LOGISTEED Europe B. V. Zweigniederlassung Krefeld
Selbe AdresseErbringung von Logistikdienstleistungen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Hidetsugu Tomita seit 11.4.2025 | Prokura |
Taiji Takano seit 12.4.2023 | Geschäftsführer |
Kazuyoshi Matsukaze seit 6.5.2022 | Geschäftsführer |
Mark Marshall seit 21.9.2020 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Hitachi High-Tech Corporation | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Hitachi High-Tech Europe GmbHKrefeldJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2023 bis zum 31.03.2024Inhaltsverzeichnis Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers Rechnungslegung Auftragsbedingungen, Haftung und Verwendungsvorbehalt Allgemeine Auftragsbedingungen Hinweis: Den nachfolgenden Bestätigungsvermerk haben wir, unter Beachtung der gesetzlichen und berufsständischen Bestimmungen, nach Maßgabe der in der Anlage "Auftragsbedingungen, Haftung und Verwendungsvorbehalt" beschriebenen Bedingungen erteilt. Falls das vorliegende Dokument in elektronischer Fassung für Zwecke der Offenlegung gemäß § 325 HGB verwendet wird, sind für diesen Zweck daraus nur die Dateien zur Rechnungslegung und im Falle gesetzlicher Prüfungspflicht der Bestätigungsvermerk resp. der diesbezüglich erteilte Vermerk bestimmt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Hitachi High-Tech Europe GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Hitachi High-Tech Europe GmbH, Krefeld, - bestehend aus der Bilanz zum 31. März 2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Hitachi High-Tech Europe GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Düsseldorf, 28. Juni 2024 EY
GmbH & Co. KG
Michael, Wirtschaftsprüfer Huppertz, Wirtschaftsprüfer Bilanz zum 31. März 2024Aktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung für 2023/24
Anhang für 2023/24Allgemeine Hinweise Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für große Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben wir die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten und teilweise die Davon - Vermerke in diesem Anhang gesondert angegeben. Registerinformation Die Gesellschaft ist unter der Firma Hitachi High-Tech Europe GmbH mit Sitz in Krefeld im Handelsregister des Amtsgerichts Krefeld unter der Nummer HRB 7877 eingetragen. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, Währungsumrechnung Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren (im Wesentlichen) unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen (5 Jahre für Software; lineare Methode) vermindert. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Außerdem wurden im Berichtsjahr erworbene geringwertige Wirtschaftsgüter bis EUR 800,00 sofort voll abgeschrieben und als Abgang behandelt. Die Vorräte sind zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten (Zölle, Frachten) oder niedrigeren Marktpreisen bilanziert. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Sofern notwendig, werden für risikobehaftete Posten angemessene Einzelwertberichtigungen gebildet. In den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben aktiviert, die vor dem Abschlussstichtag geleistet wurden und der nachfolgenden Berichtsperiode als Aufwand zuzurechnen sind. Für zeitliche Unterschiede zwischen der Steuer- und Handelsbilanz, die sich in späteren Jahren voraussichtlich abbauen und zu einer Steuerentlastung führen, werden aktive latente Steuern gebildet. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages (d.h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden abgezinst. Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Als passive Rechnungsabgrenzungsposten werden Einnahmen vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten werden mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr würde dabei das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet. Sofern Devisentermingeschäfte zur Absicherung abgeschlossen wurden, erfolgte die Bewertung mit dem Terminkurs. Soweit Bewertungseinheiten gemäß § 254 HGB gebildet werden, kommen folgende Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze zur Anwendung: Ökonomische Sicherungsbeziehungen werden durch die Bildung von Bewertungseinheiten bilanziell nachvollzogen. In den Fällen, in denen sowohl die "Einfrierungsmethode", bei der die sich ausgleichenden Wertänderungen aus dem abgesicherten Risiko nicht bilanziert werden, als auch die "Durchbuchungsmethode", wonach die sich ausgleichenden Wertänderungen aus dem abgesicherten Risiko sowohl des Grundgeschäfts als auch des Sicherungsinstruments bilanziert werden, angewandt werden können, wird die Einfrierungsmethode angewandt. Die sich ausgleichenden positiven und negativen Wertänderungen werden ohne Berührung der Gewinn- und Verlustrechnung erfasst. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig und enthalten TEUR 227.560 gegen den Gesellschafter (Vj. TEUR 157.293). Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren bis auf eine Cash-Pool Forderung von TEUR 211.120 (Vj. TEUR 141.788) aus Lieferungen und Leistungen. Aktive Steuerabgrenzung Die aktive Steuerabgrenzung wurde für zeitliche Unterschiede zwischen der Steuer- und Handelsbilanz gebildet; im Wesentlichen resultieren die Differenzen aus der unterschiedlichen Bewertung bzw. dem Ansatz von immateriellen Vermögensgegenständen, Wertberichtigungen auf Vorräte und Rückstellungen. Der Berechnung wurde ein Steuersatz von 32,3% (Vj. 32,3 %) zugrunde gelegt. Eigenkapital Die Gesellschaft hat im aktuellen Geschäftsjahr eine Gewinnausschüttung an ihre Muttergesellschaft von TEUR 12.500 (Vj. TEUR 9.000) vorgenommen. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten sind wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig. Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter bestehen in Höhe von TEUR 213.361 (Vj. TEUR 154.389). Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren ausschließlich aus Lieferungen und Leistungen. Sonstige finanzielle Verpflichtungen und außerbilanzielle Geschäfte Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von TEUR 3.034 (Vj. TEUR 2.036). Im Einzelnen betreffen diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte:
Die Miet-, Leasing- und Wartungsverträge enden zwischen 2023 und 2029. Zweck der Verträge war es, liquide Mittel im Unternehmen zu binden und nicht langfristig für die Anschaffung eines Gebäudes bzw. von sonstigem Anlagevermögen zu verwenden. Derivative Finanzinstrumente und Bewertungseinheiten Derivative Finanzinstrumente in Form von Devisentermingeschäften werden zur Absicherung und Reduzierung der Risiken aus Schwankungen von Fremdwährungspositionen eingesetzt. Diese Sicherungsstrategie berücksichtigt eine Vielzahl von je Währung zusammengefassten Grundgeschäften, wobei nur die verbleibende offene Risikoposition abgesichert wird. Zur Messung der Effektivität der Sicherungsbeziehung wird die "Critical-Terms-Match-Methode" verwendet. Zum Stichtag bestanden folgende Verpflichtungen aus Devisentermingeschäften:
Die entsprechenden Fremdwährungsforderungen bzw. -verbindlichkeiten sind in den Bilanzposten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen enthalten. Der beizulegende Zeitwert der Termingeschäfte betrug zum 31. März 2024 TEUR 82 (Vorjahr: TEUR 95) und wurde auf Basis von aktuellen Referenzkursen am Bilanzstichtag, unter Berücksichtigung von Terminauf- und -abschlägen, bestimmt. Ausschüttungssperre In Höhe von TEUR 305 (Vorjahr: TEUR 209) ergibt sich gemäß § 268 Abs. 8 HGB aus der Aktivierung latenter Steuern eine Gewinnausschüttungssperre. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Umsatzerlöse setzen sich wie folgt zusammen:
