Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
EKM Elektronik GmbH
Werner-von-Siemens-Straße 7, 08297 Zwönitz, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
David Franke seit 1.11.2022 | Geschäftsführer |
Markus Gebhart seit 18.12.2019 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
EKM Elektronik GmbHZwönitzJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtI. Grundlagen des Unternehmens1. 1 Geschäftsmodell des Unternehmens Gegenstand der Gesellschaft ist die Herstellung von kompletten, kundenspezifischen elektronischen Baugruppen und Geräten. Schwerpunkte liegen im kompletten Materialeinkauf, der Produktion von Musterbaugruppen, Klein- und Großserien, Gerätemontage, Verguss und Kabelkonfektion sowie der Prüfung der gefertigten Produkte. Zunehmend werden elektronische Baugruppen durch einen Wasch- und Lackierprozess vor besonderen Umwelteinflüssen geschützt. Des Weiteren werden im Kundenauftrag Entwicklungsleistungen erbracht. 1. 2 Zweigniederlassungsbericht Zweigniederlassungen werden nicht unterhalten. 3 Forschung und Entwicklung Eigene Forschungsprojekte sind weiterhin nicht geplant. Die EKM Elektronik GmbH hat auch 2023 verschiedene anspruchsvolle Entwicklungsprojekte im Kundenauftrag realisiert. Der Ausbau der Entwicklung soll weiter vorangetrieben werden. Aktuell sind in der Entwicklung 5 Mitarbeiter tätig. Hier sind weiterhin moderate personelle Aufstockungen geplant. Die Entwicklungstätigkeiten spezialisieren sich zunehmend auf Optimierungen im Bereich der Fertigungsüberleitung. Dies soll in Zukunft eine höhere Effizienz bei der Fertigung der Baugruppen bewirken. Insbesondere die Entwicklung von speziellen Prüfadaptern spielt hier eine wesentliche Rolle. Im Jahr 2023 wurden erstmalig KI-Algorithmen zur Optimierung von Maschinenprogrammen eingesetzt. II. Wirtschaftsbericht1. 1 Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Durch den weiteren Ausbau der Elektromobilität insbesondere im Bereich der Flurförderfahrzeuge, sowie verstärkte Investitionen weltweit in erneuerbare Energien und Energiespeicher wird EKM weiterhin unmittelbar profitieren, da einige unserer Kunden diese Branchen bedienen. Ein wesentlicher Faktor ist ebenso die zunehmend wachsende Infrastruktur zur Regeneration und Wiederverwendung gebrauchter Lithiumbatterien, welche projektbezogen mit neuen Elektroniken ausgerüstet werden müssen. Darüber hinaus spielen technologisch anspruchsvolle elektronische Baugruppen mit einer Verbindung zu Cloud-Servern über moderne Telekommunikationsnetze eine wichtige Rolle. 1. 2 Geschäftsverlauf Einleitend können wir auch im Vergleich zum Vorjahr für das Jahr 2023 auf ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr zurückblicken. Die Situation bei der Beschaffung von elektronischen Bauteilen hat sich im Verlauf des Jahres 2023 wieder deutlich verbessert. Dennoch wurden Aufträge mit Baugruppen, welche in höheren Stückzahlen gefertigt werden, mit sehr viel Vorlauf in die Produktion eingeplant und für die Materialbeschaffung fest eingeteilt. Dies zeigt die weiterhin sehr vorausschauende Planung unserer Kunden. Im ersten Quartal 2023 wurden wie geplant die neuen SMD-Bestückungsanlagen aufgebaut und in Betrieb genommen. Lieferterminverschiebungen aufgrund von verzögertem Wareneingang in Verbindung mit einem Kapazitätsengpass in der SMD- Bestückung konnten dann sehr zügig im Verlauf des zweiten Quartals 2023 ausgeglichen werden. Anschließend wurden die nachgelagerten Prozesse insbesondere durch organisatorische Maßnahmen weiter optimiert. Die Wirksamkeit der Investitionen und Maßnahmen aus 2022/2023 zeigt sich ebenso im Verlauf des dritten und vierten Quartals durch eine deutliche Steigerung der Umsätze. Die Nachfrage von elektronischen Baugruppen, welche durch ein Lackierverfahren vor Kondensationsfeuchte geschützt werden, ist deutlich