Senator Technology GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Tostedt HRB 2139
Eingetragen
4.1.1978
Branche
BeteiligungsgesellschaftenHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit MotorantriebHerstellung von Mehrzweckindustrierobotern
Gegenstand
1. Gegenstand des Unternehmens ist die Planung, Konstruktion, Herstellung und der Vertrieb von Maschinen - insbesondere von Papierschneide- und Kokillengießmaschinen-, Werkzeugen und Ausrüstungen und sonstiger industrieller Erzeugnisse sowie ferner die Planung, Lieferung und Errichtung von Industrieanlagen. 2. Die Gesellschaft kann alle Geschäfte betreiben, die dem Gesellschaftszwecks unmittelbar oder mittelbar zu dienen geeignet sind. Sie ist berechtigt, Zweigniederlassungen zu errichten und sich an gleichartige oder ähnlichen Unternehmen zu beteiligen.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Rolf Tödter
seit 15.8.2005
Prokura
Uwe Sucher
seit 15.8.2005
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
90.00%
L*** J****
10.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Hans-Eckart Joost
Hamburg
90.00%
L*** J****
10.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Senator Technology GmbH

Buchholz in der Nordheide

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008

Bilanz

Senator Technology GmbH

Aktiva

Anhang 31. Dez. 2008
31. Dez. 2007
Immaterielle Vermögensgegenstände   0,00 3.529,00
Sachanlagen   1.410.536,70 1.500.720,83
Finanzanlagen   0,00 0,00
Anlagevermögen (1) 1.410.536,70 1.504.249,83
Vorräte (2) 959.348,42 3.407.159,95
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (3) 1.322.776,06 3.214.666,21
Forderungen an verbundene Unternehmen (4) 21.575,79 1.383.700,62
Sonstige Vermögensgegenstände   400.972,53 153.190,74
Flüssige Mittel (5) 294.551,70 111.454,48
Umlaufvermögen   2.999.224,50 8.270.172,61
Rechnungsabgrenzungsposten   1.825,47 2.526,17
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag   5.263.952,24 -,--
Bilanzsumme   9.675.538,91 9.776.948,00

Passiva

     
  Anhang 31. Dez. 2008
31. Dez. 2007
Stammkapital   3.000.000,00 3.000.000,00
Gewinn- /Verlustvortrag   1.062.843,10 978.449,07
Jahresfehlbetrag   -7.201.109,14 - 84.394,03
Eigenkapital   0,00 1.937.156,90
Sonderposten mit Rücklageanteil      
Rückstellungen für Pensionen   1.123.787,00 1.144.613,00
Übrige Rückstellungen   824.979,00 676.307,00
Rückstellungen (6) 1.948.766,00 1.820.920,00
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten mit einer Laufzeit      
über fünf Jahren   0,00 900.000,00
bis zu einem Jahr   3.849.989,48 3.905.289,58
Erhaltene Anzahlungen mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr   664.242,04 371.490,70
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr   2.196.119,36 1.225.897,38
Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen   2.683,65 76.190,11
Sonstige Verbindlichkeiten   1.013.758,38 440.003,33
- mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr   (1.013.758,38) (440.003,33)
- davon aus Steuern   (135.401,54) (146.494,48)
- davon im Rahmen sozialer Sicherheit   (322.629,86) (1.615,28)
Verbindlichkeiten (7) 7.726.772,91 6.018.871,10
Rechnungsabgrenzungsposten      
Bilanzsumme   9.675.538,91 9.776.948,00

