Vermietung von Baumaschinen und -geräten
Watermann Polyworks GmbH
Am Stoppelkamp 1, 32758 Detmold, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Nils Watermann seit 28.5.2025 | Prokura |
Julia Kunze seit 8.5.2024 | Prokura |
Marcel Hinder-Watermann seit 16.6.2023 | Prokura |
Alisha Seraphine Watermann seit 1.4.2016 | Prokura |
Deborah Watermann seit 10.12.2014 | Geschäftsführer |
Markus Watermann seit 31.3.2005 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (3)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 37.50% | |
| 37.50% |
GesellschafterBeta
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
2 von 3 Anteilseignern sichtbar
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Watermann Polyworks GmbHDetmoldJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023WATERMANN POLYWORKS GMBH, DETMOLD1. Grundlagen des Unternehmens Die Watermann Polyworks GmbH wurde im Jahr 2001 gegründet und ist im Handelsregister Lemgo unter HRB 4841 eingetragen. Der Gegenstand des Unternehmens ist die Produktion und der Vertrieb von Kunststoffartikeln für die Abdichtung von Feucht- und Nassräumen sowie zur Bauwerksabdichtung. Das Unternehmen produzierte im Jahr 2023 ausschließlich in den drei Werken: Am Stoppelkamp 1, Am Stoppelkamp 3 und Am Stoppelkamp 5 in Detmold. Wesentliche Einsatzfaktoren für die Produktion sind Material und Personal. Im abgelaufenen Geschäftsjahr waren durchschnittlich 78 Mitarbeiter beschäftigt. Watermann Polyworks verfügt über mehrere Produktlinien, die einen umfangreichen EU-Patentschutz für Produkt und Verfahren haben. Die Kunden sind meist international tätige Baustoffproduzenten. Die hergestellten Produkte werden ausschließlich für diese Kunden gelabelt und geliefert. Ein Direktverkauf an Baustoffhändler oder Verarbeiter findet nicht statt, wodurch eine schlanke und effiziente Verwaltungsstruktur möglich ist. 2. Geschäftsverlauf und Rahmenbedingungen 2.1 Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen Die in der Folge des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine gestiegene Energie und Rohstoffpreise, gemeinsam mit der bereits vorher gestarteten Inflation mit der Folge deutlich gestiegener Zinsen sanken in 2023 wieder auf ein Niveau, welches nur leicht höher als vor dem Krieg lag. Trotzdem wuchs das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) nur mit einer Zuwachsrate von 0,5 % auf das gesamte Jahr 2023 im Vergleich zum Vorjahr. 2.2 Branchenbezogene Rahmenbedingungen Der Jahresumsatz im Bauhauptgewerbe ist 2023 um 7,5 % gegenüber dem Jahr 2022 gestiegen. Hauptgründe hierfür sind die gestiegenen Lohn und Materialkosten. 2.3 Wirtschaftliche Lage des eigenen Unternehmens in 2023 Übergreifend Das Jahr 2023 fing mit gemischten Erwartungen an. Aufgrund der zu Verunsicherungen und weltweit gestiegenen Zinsen für Bauprojekte und gestiegene Kosten für Material und Lohn zeichneten sich rückläufige Märkte in In und Ausland ab. Finanzielle Leistungsindikatoren Finanzielle Leistungsindikatoren, welche auch zur internen Steuerung es Unternehmens herangezogen werden, sind Rohergebnis, Liquidität und Eigenkapitalquote. Vermögenslage Das Vermögen der Gesellschaft besteht im Wesentlichen aus Immobilien, Maschinen und Anlagen sowie Rohstoffen, Halbfertigwaren und Fertigwaren. Trotz einiger Investitionen verringerte sich das Anlagevermögen leicht um TEUR 29 auf TEUR 7.525 Die Vorräte sanken von TEUR 2.937 auf TEUR 2.378. Diese Investitionen wurden durch die Aufnahme neue Bankdarlehen finanziert. