Stammdaten

Register
Amtsgericht Braunschweig HRB 200134
Eingetragen
25.1.2006
Branche
Betrieb von Verkehrswegen für SchienenfahrzeugeBau von BahnverkehrsstreckenBetrieb von Verkehrswegen für Straßenfahrzeuge
Gegenstand
Der Betrieb, der Bau und die Unterhaltung von Eisenbahninfrastrukturanlagen

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Christian Pötzsch
seit 20.10.2015
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert99.90% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (2)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

VPS Infrastruktur GmbH

Salzgitter

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2020 bis zum 31.12.2020

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die VPS Infrastruktur GmbH

Prüfungsurteil

Wir haben den Jahresabschluss der VPS Infrastruktur GmbH, Salzgitter - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2020 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2020 bis zum 31. Dezember 2020 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für alle Kaufleute geltenden handelsrechtlichen Vorschriften.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses geführt hat.

Grundlage für das Prüfungsurteil

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses in Übereinstimmung mit §317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für alle Kaufleute geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können;

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieses Systems der Gesellschaft abzugeben;

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben;

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann;

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Hannover, 26. Februar 2021

Ernst & Young GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Eickhoff, Wirtschaftsprüfer

Narttek, Wirtschaftsprüferin

Bilanz zum 31. Dezember 2020

Aktiva

Anhang 31.12.2020 31.12.2019
T€ T€
Umlaufvermögen
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände (1)
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 13 41
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 185 140
3. Sonstige Vermögensgegenstände 152 141
350 322
350 322

Passiva

Anhang 31.12.2020 31.12.2019
T€ T€
A. Eigenkapital
Gezeichnetes Kapital (2) 25 25
B. Rückstellungen
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen (3) 241 214
2. Sonstige Rückstellungen (4) 81 74
322 288
C. Verbindlichkeiten (5)
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 3 0
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 0 9
3 9
350 322

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2020

Anhang 2020 2019
T€ T€
1. Umsatzerlöse (6) 9.421 9.191
2. Sonstige betriebliche Erträge (7) 2.606 4.147
3. Gesamtleistung 12.027 13.338
4. Materialaufwendungen (8) 10.877 12.183
5. Personalaufwendungen (9) 191 209
6. Sonstige betriebliche Aufwendungen (10) 542 616
7. Zinsergebnis (11) -12 -27
8. Ergebnis nach Steuern 405 303
9. Aufwendungen aus Gewinnabführung aufgrund eines Ergebnisabführungsvertrages (12) 405 303
10. Jahresüberschuss 0 0

Anhang zum Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2020

mit Sitz in Salzgitter, Handelsregister HR B-Nr. 200134, beim Amtsgericht Braunschweig

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss für das Kalenderjahr 2020 wurde nach den Rechnungslegungsvorschriften des HGB für kleine Kapitalgesellschaften aufgestellt.

Für die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Die Wertangaben in den tabellarischen Darstellungen erfolgen grundsätzlich in je 1.000 € (T€). Die nach § 265 Abs. 2 HGB angegebenen Vorjahresbeträge beziehen sich auf den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2019.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Forderungen sind mit ihrem Nennwert bilanziert und innerhalb eines Jahres fällig.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen berücksichtigen neben den Leistungen aufgrund von Einzelzusagen auch Todesfall-Überbrückungsgelder. Die Ermittlung erfolgt aufgrund versicherungsmathematischer Berechnungen unter Berücksichtigung der Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Heubeck nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren. Inventurstichtag der Pensionsverpflichtungen ist der 30. September 2020. Der Berechnung werden erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen von 2,50% p.a., Rentenerhöhungen von 1,50% p.a. sowie eine jährliche Fluktuation von 1,00% zugrunde gelegt.

Für die Abzinsung der Pensionsverpflichtungen wird der auf Basis der von der Deutschen Bundesbank veröffentlichte durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen zehn Geschäftsjahre (2,31%; Vorjahr: 2,71%) zugrunde gelegt. Der Unterschiedsbetrag zwischen der Bewertung der Pensionsrückstellung (Verpflichtungsbarwert) mit dem 10-Jahres-Durchschnittszinssatz und dem 7- Jahres-Durchschnittszinssatz (1,60%; Vorjahr: 1,97%) zum Geschäftsjahresende beläuft sich auf T€ 43 (Vorjahr T€ 40).

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag passiviert und sind innerhalb eines Jahres fällig.

III. Erläuterungen zur Bilanz

(1) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen bestehen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von T€ 6 (Vorjahr: T€ 6) sowie aus dem laufenden Konzernverrechnungsverkehr gegenüber der Salzgitter Klöckner-Werke GmbH, Salzgitter (SKWG) in Höhe von T€ 175 (Vorjahr: T€ 134); die Gewinnabführung ist im Cash-Pooling bereits verrechnet. Zudem sind Umsatzsteuerforderungen gegenüber der Salzgitter AG (SZAG) mit T€ 4 (Vorjahr: T€ 0) enthalten.

