Stammdaten

Register
Amtsgericht Gütersloh HRB 5324
Eingetragen
1.2.2001
Branche
Herstellung von PrüfmaschinenGroßhandel mit WerkzeugmaschinenHerstellung von Werkzeugmaschinen für die Metallbearbeitung
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Produktion von und der Handel mit Maschinen aller Art.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Dennis Müller
seit 19.3.2025
Prokura
Klaus Pavel
seit 11.2.2004
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Pavel Klaus
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Pavel Klaus
33790 Halle (Westf.)
12.500 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Pavel Gerätebau GmbH

Halle (Westf.)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 282.770,00 339.449,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4,00 4,00
II. Sachanlagen 282.766,00 339.445,50
B. Umlaufvermögen 554.072,21 628.656,46
I. Vorräte 216.772,56 98.328,63
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 190.409,07 233.506,25
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 5.607,35 8.331,71
III. Wertpapiere 0,00 33.303,56
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 146.890,58 263.518,02
C. Rechnungsabgrenzungsposten 18.870,71 20.007,09
Aktiva 855.712,92 988.113,05

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 568.191,44 527.493,55
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnrücklagen 5.000,00 5.000,00
III. Gewinnvortrag 497.493,55 569.621,07
IV. Jahresüberschuss 40.697,89 -72.127,52
B. Rückstellungen 77.507,30 136.665,35
C. Verbindlichkeiten 210.014,18 323.954,15
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 210.014,18 323.954,15
davon gegenüber Gesellschaftern 32.170,30 28.663,45
Passiva 855.712,92 988.113,05

Anhang

I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Die Pavel Gerätebau GmbH hat ihren Sitz in Halle (Westfalen). Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Gütersloh unter HR B 5324 eingetragen.

II. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 Absatz 1 HGB auf.

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für kleine Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) sowie des GmbHG aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Absatz 1, 276, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 Absatz 1 Satz 2, 266 ff. HGB).

III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 Absatz 1 Satz 1 und Absatz 3 HGB). Bei den immateriellen Vermögensgegenständen erfolgt die Abschreibung linear. Die beweglichen Anlagegüter werden linear bzw. degressiv abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 800 € wurden aus Vereinfachungsgründen analog § 6 Abs. 2 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten (§ 253  Absatz 1 Satz 1 HGB).

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgte zu den Anschaffungskosten, soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war (§ 253 Absatz 4 HGB).

Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen die produktionsbezogenen Vollkosten (§ 255 Absatz  2 HGB). Fremdkapitalzinsen wurden ausdrücklich nicht in die Herstellungskosten mit einbezogen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessen dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, die ursprünglich auf fremde Währung lauteten, wurden zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag gem. § 256a Absatz 2 HGB bewertet (§ 284 Absatz 2 Nr. 2 HGB).

Flüssige Mittel und Rechnungsabgrenzungsposten werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 Absatz 1 HGB).

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden berechnet unter Verwendung der Richttafeln 2018 G von Klaus Heubeck. Der Zinssatz entspricht dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungssatz gem § 253 Abs. 2 HGB zum 31.12.2022. Vib den Veuvehaltungswahlrecht gem. Artikel 67 Abs. 1 EGHGB wurde nicht Gebrauch gemacht, die Grundsätze gem. dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurde angewendet.

Gem. § 246 Abs. 2 HGB wurden die Ansprüche aus der Rückdeckungsversicherung i.H.v. Euro 151.160,68 mit dem Pensionsrückstellungen i.H.v. Euro 186.317,00 verrechnet und auf der Passivseite ausgewiesen.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Absatz 1 Satz 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 Absatz 2 Satz 1 HGB).

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 Absatz 1 Satz 2 HGB).

IV. Angaben zur Bilanz

Die Entwicklung des Anlagevermögens (Anlagenspiegel) ist als Anlage zu diesem Anhang beigefügt. Hieraus ergeben sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres (§ 268 Absatz 2 HGB).

Forderungen gegen Gesellschafter (§ 42 Absatz 3 GmbHG) bestehen am Abschlussstichtag in Höhe von 0,00 € (Vorjahr: 0,00 €).

 Verbindlichkeiten gegen Gesellschafter (§ 42 Absatz 3 GmbHG) bestehen am Abschlussstichtag
in Höhe von 32.170,30 € (Vorjahr: 28.663,45 €).

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren betragen 0,00 € (§ 285 Nr.1a HGB)

VI. Sonstige Pflichtangaben

Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 9,00 (Vorjahr: 9,25) Arbeitnehmer beschäftigt. Geschäftsführer und Auszubildenden wurden nicht berücksichtigt (§ 285 Nr. 7 HGB).

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens - unverändert - geführt durch

Herrn Klaus Pavel, Maschinenbauschlosser

Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.

Die Schutzklausel gem. § 286 Absatz 4 HGB wurde in Anspruch genommen.

Von den Erleichterungen der §§ 274a, 266, 288 HGB wurde teilweise Gebrauch gemacht.

sonstige Berichtsbestandteile


Halle (Westfalen), den 03. Dezember 2024

Pavel Gerätebau GmbH
Klaus Pavel
Geschäftsführer


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 03.12.2024 festgestellt.

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