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben sich unter Berücksichtigung der neuen Darlehen sowie der planmäßigen Tilgung von Bestandsdarlehen im Saldo um TEUR 251 auf TEUR 6.273 erhöht. In der Die Bilanzsumme verringerte sich um TEUR 517 auf TEUR 10.567 an. Auf Grund der vorgenommen Gewinnausschüttungen sank das Eigenkapital um TEUR 347. Damit einhergehend sank die Eigenkapitalquote von 31,3 % im Vorjahr auf 29,5 %. Finanzlage Die liquiden Mittel steigen um TEUR 73 auf TEUR 76, die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten erhöhten sich aufgrund der Aufnahme neuer Darlehen um TEUR 251 auf TEUR 6.273. Die bestehenden Darlehen wurden planmäßig getilgt, die Zahlungsfähigkeit war zu jeder Zeit gegeben. Die zugesagte Kreditlinie von TEUR 1.500 wurde in vollem Umfang nicht ausgenutzt. Der einfache CashFlow (Jahresergebnis zzgl. Abschreibungen) sank von TEUR 1.494 auf TEUR 1.357. Die Finanzlage 2023 war somit gemäß den Erwartungen solide. Ertragslage Das Rohergebnis (Umsatzerlöse, Veränderung Bestandsveränderung, aktivierte Eigenleistungen, sonstige betriebliche Erträge, Materialaufwand) erhöhte sich von TEUR 8.763 auf TEUR 9.092. Grund hierfür waren insbesondere gesunkene Einkaufspreise und durch Effizienzfortschritte in der Produktion. Optimierungsmaßnahmen führten jedoch zu einer Steigerung des Personalaufwands und der sonstigen betrieblichen Aufwendungen. Die Abschreibungen sind aufgrund der im Vorjahr unterjährig durchgeführten hohen Investitionen angestiegen. Insgesamt ist der Jahresüberschuss vor latenten Steuern im Vergleich zum Vorjahr gesunken von TEUR 862 im Vorjahr auf insgesamt TEUR 578. Die Entwicklung von Umsatz und Jahresergebnis entspricht den Erwartungen. Die Geschäftsentwicklung ist insgesamt als günstig zu bezeichnen. 3. Prognosebericht Ausgehend vom Auftragsbestand Ende 2023 und der nach wie vor guten Auftragslage und Stimmung unserer Kunden erwarten wir für 2024 erneut einen höheren Umsatz als 2023. Die Finanzlage wird auch in 2024 weiterhin solide bleiben. Die Eigenkapitalquote bleibt - wie auch in Vorjahren - deutlich positiv. 4. Risikobericht Als Hauptrisiko sehen wir derzeit eine sich weiter abkühlende Baukonjunktur. 5. Chancenbericht Durch die weitreichenden Optimierungen der Fertigungsmethoden und des Energieeinsatzes der letzten Jahre erwarten wir deutliche Wettbewerbsvorteile bei der Belieferung unserer Absatzmärkte, welche zu Umsatzsteigerungen führen können. Wir sehen zudem im Fall von erneut deutlichen Steigerungen der Einkaufspreise Chancen unserer Verkaufspreise nicht in gleichem Maß anheben zu müssen, da wir weiterhin teilweise deutliche Fortschritte bei der Produktionseffizienz haben. Zudem sind wir aufgrund der Ausstattung der Produktion in der Lage, die vermehrt in höheren Mengen bestellten Produkte schlagkräftig herzustellen. Zur weiteren Unternehmensentwicklung arbeiten wir an zusätzlichen effizienzverbessernden Maßnahmen im Bezug auf Arbeits-, Material- und Energiekosten. Umfangreiche Umstrukturierungen der Methodik und der Organisation schaffen in Zukunft weitere Spielräume zur Resilienz des Unternehmens gegen Risiken wirtschaftlicher oder personeller Natur 6. Forschungs- und Entwicklungsbericht Der Bereich Forschung und Produktentwicklung ist im Unternehmen flexibel strukturiert. Es gibt keine festen Mitarbeiter mit ausschließlicher Zuständigkeit. Entwicklungen werden anlassbezogen strukturiert. In 2023 wurden zahlreiche Detailverbesserungen an Produktrezepten begonnen einen Artikel zur Entkopplung unter keramischen Belägen weiterentwickelt. Mit hohem Engagement verfolgen wir weiterhin die Neuentwicklung von Innen und Außenecken gemäß dem existierenden EU-Patent, welche dann skalier- und automatisierbar hergestellt werden können. Erste Kunden haben die Bereitschaft zur Umstellung signalisiert. Wir versprechen uns hiervon eine deutliche Steigerung der Produktqualität, deutlich weniger Restmaterial, sowie hohe Einsparungen bei Produktionslöhnen pro Einheit. 7. Nachtragsbericht Das Thema Effizienz steht nach wie vor im den Vordergrund geschoben. Dadurch dass wir schon seit mehr als 10 Jahren dabei sind unsere Verbräuche und Prozesse effizient zu gestalten fielen unsere notwendigen Preissteigerungen geringer aus als beim Wettbewerb. Das führte in 2024 dazu, dass regionale Umsatzschwächen mit Neugeschäft in anderen Regionen überkompensiert werden konnten. Durch die Eigenerzeugung von Energie die nochmals gesunkenen Einkaufspreise und der Effizienzmaßnahmen hat sich die Kostensituation, nach Belastungen in 2023, weiter verbessert.