Die sonstigen Vermögensgegenstände betreffen Zuschüsse für den Betrieb und die Erhaltung von höhengleichen Kreuzungen mit öffentlichen Straßen.

(2) Gezeichnetes Kapital

Es beträgt unverändert T€ 25. Die Stammeinlage wird von den Verkehrsbetrieben Peine-Salzgitter GmbH, Salzgitter (VPS), mit der ein Ergebnisabführungsvertrag besteht, gehalten.

(3) Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Den ausgewiesenen Rückstellungen für Pensionen und ähnlichen Verpflichtungen liegen entsprechende versicherungsmathematische Gutachten zu Grunde.

(4) Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen erwartete Aufwendungen für Tantiemen, Jahresabschlussprüfung und ausstehende Rechnungen.

(5) Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten bestehen aus Lieferungen und Leistungen gegen Dritte in Höhe von T€ 3 (Vorjahr: T€ 0). Im Vorjahr bestanden zusätzlich Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von T€ 8 sowie aus Umsatzsteuer von T€ 1. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen keine (Vorjahr: T€ 0,4).

IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

(6) Umsatzerlöse

Die Umsatzerlöse beinhalten Erträge aus der Nutzung und Bereitstellung der Eisenbahninfrastruktur. Von den Umsatzerlösen entfallen T€ 9.297 (Vorjahr: T€ 9.061) auf verbundene Unternehmen.

(7) Sonstige betriebliche Erträge

Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten hauptsächlich Fördermittel für Gleisbaumaßnahmen T€ 2.452 (Vorjahr: T€ 3.922) sowie Zuschüsse für den Betrieb und die Erhaltung von höhengleichen Kreuzungen mit öffentlichen Straßen T€ 145 (Vorjahr: T€ 128). Es werden zudem Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von T€ 7 (Vorjahr: T€ 96) und periodenfremde Erträge in Höhe von T€ 2 (Vorjahr: T€ 1) ausgewiesen.

(8) Materialaufwand

Der Materialaufwand enthält die Aufwendungen für die Infrastruktur, davon umfassen Aufwendungen gegenüber der VPS T€ 8.040 (Vorjahr: T€ 7.569).

(9) Personalaufwand

Die Gesellschaft beschäftigt einen Geschäftsführer. Der Personalaufwand beinhaltet die Zuführung zu den Pensionsrückstellungen in Höhe von T€ 21 (Vorjahr: T€ 27).

(10) Sonstige betriebliche Aufwendungen

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen umfassen überwiegend von VPS an VPSI weiterbelastete Kosten sowie Aufwendungen für die Inanspruchnahme von verschiedenen Dienstleistungen der VPS in Höhe von T€ 446 (Vorjahr: T€ 448).

(11) Zinsergebnis

Im Zinsergebnis ist mit T€ 6 (Vorjahr: T€ 6) der in den Zuführungen zu den Pensionsrückstellungen enthaltene Zinsanteil erfasst. Aus dem Konzernverrechnungsverkehr mit SKWG entstanden Zinsaufwendungen in Höhe von T€ 7 (Vorjahr: T€ 21).

(12) Aufgrund eines Ergebnisabführungsvertrages abgeführter Gewinn

In Folge des zwischen VPSI und VPS bestehenden Ergebnisabführungsvertrages wurde der Gewinn in Höhe von T€ 405 (Vorjahr: T€ 303) an die VPS abgeführt.

V. Sonstige Angaben

Angaben zum Mutterunternehmen

Die VPS Infrastruktur GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Verkehrsbetriebe Peine-Salzgitter, GmbH, Salzgitter. Beide Firmen sind in den Konzernabschluss der Salzgitter AG einbezogen. Dieser Konzernabschluss/-lagebericht wird im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen in Höhe von T€ 93.898 und resultieren aus kurz- und langfristigen Verträgen mit VPS. Davon ergeben sich finanzielle Verpflichtungen aus einem Vertrag über die Pachtung von Eisenbahninfrastruktur mit einer Laufzeit bis 2050 in Höhe von T€ 86.340 und aus einem Dienstleistungsvertrag mit einer Laufzeit bis 2021 in Höhe von T€ 7.558.

Ereignisse nach dem Stichtag

Es sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag aufgetreten.

Offenlegung

Der Jahresabschluss der VPSI wird im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht.

Geschäftsführung

Christian Pötzsch, Salzgitter, Dipl.-Ing.

Die Angabe der Geschäftsführerbezüge ist unter Anwendung von § 286 Abs. 4 HGB unterblieben.

