Senator Technology GmbHLiquidiert
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Hans-Eckart Otto Joost seit 15.8.2005 | Geschäftsführer |
Rolf Tödter seit 15.8.2005 | Prokura |
Uwe Sucher seit 15.8.2005 | Prokura |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 90.00% | |
L*** J**** | 10.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Senator Technology GmbHBuchholz in der NordheideJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008BilanzSenator Technology GmbHAktiva
Gewinn- und VerlustrechnungSenator Technology GmbH
Entwicklung des Anlagevermögens zum 31.12.2008Senator Technology GmbH
AnhangErläuterungen zur Bilanz(1) Entwicklung des Anlagevermögens Zur Entwicklung des Anlagevermögens verweisen wir auf den beigefügten Anlagespiegel. (2) Vorräte
(3) Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
(4) Forderungen an verbundene Unternehmen
Bei den Forderungen an verbundene Unternehmen handelt es sich um Forderungen gegenüber einem Unternehmen, das regional Servicefunktionen übernimmt. (5) Flüssige Mittel
(6) Rückstellungen Die betriebliche Altersversorgung beruht im Wesentlichen auf direkten leistungsorientierten Versorgungszusagen. Für die Bemessung der Pensionen sind in der Regel die Dauer der Zugehörigkeit zum Unternehmen und die versorgungsrelevanten Bezüge maßgeblich. Die Finanzierung dieser Versorgungszusagen erfolgt im Wesentlichen durch Bildung von Pensionsrückstellungen. Die übrigen Rückstellungen sind gebildet für geschäftsbezogene Verpflichtungen wie u.a. Garantie- und Gewährleistungsverpflichtungen (T€ 252, VJ 212), für Ansprüche von Mitarbeitern aus noch nicht genommenem Urlaub (T€ 153, VJ 106) und für erworbene Guthaben aus Arbeitszeitkonten (T€ 98, VJ 73), für Verpflichtungen gegenüber Mitarbeitern zu künftigen Zahlungen für Altersteilzeit (VJ 40) und weitere mögliche Inanspruchnahmen durch Mitarbeiter (T€ 158, VJ 137), Beiträge zur Berufsgenossenschaft und Schwerbehindertenabgabe (T€ 48, VJ 25), für fehlende Lieferantenrechnungen und sonstige Kosten (T€ 118, VJ 54). (7) Verbindlichkeiten Bei den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten handelt es sich um eine gekündigte langfristige Bankverbindlichkeit, mit der die Verbindlichkeiten gegenüber dem ehemaligen Gesellschafter abgelöst wurden, und um laufende Finanzierungen. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung(8) Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten weiterberechnete Managementdienstleistungen an ein verbundenes Unternehmen. (9) Abschreibungen Es handelt sich um planmäßige Abschreibungen auf das Anlagevermögen (T€ 187). Im Anlagevermögen werden zusätzlich mit Rücksicht auf den Insolvenzantrag immaterielle Vermögensgegenstände und geleistete Anzahlungen - weil nicht realisierbar - abgeschrieben. LageberichtGrundlagen des JahresabschlussesDer Jahresabschluss zum 31. Dezember 2008 ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Zur Verbesserung der Klarheit sind in der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung einzelne Posten zusammengefasst; sie werden im Anhang erläutert. Für die Gewinn- und Verlustrechnung ist das Gesamtkostenverfahren gewählt. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Immaterielle Vermögensgegenstände Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und über ihre Nutzungsdauer von überwiegend 3 bis 5 Jahren linear abgeschrieben. Bedingt durch den Insolvenzantrag werden sie auf Null abgeschrieben. Sachanlagevermögen Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet, vermindert um planmäßige und teilweise auch außerplanmäßige Abschreibungen. Die Herstellungskosten selbsterstellter Sachanlagen umfassen die direkt zurechenbaren Einzelkosten sowie angemessene Gemeinkosten der Fertigung einschließlich Abschreibungen. Reparaturkosten und Zinsen auf Fremdkapital werden als laufender Aufwand erfasst. Eine zusätzliche Abschreibung ist nur bei den geleisteten Anzahlungen auf Anlagen bedingt durch den Insolvenzantrag notwendig. Die Abschreibung von Gebäuden erfolgt nach den höchstmöglichen Sätzen des § 7 EStG. Das bewegliche Sachanlagevermögen wird sowohl degressiv als auch linear nach den steuerlich höchstmöglichen Sätzen über die voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter schreiben wir im Zugangsjahr voll ab. Umlaufvermögen Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten oder zu niedrigeren realisierbaren Tageswerten bewertet. Bestandteile der Herstellungskosten sind neben den Einzelkosten auch angemessene Teile der notwendigen Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie die fertigungsbedingten Abschreibungen; die Bewertung entspricht den steuerlich aktivierungspflichtigen Herstellungskosten. Fremdkapitalzinsen sind nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Rohstoffe und Handelswaren werden zu Anschaffungskosten bewertet. Für Bestandsrisiken, die sich aus erhöhter Lagerdauer oder geminderter Verwertbarkeit ergeben, sowie zur verlustfreien Bewertung von schwebenden Geschäften werden ausreichende Wertberichtigungen vorgenommen. Zusätzlich werden Wertminderungen in der Höhe vorgenommen, die die Aussichten einer Verwertung im Insolvenzverfahren angemessen berücksichtigen. Erhaltene Anzahlungen werden ohne Umsatzsteueranteil ausgewiesen. Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und liquide Mittel sind zum Nennwert angesetzt. Wertberichtigungen werden vorgenommen auf Forderungen, deren Ausfall droht, auf niedrig verzinsliche Forderungen und auf Forderungen aus Ländern mit Transferrisiken. Das allgemeine Kreditrisiko wird durch pauschale Wertberichtigungen berücksichtigt, die grundsätzlich auf Erfahrungswerten der Vergangenheit beruhen. Rückstellungen Die Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen sind nach dem Teilwertverfahren gemäß § 6a ESTG auf der Grundlage eines Rechnungszinsfußes von 6 % und der 1998 veröffentlichten "Heubeck - Sterbetafeln" gebildet. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten sind zum Nennwert oder zum höheren Rückzahlungsbetrag bilanziert. Währungsumrechnung Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten werden mit dem Kurs des Einbuchungstages bzw. bei Forderungen mit dem niedrigeren Kurs und bei Verbindlichkeiten mit dem höheren Kurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Sonstige Angaben zum JahresabschlussIm Jahresdurchschnitt waren 92 Mitarbeiter (Vorjahr: 93 Mitarbeiter) beschäftigt. Sie gliedern sich nach folgenden Gruppen auf:
Geschäftsführer: Hans-Eckart Joost, Hamburg
Buchholz in der Nordheide, den 26. Juni 2009 Der Geschäftsführer H.-E. Joost BestätigungsvermerkWir haben dem Jahresabschluss der Senator Technology GmbH für das Geschäftsjahr 2008, gemäß Anlage 1 den folgenden eingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt: Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Wir haben den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung der Senator Technology GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2008 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung des Jahresabschlusses nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Ein Lagebericht, der gesetzlich vorgeschrieben ist und die Beurteilung einer künftigen Entwicklung zum Gegenstand hätte, ist nicht vorgelegt worden. Unsere Prüfung hat mit vorstehender Einschränkung zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Überzeugung vermittelt der Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Senator Technology GmbH.
Hamburg, 19. November 2009 Dr.
F. Weisse
Dr. F. Weisse, Wirtschaftsprüfer |
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