gestiegen. Aus diesem Grund werden weitere Investitionen im Bereich der Baugruppenlackierung geplant. Hier zeichnet sich die Notwendigkeit der Optimierung durch eine Automatisierung mittels Handling-Systemen ab. Darüber hinaus wurde gegen Ende 2023 in einen speziellen Nutzentrenner investiert. Komponenten für die weitere Automatisierung der bestehenden Lackieranlagen wurden im Jahr 2023 verbindlich bestellt. In Bezug auf den Lagerwert führten ausstehende Materiallieferungen, welche teilweise bis in das Jahr 2021 zurück reichten und durch eine deutlich verbesserte Liefersituation im ersten und zweiten Quartal 2023 geliefert werden konnten, zu einem zeitlich begrenzten Anstieg des Gesamtlagerwertes. Dieser konnte jedoch in den darauffolgenden Monaten sehr gut abgebaut werden. 1. 3 Lage Ertragslage Die Umsätze stiegen im Berichtsjahr um TEUR 3.480 bzw. rund 17,9% an. Außerdem hat sich der Bestand an fertigen und unfertigen Erzeugnissen um TEUR 238 erhöht. Die Gesamtleistung konnte demnach um TEUR 3.243 bzw. 16,3% gesteigert werden. Die sonstigen betrieblichen Erträge sind wegen erhaltener Versicherungsentschädigungen um TEUR 21 angestiegen. Der Materialaufwand hat sich um TEUR 2.609 oder 26,4% erhöht, die Materialaufwandsquote liegt um 4,3% über dem Vorjahr. Das Rohergebnis wurde um TEUR 654 bzw. 6,5% verbessert. Dem stehen um TEUR 170 bzw. 3,1% gestiegene Personalkosten gegenüber. Die Abschreibungen haben sich um TEUR 6 bzw. 2,0% nur leicht erhöht, die sonstigen Aufwendungen sind dagegen deutlich von TEUR 754 auf TEUR 1.470 angestiegen. Das entspricht einer Steigerung von TEUR 716 bzw. 95,0%. Ursache sind im Wesentlichen an die Gesellschaft weiterbelasteten Kosten für Dienstleistungen der Konzernmutter mit TEUR 385 sowie um TEUR 192 gestiegene Kosten für das Leasing von beweglichen Wirtschaftsgütern. Das operative Ergebnis ist um TEUR 237 (6,8%) niedriger als im Vorjahr. Das Finanzergebnis hat sich aufgrund von um TEUR 9 gesunkenen Zinsaufwendungen und um TEUR 21 gestiegene Zinserträge um TEUR 30 verbessert. Der Ertragsteueraufwand ist wegen des geringeren Ergebnisses um TEUR 62 oder 6,1% zurückgegangen. Der Jahresüberschuss wird mit TEUR 2.293 letztlich um lediglich TEUR 145 bzw. um 5,9% niedriger ausgewiesen als im sehr guten Vorjahr. Er beträgt nunmehr 9,9% der Gesamtleistung gegenüber 12,3% in 2022. Finanzlage Die Finanzlage des Unternehmens ist als stabil und sehr gut zu bezeichnen. Aus der laufenden Geschäftstätigkeit ergab sich ein Mittelzufluss von TEUR 1.728 im Vergleich zu TEUR 1.025 im Vorjahr. Dem Effekt des wiederum sehr guten Jahresüberschusses standen die Mittalabflüsse aus dem Abbau der Rückstellungen sowie der Verbindlichkeiten gegenüber. Andererseits haben sich die Forderungen und andere Aktiva trotz der Darlehensgewährung an die Muttergesellschaft per Saldo um TEUR 154 verringert gegenüber einem sehr hohen Anstieg im Vorjahr, so dass sich letztlich der deutlich verbesserte Mittelzufluss in 2023 ergibt. Die betrieblichen Investitionen im Berichtsjahr führten zu einem Mittelabfluss aus der Investitionstätigkeit von TEUR 279. Aus der Finanzierungstätigkeit ergab sich bei laufender planmäßiger Tilgung der ausgewiesenen Darlehen ein Mittelabfluss in Höhe von TEUR 419, weitere rund TEUR 609 sind über eine ordentliche Gewinnausschüttung abgeflossen. Zusammengefasst hat sich der Finanzmittelbestand zum Jahresende um TEUR 422 erhöht. Die Zahlungsfähigkeit war ganzjährig jederzeit gegeben. Vermögenslage Das Eigenkapital hat sich im Berichtsjahr um den erzielten Jahresüberschuss von TEUR 2.293 erhöht und um die genannte Ausschüttung in Höhe von TEUR 609 vermindert. Die Eigenkapitalquote beträgt nunmehr bereits 62,6% nach 49,1% im Vorjahr. Hierzu hat auch das absolut deutlich abgebaute Fremdkapital beigetragen. Dem Anlagevermögen stehen neben dem langfristigen Eigenkapital auch langfristige Verbindlichkeiten gegenüber, so dass insoweit bei der Unternehmensfinanzierung Fristenkongruenz besteht. 