 

Salzgitter, 25. Februar 2021

Christian Pötzsch

Gesonderte Bilanzen zum 31. Dezember 2020

Aktiva

Betrieb von Schienenwegen Betrieb von Serviceeinrichtungen
31.12.2020 31.12.2020
T€ T€
A. Umlaufvermögen
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 8 4
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 6 104
dv. Finanzierungskonto SKWG 0 100
dv. Übrige Forderungen gegen verb. Unternehmen 6 4
3. Sonstige Vermögensgegenstände 149 3
163 111
163 111
Sonstiges Σ Überleitung Bilanz
31.12.2020 31.12.2020 31.12.2020 31.12.2020
T€ T€ T€ T€
A. Umlaufvermögen
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1 13 0 13
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 112 222 -37 185
dv. Finanzierungskonto SKWG 112 212 -37 175
dv. Übrige Forderungen gegen verb. Unternehmen 0 10 0 10
3. Sonstige Vermögensgegenstände 0 152 0 152
113 387 -37 350
113 387 -37 350

Passiva

Betrieb von Schienenwegen Betrieb von Serviceeinrichtungen
31.12.2020 31.12.2020
T€ T€
A. Eigenkapital
Gezeichnetes Kapital 9 8
B. Rückstellungen
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnl. Verpflichtungen 80 81
2. Sonstige Rückstellungen 36 21
115 102
C. Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen 39 1
dv. Finanzierungskonto SKWG 37 0
dv. Übrige Verbindlichkeiten gegen verb. Unternehmen 2 1
39 1
163 111
Sonstiges Σ Überleitung Bilanz
31.12.2020 31.12.2020 31.12.2020 31.12.2020
T€ T€ T€ T€
A. Eigenkapital
Gezeichnetes Kapital 8 25 0 25
B. Rückstellungen
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnl. Verpflichtungen 80 241 0 241
2. Sonstige Rückstellungen 25 81 0 81
105 322 0 322
C. Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen 0 40 -37 3
dv. Finanzierungskonto SKWG 0 37 -37 0
dv. Übrige Verbindlichkeiten gegen verb. Unternehmen 0 3 0 3
0 40 -37 3
113 387 -37 350

Regeln für die Schlüsselung der gesonderten Bilanzen:

Soweit die Positionen nicht im Wesentlichen einzeln zuzuordnen sind werden folgende Regeln angewandt:

die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie die Übrigen Forderungen gegen verbundene Unternehmen werden im Verhältnis der Umsatzerlöse verteilt

die Forderungen und Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen, Finanzierungskonto SKWG, ergeben sich als Saldo der sonstigen Posten

die Sonstigen Vermögensgegenstände werden im Wesentlichen einzeln zugeordnet, übrige Posten werden im Verhältnis der Umsatzserlöse verteilt

das Gezeichnete Kapital und die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden aus Vereinfachungsgründen mit jeweils einem Drittel auf die Bereiche verteilt

die Sonstigen Rückstellungen, soweit Personalrückstellungen, werden entsprechend dem Personalaufwand, soweit nicht Personalrückstellungen entsprechend dem Umfang der Geschäftstätigkeit (Umsatz) verteilt

die Übrigen Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen werden entsprechend dem Umfang der Geschäftstätigkeit (Umsatz) verteilt

Gesonderte Bilanzen zum 31. Dezember 2019

Aktiva

Betrieb von Schienenwegen Betrieb von Serviceeinrichtungen
31.12.2019 31.12.2019
T€ T€
A. Umlaufvermögen
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 27 14
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 4 84
dv. Finanzierungskonto SKWG 0 82
dv. Übrige Forderungen gegen verb. Unternehmen 4 2
3. Sonstige Vermögensgegenstände 141 0
172 98
172 98
Sonstiges Σ Überleitung Bilanz
31.12.2019 31.12.2019 31.12.2019 31.12.2019
T€ T€ T€ T€
A. Umlaufvermögen
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 0 41 0 41
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 106 194 -54 140
dv. Finanzierungskonto SKWG 106 188 -54 134
dv. Übrige Forderungen gegen verb. Unternehmen 0 6 0 6
3. Sonstige Vermögensgegenstände 0 141 0 141
106 376 -54 322
106 376 -54 322

Passiva

Betrieb von Schienenwegen Betrieb von Serviceeinrichtungen
31.12.2019 31.12.2019
T€ T€
A. Eigenkapital
Gezeichnetes Kapital 9 8
B. Rückstellungen
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnl. Verpflichtungen 71 71
2. Sonstige Rückstellungen 32 16
103 87
C. Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen 60 3
dv. Finanzierungskonto SKWG 54 0
dv. Übrige Verbindlichkeiten gegen verb. Unternehmen 6 3
60 3
172 98
Sonstiges Σ Überleitung Bilanz
31.12.2019 31.12.2019 31.12.2019 31.12.2019
T€ T€ T€ T€
A. Eigenkapital
Gezeichnetes Kapital 8 25 0 25
B. Rückstellungen
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnl. Verpflichtungen 72 214 0 214
2. Sonstige Rückstellungen 26 74 0 74
98 288 0 288
C. Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen 0 63 -54 9
dv. Finanzierungskonto SKWG 0 54 -54 0
dv. Übrige Verbindlichkeiten gegen verb. Unternehmen 0 9 0 9
0 63 -54 9
106 376 -54 322

