ORTHOSANA Gesundheitszentrum GmbHLiquidiert

66424 Homburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Saarbrücken HRB 3471
Eingetragen
21.3.1996
Branche
Großhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Dental- und LaborbedarfEinzelhandel mit sonstigen medizinischen und orthopädischen ArtikelnGroßhandel mit pharmazeutischen Erzeugnissen
Gegenstand
Der Handel mit Arzt- und Krankenhausbedarf, Krankenmöbel, Verbandsmaterial, Drogeriewaren, Schuhen, Sportartikeln, Miederwaren, Gummistrümpfen, Gesundheitswäsche, medizinischen Hilfsmitteln, Medizinprodukten, Nahrungsergänzungsmitteln sowie die Veranstaltung von Seminaren und Kursen, die der medizinischen Information und der allgemeinen Gesundheitsvorsorge dienen.

Historie

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Management

NameRolle
Alexander Bergmann
seit 31.1.2022
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

5 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 5 angezeigt

17500
35.00%
Gabriele Bergmann
17500
35.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

ORTHOSANA Gesundheitszentrum GmbH

Homburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 167,50 251,50
I. Sachanlagen 167,50 251,50
B. Umlaufvermögen 43.633,72 40.316,86
I. Vorräte 10.314,52 11.947,56
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 20.937,25 21.011,11
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 12.381,95 7.358,19
Bilanzsumme, Summe Aktiva 43.801,22 40.568,36

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 36.815,44 33.405,22
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 7.840,63 4.859,39
III. Jahresüberschuss 3.410,22 2.981,24
B. Rückstellungen 2.951,04 4.452,00
C. Verbindlichkeiten 4.034,74 2.711,14
Bilanzsumme, Summe Passiva 43.801,22 40.568,36

Anhang


 
Allgemeine Hinweise


Der Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes vom 25.05.2009 (BilMoG) aufgestellt.

Die weiteren mit BilMoG zum Übergangszeitpunkt 1.1.2010 verbundenen Wahlrechte wurden wie folgt ausgeübt:

Eine Anpassung der Vorjahresbeträge - wegen der erstmaligen Anwendung der neuen Bilanzierungsregelungen nach BilMoG - zum Ausweis von "Bilanzposten" wurde nicht vorgenommen.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben wir einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert. Aus dem gleichen Grunde wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten der Bilanz ebenfalls an dieser Stelle gemacht.


Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden



Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Anschaffungs- und Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. Dabei findet auf sämtliche Anlagegüter die lineare Abschreibungsmethode Anwendung.

Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zum einem Wert von 410,- EUR wurden im Hinblick auf den Gesichtspunkt der Wesentlichkeit im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben.
Ein in den Vorjahren gebildeter Sammelposten für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als 150,- EUR aber nicht mehr als 1.000,- EUR wird über einen Zeitraum von 5 Jahren in jährlich gleichbleibenden Beträgen aufgelöst.

Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten gemäß § 255 Abs. 2 HGB aktiviert. In die Herstellungskosten werden die Einzelkosten, angemessene Teile der Materialgemeinkosten, der Fertigungsgemeinkosten und des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist, einbezogen.

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt.

Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden.

Aufwendungen, die sich durch die Neubewertung der Rückstellungen zum 1.1.2010 ergaben, wurden im Berichtsjahr als außerordentlicher Aufwand in der Gewinn- und Verlustrechnung dargestellt (Art. 67 Abs. 7 EGHGB). Ergab sich aus der Neubewertung eine Auflösung der Rückstellung, so wurde gemäß Art. 67 Abs. 1 Satz 2 EGHGB der Rückstellungsbetrag beibehalten.

Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Erläuterungen zur Bilanz


Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
  

Art der Forderung zum
Gesamtbetrag
davon mit einer Restlaufzeit
31.12.2010
 
kleiner 1 Jahr
größer 1 Jahr
 
TEuro
TEuro
TEuro
aus Lieferungen und Leistungen
9,0
8,0
1,0
gegenüber Geschäftsführer
8,3
8,3
0,0
sonstige Vermögensgegenstände
3,7
3,7
0,0
Summe
21,0
20,0
1,0



Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten keine Beträge, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen.


Eigenkapital

Auswirkungen auf das Eigenkapital durch Art. 66 und 67 EGHGB haben sich nicht ergeben.


Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten und die Besicherung der Verbindlichkeiten sind nachfolgend im Einzelnen dargestellt:

Verbindlichkeitenspiegel
  

Art der Verbindlichkeit zum
Gesamtbetrag
davon mit einer Restlaufzeit
31.12.2010
 
kleiner 1 J.
1 bis 5 J.
größer 5 J.
 
TEuro
TEuro
TEuro
TEuro
aus Lieferungen und Leistungen
0,3
0,3
0,0
0,0
sonstige Verbindlichkeiten
3,7
3,7
0,0
0,0
Summe
4,0
4,0
0,0
0,0


Es liegt keine Besicherung der Verbindlichkeiten vor.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe vonTEuro 3,5 (Vorjahr: TEuro 2,1) sowie im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von TEuro 0,0 (Vorjahr: TEuro 0,0) enthalten.


Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 sind keine zu vermerken.


Sonstige Angaben

Organe


Geschäftsführung

Zur Geschäftsführung war im Berichtsjahr bestellt:

Frau Gabriele Bergmann, Ärztin

Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt.


Gesamtbezüge

Es wird auf die Angabe der Gesamtbezüge gem. § 288 HGB verzichtet.


Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführung

Kredite oder Vorschüsse wurden nicht gewährt. Für die Geschäftsführung besteht jedoch ein Verrechnungskonto.


Anteilsbesitz

Die Gesellschaft war im Berichtsjahr an keiner Gesellschaft mit mindestens 20 % beteiligt.


Ergebnisverwendung

Auf die Angaben über die Ergebnisverwendung wird gemäß § 325 (1) Satz 4 HGB verzichtet.


Homburg-Einöd, den 15.12.2011








...................................................................................................................
Gabriele Bergmann
Geschäftsführung
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 22.12.2011 festgestellt.

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