1. III. Prognosebericht Auch im Jahr 2023 zeigt sich sehr deutlich, dass ein breites Kunden- und Auftragsspektrum besonders wichtig für eine stabile Auslastung ist. In diesem Zusammenhang werden die internen Abläufe und die Auswahl an neuen Maschinen weiterhin am Konzept einer möglichst hohen Flexibilität bei gleichzeitig wirtschaftlicher Fertigung von mittleren und großen Stückzahlen ausgerichtet. Es zeichnet sich auch für das Jahr 2024 eine weiter wachsende Baugruppenvielfalt bei ebenso steigenden Bedarfen ab. Diese Steigerung der Flexibilität konnte bereits im dritten und vierten Quartal 2023 genutzt werden, um Prototypen und Vorserien für neue Projekte zu fertigen und gleichzeitig größere Bedarfe von Bestandsbaugruppen abzubilden. Darüber hinaus zeichnet sich ab, dass sich abhängig von der jeweiligen Branche die Bedarfe der Kunden unterschiedlich entwickeln. Während ein kleiner Teil der Kunden durch Nachholeffekte und den bereits erfolgten Aufbau von Sicherheitsbeständen für das Jahr 2024 einen leichten Auftragsrückgang signalisieren, werden Kunden, die in anderen Märkten agieren, mit deutlich höheren Bedarfen konfrontiert. Aus diesem Grund ist der Umsatz für das Jahr 2024 gleichbleibend auf dem Vorjahresniveau von ca. 22 Mio. Euro zu erwarten. Das zu erwartende Betriebsergebnis wird sich demzufolge aus heutiger Sicht ebenfalls maximal auf der Höhe des Vorjahres bewegen. 1. IV. Chancen- und Risikobericht 2. 1 Risikobericht Branchenspezifische Risiken Es zeigt sich wie im Vorjahr prognostiziert eine leichte Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage, allerdings in Abhängigkeit der jeweiligen Branche. Teilweise kann dies durch eine für uns leicht verbesserte Situation in Bezug auf die Materialbeschaffung von elektronischen Bauteilen kompensiert werden. Mit einer grundsätzlichen Verbesserung der Konjunktur ist derzeit leider aufgrund der Kriegssituation in der Ukraine und der angespannten diplomatischen Lage in der Weltpolitik nicht zu rechnen. Wirksame wirtschaftspolitische Maßnahmen zur Verbesserung der konjunkturellen Situation speziell in Deutschland sind aktuell noch nicht absehbar. Eine existenzielle Gefährdung für das Unternehmen besteht auf absehbare Zeit nicht. Einen Ausblick für 2024 zu geben, ist auf Grund der aktuellen geopolitischen und innenpolitischen Situation weiterhin kaum möglich. Ertragsorientierte Risiken Steigende Energiepreise und Fertigungsgemeinkosten können im Jahr 2024 durch leicht verbesserte Einkaufspreise der elektronischen Bauteile im Bereich der Halbleiter kompensiert werden. Die Energiepreise für elektrischen Strom haben in diesem Zusammenhang einen wesentlichen Einfluss auf die Preisbildung. Aus diesem Grund erfolgte auch die Investition in energieeffiziente Anlagen mit Wärmerückgewinnung wie zum Beispiel Drucklufterzeuger mit Wärmetauscher oder Lötöfen mit Wärmerückführung. Finanzwirtschaftliche Risiken Aufgrund der stabilen Liquiditäts- und Kapitalsituation unseres Unternehmens sind Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar. Haftungsrisiken Es zeichnet sich ab, dass die EKM Elektronik GmbH im Jahr 2024 Teil eines größeren Konsortialkredits im Konzernverbund wird. Ein Risiko der Inanspruchnahme würde jedoch aus derzeitiger Sicht nicht bestehen. 1. 2 Chancenbericht Dem Wettbewerb am Markt werden wir weiterhin mit Erfahrung, Innovationen, Zuverlässigkeit und durch ein hohes Maß an Qualität begegnen. Die stabilen Lieferanten- und Kundenbeziehungen sind dabei ein großer Vorteil. Das Konzept, flexibel in der Produktion auf die stark unterschiedlichen Bedarfe der Kunden einzugehen, ist ein Alleinstellungsmerkmal im Vergleich zu unseren Mitbewerbern und erleichtert die Erschließung neuer Märkte innerhalb der Triathlon-Gruppe mit neuen Produkten. Dies führt schließlich zu weiterem Umsatzwachstum. Gleichzeitig werden Bestandsbaugruppen sehr langfristig geplant, um die Lieferfähigkeit maximal zu sichern. 1. 3 Gesamtaussage Die Unternehmensführung ist für die anstehenden anspruchsvollen Aufgaben des Geschäftsjahres 2024 und die Folgejahre gut gerüstet und schätzt eine erfolgreiche Entwicklung ein. Bestandsgefährdende Risiken sind daher nicht zu erkennen.