Detmold, den 20. Februar 2025 Watermann Polyworks GmbH gez. Markus Watermann gez. Deborah Watermann BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023WATERMANN POLYWORKS GMBH, DETMOLDAKTIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023WATERMANN POLYWORKS GMBH, DETMOLD1 ALLGEMEINE ANGABEN Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. HGB und §8 264 ff. HGB, §§ 284 bis 288 HGB sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Die Watermann Polyworks GmbH ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB. Der Jahresabschluss wurde somit nach den Grundsätzen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Von größenabhängigen Erleichterungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften gemäß § 288 HGB wurde teilweise Gebrauch gemacht. Die Gliederung der Bilanz erfolgt nach § 266 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. 2 BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN Der Jahresabschluss der Firma Watermann Polyworks GmbH wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes und des Steuerrechtes zu beachten. Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden: Das abnutzbare Anlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen, das nicht abnutzbare Anlagevermögen zu Anschaffungskosten bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Soweit erforderlich, werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen. Abweichend hiervon wurden geringwertige Wirtschaftsgüter des abnutzbaren Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 800,00 im Jahr des Zugangs gem. §6 Abs. 2 EStG vollständig abgeschrieben. Aus Vereinfachungsgründen wird für diese Anlagegegenstände im Jahr des Zugangs ihr Abgang unterstellt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind zu Einstandskosten bewertet worden, sofern nicht der niedrigere Marktpreis am Bilanzstichtag anzusetzen war (Niederstwertprinzip). Anschaffungsnebenkosten, Rabatte und Skonti wurden berücksichtigt. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden mit ihren Herstellungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert bilanziert. Die Herstellungskosten umfassen dabei neben den aktivierungspflichtigen Bestandteilen auch Zinsen für Fremdkapital, soweit dieses der Finanzierung des Herstellungsvorgangs dient. Der einbezogene Zinsaufwand betrifft nur die Dauer der Herstellung. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Der Kassenbestand sowie Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nominalwert angesetzt. Die Rechnungsabgrenzungsposten enthalten Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen werden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwenigen Erfüllungsbetrags passiviert. Die pauschale Ermittlung der Rückstellung für Gewährleistung wurde modifiziert. Statt eines einheitlichen Prozentsatzes von 0,5% auf den laufenden Jahresumsatz wird nun ein sachgerechter, auf Vergangenheitswerte basierender Prozentsatz von 0,06 % zu den garantiebehafteten Umsatzerlösen der letzten zwei Jahre ins Verhältnis gesetzt. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Grundsätzliche Änderungen gegenüber dem Vorjahr in der Ausübung von Bewertungswahlrechten sind nicht zu verzeichnen. Latente Steuern sind auf temporäre Differenzen zwischen handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Wertansätzen bei Vermögensgegenständen und Rückstellungen zu einem Steuersatz von rd. 31% angesetzt. Nach Saldierung der aktiven mit den passiven latenten Steuern ist die sich daraus ergebene Steuerbelastung passivisch ausgewiesen. Diese wurden mit TEUR 4 berücksichtigt. 3 ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ Entwicklung des Anlagevermögens Zur Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023 einschließlich der kumulierten Abschreibungen wird auf den beigefügten Anlagenspiegel verwiesen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von TEUR 30 enthalten. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten Im aktiven Rechnungsabgrenzungskosten ist, wie auch im Vorjahr, kein Disagio enthalten. Latente Steuern Für temporäre Differenzen zwischen handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen bei Vermögensgegenständen und Rückstellungen wurden passive latente Steuern in Höhe von TEUR 4 berücksichtigt. Eigenkapital Im Bilanzgewinn in Höhe von TEUR 3.062 (Vorjahr: TEUR 3.442) ist ein Gewinnvortrag in Höhe von TEUR 2.842 (Vorjahr: TEUR 2.609) enthalten. Rückstellungen In den sonstigen Rückstellungen sind insbesondere Rückstellungen für Gewährleistungen in Höhe von TEUR 17 (Vorjahr: TEUR 22) und Rückstellungen für Personalkosten in Höhe von TEUR 342 (Vorjahr: TEUR 124) enthalten. Verbindlichkeiten
Die Vorjahreswerte sind in Klammern angegeben. Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden: - Grundpfandrechte - Sicherungsübereignungen Die sonstigen Verbindlichkeiten aus Steuern betragen TEUR 50 (Vorjahr: TEUR 48), die Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit betragen TEUR 6 (Vorjahr: TEUR 12). Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von TEUR 1.243 (Vorjahr: TEUR 1.250) sonstige finanzielle Verpflichtungen. Im Einzelnen ergeben sich diese Verpflichtungen aus Leasingverträgen über Fahrzeuge und Maschinen mit unterschiedlichen Laufzeiten, aus dem Erwerb von Sachanlagevermögen sowie aus langfristigen Abnahmeverträgen. Die sonstigen Verbindlichkeiten aus Steuern betragen TEUR 130 (Vorjahr: TEUR 50), die Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit betragen TEUR 12 (Vorjahr: TEUR 6). 4 ERLÄUTERUNGEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG Erträge aus der Abzinsung sowie Erträge aus der Währungsumrechnung liegen, wie auch im Vorjahr, nicht vor. Die Personalaufwendungen beinhalten Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von TEUR 210 (Vorjahr TEUR 26). 5 SONSTIGE ANGABEN Geschäftsführung Als Geschäftsführer der Gesellschaft waren und sind bestellt: - Herr Markus Watermann, Kaufmann - Frau Deborah Watermann, Kauffrau Die Geschäftsführer sind alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des §§ 181 BGB befreit. Mitarbeiter Die durchschnittliche Anzahl der während des Geschäftsjahrs im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 88 (Vorjahr: 78), wovon 18 (Vorjahr: 17) Angestellte und 70 (Vorjahr: 61) gewerbliche Arbeitnehmer waren. Gewinnverwendung Im Geschäftsjahr wurde beschlossen, aus dem Jahresüberschuss 2023 vorab einen Betrag von insgesamt EUR 300.000,00 auszuschütten. Damit vermindert sich der vortragsfähige Gewinn aus dem Jahr 2022 von EUR 2.842.451,68 auf EUR 2.542.451,68.
Detmold, den 20.02.2025 Watermann
Polyworks GmbH
gez. Markus Watermann gez. Deborah Watermann Der Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers bezieht sich auf den Jahresabschluss in der aufgestellten Form. Die Offenlegung erfolgt in verkürzter Form gemäß §§ 325 ff. HGB. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Watermann Polyworks GmbH, Detmold Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Watermann Polyworks GmbH, Detmold, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Watermann Polyworks GmbH, Detmold, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel in internen Kontrollen, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Bad Oeynhausen, 28. Februar 2025 ECOVIS
AUDIT AG
gez. Burkhard Osterwisch, Wirtschaftsprüfer gez. Nils Weinberger, Wirtschaftsprüfer Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 wurde mit dem Gesellschafterbeschluss vom 30.04.2025 festgestellt. |
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