Stammdaten

Register
Amtsgericht Essen HRB 30127
Vorher
Vepa Service GmbH
Eingetragen
5.6.2019
Branche
Gas-, Wasser-, Heizungs- sowie Lüftungs- und KlimainstallationRohrleitungstiefbau, Brunnenbau und KläranlagenbauIngenieurbüros für Fachplanung von technischer Gebäudeausrüstung
Gegenstand
Erbringung von Heizung-, Sanitär- und Elektroarbeiten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Gregor Pawelczyk
seit 20.8.2019
Geschäftsführer
Tobias Venn
seit 5.6.2019
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Essen
12.500 €
50.00%
Essen
12.500 €
50.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Vepa Baumbach GmbH

Essen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 269.694,00 64.416,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.686,00 4.699,00
II. Sachanlagen 267.008,00 59.717,00
B. Umlaufvermögen 864.742,70 1.127.365,37
I. Vorräte 170.032,37 456.456,51
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 273.170,85 198.977,28
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 421.539,48 471.931,58
C. Rechnungsabgrenzungsposten 9.983,94 7.310,42
Summe Aktiva 1.144.420,64 1.199.091,79

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 611.016,78 455.110,32
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 380.110,32 252.781,52
III. Jahresüberschuss 205.906,46 177.328,80
B. Rückstellungen 112.488,20 135.985,64
C. Verbindlichkeiten 420.915,66 607.995,83
Summe Passiva 1.144.420,64 1.199.091,79

Angaben unter der Bilanz


Unterschrift der Geschäftsleitung
am: 02.04.2024
durch :  Tobias Venn und Gregor Pawelczyk

Anhang

I. Allgemeine Hinweise

Die Vepa Baumbach GmbH hat ihren Firmensitz in Essen, Deutschland, und ist im Handelsregister des Amtsgerichts Essen unter der HRB Nr. 30127 eingetragen.

Der Jahresabschluss der Vepa Baumbach GmbH wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Bestimmungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt gemäß § 275 II HGB (Gesamtkostenverfahren). Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 I HGB auf. Größenabhängige Erleichterungen i.S. der §§ 266 I, 276, 276a und 288 HGB und Offenlegungserleichterungen i.S. des § 326 HGB wurden in Anspruch genommen.

Die Gliederung und Darstellung sind gegenüber dem Vorjahr unverändert.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bewertungsmethoden sind gegenüber dem vorangegangenen Geschäftsjahr unverändert.

Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen, tatsächliche und rechtliche Gegebenheiten stehen dem nicht entgegen.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet worden.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Die Bilanzierung des Sachanlagevermögens und der immateriellen Vermögensgegenstände erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 Abs. 1, Satz 1, Abs. 3 HGB). Die Anlagegegenstände werden linear abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 800 €  wurden aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 Abs. 2 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Das Vorratsvermögen wurde zum 31. Dezember 2023 körperlich aufgenommen. Die Bewertung erfolgte zu den Anschaffungskosten, soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war (§ 253 Abs. 4 HGB).

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert bewertet.

Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten sind mit dem Nennwert bilanziert.

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden Auszahlungen des Geschäftsjahres, die erst im Folgejahr einen Aufwand darstellen, abgegrenzt. Es handelt sich um Leasingsonderzahlungen.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftigerkaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs. 1 Satz 2 HGB). Die Restlaufzeit der Rückstellungen beträgt jeweils weniger als ein Jahr. Entsprechend war eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 HGB nicht vorzunehmen.

Verbindlichkeitenwerden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 Abs. 1 Satz 2 HGB).

III.  Angaben zur Bilanz

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen  der Schlussbilanz des vorrangegangenen Geschäftsjahres überein.

Das im Handelsregister eingetragene Gezeichnete Kapital beträgt 25.000,00 € (Vorjahr: 25.000,00 €).

Die Steuerrückstellungen betreffen das laufende bzw. steuerlich noch nicht veranlagte Jahre.

Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) aufgestellt.

Die Umsatzerlöse umfassen die handwerklichen Leistungen und die damit verbundenen  Verkäufe von Produkten, vermindert um direkte Erlösschmälerungen (im Wesentlichen Skonti). Von der Aufgliederung der Umsatzerlöse wurde unter Bezug auf § 288 Abs. 1 HGB abgesehen.

Außerplanmäßigen Abschreibungen i.S. des § 253 Abs. 3 Sätze 5 und 6 HGB sind nicht vorgenommen worden.

IV. Sonstige Pflichtangaben

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse i.S. der  §§ 251, 268 Abs. 7 HGB.

Es bestehen folgende, nicht in der Bilanz ausgewiesene finanzielle Verpflichtungen aus Leasingverträgen:   116.617,71 € und aus Mietverträgen:   25.200,00 €.

Die durchschnittliche Mitarbeiterzahl belief sich im Geschäftsjahr 2023 auf 5 weiblichen und 22 männlichen Mitarbeitern (Vorjahr: 4 weibliche und 17 männliche Mitarbeiter).

Im Geschäftsjahr wurden die Geschäfte der Gesellschaft durch die Geschäftsführer Tobias Venn, in Essen und Gregor Pawelczyk in Essen geführt. Außer den Geschäftsführern waren im Berichtsjahr keine weiteren Organe bestellt.

Der Jahresabschluss wurde am 02.04.2024 festgestellt.

 

Essen, den 02.04.2024

gez. Geschäftsführer, Tobias Venn

gez. Geschäftsführer, Gregor Pawelczyk

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