dacoco GmbH
Selbe AdresseVermarktung und Vermittlung von Werbezeiten und Werbeflächen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Philipp Gallo seit 20.12.2013 | Geschäftsführer |
Jens Nieten seit 12.1.2012 | Prokura |
Andreas Schmidt seit 12.1.2012 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Philipp GalloPG Verwaltung GmbH | 81.00% |
| Name | Anteil |
|---|---|
Carl Reichwein GmbHEigenbeteiligung | 19.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 19.00% | |
| 3.40% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Carl Reichwein GmbHWiesbadenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtCarl Reichwein GmbH, WiesbadenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 Grundlagen der Gesellschaft Die Carl Reichwein GmbH mit Sitz in Wiesbaden ist ein Familienunternehmen. Die Gesellschaft beschäftigt sich seit 1890 schwerpunktmäßig mit dem Handel von Baustoffen. Die Leitung der Gesellschaft obliegt dem Geschäftsführer, welcher in 5. Generation das Unternehmen führt. Es besteht eine Niederlassung in Geisenheim /Rheingau. A. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Die gesamte Bauwirtschaft verzeichnete im Jahr 2023 im Bauhauptgewerbe einen Umsatzrückgang von real 5,2 %. Das geht aus den Pressemitteilungen des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes e.V. (ZDB) sowie des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie e.V. (HDB) hervor. Stark gestiegene Bau - und Finanzierungskosten, Lieferengpässe und der anhaltende Fachkräftemangel waren die Gründe dafür. Zusätzlich sorgten die erhöhten Gaspreise zu einer Gesamtkostensteigerung der Energiekosten. Wohnungsbau Der Wohnungsbau war in den letzten Jahren immer eine Stütze der Baukonjunktur, doch vor allem durch die gestiegenen Baukosten, die aktuelle Zinsentwicklung sowie aufgrund einer weiteren Verschärfung der energetischen Standards bei gleichzeitiger Kürzung der Neubauförderung ist hier ein Rückgang festzustellen. Die Genehmigungszahlen im Neubau gingen konstant zurück. Von den seitens der Bundesregierung angestrebten 400.000 Wohnungen wurden im Jahr 2023 nur rund 270.000 fertiggestellt. Insgesamt verbuchte der Wohnungsbau ein Umsatzrückgang von nominal 4 % auf€ 58,7 Mrd. (Vorjahr € 61,0 Mrd.), real betrachtet- unter Berücksichtigung der Inflation - sogar rund 11,0 %. Wirtschaftsbau Das Bauhauptgewerbe im Wirtschaftsbau verzeichnete 2023 ein Umsatzniveau von € 59,6 Mrd. (Vorjahr € 55,8 Mrd.), was nominal betrachtet einen Anstieg von 6,8% jedoch auf der Basis des real erzielten Umsatzniveaus einen Anstieg um 2,0 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Im Wirtschaftsbau lässt sich eine zweigeteilte Entwicklung feststellen. Die konjunkturelle Stagnation in Deutschland schlägt sich im Wirtschaftshochbau erkennbar nieder. Dies resultiert daraus, dass die Zinsentwicklung und die Energiepreisentwicklung die Investitionen für Bauten ausbremsen. Anders im Wirtschaftstiefbau, denn hier sind große Projekte im öffentlichen Nahverkehr aber auch Stromtrassenausbau in Auftrag gegeben worden. Öffentlicher Bau Der öffentliche Bau verzeichnete ein nominales Umsatzwachstum von ca. 5,0 % (€ 44,0 Mrd.), was real einen Verlust von 2,0 % bedeutet. Die angekündigten Infrastrukturprojekte und Investitionen für das Jahr 2023 wurden nicht vollständig umgesetzt. Für 2024 wird in dieser Bausparte mit einem leichten Wachstum von 1,0 % gerechnet. Darüber hinaus lässt sich festhalten, dass die Baubranche im Jahr 2023 vor verschiedenen Herausforderungen und Chancen stand. Der Fokus auf Nachhaltigkeit und Innovation prägte die Baubranche. Es wurde vermehrt in grüne Bautechnologien, energieeffiziente Gebäude und erneuerbare Energien investiert, um den Anforderungen an umweltfreundliches Bauen gerecht zu werden. Ein anhaltender Mangel an qualifizierten Arbeitskräften und Fachkräften stellt weiterhin eine Herausforderung für die Baubranche dar. Es wurden verstärkt Lösungen gesucht, um den Engpass zu überwinden, wie z.B. durch die Automatisierung von Prozessen. 