Sonstige betriebliche Erträge und Aufwendungen Wie im Vorjahr sind im Geschäftsjahr keine wesentlichen periodenfremde Erträge oder Aufwendungen angefallen. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag enthalten Erträge aus der Erhöhung der aktivierten latenten Steuern in Höhe von TEUR 96 (Vj. TEUR 80). Ferner sind Erträge in Höhe von TEUR 11 (Vj. TEUR 113) angefallen, die den Vorjahren zuzuordnen sind. Bezüglich der neu eingeführten Auskunftspflicht über einen sich aus dem Mindeststeuergesetz oder eines entsprechenden ausländischen Mindeststeuergesetzes ergebenden Steueraufwandes/-ertrages, sowie Erläuterungen zu den erwarteten Auswirkungen aus der Anwendung solcher noch nicht in Kraft getretener Mindeststeuergesetze, sind wir derzeit der Ansicht, dass mit keinen wesentlichen Auswirkungen auf die Gesellschaft aus der Einführung des Mindeststeuergesetzes zu rechnen ist. Sonstige Angaben Geschäftsführung Folgende Personen gehören der Geschäftsführung an:
Die Geschäftsführer üben ihre Tätigkeit hauptberuflich aus. Gesamtbezüge der Geschäftsführung Unter Anwendung der Schutzvorschrift des § 286 Abs. 4 i.V.m. § 285 Nr. 9a HGB unterbleibt die Angabe der Geschäftsführerbezüge für das Geschäftsjahr 2023/2024. Mitarbeiter Während des Geschäftsjahres waren durchschnittlich 139 Angestellte (Vj. 128) bei der Gesellschaft beschäftigt, hiervon 109 Mitarbeiter im Inland sowie 30 Mitarbeiter im Ausland. Konzernverhältnisse Der Jahresabschluss wird in den Konzernabschluss der direkten Muttergesellschaft Hitachi High-Tech Corporation, Tokio, Japan, einbezogen, die den Konzernabschluss für den kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt; dieser ist am Sitz der Muttergesellschaft erhältlich. Der Konzernabschluss wird seinerseits in den Konzernabschluss der Hitachi Ltd., Tokio, Japan, die den Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen aufstellt, einbezogen, welcher am Sitz dieser Gesellschaft erhältlich ist. Prüfungs- und Beratungsgebühren Das vom Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar beträgt TEUR 359 und beinhaltet TEUR 227 für Abschlussprüfungsleistungen und TEUR 132 für Steuerberatungsleistungen. GewinnverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt vor, aus der Summe des Gewinnvortrags von TEUR 74.205 und des Jahresüberschusses von TEUR 21.307 eine reguläre Dividende von TEUR 17.500 und außerordentliche Dividende von TEUR 52.500 an den Gesellschafter auszuschütten. Der Restbetrag soll auf neue Rechnung vorgetragen werden. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage nach dem Bilanzstichtag haben sich nicht ereignet. Entwicklung des Anlagevermögens 2023/24
Krefeld, 28. Juni 2024 Hitachi High-Tech Europe GmbH Kazuyoshi Matsukaze, Geschäftsführer Mark Marshall, Geschäftsführer Taiji Takano, Geschäftsführer Lagebericht für 2023/20241. Zusammenfassender Kommentar der Geschäftsleitung Im Geschäftsjahr 2023/2024 erhöhte sich der Umsatz der Hitachi High-Tech Europe GmbH ("HTE") um 6,8% gegenüber dem Vorjahr. Diese Erhöhung ist wesentlich auf die weiterhin starke Nachfrage nach unseren Produkten der Medizinsparte sowie der Abarbeitung von Auftragsrückständen zurückzuführen. Infolge der globalen Erholung der Wirtschaft hat sich die Nachfrage nach den Produkten und Dienstleistungen unserer Gesellschaft im abgelaufenen Geschäftsjahr nochmals erhöht, die verkauften Stückzahlen und Umsätze stiegen entsprechend an.
