HAAS Maschinenbau GmbH

Stammdaten

Register
Amtsgericht Wuppertal HRB 11278
Eingetragen
18.7.2003
Branche
Reparatur und Instandhaltung von MaschinenHerstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungBeteiligungsgesellschaften
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Reparatur, Instandhaltung und Neuanfertigung von Maschinen aller Art, insbesondere von Maschinen für die Sägenindustrie. Die Gesellschaft darf alle Maßnahmen treffen, die geeignet sind, den Gesellschaftszweck zu fördern. Die Gesellschaft ist insbesondere berechtigt, Zweigniederlassungen zu errichten, sich an anderen Unternehmen zu beteiligen insbesondere auch als persönlich haftende Gesellschafterin -, sowie andere Unternehmen zu gründen sowie zu erwerben, Arbeitsgemeinschaften und Kooperationen einzugehen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Hans Robert Haas
seit 29.8.2007
Prokura
Oliver Robert Haas
seit 15.8.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Remscheid
75.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

HAAS Maschinenbau GmbH

Remscheid

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 155.757,00 205.294,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4.737,50 1,50
II. Sachanlagen 151.019,50 205.292,50
B. Umlaufvermögen 1.480.403,80 1.586.126,67
I. Vorräte 222.494,00 731.100,34
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 208.328,99 245.709,46
davon gegen Gesellschafter 5.757,18 3.280,56
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.049.580,81 609.316,87
C. Rechnungsabgrenzungsposten 8.447,94 7.692,61
Aktiva 1.644.608,74 1.799.113,28

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 1.279.309,75 1.062.118,53
I. Gezeichnetes Kapital 75.000,00 75.000,00
II. Gewinnvortrag 987.118,53 812.967,48
III. Jahresüberschuss 217.191,22 174.151,05
B. Rückstellungen 194.309,57 197.656,28
C. Verbindlichkeiten 169.840,32 538.189,37
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 169.840,32 538.189,37
D. Rechnungsabgrenzungsposten 1.149,10 1.149,10
Passiva 1.644.608,74 1.799.113,28

Anhang

Grundlagen der Rechnungslegung


Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.
Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.
Mit dem vorliegenden Jahresabschluss wurde der Übergang auf die Vorschriften des HGB in
der Fassung nach BilMoG vollzogen. Die Umstellung erfolgte zum 01. Januar 2010. Gemäß
Art. 67 Abs. 8 EGHGB wurden die Vorjahreszahlen im Jahresabschluss nicht angepasst.

Lagebericht:

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Gesellschaft.
Die nach § 264 Abs. 1 Satz 3 HGB vorgesehene Befreiung von der sich aus § 264 Abs. 1 Satz 1 HGB ergebenden Verpflichtung zur Aufstellung eines Lageberichts wird in Anspruch genommen.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung


Die Wertansätze in der Bilanz der HAAS Maschinenbau GmbH zum 31. Dezember 2022 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechnung übernommen.
Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.
Als Abschreibungsmethode kam sowohl die degressive als auch die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.
Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert von EUR 150,00 wurden im Jahr des Zugangs gem. § 6 Abs. 2 EStG voll abgeschrieben. Bei der Darstellung im Anlagenspiegel wird Vollabschreibungen im Anschaffungsjahr ein fiktiver Abgang im gleichen Jahr unterstellt.
Für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter mit einem Wert über EUR 150,00, aber nicht EUR 1.000,00 übersteigend, wurde in den Vorjahren ein Sammelposten gebildet. Der Sammelposten wurde im Wirtschaftsjahr der Bildung und in den folgenden vier Jahren mit jeweils einem Fünftel einmündend aufgelöst.
Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. soweit erforderlich zum niedrigeren, beizulegenden Wert bewertet.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Herstellungskosten setzen sich aus den Einzelkosten sowie Material- und Fertigungsgemeinkosten zusammen. Fremdkapitalzinsen sind nicht berücksichtigt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung, berücksichtigt.

Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Die Steuerberechnungen sind aktuell erfolgt.

Die Bewertung der Pensionsrückstellung erfolgte nach den Vorschriften des § 253 Abs. 1 bis 3 HGB. Als versicherungsmathematische Bewertungsmethode wurde die "projected unit credit method (PUC- Methode)" angewandt. Der Rechnungszins beruht auf dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungssatz.
Die im Gutachten verwendeten Zinssätze betrugen zum 31.12.2023 1,82 % (10- Jahresdurchschnitt) und weichen nicht von dem veröffentlichen Zinssatz zum 31.12.2023 von 1,82 % ab.
Bei der Ermittlung der Pensionsrückstellung wurden keine erwartende Steigerung in der Anwartschaftsphase und keine erwartende Dynamik laufender Renten angesetzt
Es wurde die Übergangsvorschrift gemäß Artikel 67 Abs. 1 EGHGB in Anspruch genommen.
Die Zuführung der Übergangsvorschrift vom 31.12.2009 zum 01.01.2010 in Höhe von EUR 92.014,00 wurde mit 1/15 Anteil in Höhe von EUR 6.135,00 vorgenommen.
Die Rückstellung beträgt somit EUR 475.011,00.
Zum 31.12.2023 beträgt der Erfüllungsbetrag für die Ausschüttungssperre nach § 253 Abs. 6 HGB EUR 559.112,00. Somit beträgt die Ausschüttungssperre EUR 13.704,00
Der Rechnungszins (7-Jahresdurchschnitt) beträgt 1,74%.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss


Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist dem nachfolgend dargestellten Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Abschreibungen des laufenden Geschäftsjahres ergeben sich aus dem Anlagenspiegel (§ 268 Abs. 2 Satz 3 HGB).

Erhaltene Anzahlungen

Erhaltene Anzahlungen wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt und gemäß § 268 Abs. 5 Satz 2 HGB offen von den Vorräten abgesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:
Die im Jahresabschluss ausgewiesenen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben grundsätzlich eine Restlaufzeit von einem Jahr. Abweichende Restlaufzeiten sind gesondert ausgewiesen.

Rechnungsabgrenzungsposten

Im Rechnungsabgrenzungsposten ist ein Disagio in Höhe von EUR 0,00 (Vorjahr: 0,00) enthalten.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Jahresabschlusskosten, Urlaubsansprüche sowie übrige Rückstellungen.
Ansprüche auf Tantiemezahlungen waren in Höhe von 18.825,00 entstanden.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:
Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten haben grundsätzlich eine Restlaufzeit von einem Jahr.
Hiervon abweichende Restlaufzeiten sind gesondert ausgewiesen.

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Bilanzstichtag bestanden die folgenden finanziellen Verpflichtungen:

Gebäudemiete lt. Mietvertrag pro Monat  € 4.000,00 netto/kalt
(Laufzeit des Mietvertrags jeweils
1 Kalenderjahr mit stillschweigender
jährlicher Verlängerungsoption.)
Sonstige Angaben
Personalstand

Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 8 Mitarbeiter beschäftigt.
Die Berechnung erfolgte methodisch nach § 267 Abs. 5 HGB.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Das im Geschäftsjahr erwirtschaftete Ergebnis wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

28. August 2024 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte ausschließlich bei 

Herrn Oliver Robert Haas, Maschinenbautechniker, Remscheid

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Oliver Haas, als Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 28.08.2024 festgestellt.

Nachrichten & Medien

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