2. Gesamtaussage des Unternehmens Das Unternehmen hat im Geschäftsjahr 2023 Umsätze in Höhe von 21,29 MEUR (im Vorjahr 22.241 TEUR) erlöst, was einen Umsatzrückgang gegenüber 2022 von 4,3 % bedeutet. Dieser Rückgang findet seine Ursache vor allem in dem immer noch hohen Zinsniveau für Bauinvestitionen und dem teuren Preisniveau der Baustoffe. Zusammen mit dem gestiegenen Verbraucherpreisindex führt das zu einer Käuferzurückhaltung. Die Geschäftsleitung akzeptiert diesen leichten Umsatzrückgang vor dem Hintergrund der verbraucherseitigen Unsicherheit. Das Jahresergebnis hat sich negativ entwickelt und verminderte sich auf 492 TEUR (im Vorjahr 720 TEUR, rel. Rückgang 31,7%). Die Geschäftsführung ist mit dem Geschäftsverlauf vor dem Hintergrund rezessiver konjunktureller Bauentwicklungen zufrieden. Der überdurchschnittliche Ergebnisrückgang ist aufgrund neuer Investitionen in neue Geschäftsbereiche wie erwartet ausgefallen. Die neue Betriebsstätte "SteinReich", die zu Beginn des 4. Quartals 2023 als reiner Schüttguthandel eröffnet worden ist, machte umfassende Investitionen notwendig, die sich auf das Ergebnis der Gesellschaft ausgewirkt haben. Aufgrund der Wetterlage, durch die die neue Betriebsstätte mit Einschränkungen im Betrieb durch Hochwasser konfrontiert war, hat sich die neue Betriebsstätte leider nicht wie erwartet direkt am Markt etabliert. 2024 wird die Marktdurchdringung des neuen Schüttgutgeschäftes durch die Fa. Carl Reichwein GmbH weiter fortgesetzt und voraussichtlich gegen Ende 2024 etabliert sein. 3. Beschaffung Das Auftragsvolumen der Lieferanten belief sich im Berichtsjahr auf 14,86 Mio. EUR. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem Rückgang von 6,3 % der damit etwas höher als der Umsatzrückgang liegt. Dies ist den im Einkauf niedriger ausgefallenen Preissteigerungen geschuldet. 4. Investitionen Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden Investitionen in das Anlagevermögen i.H.v. 689 TEUR getätigt im Rahmen von Ersatzbeschaffungen und dem Erwerb eines neuen Standorts am Rheinufer in Geisenheim. Diesen Investitionen stehen Abschreibungen in Höhe von 400 TEUR gegenüber. 5. Personal- und Sozialbereich Der Personalaufwand ist gegenüber dem Vorjahr um 0,9 % gestiegen. Das Personal wird mehrmals im Jahr intern oder auch extern auf betriebliche oder gesetzliche Erfordernisse geschult. Die Personalanzahl der Gesellschaft beträgt 64 (inkl. Auszubildende, ohne Geschäftsführung und Rentner) im Geschäftsjahr per 31.12.2023 (per 31.12.2022 = 64 Mitarbeiter) B. Vermögen-; Finanz- und Ertragslage Wir steuern intern unser Geschäft insbesondere nach den folgenden Kennzahlen: • Rohertrag • Bestände • Forderungslaufzeiten 1. Vermögenslage
Die Vorräte belaufen sich auf 1.929,0 TEUR oder 28,9 % der Bilanzsumme (im Vorjahr 1.783,7, TEUR oder 24,9%). Die Forderungen / sonst. Vermögensgegenstände und Rechnungsabgrenzungsposten bilden mit 2.805,3 TEUR einen Anteil von 42,1% an der Bilanzsumme (im Vorjahr 2.370,7 TEUR oder 33,2%). 2. Finanzlage Die Liquiditätslage des Unternehmens war im Berichtsjahr stets gesichert. Die liquiden Mittel zum Bilanzstichtag belaufen sich auf 430,0 TEUR (im Vorjahr 1.740,2 TEUR). Die Liquidität I. Grades beträgt 39,8% (im Vorjahr 154,0 %) und die Liquidität II. Grades beträgt 239,2 % (im Vorjahr 272,75 %). Das Eigenkapital ist um 23,5 % auf 3.962,4 TEUR gegenüber dem Vorjahr (5.180,4 TEUR) gefallen und beträgt 59,4 % der Bilanzsumme (im Vorjahr 72,5 %). Wie auch im vergangenen Geschäftsjahr wurde keine Fremdfinanzierung gegenüber Banken in Anspruch genommen. Die Finanzlage der Gesellschaft ist geordnet, um auch künftig alle finanziellen Verpflichtungen zu erfüllen. 