Die Verbesserung des Ergebnisses vor Steuern fiel prozentual leicht geringer als das Umsatzwachstum aus. Dieses ist im Wesentlichen auf inflationsbedingt gegenüber dem Vorjahr gestiegene (um Wechselkurseffekte bereinigte) sonstige betriebliche Aufwendungen zurückzuführen. Die Mitarbeiterzahl ist gegenüber dem Vorjahr leicht angestiegen. Im Zuge dieses Anstiegs erhöhten sich auch die Personalaufwendungen leicht gegenüber dem Vorjahresniveau. Aufgrund der Zinsentwicklung und höherer Cash-Pool Guthaben im abgelaufenen Geschäftsjahr wurde ein deutlich positives Finanzergebnis erzielt. Durch die positive Umsatzentwicklung sowie das positive Finanzergebnis konnte das Ergebnis vor Steuern nochmals gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden. Die Umsatzerwartung der Planung des Vorjahres wurde im Wesentlichen erfüllt. Das Ergebnis vor Steuern ist im Verhältnis leicht gesunken, was ebenfalls der Prognose entsprach. Das Geschäftsjahr verlief insofern zufriedenstellen. 2. Entwicklung der Geschäftsbereiche Medizinische Analysegeräte Die Umsätze erhöhten sich von TEUR 800.924 im Geschäftsjahr 2022/2023 auf TEUR 846.286 im laufenden Geschäftsjahr. Ursachen für diese Erhöhung im Geschäftsjahr 2023/2024 war die Erhöhung der Produktionskapazitäten und daraus folgend der Abbau von Auftragsrückständen sowie die gute Nachfrage nach neu eingeführten Produkten. Wir konzentrieren uns weiter darauf in Partnerschaft mit unseren Bestandskunden zu wachsen und zusätzlich durch verstärkte Marketingaktivitäten und weitere Produkteinführungen die Marktabdeckung zu erhöhen. Nanotechnologie Die Umsatzerlöse aller Bereiche des Segments erhöhten sich von TEUR 53.790 im Geschäftsjahr 2022/2023 auf TEUR 66.146 im Geschäftsjahr 2023/2024. Infolge der Corona Pandemie und dem Ausbau der Halbleiterkapazitäten in Europa stieg die Nachfrage nach unseren Produkten in den Vorjahren deutlich an. Diese Entwicklung hielt im Geschäftsjahr weiter an und der Umsatz in diesem Bereich stieg von TEUR 37.334 im Vorjahr auf TEUR 45.026. Im Bereich des Service stieg der Umsatz vom niedrigen Niveau des Vorjahres von TEUR 10.926 im Vorjahr auf TEUR 14.537 im laufenden Geschäftsjahr. Aufgrund der hohen Nachfrage aus dem Bereich der Zielkunden aus der Halbleiter- und sonstiger Industrie konnten die Umsätze im Bereich Industrielle Materialien von TEUR 5.530 auf TEUR 6.583 erhöht werden. Liefer- und Wertschöpfungsketten In den Bereichen Hitachi-Beschaffung sowie Elektronische Materialien stieg der Umsatz gegenüber dem Vorjahr von TEUR 25.569 auf TEUR 27.377 im aktuellen Geschäftsjahr ebenfalls etwas an. Die Nachfrage unserer Zielkunden blieb im Wesentlichen stabil, während sich die Verfügbarkeit von Vorprodukten - insbesondere - Chips wieder normalisiert hat. Wir streben weiterhin an, im Bereich des Automobilgeschäftes zu wachsen, insbesondere in den Bereichen Konnektivität und Sensoren. Vorgespräche mit mehreren Kunden, um die Bereiche mit besonderen Wachstumschancen zu analysieren, finden weiterhin statt. Sonstige Sonstige Geschäftsbereiche sind für das laufende Gesamtgeschäft unserer Gesellschaft unwesentlich. Die Geschäftsentwicklung in diesen Bereichen war im abgelaufenen Jahr stabil, ohne das Gesamtergebnis der Gesellschaft wesentlich zu beeinflussen. Im Bereich New Business Development werden neue Geschäftsmodelle in den Bereichen Umwelttechnologie und Lithium-Ionen-Akkus entwickelt, um weiteres Wachstum zu generieren. 3. Darstellung der Vermögens- und Finanzlage Die Bilanzsumme erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr von TEUR 275.777 auf insgesamt TEUR 372.971 zum 31. März 2024. Das Anlagevermögen hat sich nicht wesentlich verändert und aufgrund der laufenden Abschreibungen leicht reduziert. Die Vorräte erhöhten sich aufgrund höherer Werte für schwimmenden Ware infolge der Anpassungen der Lieferwege gegenüber dem Vorjahr. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind im Zusammenhang mit der erhöhten Geschäftstätigkeit angestiegen. Die Cash-Pool Guthaben stiegen von TEUR 141.788 auf TEUR 211.120 an, was den Hauptgrund für die Zunahme der Forderungen gegen verbundene Unternehmen darstellt. Der Zahlungsmittelbestand zum 31. März 2024 hat ebenfalls auf TEUR 21.239 (Vorjahr TEUR 17.127) zugenommen. Die Verbesserung der Finanzlage steht in Zusammenhang mit dem Aufbau von Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie gegenüber verbundenen Unternehmen, da neben dem Anstieg der Vorräte auch die Zahlungsbedingungen angepasst wurden. Aufgrund des hohen Ergebnisses vor Steuern erhöhten sich die Rückstellungen im Wesentlichen aus höheren Rückstellungen für Ertragssteuern um TEUR 4.963. Die Veränderung der weiteren Bilanzposten gegenüber dem Vorjahr war nicht wesentlich. Das Eigenkapital erhöhte sich per Saldo um TEUR 8.807, da die im Geschäftsjahr 2023/2024 ausgezahlte Dividende in Höhe von TEUR 12.500 das Nettojahresergebnis von TEUR 21.307 entsprechend unterschritt. Die Gesellschaft finanziert sich im Wesentlichen über Eigenkapital, konzerninterne Aktivitäten und den positiven operativen Cash-Flow; es bestehen keine Bankverbindlichkeiten. 4. Risiken und Chancen a) Risikomanagementsystem Ziel unseres Risikomanagementsystems ist es, den wirtschaftlichen Erfolg unserer Gesellschaft sicherzustellen und etwaige Beeinträchtigungen frühzeitig zu erkennen. Unser Risikomanagementsystem umfasst dabei zunächst eine detaillierte Finanz- und Budgetplanung zu Beginn des Geschäftsjahres. Die Planung wird im Rahmen einer fortlaufenden Planung regelmäßig an die Änderungen in der Geschäftstätigkeit sowie die Branchenentwicklung und Entwicklung des wirtschaftlichen Umfeldes angepasst. Ferner werden im Rahmen der Erstellung unserer Monatsabschlüsse die Soll/Ist-Abweichungen zu den Planzahlen analysiert, um mögliche Risiken in den Geschäftsbereichen frühzeitig erkennen zu können. Die Analyse umfasst dabei auch die monatliche Berichterstattung unserer Niederlassungen. Schließlich werden regelmäßige bereichsübergreifende Sitzungen der ersten Führungsebene durchgeführt. Die wesentlichen Ergebnisse dieser Sitzungen werden an die Muttergesellschaft berichtet. Um das Risiko von Forderungsausfällen zu minimieren, richten wir interne Kreditlimits für unsere Kunden ein und sichern die Forderungen durch eine Kreditversicherung ab, sofern dies wirtschaftlich vertretbar erscheint. Zur Überwachung fälliger oder überfälliger Forderungen werden monatliche Meetings des Managements mit den Vertriebsabteilungen durchgeführt. In Bezug auf bestehende Währungsrisiken aus Forderungen und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen verfolgt das Management das Ziel, diese Risiken so weit wie möglich zu reduzieren. Daher werden für offene Positionen, die nicht bereits durch entsprechende Gegenposten gedeckt sind, Sicherungsgeschäfte in Form von Devisengeschäften durchgeführt. Weitere Informationen hierzu finden sich in den Ausführungen im Anhang. Preisänderungsrisiken im Vertriebsbereich in Verbindung mit der wirtschaftlichen Entwicklung der Gesellschaft werden grundsätzlich nur bei Bedarf überwacht. Auf der Beschaffungsseite werden die Preise zunächst durch mittelfristige Planungen mit unseren Fremdlieferanten und der Muttergesellschaft überwacht. Die Stabilität der Verkaufspreise basiert auf unseren langfristigen Kundenbeziehungen. Bedeutende Investitionen müssen im Rahmen eines vom Management vorgegebenen Verfahrens beantragt und anschließend genehmigt werden. Gegebenenfalls ist für spezielle Investitionsprojekte auch die Genehmigung unserer Muttergesellschaft erforderlich. Etwaige Liquiditätsrisiken sollen im Rahmen der fortlaufenden Finanzplanung frühzeitig erkannt und durch entsprechende Finanzierungsmaßnahmen minimiert werden. b) Risiken der künftigen Entwicklung Die Erholung der Weltwirtschaft verlief im letzten Jahr wechselhaft. Die weiterhin bestehenden