmensorgane

Im abgelaufenen Geschäftsjahr war der folgende Geschäftsführer bestellt:

Herr Giuseppe Bennici, Köln.

Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und es sind keine Prokuristen beschäftigt.

 

Köln, den 31. Dezember 2015

Giuseppe Bennici

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 31.12.2015

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