3. Ertragslage Die Rohergebnisentwicklung entwickelte sich im Geschäftsjahr 2023 um -1,7 % geringer gegenüber dem Vorjahr. Die Materialeinsatzquote beträgt im Berichtsjahr 69,8 % (i.V. 71,3 %). Die Personalaufwendungen haben sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 31 erhöht. Die Erhöhung basiert vor allem auf Mehrkosten durch den Fachkräftemangel und damit zusammenhängend gestiegenen Durchschnittslöhnen. Prognose-; Chancen- und Risikobericht Prognosebericht Die aktuell ungewisse gesamtweltwirtschaftliche Lage macht aufgrund von Lieferengpässen, Rohstoffmangel, Fachkräftemangel sowie steigenden Preisen eine Prognose für das Jahr 2024 schwierig. Die Entwicklung der Baubranche wird maßgeblich von den gesamtwirtschaftlichen Ereignissen beeinflusst. Für das Jahr 2024 wird ein weiterer Rückgang der nominalen Umsätze des Bauhauptgewerbes von rund € 154,4 Mrd. prognostiziert - real betrachtet bedeutet dies einen Umsatzrückgang von 3,0 %. Zudem wird davon ausgegangen, dass die Anzahl der Beschäftigten im Bauhauptgewerbe in 2024 deutlich sinken wird- um ganze 30.000 Mitarbeitende. Dies hätte zur Folge, dass die Anzahl der Beschäftigten im Bauhauptgewerbe unter die Marke von 900.000 Beschäftigte fallen würde. Die Carl Reichwein GmbH wird sich auch im Jahre 2024 mit Preiserhöhungen und Lieferengpässen beschäftigen müssen. In welchem Ausmaß die überproportionalen Preisentwicklungen sowie die daraus resultierende sinkende Investitionsbereitschaft die Bau-Aktivitäten beeinflussen werden, lässt sich zurzeit noch schwer abschätzen. Hinzu kommt, dass noch viele unverarbeitete Baustoffe im Markt sind, was sich ebenfalls negativ auf Um- und Absätze auswirken werden. Die Entwicklung in der ersten Jahreshälfte weist rückläufige Umsätze auf. Der Rückgang ist geprägt von einem schwächeren Absatz im Streckengeschäft. Gleichzeitig bleibt das margenstärkere Abholgeschäft auf stabilem Niveau. Das Rohergebnis stellt sich daher bisher knapp behauptet dar. Die Carl Reichwein GmbH geht für 2024 grundsätzlich von einer Beibehaltung bzw. Stabilisierung des Trends aus. Insgesamt prognostiziert die Geschäftsführung einen Umsatzrückgang von 3-5%. Für das Rohergebnis erwartet man, nur einen geringen Rückgang (ca. -0,5 % bis -1,0%). Bei den Personalkosten wirkt sich noch die Inflation der Vergangenheit durch höhere Lohnkosten aus. Die übrigen Kosten sollen geringfügig auch infolge Inflation steigen. Die Geschäftsführung geht weiter davon aus, dass der Mehraufwand durch die neue Betriebsstätte "SteinReich" durch die zusätzlich erzielten Umsätze im gleichen Maße gedeckt wird. Es wird daher insgesamt von einem moderat rückläufigen Jahresergebnis vor Steuern und Zinsen ausgegangen. Allerdings steht eine Prognose unter dem Vorbehalt einer Reihe von Faktoren, darunter wirtschaftliche Trends, politische Entscheidungen, technologische Innovationen und weiterhin auch ökologische Herausforderungen. Risikobericht Die Risiken des Unternehmens sind anhand nachfolgender Tabelle aufgezeigt. Wobei "+" ein schwaches Risiko darstellt und "+++" ein hohes Risiko Liquiditätsrisiko ++ Gewährleistungsrisiko + Investitionsrisiko + Lagerrisiko ++ Personalbeschaffung + Personalführung + Nachfrage- und Absatzrisiko +++ Preisrisiko +++ Inflationsrisiko ++ Lieferungs- und Leistungsrisiko + Politische Risiken + Insgesamt wird in den kommenden Jahren von einer rückläufigen Bautätigkeit ausgegangen. Der Mangel an bebaubaren Flächen und die teils deutlich gestiegenen Grundstückspreise sowie gestiegene Zinsen könnten diese Entwicklung beschleunigen. Die erhebliche Verschuldung der öffentlichen Hand aufgrund der Corona-Krise und des Ukrainekrieges kann zudem einen Rückgang der Bauinvestitionen zur Folge haben. Des Weiteren bleibt es bei der Personalrekrutierung und Entwicklung weiterhin bei den schon länger existierenden Risiken aufgrund anhaltenden Fachkräftemangels und dem Kampf in der Industrie und Handel um die besten Köpfe bei der Personalsuche. Weitere Risiken bestehen auch bei der Qualifizierung und der Bindung der Mitarbeiter, sowie stetig wachsender Anforderungen der Kunden im Bereich der Warenverfügbarkeit und der Fachkompetenz der Mitarbeiter im Fachhandel. Chancenbericht Die Stärken des Unternehmens liegen insbesondere in der guten Erreichbarkeit des Standorts, der Bekanntheit der Firma und der "familiären Führungsstruktur" sowie der Fachkompetenz der Mitarbeiter*innen.