globalen politischen Krisen wie der Krieg in der Ukraine, hohe Energiepreise und hohen Inflationsraten in deren Folge, wirtschaftliche Spannungen zwischen den USA und China sowie die weiterhin schwelende Immobilienkrise in China belasten weiterhin die globale wirtschaftliche Entwicklung. Trotz dieser negativen Faktoren zeigte sich die Weltwirtschaft insgesamt widerstandsfähig und wuchs mit etwa 3,2%. Während jedoch die Wirtschaft in den USA und vielen Entwicklungsländern höhere Wachstumsraten erzielen konnten, stagnierte die Wirtschaft in Europa weiterhin. Die im Vorjahr sehr hohen Inflationsraten haben sich im laufenden Jahr - auch wegen Basiseffekten und sinkender Energiepreise - abgeschwächt, verharren aber weiterhin über den gewünschten Zielkorridoren der westlichen Zentralbanken. Für die Jahre 2024 und 2025 rechnet die Weltbank mit einem global Wirtschaftswachstum von jeweils 3,2%. Die aktuellen Erwartungen beruhen auf der Annahme, dass sich die derzeit bestehenden Krisen nicht weiter ausweiten und sich die übrigen Rahmenbedingungen nicht weiter verschlechtern, also der Krieg auf die Ukraine beschränkt bleibt, die Inflationsraten zurückgehen oder zumindest stabil bleiben und die Chinesische Wirtschaft weiter positive Wachstumsraten zeigt. Grundsätzlich spiegeln sich all die vorgenannten Faktoren auch in den Erwartungen für die Entwicklung der deutschen Wirtschaft wider. Nach zwei Jahren der Stagnation Wirtschaft rechnet die Bundesbank für 2024 ein Wachstum von 0,3% und für 2025 von 1,1%. Gründe für diese Erholung sind eine erhöhte Nachfrage aus dem Ausland sowie eine erhöhte Nachfrage der Privathaushalte nach Gütern und Dienstleistungen infolge von deutlichen Lohnzuwächsen und reduzierter Inflation. Ein wesentlicher Teil der Umsätze von HTE werden im Medizinischen Sektor erwirtschaftet, der durch ein hohes Maß an technischer Komplexität, langfristige Kundenbeziehungen und stetiges Wachstum gekennzeichnet ist. Diese Entwicklung führte zu einem weiterhin hohen Auftragsbestand der Gesellschaft zum Ende des Geschäftsjahres, auch wenn der Auftragsüberhang gegenüber dem Vorjahr deutlich reduziert werden konnte. Darüber hinaus sind aus aktueller Sicht keine weiteren spezifischen Risikofaktoren, die über die gewöhnlichen Marktrisiken hinausgehen (z. B. Verlust wichtiger Kunden oder Schwächen in Schlüsselbranchen), erkennbar. c) Chancen der künftigen Entwicklung Hauptumsatzträger der Gesellschaft ist weiter der Bereich der Medizinischen Geräte. Aufgrund der demographischen Entwicklung in den Hauptzielmärkten ist hier weiterhin mit einem stabilen Wachstum, im Wesentlichen unabhängig von der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung zu rechnen. Um die Ergebnissituation und die Unternehmenssteuerung weiter zu verbessern sind in den vergangenen Jahren Projekte durchgeführt worden, um Synergien in allen Bereichen der Gesellschaft zu heben. Um HTE als dauerhaft erfolgreiche und global konkurrenzfähige Firma zu etablieren, werden diese Projekte auch bei wirtschaftlicher Erholung fortgeführt. Neben dem Fokus auf die Medizintechnik strebt HTE auch das Wachstum in den Bereichen "Nanotechnologie" und "Liefer- und Wertschöpfungsketten" an, indem
Die Hitachi Ltd., Tokio, Japan, hält 100% der Anteile an unserer Muttergesellschaft, Hitachi High-Tech Ltd., Tokio, Japan. Im Rahmen der Einbindung in das "Lumada" Wachstumsprogramm der Hitachi Ltd. ergeben sich ggf. neue Marktchancen für unsere Gesellschaft. Sofern sich die neuen Geschäftsmodelle im Umfeld der Lithium-Ionen Batterien am Markt etablieren lassen, entstehen hieraus ebenfalls Wachstumschancen. 