Klett u.
Neises GmbH
Ludwigsburg
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.11.2011 bis zum 31.10.2012
Bilanz
Aktiva
|
|
31.10.2012
EUR |
31.10.2011
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
160.499,67 |
178.161,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
1.395,00 |
2.483,00 |
| II.
Sachanlagen |
157.854,67 |
174.428,00 |
| III.
Finanzanlagen |
1.250,00 |
1.250,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
1.203.110,99 |
1.520.236,43 |
| I.
Vorräte |
102.789,54 |
108.731,55 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
354.191,12 |
753.206,68 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
5.382,00 |
6.727,50 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
746.130,33 |
658.298,20 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
50.247,91 |
50.279,60 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
1.413.858,57 |
1.748.677,03 |
Passiva
|
|
31.10.2012
EUR |
31.10.2011
EUR |
| A.
Eigenkapital |
728.847,83 |
855.145,79 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.564,59 |
25.564,59 |
| II.
Bilanzgewinn |
703.283,24 |
829.581,20 |
| davon
Gewinnvortrag |
829.581,20 |
841.616,91 |
| B.
Rückstellungen |
234.817,00 |
354.132,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
450.193,74 |
538.729,24 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
429.528,24 |
538.729,24 |
| D.
Rechnungsabgrenzungsposten |
0,00 |
670,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
1.413.858,57 |
1.748.677,03 |
Anhang
I. Allgemeine Hinweise
Der Jahresabschluss der Firma Klett & Neises GmbH
Schlosshotel Monrepos, 71634 Ludwigsburg zum 31. Oktober
2012 wird nach den Vorschriften des
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes vom 25.05.2009
erstellt. Der Vorjahresabschluss wurde nach den
Vorschriften des Bilanzrichtliniengesetzes vom 19.12.1985
erstellt. Die Vorjahreszahlen wurden gem. Art. 67 Abs. 8 S.
2 EGHGB nicht angepasst; sie sind daher nur
eingeschränkt vergleichbar.
II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
1.
Allgemeine Bilanzierungs- und
Bewertungsgrundsätze
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des
Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz
des vorhergehenden Geschäftsjahres überein, so
dass die Bilanzkontinuität gewahrt wurde.
Bei der Bewertung der Vermögensgegenstände
und Schulden wird von der Fortführung der
Unternehmertätigkeit ausgegangen. Dem stehen auch
tatsächliche und rechtliche Gegebenheiten nicht
entgegen, soweit dies bei Bilanzerstellung ersichtlich war.
Die Aktiv- und Passivposten sind zum
Abschlussstichtag einzeln bewertet worden.
Die Bewertung erfolgte unter Beachtung
kaufmännischer Vorsichtsprinzipien. Insbesondere sind
alle erkennbaren Risiken und Verluste, die bis zum
Abschlussstichtag entstanden sind,
berücksichtigt. Gewinne sind berücksichtigt
worden, soweit sie am Abschlussstichtag realisiert waren.
2.
Aktiva
Die
immateriellen Vermögensgegenstände (soweit
entgeltlich erworben) sowie die
Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten abzüglich planmäßiger
Abschreibungen bewertet. Diese werden bis 2010 - soweit
steuerlich zulässig - degressiv vorgenommen. Der
Übergang auf die lineare Abschreibungsmethode erfolgt,
sobald diese zu höheren Abschreibungen führt.
Seit 2011 werden die Abschreibungen linear auf die
voraussichtliche betriebliche Nutzungsdauer verteilt.
Für die
Geringwertigen Wirtschaftsgüter des
Anlagevermögens werden aufgrund der untergeordneten
Bedeutung die Vereinfachungsregelungen des § 6 Abs. 2
und Abs. 2a EStG auch für den handelsrechtlichen
Jahresabschluss in Anspruch genommen.
Die unter
Finanzanlagen ausgewiesenen Genossenschaftsanteile
sind mit dem Nominalwert bilanziert.
Das
Vorratsvermögen ist durch eine Inventur
nachgewiesen. Die Bewertung erfolgt teils zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten oder mit dem niedrigeren
beizulegenden Wert gemäß § 253 Abs. 3 Satz
2 HGB und teils nach Durchschnittswerten.
Die
Forderungen und
sonstigen Vermögensgegenstände werden zu
Nominalwerten angesetzt. Dem allgemeinen Kreditrisiko
wird durch eine Pauschalwertberichtigung angemessen
Rechnung getragen. Soweit erforderlich werden
Einzelwertberichtigungen vorgenommen.
Wegen Unwesentlichkeit wird das
Körperschaftsteuerguthaben gem. § 37 KStG nicht
abge-zinst.
Der
Kassenbestand und die
Guthaben bei Kreditinstituten werden mit dem
Nominalwert angesetzt.
3.
Passiva
Die
Rückstellungen berücksichtigen alle
erkennbaren Risiken und ungewissen
Verbindlichkeiten gemäß §
249 Abs. 1 HGB. Sie sind mit den nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung notwendigen
Erfüllungsbeträgen (d. h. einschließlich
zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt.
Die
Verbindlichkeiten werden mit ihren
Erfüllungsbeträgen angesetzt.
III. Angaben zur Bilanz
1.
Brutto-Anlagenspiegel
Der
Bruttoanlagenspiegel ist als
Anlage 4 beigefügt.
2.
gezeichnetes Kapital
Das gezeichnete Kapital beträgt in DM 50.000,--.
IV. Sonstige Angaben
Geschäftsführung
Geschäftsführer waren während des
ganzen Geschäftsjahres 2011/2012
Herr Edwin Nimis
Herr Harald Alois Neises
Ludwigsburg, den 08.08.2013
Edwin Nimis Harald Alois Neises
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 16.08.2013 festgestellt.
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