Zwönitz, den 1. März 2024 David Franke, Geschäftsführer Markus Gebhart, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Allgemeine Angaben zum Unternehmen Die EKM Elektronik GmbH hat ihren Sitz in Zwönitz. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Chemnitz unter HRB 32896 eingetragen. II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB auf. In Aufbau und Gliederung folgen Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung den gesetzlichen Regelvorschriften. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Die in der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung enthaltenen Vergleichsbeträge zum 31. Dezember 2022 sind zutreffend angegeben. Größenabhängige Erleichterungen wurden bei der Aufstellung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen. Der vorliegende Jahresabschluss wurde unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätze nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 Abs. 1 S. 2, 266 ff. HGB). III. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Für die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten wurde vom Fortbestand der Gesellschaft ausgegangen. Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die immateriellen Vermögensgegenstände sowie die Sachanlagen wurden mit den Anschaffungs- und Herstellungskosten angesetzt und - soweit abnutzbar - um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert. Diese Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und in Anlehnung an die steuerlichen Vorschriften vorgenommen. Die Zugänge des Geschäftsjahres werden pro-rata-temporis abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von EUR 800,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Außerplanmäßige Abschreibungen waren im Berichtszeitraum nicht vorzunehmen. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie der Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Anwendung des FIFO-Verfahrens. Die unfertigen Erzeugnisse sind gemäß des jeweiligen Herstellungsgrades bewertet. Die fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bewertet. In den Bewertungsansatz wurden die direkten Kosten und die aktivierungspflichtigen Gemeinkosten einbezogen. Notwendige Abwertungen aufgrund des Niederstwertprinzips wurden vorgenommen. Der Ansatz der Forderungen erfolgte grundsätzlich mit dem Nennwert, Wertberichtigungen waren nicht vorzunehmen. Die Sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nennwert bewertet. Eine Abzinsung auf den Barwert am Bilanzstichtag war nicht erforderlich. Steuerrückstellungen waren im Berichtsjahr wegen ausreichend bemessener Vorauszahlungen nicht zu bilden. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken unter vernünftiger kaufmännischer Beurteilung berücksichtigt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten, ihrer Restlaufzeit entsprechenden, durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst. Die Verbindlichkeiten wurden mit den Rückzahlungsbeträgen angesetzt, Abzinsungen auf den Barwert am Bilanzstichtag waren nicht erforderlich. III. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Anlagepositionen und ihre Entwicklung sind im gesonderten Anlagenspiegel 2023 (Anlage zum Anhang) dargestellt. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. In dieser Position sind Forderungen aus dem laufenden Liefer- und Leistungsverkehr gegenüber verbundenen Unternehmen (Triathlon Holding GmbH) in Höhe von EUR 39.309,16 enthalten (Vj.: EUR 182.832,31). Außerdem waren Forderungen gegenüber einem weiteren Gesellschafter aus dem laufenden Liefer- und Leistungsverkehr in Höhe von EUR 7.886,73 zu berücksichtigen (Vj.: EUR 23.989,92). Forderungen gegen verbundene Unternehmen Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen zwei im Berichtsjahr ausgereichte Darlehen an die Hauptgesellschafterin Triathlon Holding GmbH. Sie haben eine unbestimmte Laufzeit, Sondertilgungen sind jederzeit möglich. Die Verzinsung erfolgt mit 6,444% bzw. 6,572%. Sonstige Vermögensgegenstände Die Sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Hierin ist eine Zinsforderung aus der Darlehensgewährung an verbundene Unternehmen in Höhe von EUR 10.390,27 enthalten. Rückstellungen An sonstigen Rückstellungen wurden Rückstellungen für den Personalbereich, für Gewährleistung, für Jahresabschlusskosten und für Aufbewahrungsverpflichtungen gebildet. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind besichert durch eingetragene Grundschulden zu Lasten des Grundbesitzes der Gesellschaft, durch die Sicherungsübereignung von finanzierten Anlagegütern, die Abtretung aller Forderungen aus Warenlieferungen und Leistungen (Globalabtretung) sowie einer Verpflichtungserklärung, über diverses Umlaufvermögen nicht zu verfügen und der Bank auf deren Verlangen an diesen Vermögensgegenständen Sicherheiten zu bestellen. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind besichert mit Eigentumsvorbehalten. In den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen (Triathlon Holding GmbH) aus dem laufenden Liefer- und Leistungsverkehr enthalten mit EUR 461.468,23 (Vj.: EUR 0,00). Gegenüber einem weiteren Gesellschafter bestehen Verbindlichkeiten aus dem laufenden Liefer- und Leistungsverkehr in Höhe von EUR 279,06 (Vj.: EUR 0,00). IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Sonstige betriebliche Erträge Erträge aus der Währungsumrechnung waren mit EUR 13,89 zu berücksichtigen (Vj.: EUR 243,17). Sonstige betriebliche Aufwendungen Aufwendungen aus einer Dienstleistungspauschale an die Hauptgesellschafterin Triathlon Holding GmbH waren in Höhe von EUR 384.516,00 zu erfassen. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge Im Zinsertrag sind Beträge aus der Abzinsung der Gewährleistungsrückstellung in Höhe von EUR 904,86 (Vj.: EUR 436,91) enthalten. Die Zinsen 2023 aus der Darlehensforderung an verbundene Unternehmen belaufen sich auf EUR 15.849,77 (Vj.: EUR 0,00). V. Sonstige Angaben Haftungsverhältnisse Weitere Haftungsverhältnisse, die nicht bereits als Verbindlichkeiten zum 31. Dezember 2023 ausgewiesen sind, haben nicht bestanden. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen nach § 285 Nr. 3 HGB, die weder nach § 251 HGB als Haftungsverhältnisse noch als Verbindlichkeiten oder Rückstellungen in der Bilanz ausgewiesen sind, belaufen sich aufgrund der zum Bilanzstichtag bestehenden Verträge auf derzeit jährlich:
Arbeitnehmer In der Gesellschaft waren im Berichtszeitraum durchschnittlich 38 Angestellte und 98 gewerbliche Arbeitnehmer beschäftigt (Vorjahr 35 bzw. 96). Vorgänge von besonderer Bedeutung Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Abschlussstichtag haben sich ereignet mit dem weiteren Fortdauern des Ukraine-Krieges. Finanzielle Auswirkungen auf die Geschäftstätigkeit unserer Gesellschaft haben sich hieraus aber bisher unverändert nicht ergeben. Weitere Ausführungen hierzu werden im Lagebericht gemacht. Benennung der Organe Zu Geschäftsführern der Gesellschaft im Jahr 2023 waren die Herren Markus Gebhart, Kaufmann, und David Franke, Dipl.Ing., bestellt. Von der Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB abgesehen. ErgebnisverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss 2023 auf neue Rechnung vorzutragen. Konzernzugehörigkeit Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Triathlon Holding GmbH mit Sitz in Fürth einbezogen, der am Sitz der Gesellschaft erhältlich ist.