5. Sonstiges Geschäftsführung und Firmierung Als Geschäftsführer im Geschäftsjahr 2023/2024 waren Herr Kazuyoshi Matsukaze, Herr Tajii Takano und Herr Mark Marshall bestellt. Niederlassungen Zum Vertrieb ihrer Waren und Dienstleistungen unterhält die Gesellschaft Niederlassungen in Krefeld, Mannheim, Velizy (Paris)/Frankreich, Daresbury/Großbritannien, Rotkreuz/Schweiz und Wolfsgraben/Österreich. Eigentümerstruktur Die Hitachi Ltd. hält über die direkte Muttergesellschaft der HTE, Hitachi High-Tech Ltd., mittelbar 100% der Anteile. 6. Ausblick für die kommenden Geschäftsjahre Im abgelaufenen Geschäftsjahr konnten 98% der geplanten Auftragseingänge und 99% der geplanten Umsätze erzielt werden. Das tatsächliche Ergebnis vor Steuern konnte entgegen den Erwartungen des Vorjahres verbessert werden. Die positive Zielerreichung beim Ergebnis vor Steuern ist im Wesentlichen einem verbessertes Finanzergebnis sowie einem gestiegenen Netto-Ergebnis aus Wechselkursentwicklungen zu verdanken. Aufgrund des derzeitig bestehenden Auftragsbestands bei den Medizinischen Geräten, dem starken Nachfrage nach Produkten und Dienstleistungen im Bereich Nanotechnologie sowie weiter erwarteter Erholung der wirtschaftlichen Entwicklung in Europa gehen wir im laufenden Geschäftsjahr 2024/2025 von bis zu 7% steigenden Umsätzen gegenüber dem bereits sehr guten Vorjahr aus. Aufgrund der steigenden Kosten in den Bereichen Personal, Beschaffung und Logistik sowie eines niedrigeren Finanzergebnisses gehen wir beim Ergebnis vor Steuern dennoch von einem leichten Rückgang aus. Die oben genannten globalen Risiken sind hierbei so weit wie möglich eingeplant. Auf Grundlage der aktuellen Planzahlen gehen wir auch mittelfristig von stabilem Umsatzwachstum sowie weiter positiven Ergebnissen aus.
Krefeld, 28. Juni 2024 Hitachi High-Tech Europe GmbH Kazuyoshi Matsukaze, Geschäftsführer Taiji Takano, Geschäftsführer Mark Marshall, Geschäftsführer Auftragsbedingungen, Haftung und Verwendungsvorbehalt Wir, die EY GmbH & Co. KG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, haben unsere Prüfung der vorliegenden Rechnungslegung im Auftrag der Gesellschaft vorgenommen. Neben der gesetzlichen Funktion der Offenlegung (§ 325 HGB) in den Fällen gesetzlicher Abschlussprüfungen richtet sich der Bestätigungsvermerk ausschließlich an die Gesellschaft und wurde zu deren interner Verwendung erteilt, ohne dass er weiteren Zwecken Dritter oder diesen als Entscheidungsgrundlage dienen soll. Das in dem Bestätigungsvermerk zusammengefasste Ergebnis von freiwilligen Abschlussprüfungen ist somit nicht dazu bestimmt, Grundlage von Entscheidungen Dritter zu sein, und nicht für andere als bestimmungsgemäße Zwecke zu verwenden. Unserer Tätigkeit liegt unser Auftragsbestätigungsschreiben zur Prüfung der vorliegenden Rechnungslegung einschließlich der "Allgemeinen Auftragsbedingungen für Wirtschaftsprüfer und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften" in der vom Institut der Wirtschaftsprüfer herausgegebenen Fassung vom 1. Januar 2017 zugrunde. Klarstellend weisen wir darauf hin, dass wir Dritten gegenüber keine Verantwortung, Haftung oder anderweitige Pflichten übernehmen, es sei denn, dass wir mit dem Dritten eine anders lautende schriftliche Vereinbarung geschlossen hätten oder ein solcher Haftungsausschluss unwirksam wäre. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass wir keine Aktualisierung des Bestätigungsvermerks hinsichtlich nach seiner Erteilung eintretender Ereignisse oder Umstände vornehmen, sofern hierzu keine rechtliche Verpflichtung besteht. Wer auch immer das in vorstehendem Bestätigungsvermerk zusammengefasste Ergebnis unserer Tätigkeit zur Kenntnis nimmt, hat eigenverantwortlich zu entscheiden, ob und in welcher Form er dieses Ergebnis für seine Zwecke nützlich und tauglich erachtet und durch eigene Untersuchungshandlungen erweitert, verifiziert oder aktualisiert. |
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