Wiesbaden, im Juli 2024 gez. Geschäftsführung BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Ergebnisverwendung
AnhangAngaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht: Carl Reichwein GmbH, Wiesbaden HR B Wiesbaden, Nr.12086 I. Allgemeines Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs.2 HGB. Der Jahresabschluss wurden nach § 264 Abs. 1 HGB aufgestellt. Die Bilanz ist gemäß § 266 HGB gegliedert. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt gem. § 275 Abs.2 HGB. II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen erfolgen grundsätzlich nach der linearen Methode. Im Bereich der Fahrzeuge und sonstigen Transportmittel wird bei Neuanschaffungen grundsätzlich die lineare Abschreibungsmethode angewandt. Dabei wurde grundsätzlich die aufgrund wirtschaftlicher und technischer Einschätzung geringstmögliche Nutzungsdauer zu Grunde gelegt; die Nutzungsdauer beträgt bei den beweglichen Anlagen und der Betriebs- und Geschäftsausstattung 3 bis 12 Jahre. Für die geringwertigen Wirtschaftsgüter bis 800 € wurde die Bewertungsfreiheit gem. § 6 Abs. 2 EStG in Anspruch genommen und diese Wirtschaftsgüter sofort abgeschrieben. Das Finanzanlagevermögen enthält geringfügige Beteiligungen an Personenhandelsgesellschaften (GmbH & Co.KG), die mit den fortgesetzten Anschaffungskosten bewertet sind. Finanzanlagen, die dem Zugriff der übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Altersvorsorgeverpflichtungen dienen, wurden zum beizulegenden Zeitwert bewertet und mit den Rückstellungen für Pensionen und ähnlichen Verpflichtungen saldiert. Die Entwicklung des Anlagevermögens je Posten ist dem nachstehenden Anlagespiegel zu entnehmen:
Die Warenvorräte werden zu Anschaffungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren angesetzt. Die Vorräte werden auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben soweit das erforderlich ist. Bruchware oder Warenschwund wird mit pauschalen Abschlägen bei der Ermittlung des Gesamtwertansatzes berücksichtigt. Ware die durch lange Lagerzeiten unverkäuflich oder nur eingeschränkt verwertbar wird, wird mit individuellen Abschlägen bei der Bewertung bedacht. Forderungen werden zum Nennwert bilanziert. Bei den Forderungen werden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung auf Forderungen ausreichend Rechnung getragen. Kassenbestände und Bankguthaben werden jeweils zum Nennwert angesetzt. Die übrigen Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden zum Nennwert bzw. Rückzahlungsbetrag bilanziert. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Passivierung erfolgte zum Erfüllungsbetrag. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden gem. § 253 Abs.2 HGB entsprechend ihrer Restlaufzeit mit dem von der Deutschen Bundesbank bekannt gegebenen durchschnittlichen Marktzins abgezinst. Dabei werden künftige Preis- und Kostensteigerungen in Höhe der allgemeinen Inflationsrate berücksichtigt. III. Angaben zur Bilanz Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten einen Betrag von 556 T€, der ebenso unter dem Bilanzposten "Forderungen gegenüber Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht" ausgewiesen werden kann. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen enthalten Beträge in einer Gesamthöhe von 412 T€, die ebenso unter dem Bilanzposten "Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht" ausgewiesen werden können (§ 265 Abs. 3 HGB). Hinsichtlich der Laufzeiten und der Besicherungen der Verbindlichkeiten wird auf den Verbindlichkeitenspiegel verwiesen. Die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen von 350 T€ stellen zugleich Forderungen gegenüber Gesellschafter gemäß § 42 Abs.3 GmbHG dar. Es bestehen Forderungen mit einer Restlaufzeit > 1 Jahr von TEUR 90 (i.VJ. TEUR 64) Diese resultieren aus Kundenforderungen, die anwaltlich eingeklagt werden. Eigenkapital Die Gewinnrücklagen des Geschäftsjahres haben sich wie folgt entwickelt:
