TEAM Autismus Verwaltungs GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Christoph Dr. med. Burmeister seit 25.10.2011 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Krankenhausgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V. | 33.33% |
Landesärztekammer Rheinland-Pfalz Körperschaft des öffentlichen Rechts | 33.33% |
Verband der Ersatzkassen e.V. | 33.33% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
2 von 3 Anteilseignern sichtbar
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
SQMed GmbHMainzJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01. Januar 2010 bis zum 31. Dezember 2010Bilanz zum 31. Dezember 2010AKTIVA
Anhang für das Geschäftsjahr 2010I. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussDie Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesell schaft im Sinne der §§ 264, 267 I HGB auf. Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 VIII 1 HGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 VIII 2 EGHGB nicht angepasst. Zum 01.01.2010 wurde aufgrund des Übergangs auf die Rechnungslegungsvorschriften nach BilMoG ein außerordentliches Ergebnis in Höhe von 47.475,00 € bilanziert. Der Jahresabschluss enthält einzelne Posten, deren Werte mit den Vorjahreszahlen nicht ver gleichbar sind. Die folgende Aufstellung zeigt die betreffenden Posten:
Zur Erläuterung wird ausgeführt: Bei der Anpassung der Altersteilzeitrückstellung aufgrund der BilMoG-Umstellung auf den 1.1.2010 ergab sich ein Unterschiedsbetrag in Höhe von 47.475,00 €, der komplett als außerordentlicher Ertrag ausgewiesen wurde. II. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 I 1, III HGB). Bei den immateriellen Vermögensgegenständen erfolgt die Abschreibung linear. Die beweglichen Anlagegüter werden linear abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 150 wurden aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 IIa EStG im Erwerbsjahr voll, solche mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von € 150 bis € 1.000 mit 20%, abgeschrieben. Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten (§ 253 I 1 HGB). Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 II 1 HGB). Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I 2 HGB). Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 I HGB). III. Angaben zur BilanzDie Rückstellungen setzen sich aus Steuerrückstellungen in Höhe von 397 T€ und sonstigen Rückstellungen in Höhe von 222 T€ zusammen. Die Steuerrückstellungen beinhalten die noch nicht verjährte und noch nicht veranlagte Umsatzsteuer, falls die GmbH umsatzsteuerpflichtig wäre. Die sonstigen Rückstellungen entfallen im Wesentlichen auf Altersteilzeit, ausstehende Rechnungen, Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen und nicht genommenen Urlaub. Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. IV. Sonstige AngabenWährend des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens - un verändert - geführt durch Herrn Dr. Marcel Biegler, Arzt, Mainz. Er ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.
Mainz, den 15. Juni 2011 Dr. Marcel Biegler |
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