Gewinn- und Verlustrechnung

Senator Technology GmbH

Anhang 2008
2007
Umsatzerlöse   14.276.394,05 12.048.823,98
Erhöhung / Verminderung des Bestandes an fertigen und unfertigen Erzeugnissen   408.357,54 -400.985,13
Aktivierte Eigenleistung   74.332,37 -,--
Gesamtleistung   14.759.083,96 11.647.838,85
Sonstige betriebliche Erträge (8) 277.218,99 498.414,70
    15.036.302,95 12.146.253,55
Materialaufwand   8.735.621,48 5.268.199,51
davon Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie für bezogene Waren   (8.070.545,01) (4.866.944,57)
Aufwendungen für bezogene Leistungen   (665.076,47) (401.254,94)
    6.300.681,47 6.878.054,04
Personalaufwand   5.187.927,13 4.904.850,05
davon Löhne und Gehälter   (4.214.330,17) (3.941.881,62)
Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung   (917.117,34) (962.968,43)
davon Altersversorgung   (56.479,62) (72.873,81)
Abschreibungen (9) 2.957.253,49 199.309,05
davon auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen   (207.063,64) (199.309,05)
auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die üblichen Abschreibungen übersteigen   (2.750.189,85) -,--
Sonstige betriebliche Aufwendungen   4.923.136,06 1.543.439,85
    - 6.767.635,21 230.455,09
Zinsergebnis   -419.029,60 -301.368,90
davon Zinsen und ähnliche Erträge   (820,05) (18.025,32)
Zinsen und ähnliche Aufwendungen   (419.849,65) (319.394,22)
Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit   -7.186.664,81 -70.913,81
Steuern vom Ertrag   -,-- 107,79
Sonstige Steuern   14.444,33 13.372,43
Jahresfehlbetrag   -7.201.109,14 - 84.394,03

Entwicklung des Anlagevermögens zum 31.12.2008

Senator Technology GmbH

Anschaffungs- und Herstellkosten
Stand am 31.12.07 Zugänge Abgänge Umbuchungen Stand am 31.12.08
1. Immaterielle Wirtschaftsgüter          
2. Gewerbliche Schutzrechte u.ä. Rechte 425.556,03 - -   425.556,03
3. Geleistete Anzahlungen          
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 425.556,03 - -   425.556,03
1. Grundstücke und Bauten 3.859.436,02 - -   3.859.436,02
2. Technische Anlagen und Maschinen 4.539.363,93 13.821,63 2.205,20 33.824,13 4.584.804,49
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.267.041,85 99.531,88 20.573,58   2.346.000,15
4. Geleistete Anzahlungen u. Anlagen in Bau 52.574,13 - - -33.824,13 18.750,00
  10.718.415,93 113.353,51 22.778,78   10.808.990,66
II. Sachanlagen          
Anlagevermögen 11.143.971,96 113.353,51 22.778,78   11.234.546,69
Abschreibungen
Stand am 31.12.07 Zugänge Abgänge Stand am 31.12.08
1. Immaterielle Wirtschaftsgüter        
2. Gewerbliche Schutzrechte u.ä. Rechte 422.027,03 3.529,00 - 425.556,03
3. Geleistete Anzahlungen        
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 422.027,03 3.529,00 - 425.556,03
1. Grundstücke und Bauten 2.660.535,60 94.532,00 - 2.755.067,60
2. Technische Anlagen und Maschinen 4.355.973,28 43.539,76 2.204,20 4.397.308,84
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.201.186,22 46.712,88 20.571,58 2.227.327,52
4. Geleistete Anzahlungen u. Anlagen in Bau - 18.750,00 - 18.750,00
  9.217.695,10 203.534,64 22.775,78 9.398.453,96
II. Sachanlagen        
Anlagevermögen 9.639.722,13 207.063,64 22.775,78 9.824.009,99
Nettobuchwerte
Stand am 31.12.07 Stand am 30.12.08
1. Immaterielle Wirtschaftsgüter    
2. Gewerbliche Schutzrechte u.ä. Rechte 3.529,00 0,00
3. Geleistete Anzahlungen    
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3.529,00 0,00
1. Grundstücke und Bauten 1.198.900,42 1.104.368,42
2. Technische Anlagen und Maschinen 183.390,65 187.495,65
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 65.855,63 118.672,63
4. Geleistete Anzahlungen u. Anlagen in Bau 52.574,13 0,00
  1.500.720,83 1.410.536,70
II. Sachanlagen    
Anlagevermögen 1.504.249,83 1.410.536,70

Anhang

Erläuterungen zur Bilanz

(1) Entwicklung des Anlagevermögens

Zur Entwicklung des Anlagevermögens verweisen wir auf den beigefügten Anlagespiegel.