Regeln für die Schlüsselung der gesonderten Bilanzen:

Soweit die Positionen nicht im Wesentlichen einzeln zuzuordnen sind werden folgende Regeln angewandt:

die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie die Übrigen Forderungen gegen verbundene Unternehmen werden im Verhältnis der Umsatzerlöse verteilt

die Forderungen und Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen, Finanzierungskonto SKWG, ergeben sich als Saldo der sonstigen Posten

die Sonstigen Vermögensgegenstände werden im Wesentlichen einzeln zugeordnet, übrige Posten werden im Verhältnis der Umsatzserlöse verteilt

das Gezeichnete Kapital und die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden aus Vereinfachungsgründen mit jeweils einem Drittel auf die Bereiche verteilt

die Sonstigen Rückstellungen, soweit Personalrückstellungen, werden entsprechend dem Personalaufwand, soweit nicht Personalrückstellungen entsprechend dem Umfang der Geschäftstätigkeit (Umsatz) verteilt

die Übrigen Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen werden entsprechend dem Umfang der Geschäftstätigkeit (Umsatz) verteilt

Gesonderte Gewinn- und Verlustrechnungen für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2020

Betrieb von Schienenwegen 2020 Betrieb von Serviceeinrichtungen 2020 Sonstiges 2020 GuV gesamt 2020
T€ T€ T€ T€
1. Umsatzerlöse 6.146 3.095 180 9.421
2. Sonstige betriebliche Erträge 1.814 792 0 2.606
3. Gesamtleistung 7.960 3.887 180 12.027
4. Materialaufwendungen 7.080 3.797 0 10.877
5. Personalaufwendungen 41 27 123 191
6. Sonstige betriebliche Aufwendungen 337 158 47 542
7. Zinsergebnis -8 -4 0 -12
8. Ergebnis nach Steuern 494 -99 10 405
9. Ertrag aus Verlustübernahme (+) / Aufwand aus Gewinnabführung (-) -494 99 -10 -405
10. Jahresüberschuss/ -fehlbetrag 0 0 0 0

Regeln für die Schlüsselung der Konten in den gesonderten Gewinn- und Verlustrechnungen:

Soweit die Positionen nicht einzeln zuzuordnen sind, werden folgende Regeln angewandt:

die Zuordnung zu einzelnen Infrastrukturbereichen/ -elementen erfolgt anteilig auf Basis der Gleislänge der betroffenen Infrastrukturbereiche/ -elemente

die Zuordnung im Zusammenhang mit dem Personaleinsatz erfolgt auf Basis des erfassten Stundenaufwandes

die Zuordnung im Zusammenhang mit Finanzierungsaufwendungen bzw. -erlösen erfolgt auf Basis der Gesamtleistung

Gesonderte Gewinn- und Verlustrechnungen für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2019

Betrieb von Schienenwegen Betrieb von Serviceeinrichtungen Sonstiges GuV gesamt
2019 2019 2019 2019
T€ T€ T€ T€
1. Umsatzerlöse 5.943 3.046 202 9.191
2. Sonstige betriebliche Erträge 2.639 1.508 0 4.147
3. Gesamtleistung 8.582 4.554 202 13.338
4. Materialaufwendungen 8.108 4.075 0 12.183
5. Personalaufwendungen 59 32 118 209
6. Sonstige betriebliche Aufwendungen 400 147 69 616
7. Zinsergebnis -18 -9 0 -27
8. Ergebnis nach Steuern -3 291 15 303
9. Ertrag aus Verlustübernahme (+) / Aufwand aus Gewinnabführung (-) 3 -291 -15 -303
10. Jahresüberschuss/ -fehlbetrag 0 0 0 0

Regeln für die Schlüsselung der Konten in den gesonderten Gewinn- und Verlustrechnungen:

Soweit die Positionen nicht einzeln zuzuordnen sind, werden folgende Regeln angewandt:

die Zuordnung zu einzelnen Infrastrukturbereichen/ -elementen erfolgt anteilig auf Basis der Gleislänge der betroffenen Infrastrukturbereiche/ -elemente

die Zuordnung im Zusammenhang mit dem Personaleinsatz erfolgt auf Basis des erfassten Stundenaufwandes

die Zuordnung im Zusammenhang mit Finanzierungsaufwendungen bzw. -erlösen erfolgt auf Basis der Gesamtleistung

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