Stammdaten

Register
Amtsgericht Kaiserslautern HRB 2475
Vorher
VFG - Fahrschulgesellschaft mbH
Eingetragen
8.5.1990
Branche
FahrschulenBetrieb von Verkehrswegen für StraßenfahrzeugeBetrieb von Bahnhöfen für den Personenverkehr einschließlich Omnibusbahnhöfen
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Betrieb einer Fahrschule sowie aller sonstigen Ausbildungszweige, deren Ziel und Gegenstand die Verkehrserziehung, sowie sicherheitstechnische Schulungen beinhaltet.

Historie

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Management

NameRolle
Timo Philipp Demmerle
seit 15.7.2022
Geschäftsführer
Maik Braunsdorf
seit 29.11.2007
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Timo Philipp Demmerle
67806 Rockenhausen, Bezirksamtsstraße 38
32500
65.00%
Maik Braunsdorf
67292 Kirchheimbolanden, Im Vogelgesang 7
17500
35.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

VFG - Fahrschulgesellschaft mbH

Kaiserslautern

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 133.931,01 192.654,60
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4.357,00 4.791,00
II. Sachanlagen 129.574,01 187.863,60
B. Umlaufvermögen 59.818,19 52.499,49
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 55.020,56 49.699,49
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 21.414,84 28.731,40
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 4.797,63 2.800,00
C. Rechnungsabgrenzungsposten 995,44 3.408,34
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 51.051,98 28.048,47
Bilanzsumme, Summe Aktiva 245.796,62 276.610,90

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 53.613,06 -4.995,87
III. Jahresfehlbetrag 23.003,51 58.608,93
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 51.051,98 28.048,47
B. Rückstellungen 4.850,00 4.440,00
C. Verbindlichkeiten 240.946,62 272.170,90
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 92.121,66 74.095,20
Bilanzsumme, Summe Passiva 245.796,62 276.610,90

Anhang


 
1. Allgemeine Angaben


Der Jahresabschluss der VFG-Fahrschulgesellschaft mbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

2. Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses


2.1 Mitzugehörigkeitsvermerke


Einzelne Sachverhalte können im vorliegenden Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet werden. Aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit wird dazu folgende Erläuterung gegeben:

Die Mitzugehörigkeitsvermerke betreffen folgende Posten und Sachverhalte:

Sonstige Forderungen in der Bilanz mit Euro 14.794,16 Darin enthalten:

Sonstige Forderungen gegen verbundene Unternehmen mit Euro 7.592,63.

3. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher
 Maßnahmen


3.1 Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze


Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Neuzugänge werden linear abgeschrieben.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

3.2 Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden


Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

4. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und
 Verlustrechnung


4.1 Abschreibung auf Geschäfts- oder Firmenwert


Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wurde aktiviert.  Als betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer  werden 15 Jahre festgelegt.

Die Gründe für eine betriebliche Nutzung von mehr als 5 Jahren sind:

Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert stammt aus Jahren vor Einführung des BilMoG. Die erworbenen Geschäftsbeziehungen werden sich über einen Zeitraum von 15 Jahren abnutzen.

4.2 Angabe zu Forderungen


Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 21.414,84 (Vorjahr: Euro 28.731,40).

4.3 Angabe zu Verbindlichkeiten


Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 92.121,66 (Vorjahr: Euro 74.095,20).

4.4 Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte


Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 32.420,69).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 205.443,34.

Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden:

Sicherungsübereignung der finanzierten Investitionen, Bürgschaft der Gesellschafter bei Krediten, die nicht der Anschaffung von Fahrzeugen dienen

4.5 Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses


In der Gesellschafterversammlung vom 23. Oktober 2012 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

Hinsichtlich des nicht durch Eigenkapital gedeckten Jahresfehlbetrages in Höhe von Euro 51.051,98 ist zu bemerken, dass von ausreichend stillen Reserven ausgegangen werden kann, die diesen Fehlbetrag abdecken. Ferner erwartet die Geschäftsleistung mittelfristig eine bessere Ertragslage.

5. Sonstige Pflichtangaben


5.1 Namen der Geschäftsführer


Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
  

Geschäftsführung:
Berthold Demmerle
Fahrlehrer
 
Stefan Louis
Fahrlehrer
 
Matthias Reichel
Fahrlehrer
 
Maik Braunsdorf
Fahrlehrer
 
Jörg Janowski
Fahrlehrer




5.2 Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber
 Gesellschaftern
 (§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)


Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
  

Sachverhalte
Betrag
 
Euro
Forderungen
0,00
Verbindlichkeiten
10.697,68


5.3 Unterschrift der Geschäftsleitung


Kaiserslautern, 25. Oktober 2012
  

Berthold Demmerle
 
Stefan Louis
Matthias Reichel
 
Maik Braunsdorf
 
Jörg Janowski

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 23.10.2012 festgestellt.

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