(2) Vorräte

31. Dez. 2008 31. Dez. 2007
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 225.488 954.779
Unfertige und Fertige Erzeugnisse 733.860 2.396.417
Geleistete Anzahlungen - 7.500

(3) Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

31. Dez. 2008 31. Dez. 2007
Forderungen an Kunden 1.322.776 3.214.666

(4) Forderungen an verbundene Unternehmen

31. Dez. 2008 31. Dez. 2007
Forderungen an verbundene Unternehmen 21.576 1.383.701

Bei den Forderungen an verbundene Unternehmen handelt es sich um Forderungen gegenüber einem Unternehmen, das regional Servicefunktionen übernimmt.

(5) Flüssige Mittel

31. Dez. 2008 31. Dez. 2007
Guthaben bei Kreditinstituten, Schecks, Kassenbestand 294.552 111.454

(6) Rückstellungen

Die betriebliche Altersversorgung beruht im Wesentlichen auf direkten leistungsorientierten Versorgungszusagen. Für die Bemessung der Pensionen sind in der Regel die Dauer der Zugehörigkeit zum Unternehmen und die versorgungsrelevanten Bezüge maßgeblich. Die Finanzierung dieser Versorgungszusagen erfolgt im Wesentlichen durch Bildung von Pensionsrückstellungen.

Die übrigen Rückstellungen sind gebildet für geschäftsbezogene Verpflichtungen wie u.a. Garantie- und Gewährleistungsverpflichtungen (T€ 252, VJ 212), für Ansprüche von Mitarbeitern aus noch nicht genommenem Urlaub (T€ 153, VJ 106) und für erworbene Guthaben aus Arbeitszeitkonten (T€ 98, VJ 73), für Verpflichtungen gegenüber Mitarbeitern zu künftigen Zahlungen für Altersteilzeit (VJ 40) und weitere mögliche Inanspruchnahmen durch Mitarbeiter (T€ 158, VJ 137), Beiträge zur Berufsgenossenschaft und Schwerbehindertenabgabe (T€ 48, VJ 25), für fehlende Lieferantenrechnungen und sonstige Kosten (T€ 118, VJ 54).

(7) Verbindlichkeiten

Bei den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten handelt es sich um eine gekündigte langfristige Bankverbindlichkeit, mit der die Verbindlichkeiten gegenüber dem ehemaligen Gesellschafter abgelöst wurden, und um laufende Finanzierungen.

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

(8) Sonstige betriebliche Erträge

Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten weiterberechnete Managementdienstleistungen an ein verbundenes Unternehmen.

(9) Abschreibungen

Es handelt sich um planmäßige Abschreibungen auf das Anlagevermögen (T€ 187). Im Anlagevermögen werden zusätzlich mit Rücksicht auf den Insolvenzantrag immaterielle Vermögensgegenstände und geleistete Anzahlungen - weil nicht realisierbar - abgeschrieben.

Lagebericht

Grundlagen des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2008 ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Zur Verbesserung der Klarheit sind in der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung einzelne Posten zusammengefasst; sie werden im Anhang erläutert. Für die Gewinn- und Verlustrechnung ist das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und über ihre Nutzungsdauer von überwiegend 3 bis 5 Jahren linear abgeschrieben. Bedingt durch den Insolvenzantrag werden sie auf Null abgeschrieben.

