Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 260933
Eingetragen
5.1.1978
Branche
Großhandel mit AnstrichmittelnHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenEinzelhandel mit Wohnmöbeln
Gegenstand
Betrieb eines Baugeschäfts

Historie

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Management

NameRolle
Rolf Bauder
seit 21.9.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Rolf Bauder
Winnenden-Hertmannsweiler
50000
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Rolf Bauder GmbH

Winnenden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

TEuro

Vorjahr
TEuro

A. Anlagevermögen

I. Sachanlagen

12.723,50

5

II. Finanzanlagen

904,57

1

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

7.000,00

4

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände


134.002,72


450

III. Flüssige Mittel

5.717,93

146.720,65

3

457

C. Rechnungsabgrenzungsposten

1.140,00

0

Summe Aktiva

161.488,72

463



PASSIVA

Gesamtjahr/Stand
Euro

Vorjahr
TEuro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.564,59

25

II. Bilanzgewinn

46.760,32

73

B. Rückstellungen

20.595,00

331

C. Verbindlichkeiten

68.568,81

34

Summe Passiva

161.488,72

463

Anhang für das Geschäftsjahr 2010

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Der Anhang enthält alle Pflichtangaben der §§ 284 und 285 HGB für eine kleine Kapitalgesellschaft, darüber hinaus sind alle sonstigen, im HGB und GmbHG genannten Einzelvorschriften berücksichtigt, soweit die darzustellenden Sachverhalte vorliegen.

Von der Möglichkeit der größenabhängigen Erleichterung für kleine Kapitalgesellschaften bei der Offenlegung nach § 326 HGB wird Gebrauch gemacht.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Gemäß Art. 67 Abs. 8 EGHGB wurden die Vorjahreszahlen nicht angepasst.

Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet:

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen angesetzt.

Für die im Berichtsjahr erworbenen geringwertigen Anlagegüter mit Anschaffungskosten über EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 wurde ein Sammelposten gebildet. Dieser wird im Wirtschaftsjahr der Bildung und in den folgenden vier Wirtschaftsjahren linear abgeschrieben (§ 6 Abs. 2a EStG 2008).

Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu den handels- und steuerrechtlich aktivierungsfähigen Anschaffungs- und Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips.

Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisikos wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % auf die Netto-Forderungen ausreichend Rechnung getragen.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechend durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Die Rückstellungen für Pensionen werden nach der Projected Unit Credit Method (PUC-Methode) unter Anwendung der "Richttafeln 2005 G" ermittelt. Bei der PUC-Methode handelt es sich um eine sogenannte Anwartschaftsbarwertmethode, bei der der bis zum Stichtag erdiente Anspruch ermittelt und dessen Barwert berechnet wird. Hierbei geht man nicht nur von Stichtagswerten aus, sondern bezieht zukünftige Änderungen wesentlicher Bewertungsparameter in die Bewertung ein.

Für die Abzinsung wurde ein Rechnungszins von 6,00 % verwendet. Die Fluktuation wurde mit einer Rate von 0,0 % berücksichtigt. Erwartete Gehaltssteigerungen und erwartete Rentensteigerungen haben aufgrund der Ausgestaltung des Versorgungsplans der Gesellschaft keinen Einfluss auf die Rückstellungshöhe.

Von der Möglichkeit der Inanspruchnahme des Wahlrechts nach Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB den sich aus der Änderung der Rückstellungsbilanzierung nach §§ 249 Abs. 1 Satz 1, 253 Abs. 1 Satz 2, Abs. 2 HGB durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) ergebenden Zuführungsbetrag über den Höchstzeitraum von 15 Jahren gleichmäßig zu verteilen wurde Gebrauch gemacht.

Zur Abdeckung des Risikos wurde eine Rückdeckungsversicherung abgeschlossen, die an den Geschäftsführer verpfändet wurde. Der Aktivwert der Rückdeckungsversicherung zum 31. Dezember 2010 beträgt EUR 452.411.

Gemäß § 246 Abs. 2 HGB ergibt sich folgender Ausweis in Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung:

EUR

Pensionsverpflichtung per 31.12.2010

467.953

Aktivwert (= Zeitwert) Rückdeckungsversicherung

(= Planvermögen) per 31.12.2010

452.411

vorl. Pensionsrückstellung

15.542

Wahlrecht nach Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB

Steuerbilanzwert 31.12.2009

303.529

Handelsbilanzwert 1.1.2010

438.458

- 134.929

Ausweis 1/15 von EUR 134.929

8.995

Ausweis Aktivseite der Bilanz

110.392

Der somit fehlende Rückstellungsbetrag beträgt (EUR 134.929 ./. EUR 8.995) = EUR 125.934. Der Betrag mindert sich jährlich um EUR 8.995.

Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

III. Angaben zur Bilanz

Die Forderungen gegen Gesellschafter betragen insgesamt EUR 12.838,17.

In den sonstigen Vermögensgegenständen ist ein Betrag von EUR 110.392,00 mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr enthalten.

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Bezüglich der Angaben zur Ergebnisverwendung verweisen wir auf § 325 Abs. 1 Satz 4 HGB.

IV. Sonstige Angaben

Im Geschäftsjahr 2010 erfolgte die Geschäftsführung durch einen Geschäftsführer:

- Herrn Rolf Bauder

Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Winnenden, Dezember 2011

Rolf Bauder

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 27.12.2011

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