Rückstellungen Der Wert der Pensionsverpflichtungen wurde nach der projected-unit-credit-method auf der Basis eines Zinsfußes von 1,74 % errechnet. Gleichzeitig wurde der Berechnung ein Rententrend von 1,0% zugrunde gelegt. Es wurden die "Richttafeln 2018 G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck (Köln 2018) bei der Berechnung angewandt. Die Verpflichtung aus der Altersvorsorge beträgt 652.873,00 Euro. Ausschüttungssperre für langfristige Rückstellungen: Unter Zugrundelegung eines Rechnungszinssatzes von 1,74 %, welcher sich aus dem durchschnittlichen Marktzinssatz für die letzten 7 Jahre ergibt, resultiert eine Rückstellung für Pensionen von 658.095,00 Euro. Der Unterschiedsbetrag zum oben aufgeführten Erfüllungsbetrag von 652.873,00 Euro in Höhe von 5.222,00 Euro unterliegt der Ausschüttungssperre nach § 253 Abs.6 HGB. Die Steuerrückstellungen beinhalten die tatsächlichen Verpflichtungen. Rückstellungen für latente Steuern
Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die sonstigen Rückstellungen wurden zu Vollkosten angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen setzen sich im Wesentlichen zusammen aus: Urlaubs-, Überstunden und sonstigen Personalverpflichtungen von TEUR 159 (VJ. TEUR 242) sowie öffentlich-rechtliche Verpflichtungen von TEUR 107 (VJ. TEUR 110). Verbindlichkeiten Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00). Der Verbindlichkeitenspiegel einschließlich der Beträge von Verbindlichkeiten mit Sicherungsrechten stellt sich wie folgt dar:
IV. Erläuterungen der Gewinn- und Verlustrechnung Von den Erleichterungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften wird Gebrauch gemacht, z.B. auch hinsichtlich der Aufgliederung der Erlöse. Im Geschäftsjahr wurden periodenfremde Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen von TEUR 24 erzielt. Des Weiteren fielen außergewöhnliche periodenfremde Aufwendungen aufgrund von Sachanlagenabgängen von TEUR 35 bei im Geschäftsjahr erworbenen Betriebsvermögen sowie Aufwendungen aus der Erhöhung von Wertberichtigungsreserven für zweifelhafte Kundenforderungen von TEUR 127 an. V. Sonstige Angaben 1. Arbeitnehmer Im Geschäftsjahr wurden folgende Arbeitnehmer im Durchschnitt beschäftigt:
(Angaben ohne Geschäftsführung und Auszubildende) 2. Organe der Gesellschaft Geschäftsführung Herr Philipp Gallo, Dipl.-Kaufmann, Wiesbaden. Die in § 285 Nr. 9 a HGB verlangten Angaben über die Gesamtbezüge der Geschäftsführer unterbleiben gemäß § 286 (4) HGB. 3. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die Gesellschaft hat Miet- und Leasingverträge abgeschlossen, aus denen finanzielle Verpflichtungen von TEUR 2.108 (VJ TEUR 1.741) bis längstens zum Jahre 2028 resultieren. Die finanziellen Verpflichtungen resultieren weitestgehend aus Mietverträgen über Grundbesitz. 4. Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor den Jahresüberschuss von 491.910,26 Euro auf neue Rechnung vorzutragen. 5. Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind gemäß § 285 Nr. 33 HGB Es sind keine Vorgänge nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten, die hierunter aufzuführen sind.
Wiesbaden, den 19. Juli 2024 Die Geschäftsführung sonstige Berichtsbestandteile
Wiesbaden, den 19. Juli 2024 Die Geschäftsführung gez. Philipp Gallo, Dipl. Kfm., Geschäftsführer Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 28.10.2024 festgestellt. BestätigungsvermerkDie Offenlegung gem. § 325 HGB erfolgt unter Berücksichtigung der Offenlegungsvorschriften des § 327 HGB. Der nachfolgend verwendete und wiedergegebene Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers bezieht sich auf den vollständigen Jahresabschluss zum 31.12.2023: Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Carl Reichwein GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Carl Reichwein GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Carl Reichwein GmbH für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung des gesetzlichen Vertreters für den Jahresabschluss und den Lagebericht Der gesetzliche Vertreter ist verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die er in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt hat, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist der gesetzliche Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren hat er die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus ist er dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die er als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Wiesbaden, den 19. Juli 2024 RGW Content GmbH & Co. KG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Andreas Kuhn, Wirtschaftsprüfer |
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