Sachanlagevermögen

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet, vermindert um planmäßige und teilweise auch außerplanmäßige Abschreibungen. Die Herstellungskosten selbsterstellter Sachanlagen umfassen die direkt zurechenbaren Einzelkosten sowie angemessene Gemeinkosten der Fertigung einschließlich Abschreibungen. Reparaturkosten und Zinsen auf Fremdkapital werden als laufender Aufwand erfasst. Eine zusätzliche Abschreibung ist nur bei den geleisteten Anzahlungen auf Anlagen bedingt durch den Insolvenzantrag notwendig.

Die Abschreibung von Gebäuden erfolgt nach den höchstmöglichen Sätzen des § 7 EStG. Das bewegliche Sachanlagevermögen wird sowohl degressiv als auch linear nach den steuerlich höchstmöglichen Sätzen über die voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter schreiben wir im Zugangsjahr voll ab.

Umlaufvermögen

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten oder zu niedrigeren realisierbaren Tageswerten bewertet. Bestandteile der Herstellungskosten sind neben den Einzelkosten auch angemessene Teile der notwendigen Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie die fertigungsbedingten Abschreibungen; die Bewertung entspricht den steuerlich aktivierungspflichtigen Herstellungskosten. Fremdkapitalzinsen sind nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Rohstoffe und Handelswaren werden zu Anschaffungskosten bewertet. Für Bestandsrisiken, die sich aus erhöhter Lagerdauer oder geminderter Verwertbarkeit ergeben, sowie zur verlustfreien Bewertung von schwebenden Geschäften werden ausreichende Wertberichtigungen vorgenommen. Zusätzlich werden Wertminderungen in der Höhe vorgenommen, die die Aussichten einer Verwertung im Insolvenzverfahren angemessen berücksichtigen.

Erhaltene Anzahlungen werden ohne Umsatzsteueranteil ausgewiesen. Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und liquide Mittel sind zum Nennwert angesetzt. Wertberichtigungen werden vorgenommen auf Forderungen, deren Ausfall droht, auf niedrig verzinsliche Forderungen und auf Forderungen aus Ländern mit Transferrisiken. Das allgemeine Kreditrisiko wird durch pauschale Wertberichtigungen berücksichtigt, die grundsätzlich auf Erfahrungswerten der Vergangenheit beruhen.

Rückstellungen

Die Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen sind nach dem Teilwertverfahren gemäß § 6a ESTG auf der Grundlage eines Rechnungszinsfußes von 6 % und der 1998 veröffentlichten "Heubeck - Sterbetafeln" gebildet.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten sind zum Nennwert oder zum höheren Rückzahlungsbetrag bilanziert.

Währungsumrechnung

Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten werden mit dem Kurs des Einbuchungstages bzw. bei Forderungen mit dem niedrigeren Kurs und bei Verbindlichkeiten mit dem höheren Kurs am Bilanzstichtag umgerechnet.

Sonstige Angaben zum Jahresabschluss

Im Jahresdurchschnitt waren 92 Mitarbeiter (Vorjahr: 93 Mitarbeiter) beschäftigt. Sie gliedern sich nach folgenden Gruppen auf:

Gewerblich 57
Angestellte 33
Auszubildende 2

Geschäftsführer: Hans-Eckart Joost, Hamburg

 

Buchholz in der Nordheide, den 26. Juni 2009

Der Geschäftsführer

H.-E. Joost

Bestätigungsvermerk

Wir haben dem Jahresabschluss der Senator Technology GmbH für das Geschäftsjahr 2008, gemäß Anlage 1 den folgenden eingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt:

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Wir haben den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung der Senator Technology GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2008 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung des Jahresabschlusses nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Ein Lagebericht, der gesetzlich vorgeschrieben ist und die Beurteilung einer künftigen Entwicklung zum Gegenstand hätte, ist nicht vorgelegt worden.

Unsere Prüfung hat mit vorstehender Einschränkung zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Überzeugung vermittelt der Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Senator Technology GmbH.

 

Hamburg, 19. November 2009

Dr. F. Weisse
Dipl.-Kfm. R. Hübner
Wirtschaftsprüfer
durch

Dr. F. Weisse, Wirtschaftsprüfer

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