Stammdaten

Register
Amtsgericht Ulm HRB 680405
Eingetragen
9.8.1989
Branche
Großhandel mit AnstrichmittelnMalerei- und LackiergewerbeHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Betrieb eines Malergeschäftes einschließlich Übernahme von Stukkateurund Gerüstbauarbeiten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Jens Patrick Nied
seit 20.12.2021
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Bad Mergentheim
50000
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Herbert Nied GmbH

Bad Mergentheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2020 bis zum 31.12.2020

Bilanz

Aktiva

31.12.2020
EUR
31.12.2019
EUR
A. Anlagevermögen 173.076,50 187.416,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,50 0,50
II. Sachanlagen 173.076,00 187.415,50
B. Umlaufvermögen 1.545.102,27 1.775.094,47
I. Vorräte 67.317,23 726.189,24
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.358.980,93 803.370,31
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 118.804,11 245.534,92
C. Rechnungsabgrenzungsposten 378,00 378,00
Summe Aktiva 1.718.556,77 1.962.888,47

Passiva

31.12.2020
EUR
31.12.2019
EUR
A. Eigenkapital 982.688,74 775.067,29
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Kapitalrücklage 35.790,43 35.790,43
III. Bilanzgewinn 921.333,72 713.712,27
B. Rückstellungen 251.765,46 242.835,17
C. Verbindlichkeiten 484.102,57 944.986,01
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 344.102,57 940.747,14
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 140.000,00 4.238,87
Summe Passiva 1.718.556,77 1.962.888,47

Anhang

Grundlagen und Methoden
Vorliegender Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2020 wurde nach den Grundsätzen der Rechnungslegungsvorschriften des HGB erstellt.
Die Regelungen des GmbH-Gesetzes wurden ebenfalls berücksichtigt.
Der Jahresabschluss wurde gemäß den Gliederungsvorschriften des § 266 ff. HGB aufgestellt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.
Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch gemacht.
Bei der Gewinn- und Verlustrechnung kommt das Gesamtkostenverfahren zur Anwendung.
Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund des § 264 Abs. 1 S. 4 HGB verzichtet.
Abweichungen gegenüber dem Vorjahr
Bei dem vorliegenden Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.
Ein Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Der Wertansatz der Sachanlagen berechnete sich aus den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen.
Die Herstellungskosten setzen sich aus unmittelbar zurechenbaren Kosten, notwendigen Gemeinkosten sowie durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen zusammen.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden linear und degressiv vorgenommen unter Berücksichtigung der voraussichtlichen Nutzungsdauer.
Ergibt der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung im Ergebnis eine höhere Jahresabschreibung, wird der Übergang vollzogen.
Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert von Euro 800 wurden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben. Es wurde ein fiktiver Abgang unterstellt.
Falls erforderlich, wurde der zum Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Die Vorräte wurden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. War der Tageswert zum Bilanzstichtag niedriger, wurde dieser angesetzt.
Ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden in die Rückstellungen eingestellt. Basis der Bewertung sind versicherungsmathematische Berechnungen aufgrund der Vorgaben des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes.
Die Steuerrückstellungen weisen die für das Geschäftsjahr betreffenden Steuern aus .
Alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten wurden bei den sonstigen Rückstellungen unter Einbeziehung erkennbarer Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet. Falls die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten mit dem höheren Tageswert ausgewiesen.
Latente Steuern
Die Befreiungsvorschrift des § 274a Nr. 5 HGB über die Abgrenzung latenter Seuern wurde in Anspruch genommen.
Angaben zur Bilanz
Pensionsrückstellungen
Grundlage der Bewertung bildet das Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected-unit-credit-Methode).
Berechnungsschema:
Zinssatz 2,30 %
Rechnungsgrundlagen: Heubeck-Richttafeln 2018 G
Die geänderte Bewertung der laufenden Pensionen erforderte eine Zuführung zur Pensionsrückstellung. Die Erhöhung wurde über 15 Jahre angesammelt.
Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen wurden mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten saldiert und folgende Werte ermittelt:
Erfüllungsbetrag der Schulden 377.677,00 €
Anschaffungskosten der verrechneten Vermögenswerte 179.087,54 €
Die Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen decken sich in vollem Umfang mit den erteilten Versorgungszusagen.
Der Unterschiedsbetrag durch die Abzinsung der Penionsrückstellung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 10 Geschäftsjahre anstelle mit dem durchschnittlichen Marktzinsssatz der vergangenen 7 Geschäftsjahre beläuft sich auf 25.621,00 €. Dieser Betrag ist für die Ausschüttung gesperrt.
Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG)
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen folgende Forderungen und Verbindlichkeiten:
Forderungen 2.057,74 € mit Restlaufzeit bis 1 Jahr
Verbindlichkeiten 140.000,00 € mit Restlaufzeit 1-5 Jahre
Sonstige finanzielle Verpflichtungen § 285 Nr. 3a HGB
Es besteht eine Zahlungsverpflichtung aus Mietverträgen in Höhe von 45.600,00 € pro Jahr.
Die Mietverträge wurden auf unbestimmte Zeit abgeschlossen und sind jeweils mit einer Frist von 6 Monaten zum Jahresende kündbar.
Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen
Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.
Ergebnisverwendung
Der Jahresabschluss wurde nach Gewinnverwendung aufgestellt. Der enthaltene Gewinnvortrag beträgt Euro 207.621,45.
Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses
Die Gesellschafterversammlung vom 4.10.2021 akzeptierte den Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung.
Im Wirtschaftsjahr 2020 waren durchschnittlich 18 Personen (Vorjahr 15 Personen) beschäftigt.

sonstige Berichtsbestandteile

Bad Mergentheim, den 30.09.2021
gez. Margareta Nied, Geschäftsführerin

Angaben zur Feststellung
Der Jahresabschluss wurde am 30.09.2021 festgestellt.

Nachrichten & Medien

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