Zwönitz, den 1. März 2024 David Franke, Geschäftsführer Markus Gebhart, Geschäftsführer sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 25.10.2024 festgestellt. BestätigungsvermerkE. Wiedergabe des Bestätigungsvermerkes Nach dem abschließenden Ergebnis meiner Prüfung habe ich dem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 ( Anlagen 1 bis 3) und dem Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023 ( Anlage 4) der EKM Elektronik GmbH, Zwönitz, unter dem Datum vom 1. März 2024 den folgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt, der hier wiedergegeben wird: "Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersAn die EKM Elektronik GmbH, Zwönitz Prüfungsurteile Ich habe den Jahresabschluss der EKM Elektronik GmbH, Zwönitz - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus habe ich den Lagebericht der EKM Elektronik GmbH, Zwönitz, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erkläre ich, dass meine Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Ich habe meine Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Meine Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" meines Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Ich bin von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und habe meine sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Ich bin der Auffassung, dass die von mir erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Meine Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung übe ich pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahre eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifiziere und beurteile ich die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, plane und führe Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlange Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinne ich ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteile ich die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehe ich Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls ich zu dem Schluss komme, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, bin ich verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, mein jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Ich ziehe meine Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum meines Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteile ich Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteile ich den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führe ich Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehe ich dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteile die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen gebe ich nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Ich erörtere mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die ich während meiner Prüfung feststelle." Den vorstehenden Prüfungsbericht erstatte ich in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften und den Grundsätzen ordnungsmäßiger Berichterstattung bei Abschlussprüfungen (IDW PS 450 n.F.). Eine Verwendung des oben wiedergegebenen Bestätigungsvermerks außerhalb dieses Prüfungsberichts bedarf meiner vorherigen Zustimmung. Bei Veröffentlichungen oder Weitergabe des Jahresabschlusses und/oder des Lageberichts in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form (einschließlich der Übersetzung in andere Sprachen) bedarf es zuvor meiner erneuten Stellungnahme, sofern hierbei mein Bestätigungsvermerk zitiert oder auf meine Prüfung hingewiesen wird; auf § 328 HGB wird verwiesen.
Freital, den 1. März 2024 HERRMANN, Wirtschaftsprüfer |
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